Was spricht gegen die Homo-Segnung? Viele meinen: nichts. 335 Pfarrer sehen das anders.

In Württemberg haben sich 335 Pfarrer aus der evangelischen Landeskirche gegen die Segnung von homosexuellen Paaren ausgesprochen. Ihrer Meinung nach stehe eine solche Segnung nicht im Einklang mit dem Wort Gottes. Es ist natürlich erfreulich, dass diese 335 Pfarrer nun … Was spricht gegen die Homo-Segnung? Viele meinen: nichts. 335 Pfarrer sehen das anders. weiterlesen

Gefährdet die gendergerechte Sprache irgendwen? Vielleicht sogar die Kultur?

Manche Leute fühlen sich komplett aus dem Konzept gebracht, wenn plötzlich gendergerecht gesprochen werden soll. Sie bringen das Argument vor, wenn jemand sich seiner selbst sicher sei, brauche er sowas doch nicht. Diejenigen, die für gendergerechte Sprache seien, hätten einfach … Gefährdet die gendergerechte Sprache irgendwen? Vielleicht sogar die Kultur? weiterlesen

Die (theoretische) Lösung, wie kein einziger Flüchtling jemals wieder umkommen müsste

Nie wieder ertrinkende Flüchtlinge im Mittelmeer, nie wieder erstickte Flüchtlinge in irgendwelchen LKWs, nie wieder auf der Flucht verlorengegangene Kinder, nie wieder zerrissene Familien, nie wieder das ganze Leid der Flucht, nie wieder Menschen, die in nordafrikanischen Ländern in Flüchtlingslagern … Die (theoretische) Lösung, wie kein einziger Flüchtling jemals wieder umkommen müsste weiterlesen

Essen vor Flüchtlingen

Nicht essen mit, sondern Essen vor Flüchtlingen. Der Münchener Verein theolounge e.v. plant, Menschen, die Flüchtlingen gegenüber sehr negativ eingestellt sind und davon ausgehen, dass diese einzig und allein zu dem Zwecke hergekommen seien, um ihnen ihr wohlverdientes Geld abzuknüpfen, zu einem Festmahl der ganz besonderen Art einzuladen. Das Besondere daran ist, das Festmahl soll mitten in einer Flüchtlingsunterkunft stattfinden. Gedacht ist beispielsweise an die Bayern-Kaserne. Während die Flüchtlinge an ihren Tischen das Mensaessen zu sich nehmen, soll direkt daneben ein festlich gedeckter Tisch aufgebaut werden, mit Tischdecke, Tischsets, mehreren Besteckgarnituren, Gläsern für Wasser, Wein und einen Aperitif. Zudem soll … Essen vor Flüchtlingen weiterlesen

Flüchtlingskinder und andere

Die Kleinsten und Schwächsten sind auch immer am schlechtesten dran. So z.b. die Kinder von Flüchtlingen, bei denen die Eltern ja schon schlecht dran sind. Wer lässt schon gerne und freiwillig seine Heimat zurück, seine Sozialkontakte, alles, was sein Leben ausgemacht hat? Und wenn man dann ein Kind ist, auf der Flucht, dann ertrinkt man vielleicht noch einmal leichter, als ein Erwachsener, wird vielleicht von der Gruppe getrennt, verschleppt, missbraucht, vielleicht stirbt man. Schrecklich. Es gibt aber auch noch eine andere Art von Flüchtlingskindern. Ich begegne ihnen fast jeden Tag in der Schule. Wenn ich frage, wo hast du denn … Flüchtlingskinder und andere weiterlesen

Gibt es Engel?

Oft stellt man sich Engel irgendwie mit zwei Flügeln vor und ziemlich abgehoben. Direkt von Gott gesandt. Was aber ist ein Engel? Der Name kommt von dem griechischen Angelos, was soviel heißt wie Gesandter. Es ist also einer, den Gott losschickt in die Welt hinein. Dabei gibt es die Vorstellung, dass Menschen auch Engel sein können für andere Menschen, vielleicht sogar, wenn sie gar nicht wissen, dass sie von Gott geschickt wurden. Ein schönes und ergreifendes Beispiel, an dem man sich dies einmal durchdenken kann, findet man unter folgendem Link. Eine Frau kommt gerade noch zur rechten Zeit, weil sie … Gibt es Engel? weiterlesen

Alt zu werden ist nicht schwer

Alt zu sein dagegen sehr. Eltern haben Kinder, sofern es liebende Eltern sind zumindest, in aller Regel mit viel Liebe, Mühe und Anstrengung großgezogen. Sie haben sich darum gekümmert, dass man in einen Kindergarten kommt, dass man laufen lernt, dass man als kleines Kind richtig isst, trinkt und schläft, dass man in die Schule kommt, dass man durch die Schule kommt, haben einen unterstützt, damit man eine Ausbildung erhält, damit man etwas werden kann im Leben, vielleicht ein Studium, haben einen beraten bei Problemen jeder Art. Haben die Höhen des Lebens miterlebt, als man jung war, haben einen durch die … Alt zu werden ist nicht schwer weiterlesen

Winter und Kälte: Wie man Obdachlosen helfen kann

Einfach vorbeigehen und denken, das wird schon wieder, ist nicht immer die richtige Lösung. Gerade im Winter, wenn die Temperaturen in den Keller fallen, kann es für manche Obdachlose sogar lebensgefährlich werden. Zu helfen ist dann manchmal nicht nur eine gute Tat, sondern gesetzliche Pflicht. Unter folgendem Link finden Sie einige wichtige Infos zum Thema Obdachlosigkeit – und was Sie tun können oder sogar tun müssen. http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-12/obdachlosigkeit-winter-kaelte-hilfe-handlungsleitfaden Winter und Kälte: Wie man Obdachlosen helfen kann weiterlesen

Warum gibt es Streit?

Die vordergründige Antwort ist einfach: deswegen, weil es unterschiedliche Meinungen gibt. Es gibt aber verschiedene Arten von Streit. Oft ist es so, dass der Eine von dem Anderen etwas möchte, der Andere aber vorgibt, einfach nicht zu verstehen, was der Eine will. Beispiel: Eine ältere Frau hat ein Auto und vorne ist ein Licht kaputt. Weil Wochenende ist und sie selber sich mit Autos nicht allzu gut auskennt, braucht sie schnell eine Lösung. Sie fragt einen Nachbarn, ob er ihr die Lampe auswechseln könne. Der sagt, er habe keine Zeit, er könne das nicht, es sei doch ganz einfach, eine … Warum gibt es Streit? weiterlesen

Halten Sie sich für liebenswert? – Oder: Ja, im Sinne von nein

Es gibt Leute, die tun sich schwer damit, zu sagen, was sie wollen. Das hängt sicherlich damit zusammen, dass sie die möglichen bzw erwarteten Konsequenzen ihres Verhaltens und ihrer Antworten immer gleich antizipieren, also gedanklich vorwegnehmen. Sie hören dann nicht auf das, was sie eigentlich wollen, sondern antworten so, wie sie glauben, dass der andere es gerne hätte. Das macht es schwierig, mit ihnen umzugehen. Ein Ja kann dann auch ein Nein sein oder ein Vielleicht oder man weiß es einfach nicht. Jesus sagte, man soll den Nächsten lieben wie sich selbst. Diesen Menschen kann man den Tipp geben, dass … Halten Sie sich für liebenswert? – Oder: Ja, im Sinne von nein weiterlesen

Moslems in der Kirche

In einer gut gefüllten Kirche beobachtete ich vorhin zufällig, dass in der letzten Reihe einige Menschen saßen, vielleicht eine Familie, von denen die Frauen Kopftücher trugen und die alle eine etwas dunklere Hautfarbe hatten. Ich vermute, dass es sich vielleicht um Moslems handelt, möglicherweise auch eine andere Religion. Dabei finde ich zwei Dinge positiv. Zum einen, dass diese Menschen so tolerant sind, eine Kirche aufzusuchen und zum anderen, dass offenbar die Kirchengemeinde so tolerant ist, das auch positiv aufzunehmen. Wären alle Menschen so, gäbe es im Grunde keine Religionsprobleme mehr. Moslems in der Kirche weiterlesen

2017: Schreibe einen Weihnachtsbrief! | GekreuzSIEGT

Es sind noch einige Wochen bis Weihnachten. Doch ich möchte schon heute beginnen, Weihnachtsbriefadressen zu sammeln. Um was geht’s? Weihnachten ist das „Fest der Familie“ – doch leider auch eine Zeit, in der Einsamkeit besonders weh tut. Es gibt Menschen, die allein sind, wenig Anschluss haben und in all dem Trubel ungesehen untergehen. Das darf nicht sein! Deshalb habe ich vor einigen Jahren die Weihnachtsbriefaktion ins Leben gerufen. Es sind nur ein paar Zeilen, Worte … doch sie sollen helfen, den Menschen zu sagen, dass sie wertvoll sind! Jeder, der hier liest, kann mitmachen. Ob er … http://www.gekreuzsiegt.de/2017/11/14/2017-schreibe-einen-weihnachtsbrief/ . 2017: Schreibe einen Weihnachtsbrief! | GekreuzSIEGT weiterlesen

Wer war eigentlich St.Martin?

Der Sohn eines römischen Militärtribuns wuchs dort auf, wo sich heute Ungarn befindet. Er schlug auf Geheiß seines Vaters eine militärische Laufbahn ein, da er als Sohn eines römischen Offiziers aufgrund der Bestimmungen des Kaisers Diokletian zum Militärdienst verpflichtet war. Im Laufe der Zeit veränderte ihn sein christlicher Glaube derart, dass er um Entlassung aus dem Heeresdienst bat, welches ihm schließlich im Alter von 40 Jahren von Kaiser Julian gewährt wurde. Einige Jahre zuvor, als er 36 war, ließ er sich von Bischof von Poitiers kaufen. Im Jahr 361 errichtete er das erste Kloster des Abendlandes, die Abtei de Liguge. … Wer war eigentlich St.Martin? weiterlesen

Es könnte alles so schön sein

Alles könnte so schön sein, wenn es nicht die von Menschen gemachten Grausamkeiten gäbe. Kriege, Vergewaltigungen, Mord, Raub, Diebstahl, Erpressung, Machtstreben und so weiter. Im Grunde bräuchte es all diese Dinge nicht zu geben, denn niemand anders macht sie, als der Mensch selbst. Es liegt in der Natur des Menschen, über sich selbst hinausschießen zu wollen und für sich mehr Rechte einfordern zu wollen, als man anderen Menschen gewähren will. Das ist das Problem bei der ganzen Sache. Würde es dem Menschen gelingen, darauf zu verzichten und sich auf sich selbst und seine Mitmenschen verantwortungsvoll zu besinnen, könnte die Welt … Es könnte alles so schön sein weiterlesen

Ein Herz für Hausverwalter?

Der soll mal seine Arbeit machen, dafür bezahlen wir ihn ja! Und die Sachen sollen höchste Priorität haben und möglichst schon gestern fertig sein, obwohl wir sie erst heute kommuniziert haben. So denken viele. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Leute, die eine Wohnung haben und in einer Wohnanlage wohnen, haben in der Regel einen Hausverwalter, der sich um alles kümmert. Dieser bekommt dann beispielsweise eine E-Mail, weil eine Lampe irgendwo am Haus zerscheppert worden ist. Dann kommt noch eine E-Mail hinterher mit Fotos und danach die Entwarnung, weil man mit den vermeintlichen Tätern gesprochen hat und nun … Ein Herz für Hausverwalter? weiterlesen

Wie nutzt du dein Leben?

Die bessere Frage müsste eigentlich lauten, wie nutzt du den heutigen Tag? Wir Menschen wissen, dass unser Leben endlich ist und irgendwann einmal der Zeitpunkt kommen wird, an dem es wohl aufhört. Wir alle hoffen, dass dies noch möglichst lange dauert und in der Regel liegen wir damit wohl auch richtig. Trotzdem ist es ebenso, dass der Tod nicht etwas ist, was irgendwann kommt, sondern was bereits in unserem Leben enthalten ist. Jeder vergangene Tag ist für immer vergangen. Deswegen macht es einen Unterschied, was wir heute tun. Das soll jedoch nicht bedeuten, dass man in unreflektierten und hektischen bis … Wie nutzt du dein Leben? weiterlesen

Der „Rand der Gesellschaft“: über eine problematische Metapher kirchlicher Sprache. | Rotsinn

Die Rede vom Rand der Gesellschaft ist in der Kirche derzeit sehr beliebt. Papst Franziskus hat mit seiner Aufforderung, die Kirche möge an die Ränder gehen bzw. die Randgebiete der Gesellschaft erreichen (u.a. Evangelii Gaudium, § 46) für eine Flut … Der „Rand der Gesellschaft“: über eine problematische Metapher kirchlicher Sprache. | Rotsinn weiterlesen

„Liebt eure Feinde.“ Das haut rein.

Josef Bordat. Dort, wo heute im Gottesdienst der Heiligen Elisabeth von Thüringen gedacht wird, hört man dieses Evangelium: Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.  Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd. Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand etwas wegnimmt, verlang es nicht zurück. Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen. Wenn ihr nur die liebt, die euch … „Liebt eure Feinde.“ Das haut rein. weiterlesen

Der Nächste, bitte. Gar nicht so einfach, Nächster zu sein

Uli Fries. „Wer ist mein Nächster?“, fragt der gebildete Mann. Vorher hatte er noch gefragt, was er tun muss, damit er ewig lebt. Die Antwort war gewesen, er solle Gott lieben aus vollen Kräften und mit seinem ganzen Dasein und seinen Nächsten lieben wie sich selbst. Diese Antwort hatte der gebildete Mann schon selbst gewusst. Sie steht nämlich in den Geboten. Gedanken hatte sich der gebildete Mann bereits gemacht. Für ihn steht außer Frage, wer Gott ist. Was diese umfassende Gottesliebe sein soll, ist ihm auch schon klar. Wer er selbst ist, weiß er auch. Vielleicht weiß er auch, dass er … Der Nächste, bitte. Gar nicht so einfach, Nächster zu sein weiterlesen

Soll man Bettlern Geld geben?

Bettler gehören auch in Deutschland wieder zum Bild großer Städte. Vor Kirchen, an Bahnhöfen, in den Fußgängerzonen der Städte begegnen sie uns und bitten um Geld. Sollen Christen Geld geben, oder dürfen sie einfach weitergehen? Die kleine Asamkirche ist eine der schönsten katholischen Kirchen in der Münchner Innenstadt. Fast unscheinbar wirkt ihre Fassade in der Häuserflucht der Sendlinger Straße, einer der beliebtesten Münchner Einkaufsstraßen. Hinter der sanft geschwungenen Fassade verbirgt sich eine prächtig-goldene Rokokoausstattung, die viele Touristen anlockt. Vor der Kirche sitzt eine Frau mit wirren schwarzen Haaren, dunklem Teint und zerrissener Kleidung.>mehr. foto: Alexander Staubo, alexstaubo,flickr.com Soll man Bettlern Geld geben? weiterlesen

Eine berührende Geschichte zum Thema „Was ist wichtig im Leben?“

Ein Taxifahrer aus NYC schrieb: Als ich an der gewünschten Adresse ankam, hupte ich. Nachdem ich ein paar Minuten gewartet hatte, hupte ich nochmal. Dies war die letzte Fahrt meiner Schicht, deswegen überlegte ich mir einfach weg zu fahren, aber stattdessen parkte ich das Auto und ging zur Tür und klopfte… „Moment“, antwortete eine brüchige, ältere Stimme. Ich konnte hören, wie etwas über den Boden geschliffen wurde. Nach einer langen Pause öffnete sich die Tür. …>mehr. foto: Gerard Stolk, Gerard Stolk (vers le Santiago),flickr.com Eine berührende Geschichte zum Thema „Was ist wichtig im Leben?“ weiterlesen

Der Robin Hood von Braunschweig

In Braunschweig finden Menschen Geld in Briefkasten. Nachts verteilt ein unbekannter Spender Geld an Bedürftige. Diese finden dann im Briefkasten einen Umschlag mit 10.000 Euro darin.  Für den Chef einer Lokalzeitung erfüllt sich ein Lebenstraum: eine Stadt glaubt plötzlich an die Macht der Nächstenliebe. Ob es sich um einen Robin Hood handelt, der gewissermaßen das Geld von Reichen an Arme verteilt, ist ungewiss. Vielleicht ist es einfach ein alter Mensch, der sein Vermögen für einen guten Zweck geben will. >mehr lesen. foto:Cheryl Colan, hummingcrow,flickr.com Der Robin Hood von Braunschweig weiterlesen

Christen sind doch auch nicht besser…?

Christen reden viel von Jesus und Nächstenliebe, aber sie sind nicht besser als andere Menschen! So denken viele. Was sagt das über den christlichen Glauben? Ist er nur eine nette Theorie, die man nicht braucht? Oder sind die Christen Heuchler und machen sich und anderen nur etwas vor? >mehr. foto: Cayusa / Bart,flickr.com Christen sind doch auch nicht besser…? weiterlesen

Was bedeutet „Nächstenliebe“?

Die Nächstenliebe ist ein uraltes Gebot aus der Bibel. Gelehrt wird sie aber auch in vielen anderen Weltreligionen. Was aber bedeutet es, seinen Nächsten zu lieben? Markus Dröge, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, gibt eine außergewöhnliche Definition: “Nächstenliebe, das ist, einen Menschen nicht so zu sehen, wie er ist, sondern wie er von Gott gemeint ist, und ihm helfen, so zu werden.”…> mehr. foto: swamibu,flickr.com Was bedeutet „Nächstenliebe“? weiterlesen

Der Gelähmte an der schönen Pforte II

bettelnWarum bist Du vorbeigegangen?
Wie Morti in einem Kommentar anmerkte, gab es nur eine Geschichte im Neuen Testament, in dem Jesus einen Kranken heilte, der nicht zu ihm gekommen ist (vgl. Johannes 5). Das mag ein Licht auf den Gelähmten an der schönen Pforte werfen.

Vielleicht war er innerlich schon so tot, dass er sich nicht nach Jesus ausstreckte, obwohl da ein stadtbekannter Wunderonkel an ihm vorbeiging.
Vielleicht, aber darauf kommt es nicht an. Der Punkt hat mich dennoch genug irritiert um darüber zu beten. “Warum bist Du vorbeigegangen?”, habe ich Jesus gefragt. “Warum gehst Du vorbei?”, hat er geantwortet. „Der Gelähmte an der schönen Pforte II“ weiterlesen

Wer Dich bittet, dem gib (Matthäus 5,42) – aber pass auf, dass es das Sozialamt nicht sieht

bettlerEin gewisses Maß an Bürokratie bin ich als eingeborener Deutscher ja durchaus gewohnt. Vieles, vielleicht sogar das allermeiste, was geregelt ist, hat ja auch irgendwie seinen Sinn. Aber wie sagte schon Jesus: Der Sabbat (also die Regelungen des Sabbat) ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat (vgl. Markus 2,27).

Eine dieser bürokratischen Kapriolen, die bei mir nur noch Kopfschütteln auslösen, trug sich nun in Göttingen zu. Dort hat ein Sozialhilfeempfänger sein karges monatliches „Wer Dich bittet, dem gib (Matthäus 5,42) – aber pass auf, dass es das Sozialamt nicht sieht“ weiterlesen