Übergabegebet – zum über geben!? | unendlichgeliebt

Kürzlich bekam ich die Frage, weshalb sich auf der Startseite meines Blogs bzw. auf der Chipfinderseitekein klassisches „Übergabegebet“ befindet. Dieses vorformuliertes Gebet zum nachsprechen ist in vielen, vorallem evangelikalen und charismatischen Gemeinden und auf deren Webseiten üblich. Auf meiner Startseite … Übergabegebet – zum über geben!? | unendlichgeliebt weiterlesen

Als Jesus mal kein Pazifist war

Zu Beginn von Jesu wirken steht ein Bericht, demzufolge er in die Wüste ging, lange, das Neue Testament spricht hier von 40 Tagen. Dort spricht der Teufel ihn an und stellt ihm in Aussicht, ihm alle Reiche dieser Welt zu geben, wenn er sich bloß vor ihm nieder werfe und ihn anbete. Diese Stelle kann man so interpretieren, dass Jesus, der mittlerweile großen Zulauf von Anhängern hatte, überlegen musste, wie es weitergehen sollte. Sollte er, was im jüdischen Umfeld, das von den römischen Imperialisten erobert worden war, von einigen erhofft wurde, mit Waffengewalt gegen die Römer vorgehen und so die … Als Jesus mal kein Pazifist war weiterlesen

Selbst singende Gemeindelieder

Mei, wenn es das früher mal gegeben hätte! Wenn man Religionsunterricht gibt, nutzt man gerne die Besonderheit des Faches manchmal dazu, mit einem Lied zu beginnen. Wenn man nun aber keine Birkenstockschuhe trägt und auch nicht dauerhaft eine Gitarre umhängen hat, vielleicht deswegen, weil man nur die Griffe AEDGH und E hinbekommt und weil man diese Birkenstockromantik auch nicht so mag, greift man gerne mal auf Medien oder das Internet zurück, um ein Lied, welches bereits von anderen Leuten mitgesungen wird, im Unterricht zu singen. Man braucht dann nur noch den Text einzublenden. Bisher war irgendwie immer das Problem, dass … Selbst singende Gemeindelieder weiterlesen

Eine etwas andere Einkaufswagenchip-finderrückmeldung … | GekreuzSIEGT

Wir Menschen verbringen unsere Zeit oftmals damit, Antworten auf Fragen zu suchen, die wir nicht beantworten können. Wir wollen Erklärungen …. doch würde es uns damit wirklich besser gehen? Könnten wir mit bestimmten Erlebnissen tatsächlich „abschließen“, wenn wir eine Erklärung dafür hätten?!  Vielleicht. Vielleicht aber … Eine etwas andere Einkaufswagenchip-finderrückmeldung … | GekreuzSIEGT weiterlesen

Die Wahrheit der Religion und die wahre Religion

Benedikt XVI.: Wo das Ethos in seinem über das Pragmatische hinausweisenden wahren Wesen und der Blick auf Gott keinen Raum mehr findet, ist der Mensch nicht größer, sondern kleiner geworden. Von Armin Schwibach… viaDie Wahrheit der Religion und die wahre … Die Wahrheit der Religion und die wahre Religion weiterlesen

Die Fortdauer des Heidentums – eine Randnotiz aus Niedersachsen | Rotsinn

Schon gelegentlich vertrat ich hier folgende Hypothese: Das Heidentum – nicht despiktierlich, sondern beschreibend gemeint – wurde seit dem Frühmittelalter bis in die Neuzeit hinein in weiten Teilen Europas durch das Christentum nicht verdrängt, sondern nur überlagert. Zuletzt am 17. … Die Fortdauer des Heidentums – eine Randnotiz aus Niedersachsen | Rotsinn weiterlesen

Leben verändern sich – durch dieses kleine blaue Plastikteil!

Andreas Meißner. Coole Aktion, die jetzt schon eine Weile im Lande – und darüber hinaus – läuft. Und unwahrscheinlich spannend und oft zu Tränen rührend, wie differenziert der große Gott mit uns kleinen Menschen umgeht… Hier die ersten dreizehn Rückmeldungen aus dem begonnenen Jahr 2014. Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier. 01.01.2014: Jürgen in Auerbach/Vogtland:…>mehr. Leben verändern sich – durch dieses kleine blaue Plastikteil! weiterlesen

Die letzten Chipfindermeldungen aus 2013 – wie immer bewegend!

Andreas Meißner. Coole Aktion, die jetzt schon eine Weile im Lande – und darüber hinaus – läuft. Und sie erreichen Menschen. Nicht alle berichten darüber, aber manche Erzählungen rühren uns zu Tränen. Gott ist so groß und so cool! Hier noch die letzten neun Rückmeldungen aus dem vergangenen Jahr… Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier. 21.12.2013: Jeremia aus Berlin: “Ich heiße Jeremia und habe den Chip gefunden. Im Eisfach beim Einkaufen…>mehr. foto: Die letzten Chipfindermeldungen aus 2013 – wie immer bewegend! weiterlesen

Pfarrer auf Facebook: eine Anleitung

Manon Priebe. Das Evangelium verkünden, mit der Gemeinde in Kontakt kommen und bleiben, Seelsorge betreiben – all das können Pfarrer auch online. Oder? Wie sich Pfarrer und Religionslehrer auf Facebook verhalten sollten, wie ihr Profil aussehen sollte, was gepostet werden kann und was eher nicht und was zu beachten ist, hat eine kleine Umfrage auf Facebook ergeben. „Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.“ (Markus 16,12-18) Die Wege, über die das Evangelium in der Welt verbreitet wird und werden kann, sind vielfältig. Einer der schon nicht mehr ganz so „neuen“ Wege heißt … Pfarrer auf Facebook: eine Anleitung weiterlesen

Gleich dreimal “Unendlich geliebt” – Neues von den Chip-Findern

Andreas Meißner. Immer wieder bin ich begeistert, betroffen, freudig, gerührt, bewegt, wenn ich sie lese – die Einkaufswagenchiprück-meldungen von der Aktion bei Mandy aus Mannheim. Und dort kann mann/frau auch viele andere Reaktionen auf die Chips lesen. Schliesslich sind sie landauf, landab in Bewegung, werden verteilt, kreativ versteckt, übergeben, liegengelassen… Und man kann selber welche bestellen. Hier. Hier wieder neue Rückmeldungen der letzten Tage, einfach noch mal zum Mitfreuen, Mitbeten, Mitverteilen… Lass dich berühren von den (echten) Lebensgeschichten, die Gott schreibt. 27.10.2013: Noreen aus Hannover: “Hallo Mandy! Ich verteile ja selbst ganz fleißig Deine Chips, aber heute habe ich das erste Mal selbst einen gefunden. Mein Mann … Gleich dreimal “Unendlich geliebt” – Neues von den Chip-Findern weiterlesen

Die indirekte Mitteilung – vom hl. Dominikus zu Sören Kierkegaard

Burkhard Conrad. In seinem Buch “Von den Anfängen des Predigerordens” aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts legt Jordan von Sachsen Zeugnis ab von der Art und Weise, wie der hl. Dominikus gegenüber seinen Zeitgenossen von der Wahrheit sprach. Jordan berichtet unter anderem von einer Begebenheit, bei der Dominikus den Legaten des Papstes begegnete. Diese waren auf dem Weg zu den “irrgläubigen Albigensern” im Süden Frankreichs. Diesen wollten sie den ”Glauben predigen”, wie sich Jordan ausdrückt (vgl. Meister Jordan: Das Buch von den Anfängen des Predigerordens, übertragen von Mechthild Dominika Kunst, Kevelaer, 1949, 22). Dazu waren sie mit einem ganzen Troß und viel höfischem Gepränge … Die indirekte Mitteilung – vom hl. Dominikus zu Sören Kierkegaard weiterlesen

Weihnachtsspendenaktionen eröffnet

Josef Bordat. Die ernsthaften Gedanken gibt’s gratis dazu. Tagesschau.de berichtet dankenswerterweise über die Eröffnung der diesjährigen Weihnachtsspendenaktionen zweier kirchlicher Hilfswerke: Adveniat (Katholische Deutsche Bischofskonferenz) und Brot für die Welt (Evangelische Kirche in Deutschland). Adveniat„fördert seit mehr als 50 Jahren kirchliche Initiativen zugunsten der Armen und Benachteiligten in Lateinamerika und der Karibik“; nach Auskunft von unabhängigen Zertifizierungsinstituten tut es dies besonders effizient.>mehr. foto: Jonas, Jonas N,flickr.com Weihnachtsspendenaktionen eröffnet weiterlesen

Warum Menschen nicht in die Kirche gehen… sehenswert!

Stefan Ehrhardt. Evangelisierung geschieht überall und jetzt – oft mit Kreativität und Überzeugung. Müsste so ein Video –  abgestimmt auf unseren Sprach- und Kulturraum –  nicht auf öffentlichen Plätzen und vor Kirchen abgespielt werden? […] „Hier sind ein paar Gründe, warum Menschen nicht in die Kirche gehen: „Ich kann erst dann in die Kirche gehen, wenn ich mein Leben wieder geordnet habe.“ >Antwort:…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von adamfg,flickr.com Warum Menschen nicht in die Kirche gehen… sehenswert! weiterlesen

Gemeinden gründen – aber wie ?

Günther. Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das befiehl treuen Menschen an, die tüchtig sind, auch andere zu lehren (2. Timotheus 2,2) Wer eine Wohnzimmergemeinde sucht, wo verbindliche Jüngerschaft gelebt, wird, kann sich gerne über Email an mich wenden. Günther, Inmeinerstrasse-Hausgemeindenetzwerk. >mehr. foto: Gemeinden gründen – aber wie ? weiterlesen

„Ihr glaubt echt an die Bibel?“

Zwei Berliner Schriftsteller gehen nach Südafrika. Sie wissen nicht genau, wonach sie suchen. Und dann finden sie Gott. Elke Naters und Sven Lager erzählen, wie sie zu Christen wurden. Eine moderne Erweckungsgeschichte. Neulich beteten wir für einen sterbenskranken Bauarbeiter, der kurz darauf aus dem Krankenhausbett aufstand, seinen Tropf in die Hand nahm, auf den Flur hinauslief und rief: »Ich bin geheilt! Ich bin geheilt!«>mehr. foto:  David Campbell, knowhimonline,flickr.com „Ihr glaubt echt an die Bibel?“ weiterlesen

„Ich rauchte Matthäus”

Bernd Schade. „Wenn Sie mir dieses Neue Testament unbedingt aufdrängen wollen, werde ich mir aus jeder einzelnen Seite eine Zigarette drehen.” Selbstbewußt schaut der Mann Gaylord Kambarami, seines Zeichens Mitarbeiter der Bibelgesellschaff von Zimbabwe, an. „Nun gut”, gab Kambarami zur Antwort, „das können Sie…>mehr. foto: (c) Viktor Schwabenland  / pixelio.de „Ich rauchte Matthäus” weiterlesen

Du, Menschenfischer

Günther hat eine Plattform für Internet-Missionare aufgebaut. Im folgenden Radiobeitrag kann man sich anhören, wie er dazu kam und um was es geht.  Ich kenne Günter seit 2007, und öfters schrieb er immer mal wieder auf der theolounge mit und macht das manchmal noch. Er schickte mir folgenden Kurzeinstieg zu dem Bericht über sein Vorhaben: „Monika berichtet im folgenden Radiobeitrag auf Ichtys-Radio, wie sie die evangelistische Städteplattform Für-Gott (4gott.de) entdeckt hat und zeichnet die Entstehungsgeschichte von Für-Gott nach.“ >hier anhören. foto: gmacfadyen,flickr.com Du, Menschenfischer weiterlesen

Wohin fährt die Gemeinde ?

Von Ameleo. Fragmente eines Widerspruchs gegen die zunehmende Reduktion von Kirche und Gemeinde auf die sonntägliche Eucharistiefeier In Zusammenhang mit den offensichtlich inzwischen in so gut wie allen deutschen (deutschsprachigen?) Bistümern üblichen Gemeindefusionen zu Groß- und Größtgemeinden und den damit verbundenen Kirchenschließungen und Streichungen von Gottesdiensten zugunsten von zentralen Eucharistiefeiern in Zentralpfarreien taucht immer wieder eine ähnliche Argumentation auf: Die Leute sind doch mobil. „Wer zum Aldi und zum Baumarkt fahren kann, der kann auch zur Messe fahren.“ (aktuell in diesem Interview mit Prälat Imkamp, in dem er Bischof Zdarsa zitiert und sich dessen Ansicht zu eigen macht. Das Interessanteste an dem verlinkten Artikel … Wohin fährt die Gemeinde ? weiterlesen

Mission – ein Menschenrecht

Von Josef Bordat. Ich kann unmöglich schweigen… Ich bin Christ. Ich wünsche mir, dass alle Menschen in der christlichen Botschaft der Liebe, wie sie uns Jesus im Evangelium mitteilt, nicht nur unrealistische Träumereien, sondern die Basis einer Lebensform erkennen, die für sie selbst eine Bedeutung hat. Ich bin katholisch. Ich wünsche mir, dass alle Menschen in der katholischen Kirche die Freude und Geborgenheit finden, die ich darin gefunden habe und immer wieder neu finde. Als katholischer Christ bin ich ein glücklicher Mensch. Mich zu isolieren und die Glaubensfreude nicht zu teilen, also mitzuteilen, hielte ich für ziemlich egoistisch. Das wäre für mich … Mission – ein Menschenrecht weiterlesen

Hauskirchen gründen

Günther hat eine Initiative gegründet, um Menschen die frohe Nachricht von Gott näher zu bringen. Hier ein Artikel von ihm, der ihm am Herzen liegt. Von Günther. Reich Gottes bauen. Manches Gesetz in einem anderen Land wirkt für unsere Rechtskultur in Deutschland befremdlich. Die kanadischen Gesetze sind jedoch noch recht moderat gegen das Reich Gottes, das auch seine eigenen Gesetzmäßigkeiten hat. Ein wichtiges Ziel der kanadischen Regierung ist es, das Grubenwesen zu fördern. Deshalb kann jeder Schürfrechte beantragen und Claims abstecken. Selbst auf Grundstücken, die anderen Personen gehören. Findet derjenige, der die…>mehr. foto: Taber Andrew Bain, taberandrew,flickr.com Hauskirchen gründen weiterlesen

„Ich setze auf das Pferd. Automobile sind eine vorübergehende Erscheinung“

Von Günther.  Blinder Glaube: Kaiser Wilhelm II. – Ich glaube an das Pferd. Automobile sind eine vorübergehende Erscheinung. . Vorsichtiger Glaube: Gottlieb Daimler -Es werden höchstens 5000 Fahrzeuge gebaut werden. Denn es gibt nicht mehr Chauffeure, um sie zu steuern. Visionärer Glaube: Lenonardo da Vinci – Es wird Wagen geben, die von keinem Tier gezogen werden und mit einer unglaublichen Gewalt daherfahren. >mehr lesen. foto:Jelle, JelleS,flickr.com „Ich setze auf das Pferd. Automobile sind eine vorübergehende Erscheinung“ weiterlesen

Mission als „Begegnung mit Anderen“

Magdeburg (idea) – Gastfreundschaft kann als Leitbild einer missionarischen Kirche dienen. Das stellt die Generalsynode der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) in einer am 8. November in Magdeburg ohne Gegenstimmen bei einer Enthaltung verabschiedeten Entschließung fest. Die 50 Synodalen beschäftigten sich mit dem Schwerpunktthema „Die Begegnung mit dem Anderen – das Wagnis der Mission“. Die Erklärung bezieht sich auf biblische Berichte von der Begegnung Jesu mit unterschiedlichen Menschen: Frauen, Männern, Kindern, gesellschaftlich hoch Angesehenen und sozial Ausgegrenzten. Er habe mit ihnen…>mehr. foto:Thomas Hawk,flickr.com Mission als „Begegnung mit Anderen“ weiterlesen

Mission und Ökumene

Es ist eines der Schlüsselthemen von Kirche, dem sich die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei ihrer diesjährigen Tagung vom 6. bis 9. November in Magdeburg zuwendet. „Was hindert’s, dass ich Christ werde?“ lautet das Bibelwort unter dem die 126 Kirchenparlamentarier das Schwerpunktthema Mission beraten wollen. Seit der viel gelobten Leipziger Missionssynode 1999, auf der sich die Protestanten unter dem Motto „Reden von Gott in der Welt“ ihres missionarischen Auftrages vergewisserten, gewinnt das Thema Mission in der evangelischen Kirche an Gewicht.>mehr. foto:Mayu Shimizu Mayu ;P,flickr.com; (foto:span. Jesus liebt Dich)  Mission und Ökumene weiterlesen

13 Gründe, warum Dein Nachbar Jesus nicht braucht

Von Günther / inmeinerstrasse.de  1. Ich kenne ihn ja eh nicht. 2. Selbst schuld. Hätte sich da nicht reinreiten müssen. 3. Morgen ist auch noch ein Tag. 4. So dringend braucht er ewiges Leben auch wieder nicht. 5. Mit dem Trottel in der Ewigkeit? Nie und nimmer. > alle Gründe… foto: Sean Duncan, thewind,flickr.com 13 Gründe, warum Dein Nachbar Jesus nicht braucht weiterlesen

Wer ist Gina ?

Günther hat mit der Seite internetmissionar.de ein Projekt initiiert, um christliche Blogger zu unterstützen. Hier stellt er eine neue Bloggerin – Gina – vor und bat mich, sie auch hier vorzustellen: Hallo, ich ergreife einfach mal die Gelegenheit deines Besuches und stelle mich vor. Ich bin Gina Timmler, 22 Jahre alt und komme “noch” aus Braunschweig. “Noch”, da ich demnächst nach Wolfsburg umziehe. Warum ich  mich hier vorstelle? Nun ja, ich bin seid kurzem Internetmissionarin.>mehr. foto: Andy Piper andyp uk,flickr.com Wer ist Gina ? weiterlesen

Mission in einer multireligiösen Welt

(via Mission 21; via Uwe Seibert) „Mission“ ist für viele Menschen heute ein Reizwort, belastet mit den vielen Fehlern, die im Lauf der Missionsgeschichte gemacht worden sind. Manche lehnen „Mission“ grundsätzlich ab, betrachten sie als „religiösen Hausfriedensbruch“. Wie können Christen und Christinnen heute Zeugnis von ihrem Glauben geben? Wie könnte ein zeitgemässes Verständnis von Mission aussehen? Lesen Sie dazu: „Mission in einer multireligiösen Welt“ von Reinhold Bernhardt, Professor für Systematische Theologie an der Universität Basel (PDF) foto: NASA’s Marshall Space Flight Center,flickr.com Mission in einer multireligiösen Welt weiterlesen

Landesbischof Friedrich: Missionieren im eigenen Land

Warum die Menschen die Kirche brauchen, wo es in der Ökumene hakt und warum der Papst Martin Luther positive Seiten abgewinnen sollte. Ein Gespräch mit Landesbischof Johannes Friedrich vor der Wahl. Seit April 1999 ist Johannes Friedrich evangelischer Landesbischof in Bayern. Eine fordernde Zeit für den gebürtigen Westfalen. Zwar endet die Amtszeit erst am 31. Oktober, aber bereits heute wird Friedrichs Nachfolge geregelt. Wir haben uns mit dem 62-Jährigen darüber unterhalten, was ihm gelungen ist und was er nicht geschafft hat. Und der Theologe sagt im Gespräch mit unserer Zeitung, was auf die Kirche als Kernaufgabe zukommt: die Missionierung im … Landesbischof Friedrich: Missionieren im eigenen Land weiterlesen

Weihnachts-Flashmob

Von Walter Jungbauer. Am 13. November fand ein wunderbarer Weihnachts-Flashmob statt. Soweit ich sehe, in Ontario (Kanada), weil die Organisatoren dort zu Hause sind.

Ein Flasmob ist ein scheinbar spontaner Menschenauflauf, der im Regelfall per Internet verabredet wird. Teilnehmende sind Menschen, die sich normalerweise gar nicht persönlich kennen, die aber ein gemeinsames Thema bewegt, und die damit – für die breite Öffentlichkeit unerwartet – an dieselbe treten wollen.

Dieser Flashmob sticht dabei ganz einfach dadurch hervor, dass sich hier „Weihnachts-Flashmob“ weiterlesen

Podcast – Evangelistisches Gebet für Blogs

Via internetmissionar. Das folgende Gebet habe ich heute mit dem frei herunterladbaren Tool Audacity und einem Headset aufgenommen. Sicherlich noch nicht perfekt, aber die Handhabung bei der Aufnahme war sehr einfach. Das Schwierigste war wohl, dass ich etwas aufgeregt war und mich ständig versprochen habe. Den ganzen Morgen … > mehr. foto:Bertram Fohrn, © pixelio.de Podcast – Evangelistisches Gebet für Blogs weiterlesen

Online-Evangelisation für Hauskreise

Online-Mission ist eine interessante Möglichkeit für Hauskreise Mit einem eigenen Internet-Blog die eigene Straße nach dem Inmeinerstrasse-Konzept mit sanften und liebevollen Mitteln praktisch und geistlich erreichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Hauskreis zu einer größeren Gemeinde gehört, selbständig ist oder erst gegründet werden soll. A – Grundidee Ein Hauskreis überlegt sich, wie die Teilnehmer der eigenen Straße praktisch dienen können. Gleichzeitig eröffnet der Hauskreis einen Blog im Internet. Dort bietet man…> mehr. foto: gilderic,flickr.com Online-Evangelisation für Hauskreise weiterlesen

Fernsehrat kritisiert Bericht über Missionare

ZDF – Nach dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat auch der ZDF-Fernsehrat einen Bericht des ZDF-Magazins „Frontal 21“ über evangelikale Missionsverbände kritisiert. > mehr. Lesen Sie auch: > Sterben für Jesus – Missionare als Lebensmüde ? > Jemen: Glaubenskonflikte und moderne Missionare > Kirche, Mitglieder und Mission >  Erneut: Schwere Christenverfolgung in Orissa foto: angermann,flickr.com Fernsehrat kritisiert Bericht über Missionare weiterlesen

Wie werden Gottesdienste besser und missionarischer ?

Mit wenigen Besuchern im Gottesdienst will sich die evangelische Kirche nicht abfinden. Die EKD hält in ihrem Reformprozess an dem Ziel fest, sowohl die Beteiligung als auch die Qualität zu steigern. Bei der Gestaltung sollte man auch die missionarische Dimension bedenken, sagte der EKD-Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang Huber (Berlin), am 12. Oktober in Berlin bei der Vorstellung einer Orientierungshilfe zum Gottesdienst. > mehr. . foto: picapp.com Wie werden Gottesdienste besser und missionarischer ? weiterlesen

Sterben für Jesus – Missionare als Lebensmüde ?

Der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Jochen Bohl, hat mit Unverständnis auf den Beitrag der ZDF-Sendung „Frontal 21“ mit dem Titel „Sterben für Jesus – Missionieren als Abenteuer“ vom 4. August reagiert. Es sei zu begrüßen, wenn sich Jugendliche für eine gute Sache einsetzten, so Bohl in einer Pressemitteilung vom Donnerstag. > mehr. Lesen Sie auch: > Rechtliche Schritte gegen das ZDF ? > Mission: um Gottes Willen – den Menschen zuliebe > Kirche, Mitglieder und Mission > Mission und/oder Diakonie? > Am Alltag von Missionaren teilhaben > Mission und Dialog foto:  aj82 (> Tansania), flickr.com Sterben für Jesus – Missionare als Lebensmüde ? weiterlesen

Jemen: Glaubenskonflikte und moderne Missionare

Das Geiseldrama im Jemen hat eine Debatte über Missionierung ausgelöst. Wie und wo wird Glaube heute verbreitet ? – 2434 Missionskräfte sind derzeit unter der Koordination des Deutschen Katholischen Missionsrats weltweit im Einsatz: … > mehr. foto:kurvenalbn,flickr.co m Jemen: Glaubenskonflikte und moderne Missionare weiterlesen

Mission: um Gottes Willen – den Menschen zuliebe

Mit der Imagekampagne »Mission: um Gottes Willen — den Menschen zuliebe« wollen 25 evangelische Missionswerke, Verbände und Kirchen versuchen, im evangelischen Raum ein modernes Missionsverständnis zu vermitteln. Die beteiligten Organisationen wollen dabei deutlich machen, dass Entwicklungszusammenarbeit und Verkündigung in der kirchlichen Arbeit zusammengehören. Gleichzeitig soll der in den letzten Jahrzehnten gewachsene Prozess der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Kirchen weltweit deutlich werden. „Mission: um Gottes Willen – den Menschen zuliebe“ weiterlesen

„Weihnachten im Schuhkarton“ in der Kritik

Wenn mich nicht ein pfingstkirchlicher Pastor mit seiner Kritik an meiner Kritik zu „Weihnachten im Schuhkarton“ (vgl. mein Beitrag vom 17. Oktober 2007, „Weihnachten und Schuhkarton„) wieder auf diese Aktion aufmerksam gemacht hätte, hätte ich sie in diesem Jahr fast aus dem Augen verloren.

Mittlerweile gibt es auch in den Medien die ersten kritischen Stellungnahmen zu der Aktion, über die ansonsten überwiegend unkritsch berichtet wird. So erschien am 22. Dezember in „„Weihnachten im Schuhkarton“ in der Kritik“ weiterlesen

Kirche, Mitglieder und Mission

Mission als Kernaufgabe der Kirche – so hat sich Thies Gundlach im idea-Interview geäußert. Schön wär’s natürlich.
Fakt ist jedenfalls, dass Mission & Evangelisation nicht richtig in die Theologenausbildung integriert sind. Im Studium ist das fakultativ, sofern solche Veranstaltungen überhaupt angeboten werden.
Im Vikariat geht es relativ kurzatmig um Mission an und für sich. Was das jedoch praktisch bedeutet, bleibt im Dunkeln und dem jeweiligen Selbststudium vorbehalten. Schade. „Kirche, Mitglieder und Mission“ weiterlesen

Mission und/oder Diakonie?

Es scheint nicht zusammen zu passen. Mission und Diakonie. Allzu oft gehen Kirchen, Gemeinden und Werke entweder den einen oder den anderen Weg, doch selten beide.Ursprünglich gehörte es zusammen. Es waren wohl hauptsächlich zwei Faktoren, weshalb man sich in diese Lager gespalten hat.

Zum einen hat man u.a. im Pietismus die Sünde und ihre Folgen sehr ernst genommen, und damit verbunden die Verlorenheit der Menschen ohne Erlösung. Folge: Konzentration auf Seelenheil. „Mission und/oder Diakonie?“ weiterlesen

Der kleine alte Mann von der George Street

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was das Verteilen von Traktaten bewirken kann?
Der folgende Bericht von Pastor Dave Smethurst (London) gibt eine zeugnishafte Antwort darauf.
Es ist eine sehr außergewöhnliche Geschichte, von der ich Ihnen jetzt erzähle. All das begann vor ein paar Jahren in einer Baptistengemeinde im Kristallpalast im Süden von London. Wir waren schon am Ende des Sonntagsgottesdienstes angelangt, da stand ein Mann in den hinteren Reihen auf, hob seine Hand und fragte: “Entschuldigen Sie, Herr Pastor, darf ich noch ein kurzes Zeugnis geben?”
foto: monicutza80 (Flickr.com)

„Der kleine alte Mann von der George Street“ weiterlesen

Comeback der Gretchenfrage

Religion ist wieder „in“. Doch was genau heißt das?
Wolfram Weimer, Gründer und Chefredakteur des Politmagazins „Cicero“, sprach am vor einiger Zeit in Hannover über diese Frage und auch darüber, was daran gut sei.
Weimers Beobachtungen zufolge gibt es drei Wellenbewegungen, die nicht zeitlich nacheinander stattfinden, sondern eher parallel verlaufen.

(A-)Religiös unmusikalisch

Bisher war ich immer der Ansicht, jeder Mensch ist religiös, auch wenn das mitunter sehr unkonvetionelle Formen annehmen kann. Gerade die aktuelle Auseinandersetzung mit dem „neuen Atheismus“ zeigt, wie tief Religiosität verankert ist, wenn auch vielleicht mit negativem Vorzeichen.
Nun wurde ich eines besseren belehrt. In diesem sehr guten Ausatzband zu Gemeindepflanzungen (church planting) fand ich einen Artikel über die religiöse Situation in den neuen Bundesländern von E. Tiefensee. „(A-)Religiös unmusikalisch“ weiterlesen