P.s.: Waffen können Ihre Gesundheit gefährden

Was die Waffen-exportierende Industrie nicht so gerne hört, erinnert an etwas, was auch die Tabakindustrie gar nicht so gerne mag: nämlich die Erkenntnis, dass ihre Produkte der Gesundheit nicht allzu förderlich sein können. Man braucht sich die Krisenherde auf der … P.s.: Waffen können Ihre Gesundheit gefährden weiterlesen

Irak: Gauck oder Kässmann, Eingreifen mit Waffen oder zusehen ?

Die Bergpredigt nennt Friedlichkeit als höchstes Gut. Bundespräsident Gauck wurde von einigen Pfarrern heftig kritisiert, weil er sich von der bedingungslosen Friedlichkeit in machen Fällen abzukoppeln schien. Hitler hätte weiter gemacht, hätten alle friedlich zugesehen. Was aber soll man tun?: … Irak: Gauck oder Kässmann, Eingreifen mit Waffen oder zusehen ? weiterlesen

Stop the war (Video)

Bei all den Staaten, Staatslenkern und Bürgern, die derzeit Krieg spielen oder in Krieg verwickelt sind, ist dieses Video eine Anregung, dass das ja nicht unbedingt so sein müsste. Was ? Muss nicht sein ? Nein, muss es nicht. Niemand … Stop the war (Video) weiterlesen

Irak: IS-Kämpfer jagen Christen

Als Christ hat man im Irak nichts zu lachen derzeit, ganz im Gegenteil, es geht um Leben und Tod: Die radikalen Islamisten im Irak rücken vor und haben weitere Gebiete eingenommen. Große Teile der christlichen Minderheit sind bereits auf der … Irak: IS-Kämpfer jagen Christen weiterlesen

Massenhinrichtungen: IS-Extremisten töten im Nordirak Dutzende junge Männer – Ausland – FOCUS Online – Nachrichten

Nach ihrem weiteren Vormarsch im Norden des Iraks haben Kämpfer der Terrororganisation Islamischer Staat 67 junge Männer mit Schüssen hingerichtet. IS-Extremisten hatten am Wochenende große Gebiete nördlich und westlich der Stadt Mossul von kurdischen Einheiten erobert… viaMassenhinrichtungen: IS-Extremisten töten im … Massenhinrichtungen: IS-Extremisten töten im Nordirak Dutzende junge Männer – Ausland – FOCUS Online – Nachrichten weiterlesen

Mein Kampf gegen die ISIS (und andere) | Der Theolunke

Heute war ich schon ganz in der Früh im Kampfeinsatz. Ich stand gegen die ISIS (Islamischer Staat im Irak und in Syrien) im Irak am Feld, aber auch gegen Boko Haram in Nigeria, gegen die “Religionspolizei” im Iran, gegen das … Mein Kampf gegen die ISIS (und andere) | Der Theolunke weiterlesen

Aufklärung | Jobo72’s Weblog

Zu meinem letzten Eintrag eine kurze Erläuterung: Das arabische Schriftzeichen ن (nūn) ist Anfangsbuchstabe von نصراني (naṣrānīj, „Nazarener“), der Bezeichnung für „Christ“ im Koran.* Mit diesem Schriftzeichen lässt die islamistische Terrorgruppe ISIS derzeit die Häuser von Christen im Irak und … Aufklärung | Jobo72’s Weblog weiterlesen

Irak: Bestialische Gotteskrieger | ZEIT ONLINE

Die neuen Machthaber im Nordirak errichten eine beispiellose Scharia-Schreckensherrschaft. Die Tyrannei trifft besonders Christen, aber auch Sunniten und Schiiten leiden. VON MARTIN GEHLEN Von Weitem sieht das an die Hauswand gesprühte arabische N aus wie ein harmloses Smiley. Doch nicht … Irak: Bestialische Gotteskrieger | ZEIT ONLINE weiterlesen

Es geht nicht um die Religion

Via Zeit.de. Brennende Kirchen in Nigeria, schwere Anschläge im Irak – der Ausklang des Jahres wird von Gewalt überschattet, wie so oft in der Vergangenheit. In den Jahren zuvor eskalierten Konflikte in Indien, Kaschmir, Pakistan und dem Jemen; Kirchen brannten in Indonesien und dem Sudan. Oft wird der Eindruck erweckt, als seien die Religionen die Ursache des Blutvergießens, in Wahrheit aber brennen die Kirchen in Nigeria nicht, weil sich die Menschen dort um theologische Fragen streiten. Hintergrund ist ein langer Machtkampf zwischen dem muslimischen Norden und dem christlichen Süden um Einfluss und Ressourcen.>mehr. foto: James~Quinn,flickr.com Es geht nicht um die Religion weiterlesen

Tausende Christen flüchten aus dem Irak

Der Terror gegen christliche Einrichtungen zeigt Wirkung: Tausende Christen verlassen den Irak. Die Vereinten Nationen sprechen von einem Exodus. Immer mehr Christen kehren dem Irak den Rücken, weil Verbrechen gegen sie kein Ende nehmen. Die Gewalt erreichte Ende Oktober ihren Höhepunkt mit einem Angriff auf eine Kirche in Bagdad, seitdem flüchten Tausende Christen.> mehr. foto: E11World Eddie,flickr.com Tausende Christen flüchten aus dem Irak weiterlesen

George W. Bush kann das Lügen nicht lassen

Der Irak-Krieg 2003 begann mit Lügen und Fälschungen. Deutschlands Nein wollten die USA nicht akzeptieren. Nun erinnert sich Ex-Präsident George W. Bush – und lügt weiter. Nach langem Schweigen nun ein Buch. Das Konvolut der Erinnerungen von George W. Bush birgt keine Überraschungen, es sei denn, man wäre überrascht darüber, dass er mit sich im Reinen ist. Es lohnt aber, genauer hinzusehen, was der Mann zu sagen hat.>mehr. foto:James M Thorne,flickr.com George W. Bush kann das Lügen nicht lassen weiterlesen

Memoiren: wie Bush mit Schröder abrechnet

George W. Bush zieht in seinen Memoiren über Ex-Kanzler Schröder her: Weil der im Irakkrieg nicht mitmachte, fühlt sich der frühere US-Präsident getäuscht und beleidigt. Am 20. März 2003 eröffneten die Vereinigten Staaten das Feuer: Der Startschuss für 40 Marschflugkörper war zugleich der Beginn des Irakkriegs. Zusammen mit den USA marschierten auch britische Truppen in das arabische Land ein, gefolgt von den Truppen verbündeter Staaten. Die Koalition der Willigen war komplett – Deutschland aber war nicht darunter. Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) weigerte sich, die Bundeswehr an der Invasion zu beteiligen.> mehr. foto: james bridle STML, flickr.com Memoiren: wie Bush mit Schröder abrechnet weiterlesen

Wikilieaks: 400.000 neue Geheimdokumente zum Irakkrieg veröffentlicht

Man kann wirklich staunen, wie eine doch eher kleine Internetplatform wie wikileaks den Druck der US-Regierung überhaupt aushalten kann. Und man mag sich fragen, wie lange noch. Aktuell jedoch hält wikileaks dem Druck stand und hat sogar neue Geheimdokumente veröffentlicht, die den Irakkrieg einmal mehr als das erscheinen lassen, was er wohl auch ist: ein grausamer Krieg mit einer Vielzahl an menschlichem Leid. > mehr. foto: picapp.com Wikilieaks: 400.000 neue Geheimdokumente zum Irakkrieg veröffentlicht weiterlesen

Christen werden zunehmend verfolgt

Bischöfe warnen vor zunehmender Christenverfolgung in aller Welt. Fulda – Die Deutsche Bischofskonferenz hat vor einer zunehmenden weltweiten Verfolgung von Christen gewarnt. An vielen Orten sei es heute gefährlich und mit einem hohen Preis verbunden, sich offen zum Christentum und seinen Werten zu bekennen, sagte der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Bischofskonferenz, Bambergs Erzbischof Ludwig Schick, am Dienstag bei der Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe in Fulda.> mehr. foto:iko,flickr.com Christen werden zunehmend verfolgt weiterlesen

„Wir waren nicht dort, um den Irakern zu helfen“

Der US-Kriegsdienstverweigerer und Irak-Veteran Chris Capps über seine Zeit in Bagdad, die laufenden US-Kriege und General Petraeus. Chris Capps ist ehemaliger US-Soldat und Aktivist der Antikriegsorganisation Irak-Veteranen gegen den Krieg (IVAW). Nach seinem Einsatz in Irak trat er aus der Armee aus. Heute lebt er im hessischen Hanau und ist in der Friedensbewegung aktiv. Im Gespräch mit Telepolis sprach er über seine Erfahrungen auf der US-Militärbasis Camp Victory in Bagdad und die Entscheidung, den Kriegsdienst in Afghanistan zu verweigern. > mehr. foto:picapp.com „Wir waren nicht dort, um den Irakern zu helfen“ weiterlesen

Ninive – das Land der »Assyrer«

»Ninawa« heißt das Gouvernement im Nordwesten des Irak, das nach der in der Bibel mehrfach erwähnten assyrischen Stadt Ninive benannt ist. Ninive war eine mesopotamische Stadt am Tigris, im heutigen Irak. Ruinenhügel am linken Ufer des Flusses gegenüber der heutigen Stadt Mosul enthalten die Überreste der Stadt. Assyrischen Überlieferungen nach soll sie von der Göttin Ištar um 1800 v. Chr. gegründet worden sein. Nach den Grabungsbefunden ist sie allerdings um Jahrhunderte älter. > mehr. foto:kairoinfo4u,flickr.com Ninive – das Land der »Assyrer« weiterlesen

Das automatisierte Töten

Eine neue militärische Ära bricht an: Roboter ersetzen Soldaten. Dürfen wir die Entscheidung über Leben und Tod an Maschinen delegieren? Bagdad, 2004: Ein Kommando des Explosive Ordnance Disposal (EOD) der U. S. Army soll eine Bombe entschärfen. Die Soldaten in Schutzkleidung überspielen ihre Anspannung mit Humor. Witze fliegen hin und her. Sergeant Matt Thompson nähert sich als Erster dem Sprengsatz. Genau in diesem Moment drücken die versteckten Bombenleger die Fernzündung. Die Detonation zerreißt den Sergeant. > mehr. Lesen Sie auch: > Netanjahu und Obama versuchen die Annäherung > IRANISCHES ATOMPROGRAMM Die Bombe ist nah > Böser Soldat, guter Soldat foto:Doctress Neutopia,flickr.com Das automatisierte Töten weiterlesen

Todesengel in Uniform

Über den Film „The Messenger“: Sterben im Irak: Oren Movermans Film »The Messenger – die letzte Nachricht« Die Amtszeit des US-Präsidenten George W. Bush ist zum Glück Geschichte, aber das Leid, das er zu verantworten hat, bleibt unvergessen. Bushs Irakkrieg hat Hunderttausende das Leben gekostet, bis heute starben 4400 US-Soldaten, Unzählige wurden verstümmelt, verkrüppelt, traumatisiert. Viele Heimkehrer bringen sich um, landen hinter Gittern oder in der Gosse. Doch ihre zerbombte Psyche ist genauso unsichtbar wie die Verzweiflung der Hinterbliebenen. Obwohl der Krieg medial allgegenwärtig ist, bleibt das Leid stumm und ausdruckslos, ohne Anerkennung, ohne Namen und Bilder. > mehr. foto:picapp.com Todesengel in Uniform weiterlesen

Tod in Echtzeit

Die „neuen Kriege“: Was nicht als Leben gilt, kann auch nicht ausgelöscht werden. Was es heißt, wenn Krieg zum modernen Medienereignis mutiert, beschrieb Paul Virilio, der den Begriff prägte: Krieg in Echtzeit. Das ist ein Krieg, den wir uns vom Bett aus im Fernsehen anschauen können. So erleben wir zugleich den Aufruf zum „reinen Krieg“, der eine Art modernes Wunder bewirkt, nämlich einen Kampf, bei dem es kaum eine echte Berührung mit dem Feind gibt. Wunderwerkzeuge gestatten eine Ausübung des Gewaltmonopols wie in keiner anderen Epoche der Kriegsgeschichte. > mehr. foto: picapp.com Tod in Echtzeit weiterlesen

Die Pflicht ruft: Erschießen wir ein paar Aufständische

Irak – Vor drei Jahren brachte die US-Armee zwei irakische Reuters-Mitarbeiter um, die in Baghdad unterwegs waren. Die Soldaten hatten die beiden für Aufständische gehalten. Das Video des Angriffs ist bezeichnend und zeigt eine Seite des Krieges, die das Militär eigentlich geheim halten will: Die Kaltblütigkeit des Tötens. So etwas kannte man bisher vor allem aus Videospielen. Ein Kampfhubschrauber der US-Armee tötet 2007 eine Gruppe angeblicher Terroristen in Baghdad. Dabei waren auch zwei Reuters-Mitarbeiter, beide Iraker, Namir Noor-Eldeen und Saeed Chmagh. Drei Jahre lang hat die Nachrichtenagentur versucht, das Video vom Tod ihrer Mitarbeiter zu sehen zu bekommen – erfolglos. … Die Pflicht ruft: Erschießen wir ein paar Aufständische weiterlesen

Die Lügen der US-Armee

Zwei erschossene Schwangere in Afghanistan, zwei tote Journalisten im Irak. Beide Fälle zeigen, wie US-Soldaten die Tötung von Zivilisten vertuschten. Amerikanische Soldaten suchen nach einem Taliban, sie durchkämmen in der Nacht einen Häuserkomplex. Als sie Männer mit Gewehren entdecken, schießen die Isaf-Männer sofort und ohne Vorwarnung. Im Kugelhagel sterben fünf Zivilisten – darunter zwei Schwangere. Anschließend sollen die Soldaten versucht haben, ihre Spuren zu verwischen. > mehr. foto: picapp.com Die Lügen der US-Armee weiterlesen

US-Helikopter feuerten auf Zivilisten in Bagdad (VIDEO)

„Hübsch, gut geschossen“: Ein neu aufgetauchtes Video stürzt die US-Armee in Erklärungsnöte. Es zeigt, wie zwei Kampfhubschrauber 2007 im Irak eine Gruppe von Zivilisten angreifen und töten – ohne sichtbare Provokation. Während der Attacke machten die Piloten zynische Witze über ihre Opfer. > hier sehen und lesen. Lesen Sie auch: > Angst vor Bekanntwerden eines Massaker-Videos: CIA jagt Wikileaks > Geheimes CIA-Strategiepapier: Die Unterstützung für den Afghanistankrieg aufrecht erhalten foto: picapp.com US-Helikopter feuerten auf Zivilisten in Bagdad (VIDEO) weiterlesen

Angriffskriege sind „der Terrorismus der Reichen“

These Nr. 3 von Jürgen Todenhöfer. Islamisch getarnte Terroristen sind Mörder. Für christlich getarnte Anführer völkerrechtswidriger Angriffskriege kann nichts anderes gelten. Die von arabischen Terroristen seit Mitte der 90er-Jahre verübten Anschläge gegen westliche Einrichtungen sind aus deren Sicht eine Antwort auf den nicht endenden „organisierten Raubmord“ des Westens. Sie kosteten, einschließlich der Anschläge auf das World Trade Center, über 5.000 westliche Zivilisten das Leben. Sie sind moralisch völlig inakzeptabel. Der Zweck heiligt nie die Mittel. Die Anschläge auf das World Trade Center wurden daher von allen muslimischen Regierungen, von Syrien und dem Iran, ja sogar von Hisbollah und Hamas, verurteilt. … Angriffskriege sind „der Terrorismus der Reichen“ weiterlesen

Was die Medien Ihnen verschweigen

Medien – Über eine Million zivile Opfer hat der Irak-Krieg seit 2003 schon gefordert. Und über die Hälfte sind unmittelbar durch amerikanische Angriffe ums Leben gekommen. Das war die Top-Geschichte des Project Censored im Jahr 2009. Jedes Jahr veröffentlicht die Initiative 25 in den US-Medien nicht beachtete, brisante Recherchen. Reaktion der etablierten Medienkonzerne? Keine. Eine Geschichte über Lücken in der Berichterstattung – auch in Deutschland. > mehr. foto:pensiero,flickr.com Was die Medien Ihnen verschweigen weiterlesen

Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt.

Zehn Thesen von Jürgen Todenhöfer. Nicht ein einziges Mal in den letzten zweihundert Jahren hat ein muslimisches Land den Westen angegriffen. Die europäischen Großmächte und die USA waren immer Aggressoren, nie Angegriffene. Seit Beginn der Kolonialisierung wurden Millionen arabische Zivilisten getötet. Der Westen führt in der traurigen Bilanz des Tötens mit weit über 10 : 1. Die aktuelle Diskussion über die angebliche Gewalttätigkeit der muslimischen Welt stellt die historischen Fakten völlig auf den Kopf. > mehr.   Bild:J.Todenhöfer,wikipedia.de Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt. weiterlesen

Israels gefährliche Iran-Drohung

Die Bemühungen Präsident Obamas um ein besseres Verhältnis zum Iran wie zum Islam werden überschattet von der Drohung Israels, bei einem Scheitern der amerikanischen Strategie, die iranischen Atomanlagen auf eigene Faust mit einem Luftangriff soweit wie möglich auszuschalten. > mehr.  Bild:eaglexdv,flickr.com Israels gefährliche Iran-Drohung weiterlesen

USA: Die Folterer der Bush-Ära laufen lassen ?

Liest man die Folter-Memoranden aus dem US-Justizministerium, die Barack Obama letze Woche veröffentlichen ließ, begibt man sich in eine Welt bürokratischer Perversion. In vier „Top-Secret“-Gutachten beschreiben führende Juristen der Regierung Bush, wie man Gefangene systematisch misshandeln kann, ohne sich dabei strafbar zu machen. > mehr.  Lesen Sie auch:  > Wir sind die Terroristen > Rice erlaubte Folter > Wenn internationales Recht versagt, sind wir alle bedroht > Guantanamo: Regierung räumt Folter ein    Bild:thefost,flickr.com USA: Die Folterer der Bush-Ära laufen lassen ? weiterlesen

Christenverfolgung im Irak

jamesdale102Vor dem zweiten Golfkrieg beteten die Christen im Irak, daß Saddam Hussein ihnen möglichst lange erhalten bliebe. Ich sah damals ein Interview mit einem Geistlichen der chaldäisch-katholischen Kirche, der einem Fersehteam das erklärte.
„Unter Saddam Hussein haben wir Schutz vor den extremistischen Moslems, die uns um unseres Glaubens willen bedrohen“, sagte er. Ohne Saddam wären die Christen der Willkür der islamistischen Fanatiker hilflos ausgeliefert. Leider haben die Gebete der Christen im Irak offenbar nicht geholfen – nach dem Golfkrieg ist die Lage der Christen im Irak katastrophal. Hunderttausende mussten fliehen und befinden sich in Flüchtlingslagern in Syrien und anderswo.

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Christenverfolgung im Irak

Fast kein Tag vergeht im Irak, ohne dass ein Anschlag verübt wird. Die Anschläge treffen auch Christen, da man sie indirekt mit für das Leid im Land verantwortlich macht, das infolge des Irakkriegs aufkam. Hunderttausende Christen sind bereits seit Beginn des Irakkrieges aus dem Land geflohen. (Allerdings sind die Christen natürlich nicht die einzigen, die unter der bürgerkriegsähnlichen Situation im Land zu leiden haben). > Hier sehen. Man hüte sich jedoch davor, radikale Islamisten und friedliche Moslems in einen Topf zu werfen. Lesen Sie dazu hier: > Islam-Hetze erhöht Terrorgefahr (Niederlande)  Lesen Sie auch: > Die Christenverfolgung (FAZ) Bild:Jayel Aheram ,flickr.com … Christenverfolgung im Irak weiterlesen