Die Bergpredigt nennt Friedlichkeit als höchstes Gut. Bundespräsident Gauck wurde von einigen Pfarrern heftig kritisiert, weil er sich […]

Bei all den Staaten, Staatslenkern und Bürgern, die derzeit Krieg spielen oder in Krieg verwickelt sind, ist dieses […]

Zu meinem letzten Eintrag eine kurze Erläuterung: Das arabische Schriftzeichen ن (nūn) ist Anfangsbuchstabe von نصراني (naṣrānīj, „Nazarener“), […]

Die neuen Machthaber im Nordirak errichten eine beispiellose Scharia-Schreckensherrschaft. Die Tyrannei trifft besonders Christen, aber auch Sunniten und […]

These Nr. 3 von Jürgen Todenhöfer. Islamisch getarnte Terroristen sind Mörder. Für christlich getarnte Anführer völkerrechtswidriger Angriffskriege kann […]

Zehn Thesen von Jürgen Todenhöfer. Nicht ein einziges Mal in den letzten zweihundert Jahren hat ein muslimisches Land […]

jamesdale102Vor dem zweiten Golfkrieg beteten die Christen im Irak, daß Saddam Hussein ihnen möglichst lange erhalten bliebe. Ich sah damals ein Interview mit einem Geistlichen der chaldäisch-katholischen Kirche, der einem Fersehteam das erklärte.
„Unter Saddam Hussein haben wir Schutz vor den extremistischen Moslems, die uns um unseres Glaubens willen bedrohen“, sagte er. Ohne Saddam wären die Christen der Willkür der islamistischen Fanatiker hilflos ausgeliefert. Leider haben die Gebete der Christen im Irak offenbar nicht geholfen – nach dem Golfkrieg ist die Lage der Christen im Irak katastrophal. Hunderttausende mussten fliehen und befinden sich in Flüchtlingslagern in Syrien und anderswo.