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Da geht ja eher ein Kamel durch ein Nadelöhr

Da geht ja eher ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass man gewisse Leute mal auf dem Handy erreicht. Sie gehören zu der Gruppe von Menschen, die noch ein Handy aus der ersten Generation haben, welches mit Dampf oder Diesel betrieben wird und an denen die NSA schier verzweifelt. Auch der Bundestrojaner kann sie nicht…

Kam mein Anruf unpassend?

Nein, im Grunde nicht. Das Dumme war nur, dass ich im Auto war. Drum sah ich diesen Radfahrer nicht. Der musste dann vor mir auf die Gegenfahrbahn ausweichen, wo dann dieser große Sattelzug entgegenkam. Welcher dann seinerseits ausweichen musste, um den Fahrradfahrer nicht frontal zu erwischen. Insofern passierte dem Fahrradfahrer nichts. Der Sattelzug, der dann…

„Pocket-Voodoo“ im Test: zum Fürchten !

Fabian Maysenhölder. Vor einiger Zeit gab es bereits drei kuriose religiöse Smartphone-Apps im Test bei Theopop. Doch es ist ja nicht so, dass es nur drei kuriose Smartphone-Apps gibt, die etwas mit Religion zu tun haben. Und weil es durchaus ganz amüsant ist, sich solche Dinger genauer anzuschauen, kommt hier ein Nachschlag (vielleicht nicht der letzte). Heute im Theopop-Test: Die Android-App „Pocket Voodoo“…>mehr.

Eingang in die Unmündigkeit

Die Kehrseite der Digitalisierung: Unsere Sinneswahrnehmung verkümmert. Kommentar von Helmut Frank . Es nervt: Man unterhält sich über Casablanca mit Humphrey Bogart und keiner weiß den Namen der Filmpartnerin. Das bisher interessante Gespräch wird dadurch beendet, dass jemand auf seinem Smartphone herumwischt und nach der Schauspielerin googelt. Der gewonnene Ertrag – »Es war Ingrid Bergmann!« – kann nicht den Verlust aufwiegen: das Ende eines bis dahin interessanten Gesprächs. Mit den kleinen Supercomputern ist man ständig online und ständig vernetzt. Für manche Menschen ist das Smartphone inzwischen eine digitale Erweiterung ihrer Sinnesorgane oder so etwas wie eine permanente…>mehr. foto: Joachim Kirchner  / pixelio.de

Im Zweifel für das Handy ?

„Rauchen ist doch nicht schädlich !“ – gezeichnet Lord Marlboro. So ähnlich könnte nun auch die aktuelle Studie aussehen, nach der angeblich das Telefonieren mit Handies doch nicht gefährlich sei – ja vielleicht sogar gesund ? Handies verursachen demnach wohl keine Hirntumore, tönt das Amt für Strahlenschutz. Aber stimmt das ? Die notwendigen Studien jedenfalls fanden bisher nicht statt. > mehr. Lesen Sie auch: > Wie ich mein Sony Ericsson K 550i und meine Schuld.en verlor Bild: jurvetson ,flickr.com

Wie ich mein Sony Ericsson K 550i und meine Schuld.en verlor

Kommunikation ist etwas sehr Wichtiges. Überlebensnotwendig! – Deswegen habe ich mir, nach vielen Jahren Pause von neuen Modellen, vor einem Monat jetzt das gleiche Handy wie mein 13-jähriger Sohn gekauft: Das elegante, schwarze Sony Ericsson K 550i und eine riesige Speicherkarte. Seitdem wurde ich, auch nachts (wegen der Weckfunktion) selten „ohne“ gesehen. Vorgestern kam mein Sohn atemlos heimgerannt: „Mein Handy ist weg! Ich habe nur …„ (er war seiner Auskunft nach total unschuldig und hatte nur Fußball und Fangen gespielt). Trotz langer Suche und ergebnislosem Anrufen der Nummer war klar: Jemand anderes freut sich jetzt.

Warum telefonieren Menschen in der Bahn mit dem Handy?

Von Roland Kopp-Wichmann. Ich bin kein leidenschaftlicher Autofahrer. Lange Strecken fliege ich meistens. Vor etlichen Jahren, als ich noch mehr unterwegs war, bin ich oft mit der Bahn gefahren. Doch zwei Erfahrungen der letzten beiden Wochen haben mich das Autofahren wieder schätzen gelehrt. Einmal fuhr ich fast drei Stunden von Hannover nach Heidelberg. Zweimal fuhr ich mit der örtlichen Straßenbahn etwa vier Stationen weit. Was ich bei diesen drei Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erleben musste, lässt mich gerne die hohe Benzinrechnung zahlen: Mithörer zu sein bei Handy-Telefonaten meiner Mitreisenden. Sie kennen das bestimmt auch. Kaum sitzt man im Zug, holen einige…