Das Wort zum Jahreswechsel

Rutschen Sie gut und glücklich und mit Gottes Segen ins neue Jahr 2018 hinein! Und falls Sie im Jahr 2017 das ein oder andere nicht zu Ihrer vollsten Zufriedenheit geschafft haben sollten, seien Sie ganz beruhigt, Sie sind in bester Gesellschaft. Immerhin können wir uns freuen, dass womöglich Ende 2018 gleich zwei wichtige Termine anstehen, die Fertigstellung des BER Flughafens und womöglich wird Deutschland bis dann sogar eine neue Regierung haben. Bis dahin gilt natürlich, lieber gar nicht regieren, als sich irgendwie mit anderen zu arrangieren und auf den Nächsten einzugehen. Denn das wäre dann ja Demokratie, wenn man sich … Das Wort zum Jahreswechsel weiterlesen

Mehr als Mäntel und Gänse

Josef Bordat. Wissenswertes über Martin von Tours. Sieben Fakten zum Heiligen des Tages Martin ist – geboren in Ungarn, Soldat für Rom, Bischof in Frankreich – ein europäischer Heiliger, zu einer Zeit als das Christentum in Mitteleuropa noch gar nicht richtig Fuß gefasst hatte (4. Jahrhundert). Seit 2005 gibt es zu Martins Ehren einen Kulturweg des Europarats. Martin gab ein Vorbild christlichen Lebens, ohne Moralist zu sein…>mehr. foto: Lilo Kapp  / pixelio.de Mehr als Mäntel und Gänse weiterlesen

Viva Colonia (Video)

Met ner Pappnas jeboore, dr Dom en der Täsch, hammer uns jeschwoore: Mir jonn unsre Wääch Alles wat mer krieje künne, nemme mir och met, weil et jede Aureblick nur einmol jitt….. > hier ansehen. ganzer >Text. foto: n0ll / Martin Junius,flickr.com Viva Colonia (Video) weiterlesen

Der „Pate“ der EKD im Karneval

Köln (epd). Wer erleben will, wie Jesus dem Kölner Kardinal erscheint, der muss nach Bocklemünd kommen. In dem Kölner Stadtteil bieten evangelische Pfarrer in der fünften Jahrzeit wieder ein theologisch-karnevalistisches Kabarett. Seit 1997 erklären sie auf protestantischen Karnevalssitzungen, den „Prot’s“, immer wieder, wie Kirche wirklich geht – und lüften in diesem Jahr sogar das Geheimnis um die Nachfolge von Papst Benedikt XVI.>mehr. foto:Florian Seiffert (F*) / Florian Seiffert,flickr.com Der „Pate“ der EKD im Karneval weiterlesen

Muslimisches Opferfest: „Tebrikler“ heißt Glückwunsch

Islam – Von heute bis Freitag werden sich Millionen Muslime in Deutschland und aller Welt verbunden fühlen mit hunderttausenden von weißgewandeten Pilgern in der heiligen Stadt Mekka. Sie alle feiern das höchste Fest des Islam: das Opferfest. Und sie tun es – ob in Mekka, Marrakesch oder Mannheim – durch die rituelle Schlachtung eines Schafs. Ein Blick auf deutschtürkische Festtraditionen. Von Martin Rothe.Das Zuckerfest am Ende des Fastenmonats Ramadan ist inzwischen auch vielen Nichtmuslimen ein Begriff. Noch höheren Rang hat das Opferfest im Monat der Mekka-Pilgerfahrt. > mehr. foto: Tambako the Jaguar,flickr.com Muslimisches Opferfest: „Tebrikler“ heißt Glückwunsch weiterlesen

Der Bierhimmel ist eröffnet

Kaum ist o’zapft, sind die Bayern und Tausende Touristen in ihrem Element: Das Bier auf der Jubiläumswiesn fließt, Prominente geben sich die Ehre. Nur der Geruch, der könnte besser sein. […] Seit geraumer Zeit sitzen beziehungsweise zeitweise stehen und schunkeln wir unten, nur wenige Tische von der Band entfernt. Es ist später Nachmittag. Die Blaskapelle spielt nun vorzugsweise Kracher: Sierra Madre, Fürstenfeld oder Ein Bett im Kornfeld. Noch hat der Alkohol die meisten Besucher nicht außer Gefecht gesetzt, aber er hat ihre Zungen und Hüften bereits gelockert. > mehr. Lesen Sie auch: O’ grapscht is – Sexuelle Übergriffe auf dem Oktoberfest … Der Bierhimmel ist eröffnet weiterlesen

Rückblick:Sylvester 2010 in München, Theresienwiese

Wer noch einmal den Sylvesterabend revuepassieren lassen will, ist hier richtig. Es war ein großes Spektakel auf der münchner Theresienwiese, wo im Herbst das Oktoberfest / die Wiesn stattfindet, und derzeit das Tollwood-Festival. Hier gibt es einen Film, der schön nacherleben lässt, wie in München das neue Jahrzehnt begrüßt wurde. Ja, klar…man könnte das Geld auch spenden und sich richtig schlecht fühlen, wenn man soviel Zeug in die Luft verpulvert. Vielleicht hat es auch etwas mit der Wirtschaftskrise zu tun, dass die Menschen recht ausgelassen feierten – der Krise zum Trotz. Und in der Tat:vielleicht ist sie damit dann bereits ein Stück überwunden. Denn „Rückblick:Sylvester 2010 in München, Theresienwiese“ weiterlesen

„Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“

Mit etwa 7 Millionen BesucherInnen ist das Münchner Oktoberfest das größte und beliebteste Volksfest der Welt. Das Publikum ist international, der Bekanntheitsgrad extrem hoch. Tradition, Genuss und Spaß sind die herausragenden Werte der Wiesn. – Die Schattenseite des Oktoberfestes ist, dass Mädchen und Frauen vergewaltigt werden. Sexualisierte Gewalt auf der Wiesn wird immer wieder ignoriert oder verharmlost. Damit alle Mädchen und Frauen auf der Wiesn Spaß haben und sich dabei sicher fühlen, braucht es weiter ein deutliches Signal. Ein Signal, dass sexualisierte Gewalt nicht geduldet und der Schutz von Mädchen und Frauen gewährleistet wird. Dafür setzen wir uns ein. > mehr. … „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ weiterlesen

Rosch ha Schana – das jüdische Neujahrsfest

Das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana (Rosh ha-Shana) beginnt dieses Jahr am Freitag, den 18. September 2009 kurz vor Sonnenuntergang und dauert bis zum Einbruch der Nacht am Sonntag, den 20. September 2009. Eine Einführung in den Hintergund und die Bedeutung des Neujahrsfestes finden Sie hier: > Rosch haSchana – jüdisches Neujahrsfest. foto: rahelsharon, flickr.com Rosch ha Schana – das jüdische Neujahrsfest weiterlesen