Je dümmer, desto extremer

Je weniger gewusst wird, desto radikaler die politischen Einstellungen? Eine US-Studie behauptet, dass extreme politische Haltungen von weitgehend eingebildetem eigenen Verstehen unterstützt werden. Ein Team aus Wissenschaftlern unterschiedlicher Universitäten – Harvard, Brown, UCLA und der London School of Business – ist der Frage nachgegangen, inwieweit vermeintliches Wissen in Zusammenhang steht mit extremeren politischen Positionen. Sie wollten der Frage nachgehen, ob Personen „ungerechtfertigtes Vertrauen“ in ihr Verständnis komplexer politischer Mechanismen haben, und ob diese „Illusion“ größeren Verständnisses letztlich zu einer radikaleren Haltung zu politischen Themen beiträgt…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von Machine Made,flickr.com Je dümmer, desto extremer weiterlesen

Frankreichs Burka-Verbot: Kleiderordnung der Vernunft ??

Es gibt die Befürchtung, dass der säkulare Staat zu weit gehen kann in der Förderung offener Lebensformen, dass seine Maßnahmen irgendwann dem Glaubenszwang unheimlich ähnlich sehen, den sie bekämpfen sollen. In der Debatte um einen klugen Umgang mit dem politischen Islam ist die Gefahr einer solchen Symmetrie, eines gesinnungs-terroristischen Wettrüstens, auf den Begriff eines Fundamentalismus der Aufklärung gebracht worden. > mehr. foto: ranoush,flickr.com Frankreichs Burka-Verbot: Kleiderordnung der Vernunft ?? weiterlesen

EU verurteilt religiöse Intoleranz

Die EU-Aussenminister haben ein stärkeres Engagement für den Schutz der Religionsfreiheit beschlossen. Der Einsatz dafür müsse Vorrang in der EU-Menschenrechtspolitik haben. «In allen Regionen der Welt» komme es derzeit zu Diskriminierung, teilt der EU-Ministerrat mit. > mehr. Lesen Sie auch: > „Islamfeindlichkeit ist Rassismus“ (+VIDEO) > Die Kreuz-Retter kommen: Italiener schlagen vereint gegen die EU zurück > Null Toleranz in halb Europa foto: jordi.martorell, flickr.com EU verurteilt religiöse Intoleranz weiterlesen

Interreligiöser Dialog stärkt inneren Frieden

Bischöfin Maria Jepsen (Hamburg) hat die Bedeutung des interreligiösen Dialogs für den inneren Frieden in Deutschland herausgestellt. ‚Als Religions- gemeinschaften wollen wir miteinander friedlich das Leben in unserer Stadt mitgestalten‘, sagte sie am 22. Juli bei einem Besuch in der Centrum-Moschee im Hamburger Stadtteil St. Georg. > mehr. foto: ammar abd rabbo,flickr.com Interreligiöser Dialog stärkt inneren Frieden weiterlesen

Gedanken zur Berichterstattung über den “Ehrenmord” in München

ehrenmord kmiloVon dawa-news.de In München hat ein Afghane seine wohl mögliche Frau bzw. Partnerin umgebracht, da sie eine Beziehung mit einem anderen Mann eingegangen ist. Den Mord stützte er mit Quranaussagen – So möchte es uns jedenfalls der Spiegel-Online mit seiner Überschrift “Afghane ersticht Frau und beruft sich auf Koran” klar machen. „Gedanken zur Berichterstattung über den “Ehrenmord” in München“ weiterlesen

Mit eigenen Imamen gegen den Extremismus

Muslimische Geistliche sollen künftig an Schweizer Hochschulen ausgebildet werden – darüber sind sich die muslimische Gemeinde in der Schweiz, Behörden und Hochschulen mehrheitlich einig. Die Schweizer Verhältnisse müssen aber dabei berücksichtigt werden. Dies soll helfen, extremistische Einflüsse abzuwehren. > mehr. foto: papalars,flickr.com Mit eigenen Imamen gegen den Extremismus weiterlesen

ISLAM & DER WESTEN „In Deutschland ist Islamfeindlichkeit sehr verbreitet“

Einst hetzte man in Deutschland gegen Juden. Heute hetzt man gegen Moslems – zumindest diejenigen Menschen, die sich ihrer Identität nicht sicher sind. Ob die Deutschen wirklich etwas gelernt haben ? Rechtsradikale Blogs wie ‚Politically Incorrect‘ heizen das rassistische Gedankengut noch zusätzlich an. Lesen Sie hier, was der Schriftsteller Alaa Al-Aswany über den Mord an der Ägypterin in Dresden, die Reaktionen in ihrer Heimat und das negative Image des Islams im Westen zu sagen hat. > mehr. foto: ranoush,flickr.com ISLAM & DER WESTEN „In Deutschland ist Islamfeindlichkeit sehr verbreitet“ weiterlesen

Marwa S. – ein Fall wie der Karikaturenstreit ?

Vor knapp 3 Wochen wurde eine Ägypterin – aus offensichtlich rassistischen Gründen (sie war Muslima) – mitten in einem Gerichtssaal in Dresden ermordet. In den islamischen Ländern wächst nun die Wut über die deutsche Gleichmütigkeit, die längere Zeit dem Fall gegenüber herrschte. Experten warnen, die Reaktionen nicht zu unterschätzen. > mehr. Lesen Sie auch: > Neuer Hass gegen Moslems ? – Mord in Dresden foto:ranoush,flickr.com Marwa S. – ein Fall wie der Karikaturenstreit ? weiterlesen

Neuer Hass gegen Moslems ? – Mord in Dresden

Der Mord an der Ägypterin Marwa al-Scherbiny hat Deutschland an den Rand eines Kulturkampfes gebracht. Politik und Medien sind dafür mitverantwortlich. > mehr. foto:ranoush,flickr.com Neuer Hass gegen Moslems ? – Mord in Dresden weiterlesen

Christenverfolgung im Irak

jamesdale102Vor dem zweiten Golfkrieg beteten die Christen im Irak, daß Saddam Hussein ihnen möglichst lange erhalten bliebe. Ich sah damals ein Interview mit einem Geistlichen der chaldäisch-katholischen Kirche, der einem Fersehteam das erklärte.
„Unter Saddam Hussein haben wir Schutz vor den extremistischen Moslems, die uns um unseres Glaubens willen bedrohen“, sagte er. Ohne Saddam wären die Christen der Willkür der islamistischen Fanatiker hilflos ausgeliefert. Leider haben die Gebete der Christen im Irak offenbar nicht geholfen – nach dem Golfkrieg ist die Lage der Christen im Irak katastrophal. Hunderttausende mussten fliehen und befinden sich in Flüchtlingslagern in Syrien und anderswo.

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„Migration Point“

„Selten werden die Ressourcen von Zugewanderten hier anerkannt, weil es bisher erhebliche strukturelle und legislative Hürden für die Anerkennung von Bildungs- und Berufsabschlüssen gibt.“ > mehr. . . . Bild: planeta,flickr.com „Migration Point“ weiterlesen