Bild: schubalu (www.pixelio.de)

Heute las ich in meiner „HAZ“ einen interessanten Artikel über das neue Buch von Karl-Heinz Deschner, einem Atheisten und Kritiker des Christentums. Es heißt „Kriminalgeschichte des Christentums“ und soll 10 dicke Bände umfassen. Jetzt kam der neunte Band heraus, der sich mit der Zeit des 16. bis 18. Jahrhunderts befasst. Herr Deschner ist nicht irgendein Fuzzi, sondern ein ernstzunehmender Autor, der sehr gut recherchiert hat und dessen Bücher von der theologischen Fachwelt diskutiert werden. Man kann ihm sicher vorhalten, daß er einseitig recherchiert und die guten Seiten der Kirchengeschichte außer acht gelassen hat.