Tagged Astronomie

Wie wird es im Himmel sein? Oder: Gibt es da noch was nach dem Tod?

In vielen Kulturen und Religionen gibt es Vorstellungen von dem, was nach dem Tode kommen mag. Es gibt natürlich auch die Kritiker, die glauben, mit dem Tod ende im Grunde das menschliche Leben und alles, was es ausmacht. Nun ist es Ansichtssache, welcher Denkrichtung man sich anschließen möchte, allerdings bin ich der Meinung, dass es doch einige Hinweise gibt, die den Schluss zulassen, dass es mehr gibt, als die sichtbare Welt. Da ist z.b. das Problem mit dem Bewusstsein. Wäre die Welt so aufgebaut, wie manche Leute es glauben, nämlich aus kleinsten Teilchen, was ja prinzipiell keine verkehrte Ansicht ist,…

Gravitationswellen

Vor einigen Tagen ist es gelungen, etwas nachzuweisen, was etwa vor 100 Jahren Albert Einstein theoretisch postuliert und formuliert hatte, von dem er aber nicht sicher war, ob man es jemals würde wirklich nachweisen können. Gravitationswellen sind gewissermaßen ein kaum wahrnehmbares Zittern im Raum. Sie entstehen dann, wenn zwei Neutronensterne verschmelzen. Das sagt einem als Laie natürlich nicht allzuviel, man freut sich aber trotzdem mit, dass da wohl etwas Besonderes passiert ist. Das besondere an der Sache ist, dass die Astronomie nun gewissermaßen nicht mehr Stummfilme schauen muss, sondern Filme mit Ton, wenn man es mal aufs Fernsehen überträgt. Bisher…

Ein Komet

Um 7:41 Uhr soll ein Komet relativ nah an der Erde vorbeifliegen. 44 000 km nämlich. Seine Größe beträgt zwischen 12 und 27 km. Treffen soll er die Erde nicht. Beruhigend. Und da es mittlerweile 8:20 Uhr ist, ist alles gut gegangen.

Rätselhafter Schutzschild um die Erde

Ein Hauch von Startrek kommt auf, wenn man sich die neueste Entdeckung von Astronomen ansieht: die Erde wird von einem bislang völlig unerklärbaren Schutzschild geschützt: Boulder . Ein unsichtbarer Schutzschild knapp 12.000 Kilometer über der Erde stoppt energiereiche Elektronen aus dem Kosmos. Das berichten US-Forscher der Universität von Colorado in Boulder im Fachblatt „Nature“. Eine…

ET kommt in Form von Tröpfchen

Sind wir wirklich alleine da draußen? Was Astronomen jetzt über das Wasser auf der Erde wissen, macht die Existenz fremden Lebens im All wahrscheinlicher. VON RAINER KAYSER viaAstronomie: Die Außerirdischen kommen tröpfchenweise näher | ZEIT ONLINE.

Kann man Sterne taufen?

Fabian Maysenhölder. Immer wieder stoße ich im Internet oder in Magazinen auf Anzeigen von Firmen, die mir anbieten, einen Stern nach meinem Liebsten zu benennen. Doch funktioniert das? Kann man Sternennamen tatsächlich kaufen? (fragt Helga M. aus Eschwege) Ist das nicht ein tolles Geschenk? Ein Stern, der ewig am Himmel steht – ein Präsent, das niemals vergeht! Sterne gibt es bekanntlich ziemlich viele. Und, gemessen an der Dauer eines Menschenlebens, stehen sie tatsächlich fast ewig still am Himmel.>mehr. foto: 55Laney69,flickr.com

Erkenntnisgewinne von Physik und Biologie im Vergleich

via tinyentropy.com. Die Astronomie vermag es die Entstehungsgeschichte von Sternen zu erklären, doch unsere Erklärungsmodelle für biologische Systeme bringen uns sehr oft an die Grenzen der Berechenbarkeit. Ein interessanter Vergleich zwischen Physik und Biologie. Es fängt schon mit dem Mysterium des Lebens an. Es fällt uns schwer zu definieren, was ein belebtes Wesen ausmacht. >mehr. foto: Tim (Timothy) Pearce, Tim Pearce Los Gatos,flickr.com

Die letzten ungelösten Rätsel der Physik

Das Higgs-Teilchen ist entdeckt – und es erklärt, warum es Materie gibt. Trotzdem bleiben viele Phänomene im Universum mysteriös. Was wir sehen, aber nicht verstehen – ein Überblick. Von einem „historischen Meilenstein“ sprach Cern-Direktor Rolf-Dieter Heuer am Mittwoch, nachdem seine Forscher bekannt gegeben hatten, dass sie höchstwahrscheinlich auf das lange gesuchte Higgs-Boson gestoßen seien. Bereits 1964 von dem Physiker Peter Higgs vorhergesagt, bildet das Partikel das zentrale und bis zuletzt unbewiesene Element des Standardmodells der Teilchenphysik, das unsere Welt beschreibt.>mehr. foto: (c)Tim Ruster  / pixelio.de

Lacht Gott in den Sternen ?

Ist Theologie mit Astronomie vereinbar? Der Weltraum-Experte und ehemalige Dominikanermönch Jacques Arnould über Glauben, Wissen und unbekannte Flugobjekte. Christ & Welt: In einem Ihrer Bücher zitieren Sie Edgar Allan Poe, wonach „ein wenig Wissenschaft uns von Gott entfernt, mehr Wissenschaft uns zu ihm zurückbringt“. Hat Poe recht? Jacques Arnould: Wenn man auf die Geschichte der Moderne zurückblickt, scheinen sich die Wissenschaft und Gott nicht gut zu vertragen. Die Entdeckungen eines Galileo oder eines Darwin haben uns auf den ersten Blick Gott nicht nähergebracht. Ein doppelter Trugschluss! Erstens sollte man Gott nicht…>mehr. foto: Erik Hart erik_found,flickr.com

Erklären die Naturwissenschaften Alles ?

Post-Physikalismus. Die Naturwissenschaften haben unser Weltbild nachhaltig geprägt. Der enorme Erfolg dieser Wissenschaften führte aber gleichzeitig in Form des Physikalismus zu einer Verabsolutierung dieses Weltzugangs, die auch in der Philosophie weit verbreitet ist. Der Physikalismus unterstellt, dass die Naturwissenschaften und insbesondere die Physik alles über die Wirklichkeit sagen, was es zu sagen gibt. … Doch bei genauerer Analyse ergeben sich große Schwierigkeiten: Es gibt offenbar Phänomene und Bereiche, die sich einer solchen Reduktion hartnäckig und prinzipiell widersetzen.>mehr. foto: woodleywonderworks,flickr.com

Urknall

Der Urknall ist nach dem Standardmodell der Kosmologie der Beginn des Universums. Im Rahmen der Urknalltheorie wird auch das frühe Universum beschrieben, das heißt, die zeitliche Entwicklung des Universums nach dem Urknall. Der Urknall bezeichnet keine „Explosion“ in einem bestehenden Raum, sondern die gemeinsame Entstehung von Materie, Raum und Zeit aus einer ursprünglichen Singularität. Als Begründer der Theorie gilt der Theologe und Physiker Georges Lemaître, der 1931 für den heißen Anfangszustand des Universums den Begriff „primordiales Atom“ oder „Uratom“ verwendete. Der Begriff Urknall (engl. Big Bang, wörtlich also großer Knall) wurde von Sir Fred Hoyle geprägt, der als Kritiker diese Theorie unglaubwürdig erscheinen lassen wollte. Der deutschen Übersetzung fehlt dieser ironische Unterton. Nach Carl Friedrich…

„Der Mensch wird herausfinden, ob es im All Leben gibt“

Der Nobelpreisträger John C. Mather untermauerte die Urknalltheorie. Im Videointerview spricht er über die Faszination des Kosmos und die Suche nach einer zweiten Erde. John Cromwell Mather erhielt zusammen mit seinem Kollegen George Smoot den Nobelpreis für Physik des Jahres 2006. Die Jury der Königlichen Schwedischen Akademie der Wissenschaften honorierte damit ihre „Entdeckung der schwarzen Strahlungsform und Anisotropie des kosmischen Mikrowellen-Hintergrunds“ mit der höchsten wissenschaftlichen Auszeichnung. > mehr. foto: NASA’s Marshall Space Flight Center,flickr.com

Astrophysik: Geister als Geburtshelfer

Von Olaf Stampf. Im Supercomputer erzeugt ein deutscher Himmelsforscher künstliche Universen. Die Simulationen sollen helfen zu enthüllen, was sich hinter der rätselhaften Dunklen Materie verbirgt. Volker Springel spielt gern Gott. Das Universum, das er erschaffen hat, hat die Form eines Würfels. Um die 20 Millionen Galaxien kreisen darin, und in jeder davon leuchten Milliarden von Sonnen. > mehr. Hier das > Videointerview ansehen. Lesen Sie auch: > „Die Materie existiert nicht. Alles ist Geist. Wir sind ein Gedanke Gottes.“ foto:NASA’s Marshall Space Flight Center,flickr.com

Ufos über Moskau und L.A.

Der folgende Beitrag von DCTP zeigt ein Interview mit Generaloberst a.D. Erich Komorowsky. Er berichtet über etwas, was nicht in unser Weltbild passen mag. Dazu greift er auch auf Informationen aus ehemaligen KGB Geheimakten zurück. Interessant ist das Interview allemal, auch wenn es wahrscheinlich vielen, die es ansehen, ähnlich gehen mag, wie mir: was soll man davon halten ? > hier ansehen. foto: Markusram,flickr.com; das „Ufo“ wurde per Computer in das Bild nachträglich eingefügt.

Was die Welt im Innersten zusammenhält ?

Alle suchen Einsteins Wellen. Nach der Relativitätstheorie gibt es Gravitationswellen. Um das zu beweisen, durchforsten Tausende Privatrechner Weltraum-Daten. Jetzt wurde dabei ein Stern entdeckt. Seit einem Jahr durchforsten Hunderttausende Computer riesige Datenmengen aus dem All. Gesammelt hat sie das Radioteleskop Arecibo im Norden Puerto Ricos. Einstein@Home heißt das Projekt, das im Weltraum Himmelskörper aufspüren und nach Gravitationswellen suchen soll. > mehr. foto: nasa1fan/MSFC,flickr.com

Berühmte Naturwissenschaftler und Gott

Wie geht das zusammen: Schließt Naturwissenschaft nicht automatisch Gott aus ? Ist es nicht so, dass längst bewiesen wäre, dass Gott gar nicht sein kann, dass es ihn gar nicht geben kann ? Schließlich hat man ihn ja nicht gefunden – zumindest nicht in der Physik. Denken Sie auch so ? Dann lesen Sie einmal, was große Physiker, Astronomen, Philosophen dazu zu sagen haben. > mehr. foto: picapp.com

Die Welt ohne Urknall

Bereits seit 40 Jahren sammelt der Astronom Halton Arp Indizien gegen die Urknalltheorie. Nach dieser soll das gesamte Universum aus einem unendlich kleinen Punkt mit einem Schlag spontan entstanden sein. Zuerst wurde er von seinen Kollegen gefeiert, aber mit der Zeit wurde er zur größten Nervensäge der Astronomie. Für die Wissenschaft aber sind Menschen wie er unentbehrlich. Aus theologischer Sicht ist es allerdings weniger wichtig, wie genau das Universum in Existenz kam – wichtiger ist die Frage, welche Kraft dies veranlasste. Dennoch sind auch hier die naturwissenschaftlichen Ansichten aus fächerübergreifender Sicht sehr interessant.  > mehr. foto:vidiot,flickr.com

Zutaten für ein Universum – Welt des Allerkleinsten

Die Suche nach den fundamentalen Bausteinen unseres Universums gehört zu den ältesten wissenschaftlichen Bemühungen überhaupt. Immer kleinere Objekte kamen dabei zum Vorschein und immer größer wurden die Forschungsgeräte der Teilchen-, Hadronen- und Kernphysik, die die Welt des Allerkleinsten sichtbar machen. > mehr. 

Ohne ihn kein Leben

„Was wäre, wenn wir den Mond nicht hätten? Was wäre die Erde ohne ihren Trabanten? Auf den ersten Blick eine kuriose Frage. Doch beim zweiten Nachdenken zeigt sich, wieviele Aspekte unseres Lebens von der Existenz des Mondes berührt sind.“ > mehr. Lesen Sie auch: > Der Widerspruch zwischen Evolution und Schöpfung ?  > Wo steckt Gott ? – Theologie, Philosophie & Wissenschaft  > Gott und der Zufall ?  Bild:creativesam,fickr.com

Sternwarte spricht über Aliens

Katholiken dürfen an Außerirdische glauben ! So lauten die Äußerungen des Jesuiten und Direktors der Sternwarte des Vatikans. Außerirdische Intelligenzen und christliches Denken seien vereinbar. Zu den theologischen Problemen drang die Presse, die darüber berichtete, aber nicht vor. > mehr. Bild:pixelio.de