Antisemitismus in Deutschland: Vorsicht beim Tragen einer Kippa. Und was das bedeutet.

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung warnt aktuell Juden davor, dass man nicht überall in Deutschland und jederzeit gefahrlos eine Kippa tragen könne. Früher habe er die Lage positiver eingeschätzt, nun habe sie sich aber leider verschärft. Die Kippa ist eine religiös … Antisemitismus in Deutschland: Vorsicht beim Tragen einer Kippa. Und was das bedeutet. weiterlesen

Wie antisemitisch sind Sie?

Dass Dossier der aktuellen Printausgabe der ZEIT widmet sich dem Thema Antisemitismus in Deutschland. Um ein paar wenige Grundlinien zu nennen, sei das Folgende erwähnt. Zum einen ist es offenbar so, dass manche muslimisch geprägte Menschen, darunter auch Flüchtlinge, einen gewissen Antisemitismus von zu Hause mitbekommen haben. Dieser kann in einigen Fällen jedoch einigermaßen entkräftet werden, wenn sie über die Hintergründe genauer informiert werden. Aber auch nicht immer. Zum anderen hat sich offenbar auch in Deutschland ein gewisser Antisemitismus gehalten, der immer mal wieder in stereotypen Sichtweisen in Bezug auf Juden deutlich wird. Eines der Probleme ist beispielsweise, dass einige … Wie antisemitisch sind Sie? weiterlesen

Rafik Schami: „Islamophobie ist der salonfähige Antisemitismus“

Der syrisch-deutsche Autor Rafik Schami wirft deutschen Intellektuellen vor, Hass auf den Islam zu schüren. Sloterdijk und Safranski seien zu feige, sich mit der arabischen Kultur auseinanderzusetzen. http://www.sueddeutsche.de/kultur/rafik-schami-islamophobie-ist-der-salonfaehige-antisemitismus-1.2909723 Rafik Schami: „Islamophobie ist der salonfähige Antisemitismus“ weiterlesen

„Der Umgang mit dem Islam erinnert mich an den früheren Umgang mit Juden“

Wer gegen die eine Gruppe hetzt, hetzt genauso gut gegen die andere. Die Gruppen sind letztlich austauschbar. Was bleibt, ist der Hass und die Ablehnung anderer Lebensentwürfe. Armin Langer ist angehender Rabbiner. In der aktuellen Islam-Debatte sieht er Parallelen zum … „Der Umgang mit dem Islam erinnert mich an den früheren Umgang mit Juden“ weiterlesen

„Islamphobie ist der salonfähige Antisemitismus“ – FAZ

15.03.2016 •Der syrisch-deutsche Autor Rafik Schami hat Intellektuelle wie Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski scharf attackiert. Sie würden den Islam hassen und seien zu feige, sich mit der arabischen Kultur auseinanderzusetzen. Ihre angebliche Sorge um jüdische Mitbürger sei lächerlich. http://faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/debatte-islamphobie-ist-der-salonfaehige-antisemitismus-14125229.html „Islamphobie ist der salonfähige Antisemitismus“ – FAZ weiterlesen

Juden in Deutschland: „Wir sind nicht mehr sicher hier!“ | tagesschau.de

Angriffe auf Synagogen, Beleidigungen im Alltag, schwer bewachte Schulen: Sind Juden in Deutschland noch sicher? Viele Juden können diese Frage nicht mehr eindeutig mit Ja beantworten. Sie fühlen sich bedroht. Quelle: Antisemitismus in Deutschland: „Wir sind nicht mehr sicher hier!“ … Juden in Deutschland: „Wir sind nicht mehr sicher hier!“ | tagesschau.de weiterlesen

Unfassbar | Jobo72’s Weblog

Kritik an Israel ist das eine. Hass auf Juden ist das andere. Dass einige Menschen den Unterschied nicht kennen, ist die traurige Wahrheit, die in diesen Tagen immer deutlicher zu Tage tritt. Das folgende Foto stammt von der Facebook-Seite der … Unfassbar | Jobo72’s Weblog weiterlesen

Forscher: Antisemitische Äußerungen erreichen im Internet neues Ausmaß – Digital – Augsburger Allgemeine

Die judenfeindlichen Äußerungen im Internet nehmen immens zu. Antisemitismus-Forscherin Monika Schwarz-Friesel spricht von einem neuen Ausmaß an Antisemitismus im Netz. Flut von Antisemitismus im Internet «Wir beobachten im Internet eine riesige Flut antisemitischen Schreibens», sagt … Antisemitische Äußerungen erreichen im … Forscher: Antisemitische Äußerungen erreichen im Internet neues Ausmaß – Digital – Augsburger Allgemeine weiterlesen

Gaza-Offensive: Mitleid ist kein Antisemitismus | ZEIT ONLINE

Ohne Frage hat Israel ein Recht auf Selbstverteidigung. Doch wenn ein Land dermaßen die Verhältnismäßigkeit missachtet, muss es sich Kritik gefallen lassen. VON THEO SOMMER Jeder Krieg macht unversöhnlich, brutalisiert und verroht. In dem Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis gilt … Gaza-Offensive: Mitleid ist kein Antisemitismus | ZEIT ONLINE weiterlesen

Proteste in Deutschland: Muslime weisen Antisemitismus von sich

Berlin . Erneut wird in mehreren deutschen Städten gegen den Gazakrieg demonstriert. Judenfeindliche Parolen wie vor einigen Tagen bleiben aus. Die Muslime in Deutschland versichern: Wir sind strikt gegen Antisemitismus. Die judenfeindlichen Äußerungen bei Protesten gegen Israels Vorgehen im Gaza-Streifen … Proteste in Deutschland: Muslime weisen Antisemitismus von sich weiterlesen

Antisemitismus: Al-Quds-Demonstration: „Israel vergasen“- und „Sieg Heil“-Rufe in Berlin | ZEIT ONLINE

Unterstützer und Gegner Israels stehen sich bei Protesten in Berlin direkt gegenüber. Die Polizei ist angewiesen, bei judenfeindlichen Parolen hart durchzugreifen. Etwa 1.200 Menschen haben sich in Berlin versammelt, um anlässlich des Al-Kuds-Tages gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen zu … Antisemitismus: Al-Quds-Demonstration: „Israel vergasen“- und „Sieg Heil“-Rufe in Berlin | ZEIT ONLINE weiterlesen

Anti-Israel-Demos in Baden-Württemberg: Viele Juden fürchten um ihre Sicherheit – Baden-Württemberg – Stuttgarter Zeitung

Die Stimmung ist aufgeheizt: Der Nahostkonflikt macht auch vor Baden-Württemberg nicht halt. Anti-Israel-Demos machen den Juden im Land Angst. In Stuttgart wollen am Freitag rund 2000 Menschen auf die Straße gehen. Stuttgart – Die Demonstrationen in deutschen Städten gegen Israels … Anti-Israel-Demos in Baden-Württemberg: Viele Juden fürchten um ihre Sicherheit – Baden-Württemberg – Stuttgarter Zeitung weiterlesen

Konflikt in Nahost – Angehöriger beklagt „Massaker“ an deutscher Familie – Politik – Ausland – Hamburger Abendblatt

Deutsch-palästinensischer Ingenieur, seine Frau und seine fünf Kinder sterben bei Luftangriff in Gaza. US-Außenminister Kerry nimmt Hamas in die Pflicht. Amtskollege Steinmeier verurteilt neue Judenfeindlichkeit in Deutschland.Konflikt in Nahost – Angehöriger beklagt „Massaker“ an deutscher Familie – Politik – Ausland … Konflikt in Nahost – Angehöriger beklagt „Massaker“ an deutscher Familie – Politik – Ausland – Hamburger Abendblatt weiterlesen

Angriffe auf Juden in Deutschland: Entsetzen über antisemitische Hass-Parolen

Düsseldorf. In vielen deutschen Städten ist es bei Demonstrationen gegen Israel zu judenfeindlichen Auswüchsen gekommen. Vereinzelt wurden Israelis tätlich angegriffen, Steine und Flaschen flogen. „Wir erleben eine Explosion an gewaltbereiten Judenhass“, sagt Zentralratspräsident Graumann. Politiker fordern ein entschlosseneres Vorgehen.Angriffe auf … Angriffe auf Juden in Deutschland: Entsetzen über antisemitische Hass-Parolen weiterlesen

Gazakrieg: Der deutsche Nahost-Konflikt | ZEIT ONLINE

Die deutsche Regierung hält Israels Militäroperation in Gaza für legitim. Auf der Straße gärt aber die antisemitische Stimmung: Der Zentralrat der Juden ist sehr besorgt. VON PHILIPP WOLDIN, LISA CASPARI UND CAROLINA AMBROSI…Gazakrieg: Der deutsche Nahost-Konflikt | ZEIT ONLINE. Gazakrieg: Der deutsche Nahost-Konflikt | ZEIT ONLINE weiterlesen

Antisemitismus: Importierte Verachtung

Wir Muslime müssen mehr gegen die Judenfeindlichkeit in den eigenen Reihen tun. VON LAMYA KADDOR. „Türkiye – Scheiß-Juden“. So stand es krakelig eingeritzt in die Holzbank einer Synagoge im Ruhrgebiet. Kurz zuvor hatte eine Schulklasse die jüdische Gemeinde besucht. Unterzeichnet war der Schriftzug mit „GFB 1907“ – Genç Fenerbahçeliler, ein Fanclub des türkischen Erstligisten Fenerbahçe aus Istanbul. Ich habe ein Foto gemacht und es bei Facebook eingestellt. Rasch entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Die Empörung war groß – allerdings mehr darüber, dass ich mit dem Posting angeblich die türkischstämmige Minderheit in Deutschland diskreditierte. Man könne schließlich nicht wirklich wissen, ob jemand mit … Antisemitismus: Importierte Verachtung weiterlesen

Antisemitismus: Juden fühlen sich in Europa zunehmend bedroht

Erstmals hat die EU Juden nach ihren Erfahrungen mit Antisemitismus befragt. Danach hat dieser in den vergangenen fünf Jahren stark zugenommen, auch in Deutschland. VON MONIKA PILATH. Eine deutliche Mehrheit der in der EU lebenden Juden ist mit zunehmendem Antisemitismus konfrontiert. In einer nicht repräsentativen Onlineumfrage der EU-Agentur für Grundrechte (FRA) gaben 76 Prozent der Befragten an, dass Antisemitismus innerhalb der vergangenen fünf Jahre in ihrem Land zugenommen habe. Zwei Drittel der Befragten (66 Prozent) sehen Antisemitismus als ein Problem innerhalb der acht untersuchten Mitgliedstaaten. Neben Deutschland sind dies Belgien, Frankreich, Italien, Lettland, Schweden, Ungarn und Großbritannien. >mehr lesen. . Antisemitismus: Judenfeindlichkeit ist gesellschaftsfähig geworden … Antisemitismus: Juden fühlen sich in Europa zunehmend bedroht weiterlesen

Antisemitismus-Liste: Rabbi Cooper fordert Augsteins Entschuldigung

Wenn Rabbi Cooper über Antisemitismus spricht, klingt er nicht unfreundlich oder empört. Er ist nach Berlin gekommen, um die Liste des Wiesenthal-Zentrums zu verteidigen, auf der auch Jakob Augstein steht. Mit ihm sprechen will er nicht. Der Mann, um den es geht, ist gar nicht gekommen. Dafür sitzen rund 50 andere Journalisten am Donnerstagmorgen im Konferenzraum des Bundespresseamtes und hören, was Rabbi Abraham Cooper über eben diesen Mann zu sagen hat. Cooper ist stellvertretender Direktor des Simon-Wiesenthal-Zentrums, das zum Jahreswechsel mit einer Liste in Deutschland eine Debatte ausgelöst hat, die bis heute andauert. Es ist dieListe der weltweit zehn schlimmsten … Antisemitismus-Liste: Rabbi Cooper fordert Augsteins Entschuldigung weiterlesen

Wie Jakob Augstein zum Antisemiten (gemacht?) wurde

Er sei ja nicht nach Berlin gekommen, um Journalisten zu belehren, sagte Abraham Cooper im Bundespresseamt. Aber dann schwieg die versammelte Presseschar dennoch für einen kurzen Moment betreten. „Mich wundert es schon, dass kaum ein deutscher Journalist die Texte von Jakob Augstein nicht früher angeprangert hat“, sagte der Rabbi aus Los Angeles in die Runde. Vermutlich fühlte sich niemand der Anwesenden persönlich angesprochen, dennoch machte sich ein gewisses Unwohlsein breit. Das früher, das Cooper meinte, war die Zeit bevor er und seine Kollegen vom Simon-Wiesenthal-Zentrum den „Freitag“-Chef und „Spiegel-Online“-Kolumnisten auf die Liste der schlimmsten antisemitischen Ausfälle gesetzt hatte. Und damit … Wie Jakob Augstein zum Antisemiten (gemacht?) wurde weiterlesen

Simon-Wiesenthal-Zentrum ist bemüht, den Antisemitismus-Vorwurf gegen Augstein zu relativieren

Die Antisemitismus-Anschuldigung hat sich nicht auf Augstein als Person, sondern seine Zitate bezogen, so das Wiesenthal-Zentrum. Augstein solle sich endlich erklären. Das Simon-Wiesenthal-Zentrum hat seinen Antisemitismus-Vorwurf gegen den Journalisten und Verleger Jakob Augstein konkretisiert. In der Auflistung des Zentrums seien israelkritische Äußerungen Augsteins zu den zehn schlimmsten weltweit gezählt worden – das bedeute aber nicht automatisch, dass Augstein ein Antisemit sei. „Wir sprechen nicht von der Person, sondern von den Zitaten“, stellte der für die Liste mitverantwortliche Rabbi Abraham Cooper klar.>mehr. Zum Thema: > 3SAT: Was ist Antisemitismus ? Debatte bewegt Deutschland. > Satire: Martenstein: „Ich will auch auf die … Simon-Wiesenthal-Zentrum ist bemüht, den Antisemitismus-Vorwurf gegen Augstein zu relativieren weiterlesen

Atheismus: es geht der Giordano-Bruno Stiftung weder um Toleranz, noch um Humanität

via taz.de. Wofür steht Giordano Brunos Name ? Noch nie sind auf eine meiner Kolumnen so viele Reaktionen, etwa einhundert, eingegangen wie auf den Beitrag vom 2. Oktober, in dem ich pointiert behauptet hatte, dass die Antibeschneidungskampagne der Giordano Bruno Stiftung in Berlin dem Geist ihres Namensgebers entspreche: Giordano Bruno (1548 bis 1600) war ein erklärter Judenhasser und wurde deshalb von den völkischen Antisemiten, nicht zuletzt von Adolf Hitler, andächtig verehrt. Nun wäre es gewiss zu simpel, eine bruchlose Kontinuität zwischen einem uns kaum noch zugänglichen Denker des 16. Jahrhunderts und…>mehr. foto:  Rex Morache,flickr.com Atheismus: es geht der Giordano-Bruno Stiftung weder um Toleranz, noch um Humanität weiterlesen

Debatte über Israel-Kritik: Überall Antisemiten ?

Via Spiegel.de. Von Jakob Augstein. Jeder Kritiker Israels muss damit rechnen, als Antisemit beschimpft zu werden. Das ist ein gefährlicher Missbrauch des Begriffs. Im Schatten solch falscher Debatten blüht der echte Antisemitismus. Augstein, du bist und bleibst eine antisemitische Dreckschleuder. PS: immer schön aufpassen, wenn du über die Straße gehst. Diese Nachricht erreichte den Autor vor kurzem über Facebook. Das Netz ist voller Wut und Wahnsinn. Aber dieser Angriff ist typisch für eine gefährliche Tendenz: Der Antisemitismus-Vorwurf wird inflationär gebraucht. Und er wird missbraucht. Immer häufiger wird Israels Besatzungspolitik mit dem Antisemitismus-Argument gegen jede Kritik in Schutz genommen. Dadurch verliert der Begriff … Debatte über Israel-Kritik: Überall Antisemiten ? weiterlesen

Judith Butler: „Diese Antisemitismus-Vorwürfe sind verleumderisch und haltlos“

Via Zeit.de. Die jüdische Philosophin Judith Butler, Anwärterin auf den Adorno-Preis, wird bezichtigt, sie unterstütze Hamas und Hisbollah. Hier antwortet sie ihren Kritikern. Vor einigen Tagen veröffentlichte die Jerusalem Post einen Artikel, dem zufolge sich einige Organisationen dagegen wehren, dass ich den diesjährigen Adorno-Preis erhalten soll – eine Auszeichnung, die alle drei Jahre an jemanden verliehen wird, der im weitesten Sinn in der Tradition der Kritischen Theorie arbeitet. Mir wird vorgeworfen, dass ich Hamas und Hisbollah unterstütze (was nicht stimmt), dass ich…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von Andrew Rusk,flickr.com Judith Butler: „Diese Antisemitismus-Vorwürfe sind verleumderisch und haltlos“ weiterlesen

«Die Hexenprozesse sind ein aktuelles Thema»

Der Jurist Harald Maihold sieht Parallelen zwischen den Verfahren gegen Hexen und denjenigen gegen Terroristen. Kein Bereich der Strafrechtsgeschichte sei besser aufgearbeitet worden als jener der Hexenprozesse, sagt Harald Maihold. Der Oberassistent an der Juristischen Fakultät in Basel hat reichlich zu dieser Forschung beigetragen und mehrere Studien und Essays rund um das Thema publiziert. BaZ: Zwischen 1450 und 1750 wurden 50’000 Menschen als Hexen verbrannt, mehrere Zehntausend weitere des Landes verwiesen, inhaftiert oder zumindest gefoltert – woher rührte diese Massenhysterie? > mehr. foto:Nukamari,flickr.com «Die Hexenprozesse sind ein aktuelles Thema» weiterlesen

Steinwürfe auf Juden in Hannover

Ein antisemitischer Angriff beschäftigt Niedersachsens Landeshauptstadt Hannover: Eine Gruppe von überwiegend muslimischen Kindern und Jugendlichen libanesischer, palästinensischer und iranischer Herkunft soll am Samstag bei einem Fest im Stadtteil Sahlkamp eine Tanzgruppe der Liberalen Jüdischen Gemeinde mit Steinen beworfen und „Juden raus!“ geschrien haben. Bisher konnte die Polizei als mutmaßliche Täter einen 14-jährigen Deutschen und einen 19-jährigen Nordafrikaner ermitteln. Nachdem eine Tänzerin leicht am Bein verletzt worden war, brach die Gruppe Chaverim (Freunde) ihren Auftritt ab. > Weiterlesen Foto: Cloud Nine (Flickr.com) > Rasanter Anstieg antisemitischer Hasspropaganda Steinwürfe auf Juden in Hannover weiterlesen

Antisemitismus in Sachsen-Anhalt: Angriff auf Noam

In einer Kleinstadt in Sachsen-Anhalt wird ein jüdischer Junge an einer Bushaltestelle verprügelt. Warum werden die Hintermänner von vielen Menschen im Ort gedeckt? Als Noam Kohen am 16. April mit dem Regionalzug aus Naumburg zurückkehrt, ist sein Leben in Deutschland noch in Ordnung. Es ist 18 Uhr, er kommt vom Friseur, alles sieht nach einem ganz gewöhnlichen Abend aus. Ein paar seiner Schulfreunde sitzen an der Bushaltestelle vor dem Bahnhof in Laucha, Sachsen-Anhalt. Noam setzt sich zu ihnen. Kurz darauf kommt Alexander P. vorbei. Er ist 20 und trägt Glatze. > mehr. foto: Jaume d’Urgell,flickr.com Antisemitismus in Sachsen-Anhalt: Angriff auf Noam weiterlesen

Gaza-Vorfall: Zentralrat der Juden ruft zur Besonnenheit auf

Der Zentralrat der Juden hat in der Debatte über den Angriff Israels auf einen internationalen Hilfskonvoi zur Besonnenheit aufgerufen. «Ich bin dafür, dass wir kühlen Kopf bewahren, statt heiße Luft zu verbreiten», sagte der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur ddp. Natürlich könne man sich zu Recht Fragen stellen, ob die israelische Aktion verhältnismäßig gewesen sei. Er halte «die Kaskade von Hass», die nun auf Israel niedergehe, aber für übertrieben. > mehr. foto: picapp.com Gaza-Vorfall: Zentralrat der Juden ruft zur Besonnenheit auf weiterlesen

Gaza-Hilfskonvoi: Radikalislamisten oder harmlose Helfer?

Tote, Verletzte, eine Weltkrise bis hin zum UN-Sicherheitsrat: Ein Besuch bei dem türkischen Verein, der das mächtige Israel herausgefordert hat. Eine zugeparkte Nebenstraße in Fatih, dem Istanbuler Viertel der Gläubigen und Züchtigen. Hier ein Buchladen, da ein Nussverkäufer, viele Bäume vor alten Häusern, es riecht nach Frühlingsblüte und den Köftegrills aus der Seitenstraße. In dem gelben zweistöckigen Haus gegenüber wurde der Anlass dieser Weltkrise ersonnen. Die IHH, die Stiftung für Menschenrechte und Freiheit, liegt unweit der großen ehrwürdigen Fatih-Moschee. Gleich neben dem Eingang kann man…> mehr. Lesen Sie auch: > Linken Politiker bezeichnen Militäraktion als Kriegsverbrechen > Ägypten öffnet Grenze … Gaza-Hilfskonvoi: Radikalislamisten oder harmlose Helfer? weiterlesen

Angst

Via irgendwie jüdisch. Ich habe Angst. Ich weiß nicht, was da auf dem Schiff passiert ist. Ich weiß nur, wie sich das auswirken wird. Wieder Gelegenheit, sich nicht allein über Israel und seine Praktiken auszulassen. Ich enthalte mich eines Kommentars zu den Geschehnissen, denn ich würde vermutlich von der einen oder anderen Seite attackiert werden. > mehr. foto:picapp.com Angst weiterlesen

Wi(e)der Islamophobie

Warum Polarisieren und Polemisieren nicht immer unwichtig und unrichtig sind! Sich über Diskriminierung und Islamophobie beklagen, hinter den Kulis sen im religiös-​kollektiven Wahn, im in akzeptablen Antisemitismus verstricken und gegen alles Jüdische wettern, anders denkende MuslimInnen auf grund ihrer Meinung schikanieren, Homosexualität als Perversion unter drü­cken, Mädchen, die sich frei kleiden wollen, mit Höllenversen ermahnen und sie in Ganzkörperuniformen zwingen, Men­schen, die nicht mitlaufen, als Ungläubige bezichtigen, Nicht-​MuslimInnen nur im Missionarsgedanken human und offen be­gegnen, sonst als Menschen zweiter Klassen betrachten. > mehr. foto:~Firas,flickr.com Wi(e)der Islamophobie weiterlesen

Anschlag auf Moschee und Synagoge

Sonderlich ruhig war der Monat Mai bislang nicht. Der Zentralrat der Muslime äußert seine Sorge bezüglich wachsender Islamfeindlichkeit: eine Moschee wurde erneut Ziel eines Anschlags.

Und auch von jüdischer Seite ist man recht beunruhigt, seit ein Brandanschlag auf die Synagoge in Worms verübt wurde.

Tun wir das Unsere dazu, dass in Deutschland niemand mehr in Furcht leben muss aufgrund seiner Volks- oder Religionszugehörigkeit. Bemühen wir uns darum, feindselige Stigmatisierungen von ethnischen und/oder religiösen Gruppen möglichst im Keim zu ersticken, indem wir „Anschlag auf Moschee und Synagoge“ weiterlesen

Vorwurf aus dem Zentralrat der Juden: Antisemitischer Trend?

Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden wirft deutschen Medien antisemitische Tendenzen vor. Die betroffenen Chefredakteure wehren sich. Es passiert nicht oft, dass die taz diplomatische Töne anstimmt. Nein, sagte Chefredakteurin Ines Pohl an diesem Montag. Sauer sei sie nicht. Eher „grundsätzlich froh, dass diese Debatte angestoßen wurde“. Andere sind weniger versöhnlich. „Absurd“, schimpfte Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des Tagesspiegels. Zwei Reaktionen, ein Vorwurf: Beide Blätter – linksalternativ das eine, liberal das andere – sollen antisemitische Ressentiments bedient haben und weiter bedienen. Und nicht nur sie. > mehr. foto: picapp.com Vorwurf aus dem Zentralrat der Juden: Antisemitischer Trend? weiterlesen

Tragödie sucht Schuldige

Antisemiten behaupten, Politik, Journalisten und Juden hätten sich gegen Hellas verschworen. Die jüdische Bevölkerung Griechenlands steht in diesen Tagen vor einer doppelten Herausforderung. Wie alle Griechen fürchten auch die Juden um ihre wirtschaftliche Existenz im verarmten Hellas. In der Krise jedoch hat die jüdische Gemeinde auch noch eine andere Sorge: Antisemitische und rassistische Tendenzen innerhalb der Bevölkerung nehmen zu. > mehr. foto: picapp.com Tragödie sucht Schuldige weiterlesen

Antisemiten und Islamfeinde: Hetzer mit Parallelen

Außenansicht von Wolfgang Benz. Antisemiten des 19. Jahrhunderts und manche „Islamkritiker“ des 21. Jahrhunderts arbeiten mit ähnlichen Mitteln an ihrem Feindbild. Das Feindbild „Westen“ im arabischen Kulturkreis wird von Populisten im Westen mit dem Feindbild „Islam“ erwidert. Es folgt den gleichen Konstruktionsprinzipien. Feindbilder bedienen verbreitete Sehnsüchte nach schlichter Welterklärung, die durch rigorose Unterscheidung von Gut (das immer für das Eigene steht) und Böse (das stets das Fremde verkörpert) sowie darauf basierender Ausgrenzung und Schuldzuweisung zu gewinnen ist. Feindbilder, die eine solche Welt beschwören, lindern politische und soziale Frustrationen und heben das Selbstgefühl. > mehr. foto: picapp.com Antisemiten und Islamfeinde: Hetzer mit Parallelen weiterlesen

Minarette – Machtsymbol des Islams?

Moscheen-Architektur – Am Sonntag hat die Schweiz per Volksabstimmung beschlossen, dass künftige Moscheen in dem Alpenland nicht mehr mit Minaretten gebaut werden dürfen. Der Grund: Ein Minarett sei ein Machtsymbol des Islams. Ob dies tatsächlich stimmt, zeigt ein Blick zurück in die islamische Geschichte. > mehr. Lesen Sie auch: > Der Islam gehört zu uns > Ist nach dem Minarettverbot nun die Burka dran ? foto: dierk schaefer,flickr.com Minarette – Machtsymbol des Islams? weiterlesen

Meinung: „Darum Israel!“

Linke Antisemiten verhindern in Hamburg einen Film von Claude Lanzmann. – Es gibt immer noch Menschen, für die kommt das Böse, das die Welt bedroht und in Deutschland bekämpft werden muss, aus Israel. Das Böse ist einem alten Dualismus zufolge das Gegenteil des Guten, das Böse sind deshalb immer die Anderen und für manche Zeitgenossen mal wieder die Juden – auch wenn sie in Hamburg vorsichtshalber Zionisten genannt werden. Dort leben beinharte Antizionisten, die den Zionismus als Rassismus und sich selber als „bewusste Linke“ bezeichnen. > mehr. Lesen Sie auch: > Die israelische Regierung mischt sich in Norwegens Wissenschaftsbetrieb ein … Meinung: „Darum Israel!“ weiterlesen

Das Herz von Jenin (DVD-Tipp)

Das Herz von Jenin erzählt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen 12-jähriger Sohn Ahmed 2005 im Flüchtlingslager von Jenin von Kugeln israelischer Soldaten tödlich am Kopf getroffen wird. Nachdem die Ärzte im Krankenhaus nur noch Ahmeds Hirntod feststellen können, entscheidet der Palästinenser Ismael, die Organe seines Sohnes israelischen Kindern zu spenden und damit deren Leben zu retten. „Das Herz von Jenin (DVD-Tipp)“ weiterlesen

EU verurteilt religiöse Intoleranz

Die EU-Aussenminister haben ein stärkeres Engagement für den Schutz der Religionsfreiheit beschlossen. Der Einsatz dafür müsse Vorrang in der EU-Menschenrechtspolitik haben. «In allen Regionen der Welt» komme es derzeit zu Diskriminierung, teilt der EU-Ministerrat mit. > mehr. Lesen Sie auch: > „Islamfeindlichkeit ist Rassismus“ (+VIDEO) > Die Kreuz-Retter kommen: Italiener schlagen vereint gegen die EU zurück > Null Toleranz in halb Europa foto: jordi.martorell, flickr.com EU verurteilt religiöse Intoleranz weiterlesen

Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt.

Zehn Thesen von Jürgen Todenhöfer. Nicht ein einziges Mal in den letzten zweihundert Jahren hat ein muslimisches Land den Westen angegriffen. Die europäischen Großmächte und die USA waren immer Aggressoren, nie Angegriffene. Seit Beginn der Kolonialisierung wurden Millionen arabische Zivilisten getötet. Der Westen führt in der traurigen Bilanz des Tötens mit weit über 10 : 1. Die aktuelle Diskussion über die angebliche Gewalttätigkeit der muslimischen Welt stellt die historischen Fakten völlig auf den Kopf. > mehr.   Bild:J.Todenhöfer,wikipedia.de Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt. weiterlesen

„Islamfeindlichkeit ist Rassismus“ (+VIDEO)

Das Zitat der Überschrift stammt vom interkulturellen Rat in Deutschland aus dem letzten Jahr. Islamfeindliche Deutsche ?  – Nach der tödlichen Messerattacke auf eine Ägypterin im Dresdner Landgericht wurde der Täter Alex W. zu lebenslanger Haft verurteilt. Sein Motiv: Hass auf Muslime. Abdul-Ahmad Rashid spricht mit dem Autor Thorsten Gerald Schneiders, der ein Buch zum Thema „Islamfeindlichkeit“ veröffentlicht hat. > mehr. foto: reclabox,flickr.com „Islamfeindlichkeit ist Rassismus“ (+VIDEO) weiterlesen

Null Toleranz in halb Europa

Auf dem europäischen Kontinent ist jeder Zweite feindlich gegenüber Einwanderern eingestellt und ebenso viele fühlen sich von Muslimen bedroht. Ein alarmierender Befund. Vorurteile gibt es überall, das ist ein Gemeinplatz. Aber irgendwie denkt man immer, das sind nur einzelne Verbohrte, die sie haben. Nein, es sind sehr oft Mehrheiten, überall in Europa. Nun wurde das erste Mal überhaupt die Verbreitung von Vorurteilen in Europa gegenüber Einwanderern, Juden, Muslimen, Schwarzen, Frauen und Homosexuellen untersucht. > mehr. foto: picapp.com Null Toleranz in halb Europa weiterlesen

Anatom des Auschwitz-Traumas: Imre Kertész wird 80

Porträt – Der ungarische Schriftsteller Imre Kertész wird an diesem 9. November 80 Jahre alt. In seinen Büchern griff der Auschwitz-Überlebende auch das Trauma der Judenvernichtung auf. Sein Geburtstag fällt nicht nur zusammen mit dem Jubiläum des Mauerfalls, sondern auch mit der „Reichspogromnacht“ in der Nacht des 9. November 1938, die den Beginn der ersten großen Verhaftungswelle gegen Juden durch das Nazi-Regime markierte. Porträt eines Schriftstellers, der selbst ein Opfer der totalitären Katastrophen Europas geworden ist. > mehr. foto: picapp.com Anatom des Auschwitz-Traumas: Imre Kertész wird 80 weiterlesen

Kirchenleiter kritisiert israelische Sicherheitsmauer

Jerusalem/Bielefeld (idea)– Scharfe Kritik an der israelischen Sicherheitsmauer hat der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Alfred Buß (Bielefeld), zum Abschluss einer achttägigen Nahostreise geübt. Die Mauer – sie soll das israelische Kernland vor Angriffen aus dem Westjordanland schützen – zeige, wohin eine Politik führe, die auf Gewalt setze. > mehr. foto:  rusty stewart,flickr.com Kirchenleiter kritisiert israelische Sicherheitsmauer weiterlesen

Interreligiöser Dialog stärkt inneren Frieden

Bischöfin Maria Jepsen (Hamburg) hat die Bedeutung des interreligiösen Dialogs für den inneren Frieden in Deutschland herausgestellt. ‚Als Religions- gemeinschaften wollen wir miteinander friedlich das Leben in unserer Stadt mitgestalten‘, sagte sie am 22. Juli bei einem Besuch in der Centrum-Moschee im Hamburger Stadtteil St. Georg. > mehr. foto: ammar abd rabbo,flickr.com Interreligiöser Dialog stärkt inneren Frieden weiterlesen

Der Papst, die Juden und die Traditionalisten

Sehen Sie hier zum aktuellen Anlass eine Diskussion mit Prof. Micha Brumlik, Matthias Kopp und Dr. Thomas Seiterich aus dem hessischen Rundfunk. Video, ca 30 Min. > ansehen. . . . Bild: migul,flickr.com Der Papst, die Juden und die Traditionalisten weiterlesen

Flammendes Plädoyer für Benedikt

„Vatikan-Debakel – Der Papst handelt wie Jesus Die Urteile über Benedikt XVI. sind niederschmetternd. Doch muss ein Papst nicht versöhnlich sein? Eine Apologie des Publizisten Peter Seewald.“ Weiterlesen Foto:Sam Herd (Flickr.com) . Flammendes Plädoyer für Benedikt weiterlesen

„Feindbild Muslim – Feindbild Jude“ – ein Konferenzbericht

„Das Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) lud am 8. Dezember 2008 zu der Konferenz „Feindbild Muslim – Feindbild Jude“ an der TU Berlin ein. Eröffnet wurde sie von Wolfgang Benz, dem Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung, der in seiner Einführung vorab klar machte, dass mit der vergleichenden Behandlung von Feindschaft gegen Juden und Feindschaft gegen Muslime weder eine Gleichsetzung gemeint sei, noch eine Opferkonkurrenz heraufbeschworen werden solle. “ > mehr. Bild: mark lorch,flickr.com „Feindbild Muslim – Feindbild Jude“ – ein Konferenzbericht weiterlesen

Nicht nur harmlos

Bei der EM feierten die meisten Fussball-Fans ein fröhlich-friedliches Fest. Aber der neue Patriotismus hat auch seine dunklen Seiten. Fussball kann den Nationalismus übersteigern. Ich selbst weiß, wovon ich spreche: auf der Fanmeile in München, der Leopoldstrasse, war es nach dem Sieg der deutschen Mannschaft übervoll, man konnte kaum noch treten. In der U-Bahn ebenso. Mir gegenüber ein ca. 25 Jähriger, der nicht sonderlich reflektiert schien. Ein paar Kommentare von ihm – und ich war insgeheim erstmals in meinem Leben sogar froh, doch recht deutsch auszusehen; denn das gab mir Sicherheit vor ihm (ganz  unabhängig davon, dass der Typ allein … Nicht nur harmlos weiterlesen

„Politically incorrect“ – und rechtsradikal

Der Blog „Politically incorrect„ gibt vor, Deutschland vom Islam ‚befreien‘ zu wollen. In Wirklichkeit findet sich aber hier ganz offensichtlich eine Ansammlung von neuen Rechtsradikalen in ihrem Kampf gegen Ausländer – unter dem Deckmantel der Religion. Und das Gefährliche ist: mit stark zunehmendem Leserkreis. „Alter Hass, alte Methoden – bloß der Sündenbock ist neu. Folgender Kommentar eines Benutzers der Seite fasst es erschreckend deutlich zusammen: ‚Die einzige sinnvolle Reform des Islam ist dessen kompromisslose Vernichtung.‘ Deutschland, hast du wirklich nichts gelernt?„ > hier lesen (auf Seite 2!). Lesen Sie auch: > Trüffel im Schlamm (ZEIT) > Zensur durch das Cicero-Magazin … „Politically incorrect“ – und rechtsradikal weiterlesen

„Adolf, die Nazisau“ & moderner Rechtsextremismus VIDEO

Optisch knüpft die NPD, eine Partei die öfters aufgrund ihrer Ausrichtungen in die Nähe der ehemaligen NSDAP gerückt wird, immer stärker an die gängigen Symbole und Umgangsformen der existierenden Jugendkulturen an. Inhaltlich sucht sie, die Ängste der Bürger zu erfassen und eine Antwort zu bieten. Die Gefahr ist dabei die schleichende Wirkung, denn aus Worten werden Gedanken, aus Gedanken Handeln, aus Handeln Weltanschauungen.Hier zum Video.

Ein weiteres Problem ist auch die unmerkliche Verharmlosung der Thematik, wie man sie (wohl jedoch unbeabsichtigt) bei Walter Moers findet beispielsweise, wo Hilter als der nette, alte, etwas schrullige Onkel von nebenan gezeichnet wird, der ja im Grunde nur ein

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