Günter J. Matthia: Entschleunigung und Achtsamkeit – die lange Liste

Wenn du die Berührung mit der inneren Stille verlierst, verlierst du den Kontakt mit dir selbst. Wenn du den Kontakt mit dir selbst verlierst, verlierst du dich in der Welt. -Eckhard Tolle Am Ende meiner Einführung [Link] in diese Artikelserie … Günter J. Matthia: Entschleunigung und Achtsamkeit – die lange Liste weiterlesen

Chips im Kühlregal, Tränen im Taxi – und andere Geschichten

Andreas Meißner.Coole Aktion, die jetzt schon über ein halbes Jahr läuft. Und unwahrscheinlich spannend und oft zu Tränen rührend, wie differenziert der große Gott mit uns kleinen Menschen umgeht… Hier wieder zehn Rückmeldungen aus den letzten Tagen. Wenn Männer im Taxi weinen und andere Storys, die der grosse Gott mit Menschen schreibt. Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier. 11.01.2014: Sabine aus Kassel: “Hallo, ich bin Sabine und habe einen solchen Chip auf dem Backfisch im Kühlregal gefunden. Ja, wirklich! Gerade weil ich dachte „Hä?? Was ist das denn?“ habe ich ihn umso bewusster wahrgenommen. Ich … Chips im Kühlregal, Tränen im Taxi – und andere Geschichten weiterlesen

Nahtodforschung im Selbstversuch

Josef Bordat. Der Neurochirurg Eben Alexander macht eine Nahtoderfahrung, die ihn ans Jenseits glauben lässt. Er beschreibt sie in einem Buch, das bereits zum Bestseller wurde: Proof of Heaven (zu deutsch: „Blick in die Ewigkeit“). Alexander schreibt einen Bericht über seine Reise in eine andere Dimension – nachvollziehbar, eindrücklich und kompetent. Er bringt damit die Nahtodforschung auf einen völlig neuen Kenntnisstand. Was derzeit von vielen verschlungen wird, ist daher nichts weniger als eines der wichtigsten Bücher der letzten Jahre. Dem Phänomen Nahtoderfahrung kann man sich auf unterschiedliche Weise nähern:…>mehr.  Lesen Sie auch: > Tote verabschieden sich von uns. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von DBduo Photography Nahtodforschung im Selbstversuch weiterlesen

Die Wiese

Chris Hübener. Ein sonniger Nachmittag im frühen Märzwinter. Nach draußen zieht es mich schon lange. Und ich fahre los, die Kälte beißt mehr, als die Sonne verspricht. Ein paar Minuten nur, ich verlasse die Hauptstraße. Auf einsame Feldwege. Die schmale Brücke über den Bach, an dessen Böschung sich dornige Wildrosen bis über das schmale Brückengeländer ranken und unerreichbare Verstecke anbieten… Der Weg steigt leicht an. Bis zur leeren Brücke über den Kanal. Ich kenne das alles. Aus unzähligen Wanderungen, Fahrten. Im tiefen Schnee, wie im endlosen Regen. In früher Sonne und in brütender Hitze. Im Licht und im Schatten. In der … Die Wiese weiterlesen

Hoffnung…

Bernd Schade. … ist, was du in einen Menschen setzt. Auch dann, wenn er nicht einmal ahnt, wozu er es je brauchen würde. Denn er wird tun, was du von ihm erwartest. Es ist nicht unsere Aufgabe, pathogene Strukturen zu fördern und zu begleiten. Eher schon, Beistand zu leisten, wenn der kontrollierte Zusammenbruch Not – wendiggeworden herbeigeführt wird. Dazu bedarf es eines klaren Blickes für das Drama und eines heiteren Gemütes trotz eisiger Gegenwinde….>mehr. foto: DieselDemon,flickr.com Hoffnung… weiterlesen

Gibt es einen Gott?

Woher kommt das Leben? Wie ist die Welt entstanden? Gibt es einen Gott? Und wofür lohnt es sich zu leben? – Fragen, die einen immer wieder beschäftigen. Beweise gibt es für Nichts. Für eine eigenständige Evolution der Erde genauso wenig wie für die Schöpfung durch einen Gott. Warum glauben so viele Menschen dann an einen Gott? Angenommen, es gäbe keinen Gott. Alles wäre durch Zufall entstanden. Alles wäre…>mehr. Hören Sie auch: > Wozu lebe ich ? foto: Scarleth White,flickr.com Gibt es einen Gott? weiterlesen

Vater der Vaterlosen

Im Auto läuft der CD-Player mit Musik von einem Kanadier – Danny Plett – der hier bei uns ganz in der Nähe wohnt. Ich liebe seine tiefsinnigen Texte. Man spürt ihnen an, wie er selber als Songschreiber und Mensch durch viele Tiefen ging, Gott darin erfahren hat. Gerade singt er über den “Vater der Vaterlosen” – ein Lied, welches mich immer wieder anspricht: weiter hier>>> Foto: A. Meissner Vater der Vaterlosen weiterlesen

Segen im Doppelpack!

(von andy55) Die Geschichten der Propheten und Könige in der alten Zeit des Volkes Israel sind oft total spannend. Und tagesaktuell. Zur Zeit lese ich von Elia. Wie er Klasse einstand für Gott. Ein Kämpfertyp. Wunder tat. Und ein spezieller “Feuer-Prophet” war. Es lohnt sich, seine damaligen Erlebnisse nachzulesen. Dann gab es die Erschöpfungsdepression. Das ermattete Liegen unterm Ginsterstrauch. Die neue Begegnung mit Gott. Und dann sollte er Elisa als seinen Nachfolger zum Propheten salben. Was er auch tat. >> hier weiterlesen Foto: A. Meissner Segen im Doppelpack! weiterlesen

Immer ruhiger

Es war beim Wandern auf dem “Eigertrail”. Im Reiseführer als kleinere Tour angekündigt, relativ geringe Strapazen seien zu erwarten. Allerdings hängt es davon ab, von wo aus man startet. Die meisten starten “von oben”, der Station Eigergletscher und laufen bergab. Wir sind von Grindelwald bis zur Bahnstation Alpiglen aus gefahren. Von da an ging es dann gleich ziemlich steil durch den Nordabhang des Eigers bergauf. weiter lesen>>> Foto: A. Meissner Immer ruhiger weiterlesen

Top oder Flop?

Stefan geht seit fünf Jahren immer mal wieder mit ihr Mittagessen in die Werkskantine. So alle halbe Jahre treffen sie sich zum regen Austausch. Bei ihr geht es meist um Gesundheit, um anstehende Probleme. Bei ihm um Jesus Christus. Seit er Ernst gemacht hat mit dem Glauben, ist ihm das auch immer in einem Gespräch wichtig. Sich zu positionieren. Auf Gott hinzuweisen… Auch diesmal läuft das Treffen wie fast immer ab. Bis sie zum Thema Tod und was danach passiert kommen. weiter hier>>> Foto: A. Meissner Top oder Flop? weiterlesen

Gott hat einen harten linken Haken. (Haus am See – VIDEO)

haus servus qwertzIch suche neues Land
Mit unbekannten Strassen, fremden Gesichtern und keiner kennt meinen Namen!
Alles gewinnen beim Spiel mit gezinkten Karten.
Alles verlieren, Gott hat einen harten linken Haken.
Ich grabe Schätze aus im Schnee und Sand.
Und Frauen rauben mir jeden Verstand!
Doch irgendwann werd ich vom Glück verfolgt.
Und komm zurück mit beiden Taschen voll Gold.

„Gott hat einen harten linken Haken. (Haus am See – VIDEO)“ weiterlesen

Väter…

Überall begegnest du ihnen. Zum Beispiel als Kind ist er oft einfach da: Entweder ist es dieser Mann deiner Mutter oder wenns gut geht, ist er dein wirkliches Gegenüber. Das dich versteht, ermahnt, mit dir Blödsinn macht, dir Taschengeld zusteckt oder mit dir bolzt. Deine Tränen abwischt oder Computer spielt. Dir zeigt, wie man(n) ein Loch in die Wand bohrt oder Papierflieger faltet… Hier gehts weiter>>>                                     Foto: A. Meissner Väter… weiterlesen

Das Kreuz: Im Pflaumenbaum oder im Müll?

Es ist fast ein Suchbild. Oder kann man es auf Anhieb erkennen? Das Kreuz wurde vor einiger Zeit für die Tournee eines christlichen Sängers gebraucht – als Bühnendekoration. Seine Mitarbeiter flochten dann aus Zweigen dieses Kreuz, welches dann während der Konzerte im Hintergrund auf der Bühne hing. Und für sich selber sprach. Als die Tour zu Ende war, tauchte die Frage auf: Wohin mit dem Kreuz? weiter hier>>>                                                Fotos: A. Meissner Das Kreuz: Im Pflaumenbaum oder im Müll? weiterlesen

Ich gehöre zu den 90%…

… und meine Frau auch, aber die müsste man selber fragen:-) Ich las gerade den Artikel von Hanna Keller über glückliche Ehepaare in D, allen Unkenrufen und Negativbeispielen zum Trotz. Und da fallen mir noch zwei Begebenheiten aus jüngster Vergangenheit ein: weiter hier>>>       Foto: A. Meissner Ich gehöre zu den 90%… weiterlesen

Wenn überall das Licht ausgeht

Es geht um eine spektakuläre Aktion für den Klimaschutz: Am kommenden Samstag soll weltweit für eine Stunde das Licht ausgehen. Zwischen 20:30 und 21:30 Uhr wird in 2124 beteiligten Städten aus 115 Ländern der Strom abgedreht. Nix mehr mit beleuchtetem Brandenburger Tor in Berlin. Der Eiffelturm in Paris erstrahlt auch nicht mehr im Extralicht. Selbst die Christusstatue in Rio de Janeiro muss auf die Beleuchtung verzichten, ebenso die Akropolis in Athen. Als Gott die Welt schuf, war eine seiner ersten Aktionen, dass er sprach: Es werde Licht! Denn in der herrschenden Dunkelheit war die Sicht schlecht… weiter hier>>>                                Foto: A. Meissner Wenn überall das Licht ausgeht weiterlesen

Was ich nicht hören will, wenn es mir schlecht geht

Haben Sie das auch schon erlebt? Plötzlich “überfällt” Sie das Problem – eine schwere Diagnose, ein unerwarteter Verlust, die überraschende Kündigung, das weggelaufene Kind, die unerklärlichen Schmerzen… Sie müssen damit fertig werden, grübeln über die Ursache und wie die Zukunft werden soll, fühlen den rasenden Schmerz und können das Ganze weder einordnen noch verstehen. Und dann bekommen Sie Besuch. weiter geht es hier>>>                                            Foto: A. Meissner Was ich nicht hören will, wenn es mir schlecht geht weiterlesen

gestern – heute – morgen

„Warum fällt es Menschen schwer, glücklich zu sein?“ – fragt der französische Schriftsteller Marcel Pagnol (1895-1974) und er liefert auch gleich eine Antwort mit: „Weil sie die Vergangenheit besser sehen als sie war – die Gegenwart schlechter als sie ist – und die Zukunft herrlicher als sie sein wird.“ gestern Ich höre diesen Ausspruch bei einer Radio-Morgenandacht. Und denke, dass an dieser Aussage was dran ist. Rückwärts gewandte Menschen leben oft in ihren (rosaroten) Erinnerungen, die sich Jahr für Jahr mehr verklären. „Früher war alles besser!“, sagen sie und vergessen, die Auseinandersetzungen mit anderen Menschen. Vergessen, wie nahe sie dem … gestern – heute – morgen weiterlesen

Was ich mit Hape Kerkeling gemeinsam habe

Wir reden übers Projekt, die nächsten Schritte, Abklärungen. Und kommen auf Filme, Bücher, Vorträge zu sprechen. Wie es halt so geht, in Gesprächen. Wir haben beide das Buch von Hape Kerkeling gelesen: Ich bin dann mal weg. Und auch, dass er in seinem Trip Gott begegnet ist. Später erzähle ich von einer meiner Glaubenserfahrungen. Wie ich ganz normal mit Jesus rede. Oft auch auf dem Weg zur Arbeit im Stau. Plötzlich waren wir beim Thema „Die Hütte“. Beim: Wie-kann-ich-Gott-erleben? Wie zeigt er sich? Wie erlebbar ist so ein Kontakt mit Gott. Er kannte das Buch noch nicht. Hier weiterlesen>>>> Foto: … Was ich mit Hape Kerkeling gemeinsam habe weiterlesen

Biblischer Polizeieinsatz

Die Überschrift mag vielleicht implizieren, dass es hier darum geht, ob in der Bibel Polizeieinsätze erwähnt sind? Oder ob die Polizei mit der Bibel in der Hand… – gemach, gleich gibt es die Auflösung. Ich höre auf der Nachhausefahrt im Autoradio ein Feature über einen Polizeieinsatz der anderen Art. Nicht Strafe ist angesagt, keine Grenzüberschreitungen angemahnt – sondern im Gegenteil:  weiter hier>>>                                    Foto: A. Meissner Biblischer Polizeieinsatz weiterlesen

“Mir gehts paradiesisch!”

Das Leben im Grossraumbüro hält manche Überraschungen bereit. Und hin und wieder hört man nebenbei auch mit, was bei einem Kollegen nebenan… Letztens bekam einer der Kollegen Besuch – und die erste Frage nach der Begrüssung lautete: “Na, wie geht es dir?” Der so Angesprochene erwiderte mit lachendem Gesicht: “Mir geht es paradiesisch!” – und er meinte es wohl auch so… Hier geht es weiter >>>                                                    Foto: A. Meissner “Mir gehts paradiesisch!” weiterlesen

“Das ultimative Geschenk”

Eine Freundin hatte uns den Film ausgeliehen. Sie selbst hätte ihn schon mehr als fünfmal gesehen – und ihn immer wieder toll gefunden… Ein alter – und sehr reicher – Mann stirbt. Bei der Beerdigung gibt es den ersten Eklat: Grossneffe Jason kommt ziemlich auffällig und zu spät zu diesem traurigen Anlass. Man kann erkennen: Hier ist eine Familie der High Society mit allem Pomp, aber auch mit seinen Schattenseiten zu sehen. weiter geht es hier…                                     Foto: A. Meissner “Das ultimative Geschenk” weiterlesen

Und dann bastelt sich jeder seine Religion…

Eigentlich dachte ich ja immer, dass ich die “Hauptgeschichten” in der Bibel kenne. Aber denkste, denn kürzlich wurde ich eines anderen belehrt… Das Buch der Richter ist eher eine düstere Lektüre, weil die Geschichte(n) immer nach demselben Schema verlaufen: Das Volk Israel macht, was es will. Sie hören nicht auf Gottes Grundsätze und Hinweise. Gott lässt sie Schweres erleben, will sie aufrütteln. Sie fangen an, um Hilfe zu rufen. Gott schickt einen Retter, Richter, der sie aus dem Schlamassel herausführt. Alles wird gut. Dann fängt wieder alles von vorne an… weiter geht es hier… Foto: A. Meissner Und dann bastelt sich jeder seine Religion… weiterlesen

Das beste für ihn!

Helmut arbeitet in einer grösseren Firma und ist auch verantwortlich für das Qualitätsmanagement einiger Produkte. Eines Tages kommt eine Inspektion, um Produktionsabläufe und Verfahren zu kontrollieren und eventuelle Mängel aufzuzeigen… Ein paar Tage später gibt es einen Emailvekehr mit einem der Inspektoren aus Puerto Rico über einige Sachfragen. Helmuts Blick bleibt an der Signatur der Email am Ende der Seite hängen, in der Telefonnummer, Faxnummer usw. aufgelistet sind. Ganz am Ende liest er dann folgenden Satz: weiter geht es hier…                                   Foto: A. Meissner Das beste für ihn! weiterlesen

Begrüssung auf pandoraisch

Ich habe kürzlich den Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ gesehen.

Nein, keine Angst – ich will ihn jetzt nicht verchristlichen und die Parallelen zum Glauben aufzeigen. Manchmal wird in solche Vergleiche mehr hineininterpretiert, als der Regisseur wirklich vermitteln wollte.

Aber einfach interessant war, wie Jake Sully in seinem Avatar Neytiri, die Tochter des Na’vi-Häuptlings Eytukan kennen- und später liebenlernt. Wenn er begrüsst wurde, sagte Neytiri:

„Ich sehe dich!“

Und Jake antwortet mit demselben Satz: „Ich sehe dich (auch)!“ „Begrüssung auf pandoraisch“ weiterlesen

Immer mehr von Dir (Musik-Video)

Immer mehr von dir, immer mehr,
immer mehr sein wie du, immer mehr.
Immer mehr deine Worte verstehen,
deine Werke tun,
oh Herr, immer mehr.

„Immer mehr von Dir (Musik-Video)“ weiterlesen

Stille Nacht, heilige Nacht (videos)

Stille Nacht, heilige Nacht!
Alles schläft, einsam wacht

Nur das traute hochheilige Paar
Holder Knabe im lockigen Haar
Schlaf in himmlischer Ruh
Stille Nacht, heilige Nacht

Hirten erst kundgemacht
Durch der Engel Halleluja
Tönt es laut von fern und nah:
Christ, der Retter ist da „Stille Nacht, heilige Nacht (videos)“ weiterlesen

Gratulation zum Platz an der Krippe!

Eigentlich ist das Jahr über nicht so eine fromme Atmospäre in unserem Grossraumbüro. Es wird halt gearbeitet… Nur manchmal entstehen während einer Kaffeepause oder danach noch persönliche Gespräche. Um so mehr freute ich mich, als wir kurz vor Weihnachten untenstehende Mail von unserem Chef bekamen, der sich wiederum auf eine Geschichte bezog, die ihm ein ihm schon länger bekannte Professor zusandte.

Das mit der Gratulation hat mich beeindruckt – und auch die Offenheit, mit der unser Chef über das Ereignis von Jesu Geburt schrieb.

Und ich möchte alle, die in diesen Tagen hier vorbeisurfen, daran teilnehmen lassen.

Frohe Weihnachten und: Gratulation zum Platz an der Krippe! „Gratulation zum Platz an der Krippe!“ weiterlesen

Jesus braucht kein Navi!

In diesem Jahr haben wir Weihnachten vorgezogen – meine Frau und ich haben uns gegenseitig ein TomTom geschenkt. Im letzten Jahr gab es doch immer mal wieder Situationen, bei denen wir so eine Orientierung im Auto gebraucht hätten. Und tatsächlich, so eine Technik begeistert. Zum Beispiel sagt „er“ rechtzeitig, wann man abbiegen muss, welche Spur man nehmen sollte oder wieviele Kilometer es noch bis zur nächsten Ausfahrt ist. Und das Ganze in Schwäbisch, Hamburgerisch oder mit Rudi Carrells Stimme. Sogar die zulässige Geschwindigkeit der jeweiligen Landstrasse wird angezeigt. Und auch rote Zahlen, wenn man zu schnell fährt… „Jesus braucht kein Navi!“ weiterlesen

Ist Jesus mehr wert als 52 Euro?

Das gibts doch einfach nicht! Schon wieder eine Autoleuchte für die vorderen Scheinwerfer kaputt! Dabei habe ich sie kürzlich erst ausgewechselt. Das heisst: Die erste kaputte tauschte der Mensch von ATU aus, weil man so schlecht an die Birnen rankam… Ich kaufte dann sicherheitshalber noch zwei Ersatzbirnen, die aber jetzt auch schon wieder ausgetauscht werden mussten. Inzwischen weiss ich auch, wie’s geht…:-) weiter geht es hier… Foto: A. Meissner Ist Jesus mehr wert als 52 Euro? weiterlesen

Ich wusste nicht, was Liebe ist!

Während wir zusammen unseren Kaffee trinken und „über Gott und die Welt“ plaudern, kommen wir auch auf unsere Gottesbeziehung zu sprechen. Und auf den Zusammenhang: Elternbild = Gottesbild. Und tatsächlich, beide können wir da Parallelen feststellen. Sie stammt aus sehr konservativen christlichen Verhältnissen. Der Glaube war mehr durch Grenzen und Verbote gekennzeichnet als durch Annahme und Freiheit. Das hat sie geprägt. Aber sie hatte in all den Jahren nie den Mut gehabt, mit dieser Art von Christentum zu brechen. Auch nicht, als sie schon in der eigenen Wohnung lebte.                 weiter gehts hier… Foto:A. Meissner Ich wusste nicht, was Liebe ist! weiterlesen

Plädoyer für einen anderen Konfirmandenunterricht

Konfirmanden im Kanton Zürich interessieren sich primär für Lebensfragen. Sie wollen mehr erfahren über «Gewalt und Kriminalität» oder «den Sinn des Lebens». Bei Glaubensthemen stehen «Jesus Christus» oder «andere Religionen» hoch im Kurs. Ein Gespräch mit Thomas Schlag, Professor für praktische Theologie, Universität Zürich, über die Resultate einer neuen Studie.  > mehr. foto: Prof.Dr.Thomas Schlag, Universität Zürich Plädoyer für einen anderen Konfirmandenunterricht weiterlesen

„Ihr Deutschen habt Gott so richtig nötig!“

Solche Veränderungen wie in seiner Heimat durch den Glauben wünscht sich Yohana auch für die Deutschen. „Entwicklung ist nicht alles“, sagt er. „Hier in Deutschland sind die Regale voll, aber die Gesichter sind leer. Die Menschen haben oft gar keinen Frieden. Wir Massai sind viel fröhlicher und gelassener als die Deutschen, die mit verhärmten Gesichtern durch die Gegend rennen. Ihr Deutschen habt Gott so richtig nötig. Wir wollen euch daran erinnern, wo es lang geht. Ihr habt Gott vergessen in all eurem Reichtum.“ Den ganzen Beitrag findest du hier… Foto: dido-ob/pixelio.de „Ihr Deutschen habt Gott so richtig nötig!“ weiterlesen

Mauer-Geschichte, geschrieben mit der Kamera

Tag der deutschen Einheit – „Wir sind das Volk“ heißt ein Fernseh-Zweiteiler, der sechs Mal für den Deutschen Fernsehpreis nominiert war. Wir zeigen in einer Audio-Slideshow, worum es geht. > mehr. . foto: siyublog,flickr.com Mauer-Geschichte, geschrieben mit der Kamera weiterlesen

Deutschland und Vatikan erinnern an Mauerfall

Rom – Mit einem Empfang in der deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl haben die deutsche Gemeinde Roms und hochrangige Vatikanvertreter des Falls der Berliner Mauer 1989 und des 60-jährigen Bestehens der Bundesrepublik gedacht. Der Weg zur Einheit der deutschen Gesellschaft sei nicht leicht gewesen… > mehr. foto: songkran,flickr.com Deutschland und Vatikan erinnern an Mauerfall weiterlesen

Bleibt der Frieden auf der Strecke? Anmerkungen zur Bundestagswahl 2009

Nach dem Ergebnis der Bundestagswahl 2009 kann man nur froh sein, dass die Friedensbewegung keine Partei ist und demnach auch nicht zur Wahl stand. Ihr Ergebnis nämlich wäre nicht sonderlich gut ausgefallen. Warum? Weil außen- und sicherheitspolitische Fragen bei bundesdeutschen Wahlen so gut wie nie ins Gewicht fallen. Von dieser allgemeinen Feststellung gibt es in den letzten 60 Jahren nur zwei Ausnahmen. > mehr. foto: jayel-aheram,flickr.com Bleibt der Frieden auf der Strecke? Anmerkungen zur Bundestagswahl 2009 weiterlesen

Sehnsucht nach Harmonie

„Die Welt mit all ihren Problemen bedrückt mich. Ich sehne mich nach Harmonie und nicht nach Zerstörung. So richtig fündig bin ich bis jetzt noch nicht geworden. Wo soll ich nach Harmonie suchen“, fragt eine junge Frau. > mehr. . foto: emmyboop,flickr.com Sehnsucht nach Harmonie weiterlesen

Wann brennt der Dornbusch wieder?

DornbuschIrgendwie ist es für mich immer wieder mal ein Konflikt. Wir reden als Christen davon, dass Jesus unser Führer ist, der uns leiten will. Und sicher wollen wir uns auch oft von ihm die zu gehenden Wege zeigen lassen.

Im Alltag ist das aber gar nicht so einfach. Okay – es ist unser Wunsch, dass ER uns zeigt, wo es langgeht (langgehen soll). Aber welche Anzeichen definiere ich als Gottes Antwort, als deutliches Signal seines Willens, seines Beistandes dieser meiner Entscheidungen? „Wann brennt der Dornbusch wieder?“ weiterlesen

Der Gelähmte an der schönen Pforte III

bettelnDies ist der letzte Post über Apostelgeschichte 3,1-10. Wenn du die anderen verpasst hast, ist es vielleicht nützlich, sie noch einmal nachzulesen.

Mehr als Gold und Silber
“Gold und Silber habe ich nicht”, sagte Petrus zu dem Gelähmten und gab ihm etwas viel Besseres als das: Er brachte ihn mit Gottes Kraft in Berührung und der Mann wurde geheilt. Wir haben den Menschen mehr zu geben, als sie erwarten. Mehr als Materielles, viel mehr. Wir leben in Deutschland unter einem Trugschluss, wir denken, dass doch schon alle alles haben, was sie brauchen. In biblischen Zeiten war Not offensichtlicher als heute: man sah die Obdachlosen, Nackten und Kranken überall auf der Strasse; es war schwer sie zu übersehen. Heute gibt es nur noch in den grossen Städten so ein sichtbares Elend und wir reden uns leicht und gerne ein, dass die Zeiten besser geworden wären und es heute keine Bedürftigen im grossen Stil mehr gäbe. „Der Gelähmte an der schönen Pforte III“ weiterlesen

Antwort

telefonDa antwortete der Herr dem Ijob und sprach (Hiob 40,1)

Eigentlich ist der Vers fast zu klein, um über ihn zu schreiben. Trotzdem steckt er so voll emotionaler Tiefe, dass man ihn vermutlich kaum ausschöpfen kann. Was mag diese Antwort Gottes für Hiob bedeuetet haben? Im Grunde ist doch fast das Schlimmste am Leid, dass es oft so aussieht, als wäre Gott gerade in einem anderen Universum beschäftigt und hätte sich schon lange nicht mehr blicken lassen. Auch wenn wir wissen, dass das objektiv falsch ist (Matthäus am Letzten), kann es uns doch subjektiv so beeindrucken, dass alle Wahrheit dagegen verblasst. Was bedeutet in dem Fall eine Antwort? „Antwort“ weiterlesen

Wenn Schmetterlinge reden…

Schmetterling-cossac-pixelio-kleinAm Morgen hatte ich fast unsere langjährige Freundschaft aufs Spiel gesetzt, weil ich behauptete, dass Gott auch heute noch deutlich zu uns spricht. Jedenfalls manchmal. Nein, nicht nur durch die Bibel, durch mein Gewissen und durch die Natur – sondern auch direkt und hörbar. Wenigstens verstehbar.

Das ist jedenfalls mein Anspruch an IHN. Er ist ein Gott der Kommunikation. Jedenfalls zeigen das die zig Bibelstellen auf, wo er in Kontakt mit Menschen tritt. Gerade lese ich mal wieder die Geschichte von Mose. Und ständig heisst es da: „Und Gott sprach zu Mose und sagte…“ Und umgekehrt auch: Mose hat ein Problem. Was tut er? Er geht zum Herrn in die Stiftshütte und dann unterhalten sich die beiden. Am Ende weiss Mose, wie er handeln soll. „Wenn Schmetterlinge reden…“ weiterlesen

Still stehen

stilleHör dir dies an, Ijob ! Steh still, um die Wunder Gottes zu betrachten. (Hiob 37,14)

Manchmal denke ich, dass ich zu schnell unterwegs bin; wie durch das Leben haste ohne es zu bemerken. Kennst Du das, dass Du Dich manchmal fühlst als würde Dein Leben an Dir vorbeirauschen wie die Landschaft vor dem Zugfenster? Vielleicht ist das der Grund dafür, dass wir oft in Autos, Flugzeugen oder eben Zügen die melancholischsten Momente haben – weil die vorbeifliegende Landschaft uns an das Leben erinnert, das wir geniessen könnten wenn wir nicht dauernd zwischen A und B hängen würden. „Still stehen“ weiterlesen

Wenn Liebesbriefe später kommen…

tranendesherzWer bekommt sie nicht gern – diese netten, wertschätzenden, prickelnden Liebesbriefe.

Sicher, heute verdrängen Emails, SMS, Facebooknachrichten oder Twittereinträge die “klassischen” handgeschriebenen Botschaften. Aber die Freude beim Erhalten, die bleibt nach wie vor ein tolles Erlebnis…

Aber nur, wenn die Briefe ankommen. Manchmal gehen sie auch verschollen. Wie der von Steve Smith, der Carmen Ruiz-Perez vor 17 Jahren bei einem Sprachkurs in England kennenlernte, sich aber später wieder trennte und aus den Augenverlor. „Wenn Liebesbriefe später kommen…“ weiterlesen

Interview mit Gott

Ich träumte, ich hätte ein Interview mit Gott. „Du möchtest also ein Gespräch mit mir ?“ fragte mich Gott. „Wenn Du die Zeit hast…“ sagte ich. Gott lächtelte: „Meine Zeit ist die Ewigkeit. – Welche Fragen würdest Du mir gerne stellen ?“ > hier ansehen. foto: magic photography,flickr.com Interview mit Gott weiterlesen

„Rent a Pastor“

Ein ungewöhnliches Angebot macht ein evangelischer Seelsorger in Nordhessen: Jeder kann City-Kirchen-Pfarrer Willi Temme im Juli und August für eine Stunde lang mieten – kostenlos. Die Aktion „Rent a Pastor – Eine Stunde mit dem Pfarrer ganz nach Ihrem Wunsch“ stößt nach den Worten von Temme auf unerwartet große Resonanz. Weiter geht es hier… Foto: A. Meissner „Rent a Pastor“ weiterlesen

Das neue Programm

computerZu meinen Aufgaben gehört seit kurzem auch, bestimmte Bestellungen von Bauteilen selbst durchzuführen. Bisher war dafür explizit der „Einkauf“ zuständig gewesen. Das war für mich natürlich komfortabel: Ich übergab den Kollegen aus dieser Abteilung meine Bauteilspezifiaktionen – und um alles andere kümmerten sie sich dann.

Das ist seit kurzem – wie erwähnt – anders. Um das spezielle Bestellungsprogramm auch anwenden zu können, musste ich natürlich geschult werden. Und in solch einem Lehrgang, wenn der Instrukteur die Tätigkeiten so locker erklärt und demonstriert, da sieht ja auch alles so leicht aus. Aber dann im eigenen Üben, in der Praxis… „Das neue Programm“ weiterlesen

Baby-Boom

schwanger

Bemerkung eines Frauenarztes (vor vielen Jahren) zu einer kurz vor der Entbindung stehenden Frau:

„Sie brauchen nicht so zu jammern – Sie sind nicht die Hauptperson. Sie sind nur die „Verpackung…!“

Zugegeben – das war schon etwas heftig und ist ebenso wenig angebracht, der Frauen schwerste Stunde zu erleichtern wie solcher Männerspruch: „Baby-Boom“ weiterlesen

Sucht nach dem Internet: Ein Krankheit, die keine ist

„Onlinesucht“ gilt als eine der grossen Gefahren für moderne Jugendliche. Dennoch ist das Phänomen höchst umstritten und kaum erforscht. > mehr. foto: kosmic kitty,flickr.com Sucht nach dem Internet: Ein Krankheit, die keine ist weiterlesen

Unergründlichkeit

Ewiges_Eis_142Den Allmächtigen ergründen wir nicht, er ist erhaben an Macht und Recht, er ist reich an Gerechtigkeit; Recht beugt er nicht. (Hiob 37,23)

Neulich hatte ich ein Gespräch mit meiner Mutter, das mir nachgegangen ist. Sie hatte eine Predigt von mir gehört in der es um Sehnsucht ging und darum, Gott immer wieder zu suchen weil es immer noch mehr gibt, was wir mit ihm erleben können und neue Tiefen, in die wir vordringen können. Sie hat die Predigt zweimal gehört, weil sie herausgehört hatte, dass ich recht unzufrieden bin. Nun bekommen Eltern immer mehr mit, als ihre Kinder denken oder ihnen lieb ist und sie konnte sich noch gut erinnern, dass ich immer auf der Suche nach etwas war. Die Predigt hat sie mächtig irritiert weil sie es so gehört hat, dass ich immer noch nicht angekommen wäre und noch immer auf der Suche wäre. „Unergründlichkeit“ weiterlesen

Das Evangelium in den Netzen verkünden

Aus 12 europäischen Ländern kamen Internetexperten zusammen, um darüber zu beraten, wie man christliche Inhalte online mit höherer Reichweite kommunizieren kann. > mehr. Bild: an untrained eye,flickr.com Das Evangelium in den Netzen verkünden weiterlesen

Nie mehr allein!

himmelRealität: Angekommen

Sie hatten die Türen fest verriegelt. Keiner sollte hereinkommen. Aber auch niemand von ihnen wollte hinaus. Angst vor jüdischen Fanatikern beherrschte sie (Johannes 20,19). So heimlich, wie sich die Anhänger des hingerichteten Jesus nach seinem Tod trafen, so muss es auch zu Pfingsten gewesen sein. 

Sie haben sich wieder getroffen. Da geschieht es! Zuerst erfüllt das Haus ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm. Dann erscheinen „feurige zerteilte Zungen“ (so etwas wie züngelndes Feuer), die sich auf ihnen niederlassen. (Apg. 2,3). Und jeder kann plötzlich in anderen Sprachen und Dialekten reden. Durch die Geräusche neugierig geworden, treffen Ausländer am Haus ein. Sie verstehen in ihrer eigenen Sprache die Botschaften der mutig gewordenen Jünger. Grosse Verwunderung allerseits. Aber es gibt auch Leute, die meinen, die Jünger wären schon am frühen Morgen betrunken. „Nie mehr allein!“ weiterlesen

Hallelu et Adonai (Video)

adonai adonis paul hunter ahpticalHallelu et Adonai

Praise Him with the cymbals,

Praise Him with the dance

Praise Him with shofar,

Praise Him with your hands

Praise Him with the timbrel, „Hallelu et Adonai (Video)“ weiterlesen

Bei einundzwanzig stürzte der Turm ein

img_10571Zum Fotografieren muss ich die Absperrung überklettern – aber mich interessiert, wie hoch er wohl kommt. Beim Kistenstapeln. Jetzt kann ich ihn sehr gut beobachten. Vorsichtig lässt er sich den nächsten Kasten hochhieven, setzt ihn auf den Stapel und führt langsam, ganz langsam, seine Füße eine Etage höher. Passieren kann ihm nichts, wird er doch durch ein Seil gesichert. Bei Kiste Nummer 21 gibt es ein Problem. Der Turm bewegt sich erst ganz langsam – aber dann umso schneller und knallt zusammen. Der bisher geschickte Kletterer baumelt lachend am Seil. Schade, er hätte so gern den Tagesrekord von 27 Kisten gepackt. Vielleicht das nächste Mal… „Bei einundzwanzig stürzte der Turm ein“ weiterlesen

Der letzte Tag

Seit der Grundschule hatten wir uns nicht mehr gesehen, da liefen wir uns zufällig über den Weg. Was für ein Hallo! Wir lachten über die „alten Zeiten“, und ich staunte, was sie alles vorhatte. Sie war gerade 18 geworden und freute sich auf Auslandsjahr, Führerschein, Studium… Wir verabredeten uns auf bald. – Nie wären wir auf die Idee gekommen, dass dies ihr letzter Tag sein sollte. > mehr.  Bild: xose castro,flickr.com Der letzte Tag weiterlesen

Tetelestai!

projekt-sundenproblemDie griechische Übersetzung der Worte „Es ist vollbracht!“ (Joh. 19,30) lautet: Tetelestai! Nur ein Wort, gar nicht drei wie in unseren Übersetzungen!

Das Wort Tetelestai wurde damals im gesellschaftlichen Leben in verschiedener Weise gebraucht:

  • Kam ein Sklave oder ein Diener wieder zu seinem Herrn zurück und hatte seinen Job erledigt, so teilte er ihm nur mit: Tetelestai! – Die Aufgabe ist erledigt!
  • Hatte ein Händler gerade seine Rechnung bezahlt, dann schrieb er mit großen Buchstaben unter die Rechnung: Tetelestai! Das bedeutete dann soviel wie: Der Preis ist bezahlt! „Tetelestai!“ weiterlesen

Verzicht

bauch2

Denn kein Genug kennt er in seinem Bauch, drum entkommt er nicht mit seinen Schätzen. 21 Nichts entgeht seinem Fraß, darum hält sein Glück auch nicht stand. (Hiob 20,20 nach der Eineitsübersetzung)

Manche Menschen sind einfach maßlos. Sie können nicht genug bekommen, ihr Gott ist der Bauch (Philipper 3,19). Wenn wir ehrlich sind, geht es nicht nur manchen Menschen so. Wir könnten so ziemlich alle gemeint sein. Fast jeder geht mit einer Menge Ballast durchs Leben und häuft immer mehr und mehr an. Das ist nicht einmal schlimm, ich predige kein Ideal der Armut, aber nachdenkenswert ist es allemal. Leider stoppen an dieser Stelle einige christliche Denker und kommen eben doch zu einem Ideal der Armut. Askese wird zur Tugend des Monats ernannt und Besitz generell kritisch gesehen. Dabei ist es nicht der Besitz oder der Wohlstand, der schwierig ist. Der Bauch wird dann zum Gott, wenn „Verzicht“ weiterlesen

Gott ist wieder in!

So meint jedenfalls die Schweizer Tageszeitung „20Minuten“ und verweist darauf, dass es im Alpenland immer mehr Teenies gäbe, die an die Existenz Gottes glaubten. Und dass auch bei den Erwachsenen der Trend zurück zur Kirche anhalten würde. Hier geht es zum Artikel. Foto: A. Meissner Gott ist wieder in! weiterlesen

Jetzt fängt das Leben erst richtig an!

Wenn Auferstehungshoffnung konkret wird… Erst in Grenzsituationen unseres Lebens merken wir, wie tragbar unsere Überzeugungen sind. Theoretisieren kann man viel – und es macht oft Spass. Aber hält unser Glaube, unser Vertrauen auch, wenn es eng wird und um Leben oder Tod geht? Hier gibt es einen Erfahrungsbericht dazu… Jetzt fängt das Leben erst richtig an! weiterlesen

Mein Chemnitz lob ich mir!

karl_marx_memorialIrgendwie tut er mir schon leid, der Karl Heinrich Marx. Da steht nun sein Denkmal in Chemnitz, welches einige Zeit doch auch mal seinen Namen trug. Und er muss miterleben, wie diese Stadt momentan zum Zentrum Europas mutiert ist.

Weil ProChrist läuft. In seiner Stadt. In der es 80 Prozent Atheisten geben soll. Wie auch andererorts in der ehemaligen DDR. Kein Wunder – war doch der Atheismus Staatsreligion. Mit Erfolg. Aber keinem dauerhaften. Denn was in dieser Woche in der Chemnitzarena läuft, hätte sich der alte Karl nicht träumen lassen. Dass da klare Worte über Gott und die Welt gesprochen und gesungen werden. Dass Menschen aufgerufen werden, sich den wartenden Armen Gottes zu öffnen, seine Umarmung zu erwidern. Damit sie wirklichen Frieden erleben. Zuerst mit Gott, aber auch mit den Menschen neben sich. „Mein Chemnitz lob ich mir!“ weiterlesen

Free Hugs

umarmung-hofschlaeger-pixelio-kleinVorgestern Abend hat sie Ulrich Parzany in seiner abendlichen ProChrist-Predigt erwähnt: Diese Geschichte aus seinem (und meinem) momentanen Lieblingsbuch von Markus Spieker: “faithbook” .

“Darin erzählt Spieker einige Erfahrungen, unter anderen auch eine Erfahrung, die er in Oslo, in der Stadtmitte gemacht hat. An einer Hauptstraße traf er eine Gruppe von Studenten, die standen da und hielten ein Schild hoch, da stand groß drauf: „Free Hugs“. Das heißt also freie Umarmungen. „Hugs“, ist englisch: Wenn man sich drückt, umarmt. Und „free“ heißt kostenlos, die gibt es hier kostenlos. Und da sagt er, da standen die Schlange die Leute auf der Straße…” „Free Hugs“ weiterlesen

Welt-Wasser-Tag

water-96dpiWussten Sie es, dass der 22. März – seit 1993 übrigens – als Weltwassertag begangen wird? Er soll an die natürlichen Ressourcen des Wassers erinnern, aber auch die Länder der Erde dazu animieren, für sauberes Wasser und den Gewässerschutz zu kämpfen.

Alle zwei Jahre wird an diesem Tag in Deutschland die Flusslandschaft des Jahres gekürt.

Aber: Wussten Sie, wieviel Liter Wasser ein Deutscher durchschnittlicher am Tag verbraucht? Es sind 4130 Liter! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. „Welt-Wasser-Tag“ weiterlesen

Woche der Amokläufe – und Friede und Gerechtigkeit ?

amok-mr-tickleFriede und Gerechtigkeit – eigentlich eines der Themen in der 11. Klasse Religion. Hat es aber auch etwas mit den Amokläufen in den USA und in Winnenden dieser Woche zu tun ?
Vielleicht. Denn scheinbar möchten Amokläufer wahrgenommen werden, möchten offensichtlich auch mal wer sein, endlich mal. Fühlen sich womöglich ungerecht behandelt, von der Gesellschaft nicht gesehen, von den Menschen um sie herum. Könnte das sein ?
Einfache Antworten scheint es wohl nicht zu geben. Aber es scheint so zu sein, dass solche Menschen sich in Gewaltphantasien hineinbegeben, die ihnen versprechen: so wirst Du wahrgenommen. –
Was für ein fataler Irrtum. Denn ist es nicht vielmehr so, dass sich hier ein eklatanter Mangel an Liebe, an Zuneigung, an Wärme zeigt ? Ein Mangel, der „Woche der Amokläufe – und Friede und Gerechtigkeit ?“ weiterlesen

Gib mir ein kleines bißchen Sicherheit… (VIDEO)

„Sag mir, dass dieser Ort hier sicher ist. Und alles Gute steht hier still. Und dass das Wort, das Du mir heute gibst, morgen noch genauso gilt. Diese Welt ist schnell und hat verlernt, beständig zu sein, denn Versuchungen setzen ihre Frist. Doch bitte schwör, dass wenn ich wieder komm, alles noch beim alten ist. Gib mir ein kleines bißchen Sicherheit, in einer Welt, in der nichts sicher scheint…“. Ein Liebeslied. Es könnte auch ein Liebeslied Gottes mit den Menschen sein: der, der beständig bleibt, der heute derselbe ist wie gestern und morgen. Hier > ansehen. Titelbild: u2005.com,flickr.com Gib mir ein kleines bißchen Sicherheit… (VIDEO) weiterlesen

Wenn man wirklich mal die Polizei braucht…

… dann könnte dort gerade besetzt sein. Zum Beispiel, weil dort gerade eine Frau eine Lebens(partner)krise hat und Hilfe sucht. Und dann auf ihrem selbstgebackenen Kuchen sitzenbleibt. Wieso? – Das lesen Sie hier… Foto: pressemedienService / pixelio Wenn man wirklich mal die Polizei braucht… weiterlesen

Austauschbar

tennis-rainersturm-pixelio-kleinHallo Boris,

mit breitem Lächeln hast du am Samstag auf der berühmtesten Couch Europas bei „Wetten, dass?“ deine nächste Hochzeit angekündigt. Deine Verlobte sass neben dir, himmelte dich an, küsste dich. Lächelte ebenfalls. Ihr seid sicherlich momentan ein glückliches Paar.

Sie lächelte übrigens auch, als du meintest, dass du dich im letzten Sommer mal kurz „verlaufen“ hättest. Mit dieser anderen Blitz-Verlobung. Was bleibt einem auch anderes übrig, als gute Miene zu solchen Bemerkungen zu machen. Schliesslich gibt es ja um dich herum einen lebhaften Bewerberinnenauflauf. „Austauschbar“ weiterlesen

Bestattung im Weltraum

weltraum-ixmann2000-pixelio-kleinDie Erde mit ihren Friedhöfen reicht Vielen nicht mehr aus – sie wollen ihre Asche entweder in den Weiten des Alls wissen oder sogar auf dem Mond deponieren lassen. Je nach Grösse des Portomonnaies. Bestattungen im Weltraum finden immer mehr Interessenten.

Schon für 695 Dollar bietet die texanische Firma Celestis ein Schnäppchen an: Eine Rakete mit der Asche des Verstorbenen (oder einem Teil davon) hebt ab, verlässt die Atmosphäre und kehrt dann auf die Erde zurück. Die Angehörigen bekommen dann die weit gereiste Urne und eine Plakette, die nachweist, dass der Tote tatsächlich im Weltraum war. „Bestattung im Weltraum“ weiterlesen

Charakter

hiob1Ich arbeite mich gerade wieder einmal durch Hiob. Die letzte intensivere Beschäftigung mit diesem interessanten Buch liegt lange zurück und es wird einfach mal wieder Zeit. Ausserdem habe ich den Eindruck, es durchlesen zu sollen um einige falsche Haltungen gegenüber Gottes (Nicht)Wirken zu entdecken (über dieses Thema werde ich allerdings eher nicht posten). Es ist also in den nächsten Wochen immer wieder einmal damit zu rechnen, dass hier Hiobbetrachtungen zu lesen sind. 

9 Der Satan antwortete dem Herrn und sagte: Geschieht es ohne Grund, daß Ijob Gott fürchtet? „Charakter“ weiterlesen

Bruder Lorenz

klosterWieder einmal eine Buchbesprechung.
Ich habe die letzte Woche ein kleines Büchlein aus dem späten 18.Jahrhundert gelesen: Bruder Lorenz, Allzeit in Gottes Gegenwart. Die Sammlung ist 1785 erschienen, die Originaltexte sind allerdings älter, sie stammen aus der Zeit von 1660-1690. Bruder Lorenz war Laienbruder und hatte sich ganz der Gegebwart und Liebe Gottes verschrieben. Alles was er tat, und sei es nur einen Strohhalm in der Küche aufzuheben, tat er aus Liebe zu Jesus. Er war dafür bekannt, ständig in der bewussten Gegenwart Gottes zu leben.
Dabei war seine Übung für das damalige Klosterleben ungewöhnlich: er dachte einfach ständig und unentwegt an Gott und pries ihn in seinem Herzen für seine Liebe. Diese Übung entwickelte mit der Zeit eine Eigendynamik in ihm und so stellte er fest, dass Gott ihn immer wieder zu sich zog, sobald er sich einmal von ihm entfernte. „Bruder Lorenz“ weiterlesen

Neu: Google Heaven

regenbogenMan ist ja einiges gewöhnt von Google.

Früher musste ich noch dicke Atlanten durchforsten, um mehr über Afrika zu erfahren oder zu sehen. Heute genügen einige Klicks mit meiner Computermaus – und schon fliege ich über Kontinente und Weltmeere. Man kann Satellitenbilder, Geländeformationen und 3-D-Gebäude betrachten. Bei Bedarf zoome ich mich soweit heran, dass ich viele Details genau erkenne. Dank Google Earth konnten wir letztens mitten in einer Kölner Seitenstrasse das geparkte Auto unseres Sohnes erkennen. Tolle Geschichte! „Neu: Google Heaven“ weiterlesen

Jesus? Nie gehört!

Was genau passiert nach der Bibel mit solchen Menschen, die Jesus nie kennengelernt haben? Wo doch die Aussage gilt, dass niemand zu Gott kommen kann, es sei denn durch Jesus Christus. Und was ist mit solchen, die fernab jeder Zivilisation niemals etwas vom Christentum gehört haben? oder mit den Leuten aus alter Zeit, lange, bevor Jesus auf der Erde lebte? Diese alte Frage wird neu aufgeworfen. Hier mehr lesen… Foto: A. Meissner Jesus? Nie gehört! weiterlesen

Cats in the craddle (VIDEO)

harry-cindy-funkMy child arrived just the other day 

Came to the world in the usual way 
But there were planes to catch and bills to pay 
He learned to walk while I was away 
He was talkin fore I knew it 
And as he grew he said, 
Im gonna be like you, dad, 
You know Im gonna be like you.

. „Cats in the craddle (VIDEO)“ weiterlesen

Sinuschristen

sinusIch stelle immer wieder fest, dass meine Motivation Jesus nachzufolgen und im Glauben zu wachsen erheblichen Schwankungen unterworfen ist. Gerade bei Themen, die länger dauern und wo ich über Monate viel Energie hineininvestieren muss um den Willen Gottes zu erkennen und auf mein Leben anzuwenden, fällt es mir manchmal schwer mich noch motiviert damit auseinanderzusetzen.
Früher dachte ich, dass es einfach Christen gibt (oft sehr jung im Glauben), die wie eine Sinuskurve (s.Bild) schwanken. Mal sind sie Glaubenshelden und dann schlittern sie wieder am Rande des Atheismus entlang. “Sinuschristen” nannte man solche Leute denn auch treffend. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass ich durchaus auch selber Anteile eines Sinuschristen in mir habe. Klar, die wesentlichen Punkte „Sinuschristen“ weiterlesen

Konkrete Schritte aus einer Krise

„Ich hätte nie gedacht, dass mir das passieren kann.“ Und plötzlich ist man mitten in einer Krise. Um einen herum türmen sich die Gefühle wie Gefängnismauern auf. Was jetzt? Warum passiert mir das? Ich habe doch keine Schuld daran. Und trotzdem fühle ich mich so schuldig. Was soll ich nur tun? Das alles macht mich einfach wütend. Wie kriege ich das alles nur sortiert?

Die Gefühle oben erinnern mich an die Mutter des fünfjährigen Kindes, von dem ich gestern gehört habe. Das Kind ist jetzt tot. Kaum war die Krankheit entdeckt worden, war es vorbei. Sie erinnern mich auch an eine andere Person, von der ich neulich gehört habe. Sie hat die Diagnose „Krebs“ erhalten. „Konkrete Schritte aus einer Krise“ weiterlesen

Nachjagen – Hebräer 12,14

nachjagenJagt dem Frieden mit allen nach und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn schauen wird (Hebräer 12,14 nach der Elberfelder)

„Jagen“ ist ein sehr aktives Wort. Es bedeutet, sich schnell hinter etwas herzubewegen, etwas motiviert hinterher zu laufen. Es ist schon bemerkenswert, dass der Schreiber des Hebräerbriefes uns ermahnt, etwas hinterherzulaufen, was wir eigentlich doch schon haben! Wir sind doch bereits heilig in Christus und haben Frieden, oder nicht?
Ich glaube, dass beides stimmt. Wir können etwas haben, das wir nicht besitzen. Wir können Frieden haben ohne freidlich zu sein; können die Gerechtigkeit sein, die vor Gott gilt (2.Korinther 5,21) ohne Heiligkeit in unserem Leben widerzuspiegeln. „Nachjagen – Hebräer 12,14“ weiterlesen

Was ist Religionskritik ?

Ist Religion noch zeitgemäß ? Und sag, Gretchen, wie hältst Du’s mit der Religion ? Braucht der Mensch die Religion und kann man Gott überhaupt beweisen ? Was kritisieren wir an der Religion und was sagen die großen Philosophen ? Sind Kirche und Religion dasselbe ? Kann man Glaube und Wissenschaft zusammenbringen ? > Hier gibt es einige Antworten. Bild: lademocracia.es ,flickr.com Was ist Religionskritik ? weiterlesen

Versprochen ist versprochen!

handedruck-tommys-pixelio-11. Vergangenheit oder: In der Wüste gibt’s keine Schuhläden

Ich mag unseren Hausberg, den Hohen Blauen. Man hat bei gutem Wetter eine tolle Aussicht über den Schwarzwald und die rheinische Tiefebene bis hinüber zu den Vogesen im Westen, nach Freiburg im Norden und bis zu den Schweizer Alpen im Süden. Einfach toll, da oben zu stehen und die Aussicht zu genießen.
Manchmal trifft man auch Bekannte und kann den Rundblick zusammen erleben…
Und schon oft ist es mir so ergangen, dass ich – bei diesem weiten Aus- und Überblick übers Land an Mose denken musste. Am Ende seines Lebens kletterte Mose auf den Berg Nebo – und dort lässt ihn Gott das ganze verheißene Land sehen. Von dort oben hat er einen tollen Überblick über das spätere Land Israel, bis zum Mittelmeer, bis zur Wüste im Süden…

„Versprochen ist versprochen!“ weiterlesen

„Bin Knüller!“

bin-knuller1Es war im Segnungsgottesdienst unseres Enkels Finn, als der Pastor auch dieses Buch vorstellte: „Bin Knüller!„Wir haben es gekauft und gelesen – und waren total berührt.

Es geht um einen 14-jährigen Jungen, der einen schweren Herzfehler hat und operiert werden muss. Aber nicht nur das, er leidet auch seit seiner Geburt am Down-Syndrom.

In diesem Buch begleitet man Jonas und seine Mutter in den Stunden vor der OP, während und nach den schweren Stunden. Es ist ergreifend, welches Vertrauen Jonas immer wieder zu den behandelnden Ärzten, zu seiner Familie und zu Gott hat. „„Bin Knüller!““ weiterlesen

Grusskarten: Sylvester & Neujahr !

Verschicken Sie ein wenig Hoffnung, Liebe, Leidenschaft hinaus an Ihre Lieben, Geliebten, und alle, die sich freuen drüber ! >  Hier verschicken. Bild: Petra Morales,Gerd Altmann,Claudia Hautumm,pixelio.de Grusskarten: Sylvester & Neujahr ! weiterlesen

Jesus vs. Dorian Gray

ikoneVor ein paar Jahren waren Alex und ich in Düsseldorf. Wir haben bei Zweitausendeins eine Gesamtausgabe der Werke Oscar Wildes erstanden, der zufällig an diesem Tag Geburtstag gehabt hätte, und setzten uns nach einem ausgiebigen Spaziergang in ein Restaurant mit Strassentischen in der Schneider Wibbel Gasse. Wir haben da gesessen, gegessen, Kaffee getrunken und Wilde gelesen bis es zu kalt wurde. Ein schöner Tag, an dem ich “Lord Arthur Saviles Verbrechen” gelesen habe.
Das ist meine eindrucksvollste Begegnung mit Wilde gewesen. Nachher gab es noch viele andere: Ein Hörspiel über seinen Prozess, das ich auf dem Weg zu einer Predigt im Hessischen Rundfunk gehört habe; zwei seiner Märchen, die Alex in einem Weihnachtsgottesdienst vorgelesen hat; ein genialer Film über ihn mit Stephen Frye ( ich hoffe, er schreibt sich so ) in der Hauptrolle; weitere Bücher.
Ein absolut brillianter Schriftsteller. „Jesus vs. Dorian Gray“ weiterlesen

Wenn ein Löffelverbieger die Welt retten will

uris-gabel-brandtmarke-pixelio1Es gibt sie doch noch: Die guten Nachrichten.

Denn zwei weltbekannte Künstler haben ein probates Mittel gefunden, die Welt zu retten. Mit einer frohen Botschaft.

Es geht um Uri Geller und Michael Jackson. Ihre Idee ist ziemlich einfach und leicht umsetzbar. Man staunt, dass sie erst jetzt drauf gekommen sind…

Die beiden Herren haben eine Sprachnachricht zusammen aufgenommen, die die Menschheit zum positiven Denken auffordert. Na, das hätte auch uns einfallen können, oder?

Okay, die Weltenretter haben dabei aber noch eine weiterführende Idee: Diese Nachricht soll nun in ausgewählte Musikstücke eingebaut werden, damit sie auf das Unterbewusstsein der jeweiligen Hörer einwirken kann. „Wenn ein Löffelverbieger die Welt retten will“ weiterlesen

Gezeichnet

seilziehenUnd Jakob blieb allein zurück. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte heraufkam. Und als er sah, daß er ihn nicht überwältigen konnte, berührte er sein Hüftgelenk; und das Hüftgelenk Jakobs wurde verrenkt, während er mit ihm rang. Da sagte er: Laß mich los, denn die Morgenröte ist aufgegangen! Er aber sagte: Ich lasse dich nicht los, es sei denn, du hast mich vorher gesegnet. Da sprach er zu ihm: Was ist dein Name? Er sagte: Jakob. Da sprach er: Nicht mehr Jakob soll dein Name heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast überwältigt. (1.Mose 32,25-29)

In Gottes Segen hineinzukommen ist nicht immer ganz einfach. Oft fühlt es sich so an, als müsste man ihm alles abringen, was man hat und als würde er nichts freiwillig geben – genau wie in der Geschichte von Jakobs Ringkampf mit Gott. Dieser Eindruck ist nicht ganz falsch, ganz richtig ist er aber auch nicht. So wie ich es sehe, gibt Gott sehr wohl freiwillig und gerne, aber wir bekommen nur etwas, wenn wir uns mit Ihm auseinandersetzen. „Gezeichnet“ weiterlesen

Jesus als Beifahrer

unterwegsDie täglichen Fahrten zu meiner Arbeitsstelle nutze ich ganz unterschiedlich:

  • Meistens höre ich Radio und wenn ich Glück habe, fällt die Morgenandacht meines Senders genau in diese Zeit.
  • Manchmal schiebe ich eine christliche Liederkassette ein und singe sogar hin und wieder ein Lied mit.
  • Und manchmal rede ich laut oder leise mit meinem Beifahrer. Ich erzähle ihm meine Sorgen oder Wünsche für den Tag, schildere ihm manche Komplikation des Jobs oder im zwischenmenschlichen Bereich.
  • Oder danke ihm einfach, dass er jeden Morgen mit mir in die benachbarte Schweiz fährt. Er hat es damals versprochen – und er ist einer, der Versprechen unbedingt einhält. „Jesus als Beifahrer“ weiterlesen

Liebeslied – in 13 Sprachen

Wenn Sie wieder mal etwas poetisches hören oder Ihrer Frau / Freundin vorspielen wollen, dann sollten Sie sich einfach mal zehn Minuten Zeit nehmen und diesen Link anklicken. Ganz lustig gemacht… Und es kann sein, dass es Ihre Beziehung wieder auffrischt und Sie danach einfach mal wieder einen romantischen Abend verbringen. Wer weiss…? Foto: printscreen youtube Liebeslied – in 13 Sprachen weiterlesen

Drei Minuten Sonnenschein

baby-manyatta-pixelioAm Mittwoch dieser Woche hatte ich unser Auto nicht zur Verfügung und fuhr also nach der Arbeit mit dem Zug heim.

Es war den ganzen Tag schon dunkel, trüb, kalt und regnerisch. Richtiges Herbstwetter eben.
Ich also nach Feierabend mit Schirm und fröstelnd zum Bahnhof. Der Zug war schon da, also stieg ich ein und setzte mich in ein noch leeres Viererabteil.

Nicht lange danach stieg ein junger Bursche ein, vielleicht sechzehn. Mit den obligatorischen Ohrstöpseln für seinen MP3-Player, dem ostentativ coolen Getue eines Teenagers und natürlich ohne zu fragen, ob ein Platz frei sei, setzte er sich mit in mein Abteil.
Ein paar Minuten später stieg eine junge Frau mit Kinderwagen ein, nahm ihr Baby auf den Arm und kam ebenfalls in unser Abteil, ihr Kind auf dem Schoss. „Drei Minuten Sonnenschein“ weiterlesen

Das Wunder von Berlin

scan10084Mauerfall am 9. November 1989

An diesen Abend kann ich mich noch gut erinnern. Ich hatte meine Reisetasche gepackt, denn am nächsten Morgen wollte ich mit Freunden auf eine Bibeltagung nach Halle/Sa fahren. Ziemlich spät sind wir dann ins Bett gegangen und hörten noch kurz vor dem Einschlafen die letzten (DDR-) Nachrichten im Radio: „In Zukunft soll es für alle Bürger möglich sein, ein Reisedokument zu beantragen, welches es ihnen ermöglicht, auch in nichtsozialistische Länder einzureisen.“ So ähnlich habe ich es noch im Ohr. Was ich nicht wusste: Zu diesem Zeitpunkt hatten schon jede Menge Leute in beide Richtungen die Grenze in Berlin überschritten… „Das Wunder von Berlin“ weiterlesen

Geschenke finden

geschenke1Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott stammt, damit wir das erkennen, was uns von Gott geschenkt worden ist. (1.Korinther 2,12 nach der Einheitsübersetzung)

Der Vers passt ja richtig in die Jahreszeit, zumindest zu Weihnachten, auch wenn das noch etwas hin ist…
Mich beschäftigt immer mehr die Frage, was wir denn nun eigentlich von Gott empfangen haben als wir Jesus angenommen haben. Für viele Christen ist es gerade mal die Errettung; für manche sogar noch weniger, denn manche meinen, dass Gott uns nur ein Buch und ein paar Gebote gelassen hat und sehnen sich nach der Zeit des ersten Jahrhunderts zurück in der man Jesus treffen und erleben konnte. Das erste, was ich gehört habe, als ich Christ geworden bin war, dass ich nun den Sinn des Lebens erfüllt hätte: der ganze Sinn sei es, Jesus anzunehmen und nach dem Tod zu Gott zu kommen, wo es dann im Himmel ganz toll ist. „Geschenke finden“ weiterlesen

Coole Werbung am heissen Strand

Mallorca-Geschichten (5)

Schade – in diesem Urlaub ist das Wetter durchwachsen. Einen ganzen Tag verbringen wir in der Finca, weil es stundenlang regnet. Umso mehr nutzen wir die Sonne – wenn sie denn scheint, um zum Strand nach Alcudia zu fahren.

 Und, zur Feier des Tages, leisten wir uns sogar Liegen und Sonnenschirm. Denn, wenn die Sonne auf Mallorca scheint, dann kräftig…!

Auf einmal werden wir vom Lesen abgelenkt. Ganz in unserer Nähe machen sich zwei junge Frauen mit grossen Bündeln breit. Was die wohl vorhaben? Sie kramen diverse bunte Stoffe hervor – und dann wird es schon klar, was da abgeht. Jede von ihnen wickelt sich ein buntes Tuch um Hüften und Schultern. „Coole Werbung am heissen Strand“ weiterlesen

Komm nicht um!

Manchmal fragt man sich ja schon: “Wann kommt ein geistlicher Durchbruch?” (Ich übersetze: Wann tut Gott endlich seinen Job, giesst Seinen Geist aus und schenkt Erweckung?). Tja, immer wenn es mir mal so geht, bekomme ich dieselbe Antwort:
Mein Volk kommt um aus Mangel an Erkenntnis. (Hosea 4,6 nach der Elberfelder) Es geht nicht darum, dass Gott noch irgendetwas machen müsste oder uns etwas vorenthielte. Es geht darum zu verstehen und zu leben, was wir schon haben. Ich habe neulich schon mal darüber geschrieben, aber es ist ein wichtiges Thema, das Wiederholung verträgt.
Gott hat Seinen Teil schon getan: Jesus ist gestorben, der Geist ausgegossen, die Bibel geschrieben. Das, was fehlt ist, dass wir erkennen und verstehen, wer wir in Jesus sind und was Jesus für uns getan hat. Das Problem ist nicht Gott, wir sind das Problem. „Komm nicht um!“ weiterlesen

Das verschwundene Vertrauen

Verspekuliert ist es, das Vertrauen. Börsen taumelten, Regierungen taumelten mit und möglicherweise hat die Finanzkrise der letzten Tage weitere Auswirkungen. Unternehmen könnten ihre Investitionen stoppen, Käufer ihr Geld nicht mehr ausgeben. Zeit, darüber nachzudenken, woher das Vertrauen eigentlich kommt. > mehr. (< anbei ein Beispiel dafür, wie mit dem Begriff „Vertrauen“ (confidence) geworben wird.) Bild: springhill2008, flickr.com, commons creative license. Das verschwundene Vertrauen weiterlesen

Erkenntnis – Das Gebet des Paulus

Erkenntnis kann nur erkennen, was Gott bereits getan hat. Sie macht keine eigenständigen Erfindungen sondern entdeckt etwas Vorhandenes. Schon das blosse Wort “Entdeckung” ist interessant. Es bedeutet, dass etwas ent-deckt wird, also aufgedeckt. Die Decke, die über etwas gelegen hat wird fortgenommen und man kann es nun sehen. Es war immer da, aber vor den Blicken verborgen. In diesem Sinne muss man auch die “fortschreitende Offenbarung” verstehen, um die es in einem der letzten Posts zum Thema “Metatheologie” ging. Der erste Schritt um eine (neue) Erkenntnis zu bekommen ist es, überhaupt eine zu wollen. Sehnsucht nach mehr von Gott ist wichtig damit sich das geistliche Leben nicht festfährt und im Fluss bleibt. „Erkenntnis – Das Gebet des Paulus“ weiterlesen

„Deutschlands sexuelle Tragödie“

Sexualität hat offenbar für viele Heranwachsende nichts mit Liebe oder Partnerschaft zu tun. Sex werde als Mittel benutzt, um eine innere Leere kurzfristig zu überwinden und Bestätigung bei Anderen zu finden. Zwei Autoren beschreiben einen unheilvollen Kreislauf, in den Heranwachsende geraten können. > mehr. Bild: leah, flickr.com „Deutschlands sexuelle Tragödie“ weiterlesen

Die Lampe zum Brennen bringen

Als 1879 die erste Glühbirne 40 Stunden lang leuchtete, hatte ihr Erfinder, Thomas Alva Edison, schon einiges hinter sich. Um eine leistungsfähige Glühbirne zu bauen, waren mehr als 1000 Versuche nötig gewesen. Auf die Frage, wie er mit diesen 1000 Fehlschlägen klargekommen wäre, antwortete Edison: „Wieso Fehlschläge? Ich habe 1000 Arten entdeckt, wie die Glühbirne nicht funktioniert.
Die Geschichte von Edison zeigt mir etwas über Vision und den unbedingten Willen, sie umzusetzen. „Die Lampe zum Brennen bringen“ weiterlesen

Blind-Date mit Jesus

Vor einigen Jahren wagten wir uns einmal an ein Experiment, zu dem wir Freunde einluden. Was diese vorher nicht wussten: Wir wollten einen gemeinsamen Abend nur im Dunkeln verbringen. Dazu bereiteten wir den Esstisch mit Speisen und Getränken vor und liessen alle Jalousien herab. Aber das Wohnzimmer total dunkel zu bekommen, war gar nicht so einfach. Jede LED-Lampe z.B. vom Telefon leuchtete wie ein Scheinwerfer in der Dunkelheit. Nun ja, mit einigem Aufwand war es dann stockfinster im Raum. Die Gäste konnten kommen… „Blind-Date mit Jesus“ weiterlesen

Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids!

„Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids!“ (Mt 15,22), ruft die kanaanäische Frau Jesus zu und bittet um Heilung für ihre kranke Tochter. So lesen wir im Evangelium dieses Sonntags. Diese einfache und doch tiefe Bitte, die in dieser Form noch öfter in der Bibel bezeugt ist (vgl. Mk 10,47; Lk 17,13), hat eine breite Wirkungsgeschichte entfaltet. Die Bitte um Erbarmen verbunden mit der Anrufung des Namens Jesu ist erstmal für das 6. Jahrhundert schriftlich als Gebetsformel bezeugt, wurde aber wohl schon früher geübt. Noch heute ist diese Gebetsformel in Brauch, im sogenannten Jesusgebet. Die konkrete Formulierung kann varriieren: „Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner.“ oder auch „Herr Jesus Christus, sohn Gottes, hab erbarmen mit mir Sünder.“ Einige Beter lassen auch die Bitte um Erbarmen weg und benutzen als Gebetsformel „Jesus Christus“, „Herr Jesus“ oder „Jesus“.

„Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids!“ weiterlesen

Wenn Jesus im Schliessfach lebt…

Bei solchen Nachrichten kann ich im Innern nicht ruhig bleiben. Solche Informationen gehen mir nach. Manchmal tagelang.

Vielleicht ist es auch nur der Reiz des Aussergewöhnlichen, der mich nicht loslässt? Vielleicht ist es auch gar keine echte Anteilnahme? Wer kennt schon die Tiefe seines eigenen Herzens…?

„Wenn Jesus im Schliessfach lebt…“ weiterlesen

Predigtreihe quer durchs Land: Baptisten Geretsried

Einen gesegneten Sonntag wünschen wir Ihnen. Wenn Sie heute keine Zeit oder Lust hatten, in die Kirche zu gehen, dann können Sie das jetzt nachholen. Wir wollen die nächsten Sonntage ein paar unterschiedliche Kirchen und ihre Predigten vorstellen. Lehnen Sie sich zurück und entdecken Sie die Einheit innerhalb der Vielheit. > mehr. Bild: 油姬, flickr.com Predigtreihe quer durchs Land: Baptisten Geretsried weiterlesen

4 von 5 Jugendlichen sind religiös

Bertelsmann-Studie: die Jugendlichen auf unserer Welt sind viel religiöser, als ihr Ruf. Nur in Europa schwindet der Glaube. 85% der jungen Erwachsenen seien religiös und fast die Hälfte sogar „hochreligiös“. Nur 13% hätten mit Gott und Glauben nichts im Sinn. > mehr. Lesen Sie auch: > Urknall und Schöpfung – Spurensuche im Kosmos 4 von 5 Jugendlichen sind religiös weiterlesen

Unzufriedenheit

Veränderung kommt nur, wenn wir mit der momentanen Situation unzufrieden sind. Das ist eine wichtige Erkenntnis, wenn wir lernen und weiterkommen wollen. Die zweite wichtige Erkenntnis ist, dass nichts sich von selbst verändert. Alles, was sich ändert ist auf jemanden zurückzuführen, der mit einem Zustand unzufrieden war, sich ein Herz gefasst hat und etwas verändert hat. Mit Buber gesprochen: “der archimedische Punkt, von wo aus ich an meinem Orte die Welt bewegen kann, ist die Wandlung meiner selbst”[1] „Unzufriedenheit“ weiterlesen

Wenn die Katze mit der Post reist

Das kommt vom Herumstrolchen in fremden Wohnungen:
Janosch“ hatte sich unbemerkt von Frauchen (Rottach-Egern, Bayern) in die Wohnung der Nachbarin geschlichen und es sich dort in einem geöffneten Paket, mit dem ein Kindersitz transportiert werden sollte, bequem gemacht. 

„Wenn die Katze mit der Post reist“ weiterlesen

Gesegnet durch Todd Bentley

Ich finde beileibe nicht alles gut, was ich in den Video-Aufzeichnungen aus Lakeland/Florida sehe und höre. Ich finde nicht alles an Todd Bentley gut und würde an seiner Stelle sicher manches anders machen. Zum Beispiel würde ich Leute, für die ich bete, nicht nach hinten schubsen, so daß es aussieht als ob sie unter der Kraft Gottes zu Boden gehen. Jeder kann hier sehen, daß dabei nicht die überwältigende Kraft des Heiligen Geistes am Wirken ist, sondern der Arm des Todd Bentley. 😉 (Manchmal gehen auch sicher Leute zu Boden, weil der Heilige Geist sie überwältigt hat und manche lassen sich einfach fallen) Aber ich nehme es Todd nicht besonders übel, es ist halt Unreife. „Gesegnet durch Todd Bentley“ weiterlesen