Wenn man der modernen Naturwissenschaft glaubt, dann entstand das Leben aus einer Reihe von Zufällen.

Die beiden großen Kirchen in Deutschland sehen die Evolutionstheorie mittlerweile auch als nachvollziehbares Erklärungsmodell, ergänzen es aber um eine Dimension, die hinter allem steht und die Dinge ins Rollen brachte und sie im Gange erhält, um Gott – ein geistiges Prinzip.

Es gibt hier also zwischen reinen Naturwissenschaftlern und Theologen den Dissenz darüber, ob die Welt rein materialistisch zu interpretieren sei, oder dualistisch. Ob also die Materie allein des Rätsels Lösung ist, ober ob es Materie und Geist – zwei verschiedene Prinzipien – gibt.

Diese Frage ist natürlich schon uralt. Bereits die Vorsokratiker, also die Naturphilosophen vor Sokrates, stritten um diese Frage: monistisches Weltbild – oder dualistisches ?

Ich mache es Ihnen mal deutlich (oder versuche es zumindest), um was es geht: stellen Sie sich vor

Von Walter Jungbauer. Das Jahr 2011 steht für die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM), welche die Bundesländer Thüringen und die größten Teile von Sachsen-Anhalt sowie kleine Teile von Brandenburg und Sachsen umfaßt, unter dem Motto „Klimawandel – Lebenswandel“. Mit einer Schöpfungs-Kampagne, die unter diesem Motto durchgeführt wird, will die EKM ihre Mitglieder und die Öffentlichkeit dazu anregen, sich für die Bewahrung der Schöpfung zu engagieren. Dies soll nicht nur theoretisch und theologisch vollzogen werden, sondern auch in praktischen Schritten.

life stuck in customs

Home ist ein Dokumentarfilm des französischen Fotografen und Journalisten Yann Arthus-Bertrand. Der Film besteht ausschließlich ausLuftaufnahmen die mit einer hochauflösenden Digitalkamera von über 50 Ländern auf allen Kontinenten der der Erde gedreht wurden. Am 5. Juni 2009, dem Weltumwelttag, wurde er weltweit gleichzeitig im Kino, auf DVD, im Fernsehen und im Internet veröffentlicht.

Der Film zeigt die Biodiversität der Welt und die Bedrohung des ökologischen Gleichgewichts durch den Menschen. Er ist eine Hommage an die Schönheit der Natur und zeigt gleichzeitig ihre Verletzlichkeit, womit dem Publikum die Dringlichkeit des Umweltschutzes und die gemeinsame Verantwortung für unsere Erde ins Bewusstsein gerufen wird. Auf YouTube, wo er in voller Länge zu sehen ist, werden weitere Informationen zum Klimaschutz und zur Entstehung des Films bereitsstellt.

andromedaDa antwortete der Herr dem Ijob aus dem Wettersturm und sprach:
Wer ist es, der den Ratschluß verdunkelt mit Gerede ohne Einsicht? Auf, gürte deine Lenden wie ein Mann: Ich will dich fragen, du belehre mich! Wo warst du, als ich die Erde gegründet? Sag es denn, wenn du Bescheid weißt. Wer setzte ihre Maße? Du weißt es ja. Wer hat die Meßschnur über ihr gespannt? (Hiob 38,1-5)

Im 38. Kapitel beginnt endlich Gottes Antwort, es ist der Moment, den Hiob in seinen Leiden über alles herbeigesehnt hat: Gott antwortet ihm. Manchmal ist es so, dass die erhoffte Antwort zunächst ausbleibt; dann lohnt es sich in jedem Fall dranzubleiben und weiter zu suchen, weiter zu hoffen und zu beten – Gott wird antworten.

inselIn diesem Monat will der frühere Investbanker Geoff Spice sich das Rauchen abgewöhnen. Angefangen hat es, als er dreizehn war. Beim Zeitungsaustragen. Mittlerweile raucht Spice seit 43 Jahren. Das soll jetzt aufhören. Mit einer ungewöhnlichen Aktion.

Inseltherapie

Der Brite will den ganzen Monat auf einer unbewohnten schottischen Insel verbringen.. Dort gibt es zwar im Sommer ein paar Schafe, aber keinen Strom, kein fließendes Wasser. Die Radikalkur war nötig, so meinte der 56-jährige, weil er mehr als 30 Zigaretten am Tag raucht – und das muss ein Ende haben.

stilleHör dir dies an, Ijob ! Steh still, um die Wunder Gottes zu betrachten. (Hiob 37,14)

Manchmal denke ich, dass ich zu schnell unterwegs bin; wie durch das Leben haste ohne es zu bemerken. Kennst Du das, dass Du Dich manchmal fühlst als würde Dein Leben an Dir vorbeirauschen wie die Landschaft vor dem Zugfenster? Vielleicht ist das der Grund dafür, dass wir oft in Autos, Flugzeugen oder eben Zügen die melancholischsten Momente haben – weil die vorbeifliegende Landschaft uns an das Leben erinnert, das wir geniessen könnten wenn wir nicht dauernd zwischen A und B hängen würden.

2007.07.12-outdoor-hg (2)Higher Ground

Alle vier Wochen organisieren wir einen Gottesdienst der besonderen Art: Von jungen Leuten gestaltet kommt peppige Musik, Videos, Anspiele und kreative Dekoration zum Einsatz. Dazu wird noch jeweils ein Prediger eingeladen, der was zu sagen hat und es auch versteht, meist junge Leute oder Menschen, die bisher eher kirchendistanziert waren, anzusprechen. Bisjer wurden über 60 solcher Events durchgeführt. Bis auf gestern – da sollte es mal ein Outdoor-Higher-Ground werden – mit Musik ohne Verstärker, Zeugnissen aus dem (Glaubens-)Leben und anschliessendem Grillen auf einem lauschigen Platz am Waldrand.

Pinke Handtaschen, grelle Schminke und enge Kutten: Schwule Mönche in Thailand sollen doch bitte ihren extravaganten Lebensstil ablegen, […]

Abendstimmung 1024x768Meine Frau und ich haben uns für ein verlängertes Wochenende bei einem christlichen Seminar im Schwarzwald angemeldet. Es geht um Gottes Herrlichkeit, um Bibelarbeiten zum Thema, viel Austausch, Zeiten der Stille, Gemeinschaft, Nachdenken, Hören auf Gottes Reden, Lobpreis…

Weil wir von dem Konzept begeistert sind (ich habe schon einmal ein Wochenende zum Auftanken mitgemacht und viel davon profitiert), luden wir auch eine Freundin ein. Sie meldete sich an und wir freuten uns schon auf die gemeinsame Zeit.

maikafer1Letztens tauchte er auf – mitten in unserem Arbeitszimmer. Irgendwie war er in unserer Wohnung gelandet. Ein Maikäfer. Pünktlich zum Monatsbeginn Mai. So ein Exemplar hatten wir jahrelang nicht gesehen.

Als wir noch Kinder waren, gab es sie haufenweise. Maikäfer! Wir sammelten sie mit Begeisterung, vornehmlich in Pappschachteln. Die natürlich mit Luftlöchern versehen waren.

Und man musste aufpassen, dass der Deckel richtig auf der Schachtel sass – denn die wendigen Käfer kletterten nur allzuschnell aus ihrem Gefängnis, sobald sie einen Spalt sahen.