ARTE zeigt Dokumentarfilm über Martin Luther King

(via ARTE; via Uwe Seibert) Am Mittwoch, 2. Februar 2011, um 20:15 Uhr zeigt ARTE den Dokumentarfilm „Dr. King, Bürgerrechtler“. Der Dokumentarfilm zeichnet das politische Porträt Martin Luther Kings von 1963 bis zu seiner Ermordung 1968. Archivaufnahmen und Zeitzeugenberichte von Freunden und Gegnern des Bürgerrechtlers vermitteln einen Eindruck von der gespannten Atmosphäre jener Zeit, auf die sich heute US-Präsident Barack Obama in seinen Reden bezieht. Lesen Sie auch: Martin Luther King Jr. „I have a dream!“ foto: Dr Case / Dr Case,flickr.com ARTE zeigt Dokumentarfilm über Martin Luther King weiterlesen

Geborgen – für immer!

Von Andreas Meissner. Steven* ist krank, sehr krank. Weihnachten konnte er zu Hause sein. Das war schön. Aber schon da hat ihm seine Atmung zuschaffen gemacht. Jetzt liegt er in seinem Bett im Krankenhaus. Die Gedanken kreisen. Nein, tagsüber will er nicht schlafen. Lieber in der Nacht. Wenn er nach links schaut, dann erhascht er einen Blick aus dem Fenster. Und sieht den Himmel. Auf den freut er sich. Nicht nur wegen seiner Schmerzen. Sondern weil er IHM begegnen wird. Und ER ihn in seine Arme nimmt. Dabei ist ihre Freundschaft noch ziemlich ungewohnt. Viele Jahre, Jahrzehnte, ging es ja … Geborgen – für immer! weiterlesen

Eingesperrt aber frei

„Unidad 25“ („Einheit 25“) ist das weltweit einzige evangelikale Gefängnis. Der „Deutschlandfunk“ hat die Arbeit der Einrichtung in Buenos Aires am Montag in einem Beitrag vorgestellt. „Einheit 25“ ist ein besonderer Teil eines großen Gefängniskomplexes nahe der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Hier herrscht ein anderes Klima, als man es in einem Gefängnis erwarten würde: Die Gefangenen sind gläubige Christen. Zum Beispiel David Gonzales. Er ist im Gefängnis, weil er zwei Menschen ermordet hat. Aber heute verkündet er das Evangelium. Die meisten der Insassen in „Einheit 25“ haben in der Haft zum Glauben gefunden und bereuen ihre Verbrechen. Gonzales ist der … Eingesperrt aber frei weiterlesen

Ein Ort zum Innehalten: Weihnachten im Kinderhospiz

Pflege – Ein wenig Entspannung wenigstens an den Feiertagen: Weihnachten im Hospiz zu verbringen, erleichtert es manchen kranken Kindern und ihren Eltern, innerlich zur Ruhe zu kommen. Von Martina Schwager. Es ist schon dunkel an diesem ungemütlichen Wintertag kurz vor Weihnachten. Heike Bechlem ist genervt, als sie mit Nils endlich im Kinderhospiz „Löwenherz“ in Syke ankommt. Sie hatte sich total verfahren. Außerdem war die alleinerziehende Mutter schon vorher skeptisch gewesen: Weihnachten im Kinderhospiz – die verrückte Idee einer Freundin für sie und ihren schwer kranken Sohn.>mehr. foto: Fundraisingnetz Maik Meid,flickr.com Ein Ort zum Innehalten: Weihnachten im Kinderhospiz weiterlesen

In Berlin tönen HIV-Schicksale aus dem Lautsprecher

Welt-Aids-Tag – Irritierende Stimmen sind in diesen Tagen in der Berliner Innenstadt zu hören: Aus Lautsprechern erzählen Menschen, die mit dem Aids-Virus infiziert sind, über ihr Schicksal – sehr direkt und berührend. Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Von Ulrike von Leszczynski.„Ich habe mein Kind weggegeben“, wird eine Frauenstimme am Potsdamer Platz flüstern. „Wenn ich das meinen Freunden gesagt hätte, hätte ich keine Freunde mehr“, raunt ein junger Mann auf der Museumsinsel.> mehr. foto:Sully Pixel,flickr.com In Berlin tönen HIV-Schicksale aus dem Lautsprecher weiterlesen

Kein Schwein ruft mich an… (Videos)

Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich,
so lange ich hier wohn, ist es fast wie Hohn, schweigt das Telefon.

Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich,
und ich frage mich, denkt gelegentlich jemand mal an mich.

„Kein Schwein ruft mich an… (Videos)“ weiterlesen

Ukraine: Die Angst ist zurück

In der Ukraine ist von der orangenen Revolution nichts mehr übrig. Der alte Apparat ist wieder an der Macht und mit ihm regieren die alten Methoden. Wer sich für die freie Gesellschaft einsetzt, wird mit Spitzelei und Gefängnis bedroht. Von Konrad Schuller. 02. November 2010. Mein Freund Petro hat zuerst nichts gesagt; dann aber habe ich es von einem gemeinsamen Bekannten erfahren: Petro hat Fragen beantworten müssen. Fragen über mich. Der Mann, der die Fragen stellte, war vom Geheimdienst.> mehr. foto:blandm,flickr.com:yushchenko’s victory speech, Nov. 2004 Ukraine: Die Angst ist zurück weiterlesen

Reformationstag ;-)

Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther – so sagt es die Überlieferung – 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg an und rief zur Diskussion darüber auf. Dieser Thesenanschlag gilt als die Geburtsstunde der Reformation – daran erinnert der Reformationstag, den die evangelische Kirche jährlich am 31. Oktober feiert. Der Reformationstag erinnert neben der Historie auch an die bis heute wertvollen Grundlagen des evangelischen Glaubens: Luthers großartige Entdeckung von der bedingungslosen Rechtfertigung des Sünders vor Gott entlastet uns davon, unser Heil selbst machen zu müssen. > mehr. foto:B.S. Wise,flickr.com Reformationstag 😉 weiterlesen

Danke Sagen (Musik-Video)

BERLIN - JANUARY 20: German hip-hop singer Smudo speaks during a press conference for the Goldene Kamera award on January 20, 2010 in Berlin, Germany. Smudo and his band 'Die Fantastischen Vier' receive the Goldene Kamera award for best music national. The award presented by TV magazine Hoerzu will take place on January 30, 2010 in Berlin, Germany. (Photo by Steffen Kugler/Getty Images)

Achtung, nichts für schwache Nerven !

Ein wenig spooky, dieses Video, fast schon rechtzeitig zu Halloween. Es erinnert uns Menschen vehement an den Tod und unsere Vergänglichkeit. Es erinnert daran, dass wir Menschen immer glauben, wir hätten unendlich Zeit.

In dem Video hat die Band „Die fantastischen vier“ ihre Zeit überschritten – und ein Bandmitglied versucht, dies zu ignorieren. Dadurch wird das Video so schaurig und surreal. Wir Menschen müssen leider damit leben, dass unsere Zeit begrenzt ist. Zeit, danke zu sagen, rechtzeitig. Sehen Sie hier (wenn Sie tough genug sind): „Danke Sagen (Musik-Video)“ weiterlesen

Tagung zur Nahtoderfahrung am 22.10.

„Das Fenster zum Himmel war offen“ – Nahtoderfahrung und ihre Deutung 22. Oktober 2010, 17-21 Uhr, Tagungszentrum Hohen-heim. Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, in Zusammen-arbeit mit dem Netzwerk Nahtoderfahrung Die kulturübergreifenden Muster von Nahtoderfahrungen offenbaren etwas von der Natur des Menschen. Können sie medizinisch erklärt und anthropologisch wie theologisch stimmig gedeutet werden? Interdisziplinäre Podiums- und Publikumsdiskussion. > mehr. Lesen Sie auch: Tote verabschieden sich von uns Bild: Aaron Michael Brown , flickr.com Tagung zur Nahtoderfahrung am 22.10. weiterlesen

Taizé: Zeichen der Versöhnung

Vor 70 Jahren entstand die heute weltbekannte ökumenische Bruderschaft von Taizé – die Kommunität inspiriert seither Hunderttausende von Jugendlichen für ihr ganzes Leben. Für zahlreiche Menschen – jung und alt – ist die Gemeinschaft in Frankreich der zentrale spirituelle Ort für gelebte christliche Werte. Alles begann am 20. August 1940: An diesem Tag war der reformierte Theologiestudent Roger Louis Schutz-Masuche allein in das verarmte 40 Einwohner Dorf Taizé in Burgund gekommen. > mehr. foto:Philocrites,flickr.com Taizé: Zeichen der Versöhnung weiterlesen

Ihr seid das Licht der Welt…

Der Zirkus ist voller Menschen. Gespannt warten alle auf den Beginn des Programms. Die Manege ist noch dunkel. Ein Scheinwerfer leuchtet auf und wirft einen kleinen Lichtkreis in das Rund der Manege. Oleg Popow, der berühmte Clown, kommt aus dem Dunkel. Er watschelt in viel zu großen Schuhen, trägt einen viel zu weiten Mantel und hält einen kleinen Koffer in der Hand. Der Clown geht auf den Lichtkreis zu, lässt sich in ihm nieder und räkelt sich wohlig im Licht. Das Licht aber wandert weiter, und der Clown sitzt im Dunkel.> mehr. foto:Sebastian.YEPES,flickr.com Ihr seid das Licht der Welt… weiterlesen

Hätte ich nur

… dann könnte ich jetzt… Da möchte man noch einmal zurück auf „Los“ und alles anders machen. Zu spät! Die Familie sitzt im Restaurant. Nach langem Grübeln wählt die Mutter Forelle blau. Als das Essen serviert wird, schaut sie auf die Teller von Mann und Tochter und sagt: „Ach, ich hätte doch lieber was anderes nehmen sollen.“ So war das bei uns immer. Stets hat meine Mutter ihre eigene Wahl bedauert. Hätte, könnte – manchmal eine harmlose Eigenheit. Irgendwann tönten mein Vater und ich gleich beim Auftragen im Chor: „Ich hätte doch was anderes nehmen sollen!“ > mehr. foto:iNkMan_,flickr.com Hätte ich nur weiterlesen

Jesus und die letzte Chance

Was sollen Fruchtbäume ohne Früchte? Ein Baum, der mehrere Jahre nicht trägt, mag prächtig aussehen – er ist unnütz. Jesus gibt ihm noch eine Chance. Unser Birnbaum trägt heuer kaum Birnen. Wir nehmen es hin, ohne die genauen Gründe zu kennen. Doch erwarten wir, dass er künftig an gute Jahrgänge anknüpft (wozu auch die Bienen ihren Teil beitragen müssen). Dass er auch dieses Jahr treibt und viele Blätter hat, entschädigt uns nicht für den Ausfall der Früchte.> mehr. foto:Paraflyer,flickr.com Jesus und die letzte Chance weiterlesen

Der Weg zur Ewigkeit

«Manch einer wähnt sich auf dem richtigen Weg – und läuft geradewegs in den Tod.» (Die Bibel, Sprüche, Kapitel 14, Vers 12) Mal richtig »wegtauchen« und mit sich alleine sein, wer hatte nicht schon dieses Bedürfnis? Bei einem Waldspaziergang zum Beispiel. Da kann man abschalten, durchatmen und die Welt mit ihrem Lärm und Getriebe weitgehend vergessen. Wer nicht nur in sich gekehrt dahintrottet, wird manches entdecken: > mehr. foto:dorena-wm,flickr.com Der Weg zur Ewigkeit weiterlesen

Glaubensfreiheit: Willkommen, ihr Götter!

Alle Kreuze verbannen, die Kopftücher ebenso – das ist vielerorts die Antwort auf den gelebten Glauben. Aber damit begeben wir uns auf einen Irrweg. Plädoyer für ein Europa der Religionen. Vor der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte haben Armenien, Bulgarien, Litauen, Malta, Russland, San Marino und Zypern ihren Auftritt. Verhandelt wird über die Frage, ob in italienischen Klassenzimmern die Kruzifixe abgehängt werden müssen, als Verstoß gegen die religiöse Neutralitätspflicht des Staates. > mehr. foto: Marcel Germain,flickr.com Glaubensfreiheit: Willkommen, ihr Götter! weiterlesen

Marie-Luise Marjan: Was würde Gott dazu sagen?

Geburtstag – Marie-Luise Marjan feiert heute ihren 70. Geburtstag. Oft in ihrem Leben fragt sie sich, was Gott wohl zu dieser oder jener ihrer Entscheidungen sagen würde. Sie ist eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen – ihre Rolle kennt fast jeder. Auf der Straße wird Marie-Luise Marjan manchmal mit „Frau Beimer“ angesprochen. Das stört sie aber nicht. > mehr. foto: picapp.com Marie-Luise Marjan: Was würde Gott dazu sagen? weiterlesen

Pillen für die Armen

Die Charité will Früchte der Arzneimittelforschung vom Profitstreben der Pharmafirmen abkoppeln. Kann das klappen? Private Gewinne oder öffentliche Verantwortung? In kaum einen Bereich ist diese Frage so heftig umstritten wie in der Gesundheitsversorgung. Schließlich geht es um das vielleicht kostbarste Gut des Menschen – und um Milliardenerlöse: Obwohl die medizinische Forschung noch immer zu rund 40 Prozent aus öffentlichen Mitteln finanziert wird, wandert ein Großteil ihrer Ergebnisse an wenige Pharma-Unternehmen, die durch Patente den Preis für Medikamente in die Höhe treiben. Für Menschen in Entwicklungsländern sind die Arzneien dann oft unbezahlbar. > mehr. foto:GunnarInIstanbul,flickr.com Pillen für die Armen weiterlesen

Gott im Portemonnaie

von andy55 Ich habe ihn auch öfters in meinem Geldbeutel – den schweizerischen “Fünfliber”. Für alle weiter weg Wohnenden: So nennen die Eidgenossen ihr 5-Franken-Stück. Es ist die grösste Münze, danach kommen nur noch Geldscheine. Aber was hat das mit Gott zu tun, wird jetzt mancher fragen. Der “Fünfliber” ist etwas Besonderes. Ich meine nicht durch seine Legierungsbestandteile oder das Schweizer Kreuz in seiner Prägung. Auch nicht den merkwürdigen Bauersmann, den Viele mit Wilhelm Tell identifizieren, der eidgenössischen Kultgestalt. weiterlesen>>> Foto: A. Meissner Gott im Portemonnaie weiterlesen

5 Minuten Wahrheit (Video)

Was ist eigentlich Wahrheit ?

Auf diese Frage werden Sie doch recht unterschiedliche Antworten finden. Wahrheit ist, dass Sie gerade diese Zeilen lesen. Wahrheit scheint auch zu sein, dass sich derzeit 40 Milliardäre dazu bereit erklärt haben, die Hälfte ihres Vermögens für einen guten Zweck zu stiften.

Wahrheit ist aber wohl auch das, was Sie hier sehen können: „5 Minuten Wahrheit (Video)“ weiterlesen

Top oder Flop?

Stefan geht seit fünf Jahren immer mal wieder mit ihr Mittagessen in die Werkskantine. So alle halbe Jahre treffen sie sich zum regen Austausch. Bei ihr geht es meist um Gesundheit, um anstehende Probleme. Bei ihm um Jesus Christus. Seit er Ernst gemacht hat mit dem Glauben, ist ihm das auch immer in einem Gespräch wichtig. Sich zu positionieren. Auf Gott hinzuweisen… Auch diesmal läuft das Treffen wie fast immer ab. Bis sie zum Thema Tod und was danach passiert kommen. weiter hier>>> Foto: A. Meissner Top oder Flop? weiterlesen

Take me home, country roads…

Kann aber sein, dass es Weihnachten wird, bevor Boyan wieder bei seiner Frau in Sofia ist. Anderen sind die 700 PS sowieso längst wichtiger als die Familie. Weil sie nämlich keine mehr haben. Boyan, Mülli und Michal sind Fernfahrer. Ein hammerharter Job. > mehr. foto:Thomas Hawk,flickr.com Take me home, country roads… weiterlesen

Schluss mit dem Fanatismus: Religion als Friedensstifter

Konfliktbewältigung – Nordirland und anderswo: Kein Tag vergeht, an dem die Medien nicht von Gewalt, Konflikten und gar Kriegen berichten, in die „Religion“ in irgendeiner Weise involviert ist. Dabei geht es auch anders – für Religionen als Friedensstifter gibt es zahlreiche Beispiele. Höchste Zeit für die Politik, dieses Potenzial endlich zu nutzen. > mehr. foto:danny.hammontree,flickr.com Schluss mit dem Fanatismus: Religion als Friedensstifter weiterlesen

„Ich bin im Kerker als Fussballer auferstanden“

Dieser Satz stammt aus einem Beitrag von Bartholomäus Grill, der in der ZEIT Nr. 27 v. 1.7.2010 erschienen ist und im Internet  bei profil.at nachzulesen ist. Er stammt von Mark Shinners, einem Apartheidsgegner, der 22 Jahre auf der Gefangeneninsel Robben Island zubringen musste, wo auch Nelson Mandela inhaftiert war. Ihm war es zusammen mit anderen Häftlingen gelungen, nach zahlreichen erfolglosen Versuchen von der Gefängnisleitung eine Spielgenehmigung für Fussballspiele zu erlangen. Der erste Ball war aus Putzlappen zusammengeflickt, doch mit der Zeit entstand auf Robben Island eine dreizügige Liga mit 21 Mannschaften, die nach den Fifa-Regeln spielten. > mehr. foto:  CottonIJoe,flickr.com „Ich bin im Kerker als Fussballer auferstanden“ weiterlesen

Gottes Geheimnis – unser Leben

Stell dir vor, das Geheimnis des Willens Gottes, das Neue und Verborgene, das er uns erkennen lässt, wäre nicht eine Lehre, die sich in Glaubenssätzen fassen lässt, sondern nichts anderes als unser Leben. Es wäre unser Leben nicht als Produkt unserer Leistungen und Taten, unserer Misserfolge und unseres Scheiterns, sondern unser Leben als Geschenk, als Fülle von Möglichkeiten zur Begegnung, zur Mitmenschlichkeit, zur Freude, zur Bewährung, zum Neubeginn, zum Staunen, zur Dankbarkeit, zum Engagement, … > mehr. foto: alles-schlumpf,flickr.com Gottes Geheimnis – unser Leben weiterlesen

Team-Spirit

Ein Schlagwort geistert immer mehr durch die Kommentatorenwelt der Reporter vor Ort oder als geschriebene Kolumne danach: Teamspirit. Teamgeist. Auf den kommt es an. Egal, wie man zum Fussball sonst oder jetzt während der WM in Südafrika stehen mag – wer ein wenig die Spiele verfolgt, merkt den Unterschied. Da sind renommierte Mannschaften wie England, Frankreich, ja sogar Brasilien mit sogenannten Weltfussballern. Und sie müssen vor dem Ende der Party nach Hause fahren. weiter geht es hier>>>                                         Foto: fussball-markhaertl-flickr Team-Spirit weiterlesen

Umgerüsteter Super-Tanker soll Ölpest wegsaugen

Mehr als drei Fußballfelder lang und zehn Stockwerke hoch: Der Riesen-Tanker „A Whale“ soll BP helfen, das Öl verschmutzte Wasser abzusaugen. Im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko soll jetzt ein Super-Tanker entscheidende Fortschritte bringen. Das riesige taiwanesische Schiff „A Whale“ („Ein Wal“) könne täglich bis zu 80 Millionen Liter des verseuchten Wassers von Öl befreien, berichteten US-Medien. > mehr. foto:picapp.com Umgerüsteter Super-Tanker soll Ölpest wegsaugen weiterlesen

Mr. Wulff is President

Christian Wulff wird nach einem nervenzehrenden Abstimmungsdrama neuer Bundespräsident. Für die schwarz-gelbe Koalition von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ist es ein weiterer Rückschlag, dass der CDU-Politiker erst im dritten Durchgang gewählt wurde. Union und FDP schafften trotz deutlicher rechnerischer Mehrheit nicht die erhoffte Demonstration der Einigkeit. > mehr. foto:picapp.com Mr. Wulff is President weiterlesen

200 Euro auf der Straße gefunden!

Geldbeutel gefunden Vor zwei Wochen habe ich an einer Bushaltestelle etwas abseits an einem Baum einen Geldbeutel gefunden. Kein Mensch war in unmittelbarer Nähe. So etwas ist mir noch nie passiert. Im Geldbeutel waren 200 Euro und ein Ausweis. Beim flüchtigen Hinsehen fiel mir nur das Wort “Leipzig” als Wohnort auf. Mir war spontan klar, dass ich dem Besitzer den Geldbeutel zukommenlassen würde, auch wenn ich es etwas schade um die 200 Euro fand. Also steckte ich den Geldbeutel in meine Tasche. > mehr. foto:ozeflyer,flickr.com 200 Euro auf der Straße gefunden! weiterlesen

Käßmann: Kirche muss politisch sein

Stichwort Afghanistan-Debatte. Inzwischen sagt selbst Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), Sie hätten mit Ihrer umstrittenen Neujahrspredigt eine wichtige Diskussion angestoßen. [ … ] Käßmann: Kirche muss politisch sein. Und ich habe von Anfang an den Afghanistan-Einsatz kritisiert. Plötzlich, nachdem ich Ratsvorsitzende geworden war, löste das einen Aufschrei aus, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Das hat mich damals irritiert, manches hat mich auch verletzt. Heute sage ich: Das war gut so! > mehr. foto: picapp.com Käßmann: Kirche muss politisch sein weiterlesen

Die Isolation Gazas ist komplett gescheitert

Israel muss die Blockade beenden, das ist aus humanitären Gründen überfällig und für die Sicherheit Israels unabdingbar. Ein Kommentar. Etwas Gutes hat der blutige Zwischenfall am Ende doch gehabt. Die neun toten türkischen Aktivisten auf dem Schiff Mavi Marmara, erschossen im Kampf mit israelischen Soldaten, holt niemand ins Leben zurück. Aber für ihr Reiseziel ändert sich etwas. Die Blockade von Gaza, fast drei Jahre alt, erscheint plötzlich der ganzen Welt als Skandal. Als ungerechtfertigte Freiheitsbeschränkung von 1,5 Millionen Menschen. Als absurdes Theater, das Israel mehr schadet als nützt. > mehr. foto: picapp.com: U.S. President Barack Obama welcomes Palestinian President Mahmoud … Die Isolation Gazas ist komplett gescheitert weiterlesen

Wer im Pfarrhaus aufwächst, kann was Großes werden

Efeuumrankt, eichenbewacht – wer in diesem Idyll aufwächst, der kann vielleicht was Großes werden. Wohin ein Mensch will, sieht man am besten daran, woher er kommt. »Wo gehen wir hin? Immer nach Hause!« lautete ein geflügeltes Dichterwort in jener Aufbruchszeit des 18. und 19. Jahrhunderts, als so mancher Intellektuelle das Christentum hinter sich lassen wollte und doch nicht ganz davon loskam. Selbst Friedrich Nietzsche vermochte seine berühmte Botschaft vom Tod Gottes nur im Brustton der Verzweiflung kundzutun: Gott ist tot, und wir haben ihn ermordet. … > mehr. foto:Anguskirk,flickr.com Wer im Pfarrhaus aufwächst, kann was Großes werden weiterlesen

Ein System, genannt Apartheid

Bald beginnt die Fussball-WM in Südafrika. Ein Land, das noch vor geraumer Zeit ein dunkles Erbe in sich trug: die Apartheid. Die Rassentrennung in weiße und schwarze Menschen.

Gut war, wer weiß war. Keine Rechte hatte, wer schwarz war. Ein Hoffnungszeichen, dass dieses System überwunden wurde. Ein Ansporn, überall auf der Welt Systeme zu überwinden, die Menschen stigmatisieren aufgrund ihrer Hautfarbe, Religion, ihrer Volkszugehörigkeit oder ihrer Weltanschauung. Folgendes Lied singt von dieser Hoffnung: „Ein System, genannt Apartheid“ weiterlesen

Jesus ist Segen

Via Josef Bordat. Als der Herr die Frau sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht! Dann ging er zu der Bahre hin und fasste sie an. Die Träger blieben stehen und er sagte: Ich befehle dir, junger Mann: Steh auf! Da richtete sich der Tote auf und begann zu sprechen und Jesus gab ihn seiner Mutter zurück. (Lk 7, 13-15) > mehr. foto:mr. nightshade,flickr.com Jesus ist Segen weiterlesen

In was für einer Welt wir leben

Via irgendwiejüdisch. Immer mehr denke ich, ich will nicht in dieser Welt leben. Immer mehr scheint Gewalt um sich zu greifen, immer mehr können Menschen keine Worte nutzen, sondern Waffen. Wir brauchen nicht in weltweite Konflikte zu schauen. Eine Station der öffentlichen Verkehrtmittel reicht schon. Man wird angegriffen, wenn man helfen will, man wird angegriffen, wenn man nur „falsch“ kuckt, man wird angegriffen, wenn man optisch nicht gefällt. Für mich alles ein Zeichen immenser Hilflosigkeit, Unfähigkeit, Aggressionen zu kanalisieren, unfähig auszudrücken, was gewünscht ist – auch einem selbst gegenüber. > mehr. foto:jayel aheram,flickr.com In was für einer Welt wir leben weiterlesen

Durch Treue zum Millionäer

von andy55: Das gibt es tatsächlich noch in unserer ansonsten oft ungerechten Welt: Er war ein einfacher Butler im Dakota Building – einem der exclusivsten Gebäude Manhattens. Jetzt besitzt er sogar zwei dieser Luxuswohnungen im selben Haus. Das verdankt er dem Testament seiner Dienstherrin, der ehemaligen Hollywood-Schauspielerin Ruth Ford. In ihrem Erbe vermachte sie ihm ihr ganzes Vermögen – immerhin rund 10 Millionen Dollar. Darunter diverse Immobilien und umfangreiche russische Kunstwerksammungen. weiter hier>>>                Foto: ino’file / pixelio Durch Treue zum Millionäer weiterlesen

Bloggen für den Frieden

Im realen Leben gilt faktisch eine Kontaktsperre zwischen Syrern und Israelis. Eine neue Internetseite, die sich der Verständigung widmet, wird auch von Damaskus akzeptiert. Syrer und Israelis überwinden im Internet einen der tiefsten Gräben des Nahen Ostens und loten Wege und Möglichkeiten aus, den Frieden zwischen ihren beiden Ländern näher zu bringen. Die Seite OneMideast.org will prominente israelische und syrische Blogger, Akademiker und Experten zusammenbringen, um aus der verfahrenen Verhandlungssituation wieder herauszukommen. Der erste syrisch-israelische Online-Dialog dieser Art ist ein bemerkenswerter Schritt für die beiden Länder, die sich seit über 60 Jahren im Kriegszustand befinden und deren gemeinsame Grenze – … Bloggen für den Frieden weiterlesen

Väter…

Überall begegnest du ihnen. Zum Beispiel als Kind ist er oft einfach da: Entweder ist es dieser Mann deiner Mutter oder wenns gut geht, ist er dein wirkliches Gegenüber. Das dich versteht, ermahnt, mit dir Blödsinn macht, dir Taschengeld zusteckt oder mit dir bolzt. Deine Tränen abwischt oder Computer spielt. Dir zeigt, wie man(n) ein Loch in die Wand bohrt oder Papierflieger faltet… Hier gehts weiter>>>                                     Foto: A. Meissner Väter… weiterlesen

Toten vergeben?

Gestorben und vergessen?

„Mit dem Tod ist alles aus. Über Tote soll man nicht schlecht reden.“ So lauten oft die ersten Worte, wenn über einen Verstorbenen geredet wird.

Über kurz über lang kommt in den meisten aber auch ein trotziges „ABER“ hervor: „Aber da waren auch schlechte Dinge in seinem Leben, die mich sehr verletzt haben.“

Es kommt wieder „Toten vergeben?“ weiterlesen

Das Kreuz: Im Pflaumenbaum oder im Müll?

Es ist fast ein Suchbild. Oder kann man es auf Anhieb erkennen? Das Kreuz wurde vor einiger Zeit für die Tournee eines christlichen Sängers gebraucht – als Bühnendekoration. Seine Mitarbeiter flochten dann aus Zweigen dieses Kreuz, welches dann während der Konzerte im Hintergrund auf der Bühne hing. Und für sich selber sprach. Als die Tour zu Ende war, tauchte die Frage auf: Wohin mit dem Kreuz? weiter hier>>>                                                Fotos: A. Meissner Das Kreuz: Im Pflaumenbaum oder im Müll? weiterlesen

FILM „LOURDES“ – gibt es Wunder ?

Zwischen Glaube und Hoffnungsindustrie: Jessica Hausners erstaunlicher Film „Lourdes“ erzählt ganz unaufgeregt von der Pilgerfahrt einer jungen Frau. Ein riesiger Speisesaal, der sich nach und nach mit Krankenschwestern, Gehbehinderten und Rollstuhlfahrern füllt und ein langsamer, ja meditativer Zoom mit einem elegischen Ave-Maria – herzlich willkommen in Lourdes! Die hallige, unbehauste, theaterhafte Atmosphäre dieser ersten Einstellung setzt auch schon den Ton für den neuen Spielfilm der jungen österreichischen Regisseurin Jessica Hausner. Lourdes zeigt den Wallfahrtsort im französischen Südwesten als eine Mischung aus Pauschalreise und absurdem Theater, als eine Art Club Méditerranée der Heilssuchenden, als eine große Hoffnungsindustrie. > mehr. > zur … FILM „LOURDES“ – gibt es Wunder ? weiterlesen

Jesu Auferstehung – ein historisches Ereignis?

Das Grab ist leer, Jesus von den Toten auferstanden. Geschichtliche Belege für das, was sich an Ostern in Jerusalem ereignete, gibt es nicht. Theologisch entscheidend ist die Wirkung des Geschehens auf die beteiligten Personen. An Ostern feiert die Christenheit die Auferweckung Jesu. Steht dahinter ein historisches Ereignis? Die Meinungen darüber sind geteilt. Historische Forschung und Geschichtsschreibung hat es vorwiegend mit politischen Vorgängen zu tun, die sich im Lichte der Öffentlichkeit abspielten. Was sich hinter den Kulissen, im Privatleben, in den Köpfen und Herzen der Menschen abspielte, ist von Interesse, aber weniger sicher zu ermitteln. > mehr. Lesen Sie auch: > Auferstehung … Jesu Auferstehung – ein historisches Ereignis? weiterlesen

Des Todes Tod.

Haben Sie Angst vor dem Tod? Eine übliche Frage in den Kurzinterviews mancher Magazine. Nein, sagen die Interviewten häufig, aber vor dem Sterben. Sie möchten nicht qualvoll leiden. Gut zu verstehen. Wie viele Menschen, auch kleine Kinder, sind schwer verletzt oder auch nur verschüttet unter den Trümmern der Häuser bei der Katastrophe von Haiti gestorben. Man mag es sich nicht vorstellen. > mehr. Lesen Sie auch: > was die alten Schriften berichten foto:dtcchc,flickr.com Des Todes Tod. weiterlesen

Leben über den Tod hinaus

Es ist einfach: Wenn Hasen, Eier, Feuer und Glocken zusammen kommen, ist Ostern. Dabei ist Ostern eigentlich ein biblisch-christliches Fest und keines der vier genannten Kennzeichen kommt in der Ostergeschichte des neuen Testaments vor. Dass Ostern mehr und anderes ist, erzählt die Hamburger Bischöfin Maria Jepsen in der neuesten Folge der Comic-Videoreihe „E-wie-evangelisch“: „Ostern ist ein großes, altes Fest der Christenheit, wo Menschen zusammen kommen im Gottesdienst, gemeinsam feiern und sich sagen lassen, das Leben hört nicht mit dem Tod auf, das Leben geht weiter. Gott steht zu uns.“ Für Christen ist, das weiß die Hamburger Bischöfin, Ostern das große … Leben über den Tod hinaus weiterlesen

Kümmert sich Gott auch um behinderte Vögel?

Um es vorweg zu nehmen: JA! – Er kümmert sich! Wir sitzen am Frühstückstisch, mit Blick auf die Tannen des Nachbargrundstückes. Erzählen. Tauschen aus. Plötzlich – Brita flüstert fast – meint sie: “Schau mal zum Fenster: Da ist sie wieder!” Sie hatte mir von einem Gast in unserem Vogelhäuschen erzählt, der – nur ein Bein hätte… Und tatsächlich, jetzt sah ich sie auch. Ein kleine, behinderte Meise. Ein Bein war ihr – auf irgendeine Weise – verlorengegangen. Unfall? Ein Raubvogel? Schon im Nest bei den Eltern oder erst später passiert? Wir wissen es nicht. Gott jedoch schon. weiter hier>>> Kümmert sich Gott auch um behinderte Vögel? weiterlesen

Rente reicht bald nicht mehr zum Leben

Studie – Nullrunden sind heute – doch ab dem Jahr 2030 kann es sein, dass die gesetzliche Rente nicht einmal mehr zum Leben reicht. Ihr Niveau könnte auf das der Grundsicherung sinken. Besonders stark betroffen sind ostdeutsche Beschäftigte. Düstere Aussichten für Rentner – für jetzige wie spätere: In diesem Jahr steht für die aktuelle Rentnergeneration eine Nullrunde an. Und damit kommen die Rentner noch gut weg: Denn hätte die damalige Bundesregierung vor der Wahl 2009 nicht die Rentenschutzklausel beschlossen, hätten die Renten in diesem Jahr eigentlich sinken müssen. Doch auch die Nullrunde wird für viele Rentner harte Einschnitte bedeuten, weil … Rente reicht bald nicht mehr zum Leben weiterlesen

Albert Schweitzer – sanfter Urwalddoktor ?

Der Urwalddoktor gilt vielen als sanfter Tier- und Menschen freund. Seine radikale Friedensethik wird dabei gern vergessen. Ein Idyll ist das nie gewesen. Wohl eher ein Dschungelcamp, das sich von der bekannten TV-Soap dadurch unterscheidet, dass hier ernsthafte humanitäre Herausforderungen zu bewältigen waren. Albert Schweitzers Urwaldkrankenhaus in Lambarene, 1913 gegründet, im heutigen Gabun gelegen, versuchte aus nahezu unhaltbaren Umständen das Beste für die Patienten zu machen. > mehr. foto:wikicommons,wikipedia.de Albert Schweitzer – sanfter Urwalddoktor ? weiterlesen

gestern – heute – morgen

„Warum fällt es Menschen schwer, glücklich zu sein?“ – fragt der französische Schriftsteller Marcel Pagnol (1895-1974) und er liefert auch gleich eine Antwort mit: „Weil sie die Vergangenheit besser sehen als sie war – die Gegenwart schlechter als sie ist – und die Zukunft herrlicher als sie sein wird.“ gestern Ich höre diesen Ausspruch bei einer Radio-Morgenandacht. Und denke, dass an dieser Aussage was dran ist. Rückwärts gewandte Menschen leben oft in ihren (rosaroten) Erinnerungen, die sich Jahr für Jahr mehr verklären. „Früher war alles besser!“, sagen sie und vergessen, die Auseinandersetzungen mit anderen Menschen. Vergessen, wie nahe sie dem … gestern – heute – morgen weiterlesen

Zum Thema Geistheilung

Die Vorstellung, mit Geisteskraft Heilung zu bewirken, kommt in sehr unterschiedlichen weltanschaulichen Milieus vor: in den Naturreligionen, in der esoterischen Lebenshilfe oder in pfingstlich-charismatischer Frömmigkeit. Gegenüber dem naturwissenschaftlichen Welt- und Menschenbild der modernen Medizin erinnern eine spirituelle Medizin, mentales, geistiges oder energetisches Heilen daran, dass der Geist ein wichtiger, ja charakteristischer Teil des Menschen ist. In der Erforschung der Geistheilung versucht man die Kräfte zu identifizieren, mit deren Hilfe Naturgesetze beeinflusst und Heilwirkungen herbeigeführt werden können. > mehr. foto:yhonnyyps,flickr.com: Heilung des Gelähmten Lukas 5,17 Zum Thema Geistheilung weiterlesen

Einfrieren für immer

Das ewige Leben als Riesengeschäft. Zu Besuch bei Menschen, die sich auf die Unsterblichkeit vorbereiten. Für Sylvia Sinclair begann alles mit dem Tod Queen Marys 1953. In einem Bungalow in Peacehaven an der Ostküste der südenglischen Grafschaft Sussex planen ein 72-jähriger Mann und seine 62 Jahre alte Frau ihre Zukunft. Sie sprechen dabei nicht über morbide Dinge wie den Tod, denn für die beiden gibt es ihn nicht. Wenn sie aufhören werden zu atmen, gehen sie in ein Stadium über, in dem ihre Beseeltheit aufgehoben ist. Sie werden bei Minus 200 Grad Celsius in einem großen Behälter mit flüssigem Stickstoff … Einfrieren für immer weiterlesen

Leben aus der Quelle (Music-Video)

Leben aus der Quelle,
Leben nur aus dir,
Leben aus der Quelle des Lebens. (2x)

Und du erforscht mich, veränderst mein Denken,
nur noch aus dir will ich leben, oh Herr. (2x)
Leben aus der Quelle… „Leben aus der Quelle (Music-Video)“ weiterlesen

Weihnachten: Keine Exklusiv-Botschaft für fromme Insider

Weihnachten ist nach den Worten von Erzbischof Robert Zollitsch „keine Exklusivbotschaft für fromme Insider“. In der deutsch-sprachigen Weihnachts- ausgabe des „L’Osservatore Romano“ schreibt er: Gott hat seinem Sohn keine Sonderkonditionen eingeräumt. > mehr. Lesen Sie auch: > Weihnachten im Gefängnis > Weihnachtsgottesdienste finden foto:picapp.com Weihnachten: Keine Exklusiv-Botschaft für fromme Insider weiterlesen

EKM beendet Kampagne „1989-2009 | Gesegnete Unruhe“

Mit einer Andacht – vormittags in Erfurt und nachmittags Halle – beendete die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM) gestern ihre knapp einjährige Kampagne „1989 – 2009 | Gesegnete Unruhe“ (vgl. dazu u.a. „Die EKM wünscht: Gesegnete Unruhe„). Die evangelische Landesbischöfin Ilse Junkermann predigte bei beiden Andachten. In ihrer Predigt machte sie deutlich, dass die zahlreichen kirchlichen Veranstaltungen, die es in diesem „EKM beendet Kampagne „1989-2009 | Gesegnete Unruhe““ weiterlesen

Aids-Prävention – über 20 Jahre kreative Aufklärung

Anlässlich zum Weltaidstag ein paar Gedanken zu Werbung – bzw. Antiwerbung: damit niemand in die Lage kommen möge, als Betroffener über Aids sprechen zu müssen. „Seit mehr als 20 Jahren wird in Deutschland über die Immunschwächekrankheit aufgeklärt – in der Presse und mit großen Plakataktionen. Ein Rückblick  “ > mehr. Sehen Sie auch: welt-aids-tag.de Bilder: bryan88,flickr.com Aids-Prävention – über 20 Jahre kreative Aufklärung weiterlesen

Das Herz von Jenin (DVD-Tipp)

Das Herz von Jenin erzählt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen 12-jähriger Sohn Ahmed 2005 im Flüchtlingslager von Jenin von Kugeln israelischer Soldaten tödlich am Kopf getroffen wird. Nachdem die Ärzte im Krankenhaus nur noch Ahmeds Hirntod feststellen können, entscheidet der Palästinenser Ismael, die Organe seines Sohnes israelischen Kindern zu spenden und damit deren Leben zu retten. „Das Herz von Jenin (DVD-Tipp)“ weiterlesen

170 Kilometer Beton: Wo ist die Mauer jetzt ?

Mauerfall – Vor 20 Jahren fiel die Mauer. Aber wo ist sie jetzt? Was ist aus dem fast 170 Kilometer langen „antifaschistischen Schutzwall“ geworden, der vom August 1961 bis zum November 1989 Westberlin von der DDR trennte? Einige Teile stehen noch in Deutschland, einzelne Brocken kann man kaufen, und viele komplette Mauerelemente haben es in alle Welt geschafft. > mehr. Lesen Sie auch: > Berlin feiert den Jahrestag des Mauerfalls foto: picapp.com 170 Kilometer Beton: Wo ist die Mauer jetzt ? weiterlesen

Mauerfall in Nahost: Palästinenser reißen Mauer-Segment nieder

Mauerfall in Nahost: Am 20. Jahrestag des Berliner Mauerfalls haben Hunderte Palästinenser ein rund acht Meter hohes Segment der israelischen Sperranlage zum Westjordanland niedergerissen. > mehr. Lesen Sie auch: > Kirchenleiter kritisiert israelische Sicherheitsmauer foto:rusty stewart,flickr.com Mauerfall in Nahost: Palästinenser reißen Mauer-Segment nieder weiterlesen

Diese Relilounge…

Unsere Suchmaschine sieht jetzt anders aus. Wenn Sie mal testen möchten, dann klicken Sie doch einfach drauf: http://www.relilounge.de Sie ist 100% google, allerdings mit speziellen Schwerpunkten. Wenn Sie bei google nach „Huber“ suchen, dann finden Sie z.B. den Huber, der Autoschrauben herstellt. Wenn Sie dasselbe auf der relilounge.de machen, dann finden Sie den ehemaligen EKD Vorsitzenden „Wolfgang Huber“. Ist doch nicht unkomfortabel, oder. Empfehlen Sie sie einfach weiter, wenn Sie sie mögen, die relilounge.de. Gratias. Ach, auf professionelles Äußeres wurde hier verzichtet. Cool braucht die Seite nicht zu sein – lieber: bewusst uncool. (…oder ist das schon wieder cool … … Diese Relilounge… weiterlesen

Gott im Internet bekannt machen

«Was damals die Erfindung des Buchdruckes für die Verbreitung des Evangeliums, Bildung und Kommunikation war, ist heute das Internet», sagt Internet-Experte Tony Whittaker. «Unglücklicherweise sind es verhältnismässig wenig christliche Gruppen, welche das Potential erkennen und nutzen.» > mehr. foto: nathan,flickr.com Gott im Internet bekannt machen weiterlesen

Kruzifix-Urteil ist kulturfremd und geschichtsvergessen

Sollten nach dem Urteil des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes Kruzifixe aus öffentlichen Schulen verbannt werden, dürfte dies den Zulauf zu evangelischen Schulen weiter stärken. Zu deren Merkmalen gehört, dass nicht nur Unterrichtsinhalte, sondern die gesamte Schulkultur christlich geprägt ist. > mehr. foto: alles schlumpf,flickr.com Kruzifix-Urteil ist kulturfremd und geschichtsvergessen weiterlesen

Wo Christen diskriminiert und drangsaliert werden

Religiöse Fanatiker gewinnen in zahlreichen Staaten an Einfluss – vor allem in der islamischen Welt. Leidtragende dieser Entwicklung sind vor allem Christen, die wegen ihres Glaubens diskriminiert und drangsaliert werden. Das Spektrum der Repressionen reicht von Benachteiligungen im Beruf und Drohungen bis hin zu Entführungen, Folter und Mord. > mehr. foto: funky64,flickr.com Wo Christen diskriminiert und drangsaliert werden weiterlesen

Wenn ein Polizist einfach so auf einen weißen Teenager schießt…

Die Nobelpreisträgerin Toni Morrison über Barack Obama und Rassismus in Amerika. Und über ihren neuen Roman »A Mercy« (»Gnade«). – Ein riesiger neoklassizistischer Klotz, dessen Ausmaße samt Kuppel an den Invalidendom in Paris erinnern. Es ist Toni Morrisons Adresse. 240, Centre Street, New York. Hinter den Türen sind goldbetresste Portiers um scharfe Kontrolle bemüht. Wie ein Fremdkörper fällt das Gebäude heraus aus seiner kleinteiligen, multiethnischen Umgebung. Toni Morrison, 78, öffnet die Tür zu ihrem Apartment. > mehr. foto: angela radulescu,flickr.com Wenn ein Polizist einfach so auf einen weißen Teenager schießt… weiterlesen

Macht Arbeit psychisch krank ?

25 französische Angestellte nahmen sich das Leben, weil sie den Joballtag nicht mehr aushielten. »Die Selbstmordserie bei France Télécom« macht laut TAZ deutlich: Der Stress am Arbeitsplatz stellt die Grundlagen des Leistungsprinzips selbst in Frage«. In dem Artikel »Sprung aus dem Bürofenster« kommt ergänzend ein Arbeitsmediziner zu Wort, der eine »tiefe Verschlechterung des Miteinanderlebens im Betrieb« als Mitursache für die Suizidwelle diagnostiziert. Auch hierzulande ist das Betriebsklima vielerorts rauer geworden, »nehmen die psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz zu«. > mehr. foto: deathbybokeh,flickr.com Macht Arbeit psychisch krank ? weiterlesen

Hoffnungsschimmer: Reden Israel und Iran nach 30 Jahren endlich miteinander ?

Es klang wie das Ende einer jahrzehntelangen diplomatischen Eiszeit: Israel vermeldete das erste Gespräch über Atompolitik mit Iran seit Jahrzehnten. Nun dementiert Teheran heftig und wirft dem Kontrahenten „psychologische Kriegsführung“ vor. > mehr. foto: picapp.com: Iranian President Mahmoud Ahmadinejad (L) greets International Atomic Energy Agency (IAEA) chief Mohamed ElBaradei (R) on October 4, 2009 in Tehran, Iran. Hoffnungsschimmer: Reden Israel und Iran nach 30 Jahren endlich miteinander ? weiterlesen

Obamas Nobelpreis ? Die Friedensbewegung ist nicht überzeugt

Zur überraschenden Verleihung des Friedensnobelpreises an US-Präsident Barack Oama erklären die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag: Das Nobelpreis-Komitee hat mit der diesjährigen Wahl des Friedenspreisträgers einen kolossalen Fehlgriff getan. Barack Obama ist noch nicht einmal neun Monate im Amt und soll bereits für seine „Leistungen“ mit der höchsten Auszeichnung, die es gibt, bedacht werden? Dabei ist gegen die Begründung des Komitees nicht einmal etwas einzuwenden: Darin wird Obamas Bekenntnis zu einer „atomwaffenfreien Welt“ genauso hervorgehoben wie der kooperative Stil, den er in die internationale Diplomatie eingebracht habe. > mehr.          foto:picapp.com Obamas Nobelpreis ? Die Friedensbewegung ist nicht überzeugt weiterlesen

Gottes bunte Welt

Gott will keine graue Eintönigkeit. Er hat lauter unverwechselbare Originale auf die Welt purzeln lassen. Jürgen Werth über Gottes bunte Welt. „Kannst nicht allen gefallen durch deine Tat und dein Kunstwerk. Mach es wenigen recht; allen gefallen ist schlimm.“ Friedrich Schiller. Den muss ich endlich einmal zitieren. Schließlich ist Schiller-Jahr. Der Satz ist aber auch zu schön. Ein Satz für Liedermacher, ERF Direktoren und Allianz-Vorsitzende. Und vielleicht für alle. Denn, Hand aufs Herz – die meisten möchten doch von Herzen gern Everybody’s Darling sein. Gemocht werden und anerkannt sein von allen. weiter geht es hier… Foto: A. Meissner Gottes bunte Welt weiterlesen

Jahre im Verborgenen: Wie Illegale in Deutschland leben

Tag des Flüchtlings – Jede Polizeikontrolle, jedes gesundheitliche Problem kann verhängnisvoll sein: Wer heimlich hier lebt, muss ständig mit Ausweisung rechnen. Ohne die Hilfe anderer ginge es nicht. > mehr. . foto: björn kietzmann,flickr.com Jahre im Verborgenen: Wie Illegale in Deutschland leben weiterlesen

Montags-Gebete wider die Resignation in der EKM

Friedensgebet89EisenachWir haben mit allem gerechnet, nur nicht mit Kerzen und Gebeten.

Dieser Satz eines Stasi-Offiziers beschreibt zugespitzt eines der zentralen Momente der friedlichen oder gewaltfreien Revolution vor 20 Jahren, die schließlich zum Fall der Mauer geführt haben. An diese revolutionären Ausgangspunkte des Gebetes will die Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) im Rahmen ihrer diesjährigen Kampagne „Gesegnete Unruhe“ (vgl. „Die EKM wünscht: Gesegnete Unruhe„) erinnern, und auch deutlich machen, wo diese Revolution auch im Heute eine Herausforderung ist und bleibt.

Daher werden im gesamten Oktober auf dem Gebiet „Montags-Gebete wider die Resignation in der EKM“ weiterlesen

Bleibt der Frieden auf der Strecke? Anmerkungen zur Bundestagswahl 2009

Nach dem Ergebnis der Bundestagswahl 2009 kann man nur froh sein, dass die Friedensbewegung keine Partei ist und demnach auch nicht zur Wahl stand. Ihr Ergebnis nämlich wäre nicht sonderlich gut ausgefallen. Warum? Weil außen- und sicherheitspolitische Fragen bei bundesdeutschen Wahlen so gut wie nie ins Gewicht fallen. Von dieser allgemeinen Feststellung gibt es in den letzten 60 Jahren nur zwei Ausnahmen. > mehr. foto: jayel-aheram,flickr.com Bleibt der Frieden auf der Strecke? Anmerkungen zur Bundestagswahl 2009 weiterlesen

Mose ist tot!

ewigkeitJa, Mose ist gestorben. In meiner Bibellese gerade heute morgen. Dabei ist er schon über 3000 Jahre tot. Denn er lebte cirka 1300 vor Christus.

Ich finde den Menschen Mose faszinierend. Von seiner Geburt bis zum Tod mit 120 Jahren – es war immer was los! Und ging auch oft nicht natürlich zu. Da war seine aussergewöhnliche Geburt und seine tapferen Eltern. Da war seine exzellente Erziehung und Bildung. Da war sein Gerechtigkeitssinn und sein Jähzorn. Da war seine Flucht ins Asyl, weit weg und der Job eines Hirten. Da brannte der Dornbusch und es folgte sein Deal mit Gott, aber auch ein grosser Lebensauftrag. Allerdings war er da schon 80 Jahre alt… „Mose ist tot!“ weiterlesen

Der Gelähmte an der schönen Pforte III

bettelnDies ist der letzte Post über Apostelgeschichte 3,1-10. Wenn du die anderen verpasst hast, ist es vielleicht nützlich, sie noch einmal nachzulesen.

Mehr als Gold und Silber
“Gold und Silber habe ich nicht”, sagte Petrus zu dem Gelähmten und gab ihm etwas viel Besseres als das: Er brachte ihn mit Gottes Kraft in Berührung und der Mann wurde geheilt. Wir haben den Menschen mehr zu geben, als sie erwarten. Mehr als Materielles, viel mehr. Wir leben in Deutschland unter einem Trugschluss, wir denken, dass doch schon alle alles haben, was sie brauchen. In biblischen Zeiten war Not offensichtlicher als heute: man sah die Obdachlosen, Nackten und Kranken überall auf der Strasse; es war schwer sie zu übersehen. Heute gibt es nur noch in den grossen Städten so ein sichtbares Elend und wir reden uns leicht und gerne ein, dass die Zeiten besser geworden wären und es heute keine Bedürftigen im grossen Stil mehr gäbe. „Der Gelähmte an der schönen Pforte III“ weiterlesen

Der Gelähmte an der schönen Pforte II

bettelnWarum bist Du vorbeigegangen?
Wie Morti in einem Kommentar anmerkte, gab es nur eine Geschichte im Neuen Testament, in dem Jesus einen Kranken heilte, der nicht zu ihm gekommen ist (vgl. Johannes 5). Das mag ein Licht auf den Gelähmten an der schönen Pforte werfen.

Vielleicht war er innerlich schon so tot, dass er sich nicht nach Jesus ausstreckte, obwohl da ein stadtbekannter Wunderonkel an ihm vorbeiging.
Vielleicht, aber darauf kommt es nicht an. Der Punkt hat mich dennoch genug irritiert um darüber zu beten. “Warum bist Du vorbeigegangen?”, habe ich Jesus gefragt. “Warum gehst Du vorbei?”, hat er geantwortet. „Der Gelähmte an der schönen Pforte II“ weiterlesen

Der Gelähmte an der schönen Pforte I

BettlerText zum Lesen: Apostelgeschichte 3,1-10

Die Geschichte in der Johannes und Petrus den Gelähmten an der “Schönen Pforte” des Tempels heilen ist eine der bekanntesten Wundergeschichten des Neuen Testaments. Grund genug, sich wieder einmal Gedanken über die Geschichte zu machen, denn oft stecken die grössten Schätze in den Geschichten, die uns am alltäglichsten geworden sind.

Gott geht an Menschen vorbei
In Matthäus 26,55 sagt Jesus zu den Männern die ihn verhaften wollen: “Wie gegen einen Räuber seid ihr mit Schwertern und Knüppeln ausgezogen, um mich festzunehmen. Tag für Tag saß ich im Tempel und lehrte, und ihr habt mich nicht verhaftet.” Tag für Tag, also jeden Tag sass er im Tempel und lehrte. In Nazareth ging er nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge (Lukas 4,16), also hat er diese Gewohnheit vermutlich auch in Jerusalem fortgesetzt und ging mindestens am Sabbat in den Tempel. Wenn Jesus täglich im Tempel war, muss er an diesem verkrüppelten, stadtbekannten Bettler vorbeigekommen sein. Vielleicht nicht täglich, „Der Gelähmte an der schönen Pforte I“ weiterlesen

Heilung XV – Gründe für Krankheiten V

Öl6 Heilung durch die Salbung und den Glauben

Die meisten Christen verbinden den Heilungsdienst mit Dienst unter oder in der Salbung. Diese Sichtweise ist stark von der „Voice of Healing“-Bewegung geprägt, die zwischen Mitte der 40er und 50er Jahre des 20.Jahrhunderts in den USA sehr berühmt war. Es gab zu der Zeit eine grosse Anzahl von Predigern, die eine starke Heilungssalbung hatten und die Heilung meist durch Handauflegung vermittelten.
Zu dieser Bewegung gehörten Grössen wie William Branham, A.A.Allen, Jack Coe und viele andere. Ihnen allen war gemeinsam, dass sie eine enorme Kraft zum Heilen hatten und es gelernt hatten in ihren Gottesdiensten in der Kraft zu dienen. Zur Heilungskraft kam oft noch das Wort der Erkenntnis hinzu und es wurden Kranke mit vielen spezifischen Beschreibungen ihres Hintergrundes, der Krankheit usw. nach vorne gerufen. So etwas weckt natürlich einen starken Glauben auf der Seite des Kranken, dass das Übernatürliche wirklich funktioniert. „Heilung XV – Gründe für Krankheiten V“ weiterlesen

Heilung XIV – Gründe für Krankheiten IV

seele4 Krankheiten, die von psychischen Problemen kommen

In der Medizin spricht man von psychosomatischen Krankheiten, wenn ein körperliches Leiden eigentlich keine organische Ursache hat. Es gibt viele solcher Krankheiten die ihren Ursprung in der Seele und nicht im Körper haben.
Manche Seelsorger erleben körperliche Heilungen obwohl sie nicht dafür gebetet haben. Die Heilung tritt ganz einfach ein wenn seelische Blockaden beiseite geräumt wurden. Solche Krankheiten können medizinisch oft nicht behandelt werden. Besonders drastische Beispiele treten in jedem Krieg auf, wenn Frontsoldaten ihr Leben lang neurologisch bedingt zittern oder teilweise blind sind.
In solchen Fällen, die gar nicht so selten sind, kann es sein, dass man mit innerer Heilung weiter kommt als mit einfachem Heilungsgebet. „Heilung XIV – Gründe für Krankheiten IV“ weiterlesen

EKD-Ratsvorsitzender: ‚Skandal der Christenverfolgung‘ beenden

Der ‚Skandal der Christenverfolgung‘ in der islamischen Welt muss beim Namen genannt werden und ein Ende haben. Das hat der EKD-Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang Huber (Berlin), gefordert. > mehr. foto: stumayhew,flickr.com EKD-Ratsvorsitzender: ‚Skandal der Christenverfolgung‘ beenden weiterlesen

Warten ist manchmal wie…

schleuse-andrmorl-pixelio-klein… Schleusenfahren.

Letztens sassen wir in einer Besprechung zusammen, tauschten Erlebnisse und Probleme aus. Einer aus der Runde meinte : „Momentan bekomme ich wenig bis keine Antworten von Gott auf die vielen Fragen, die mich umhertreiben. Ich fühle zwar, dass sich etwas Neues anbahnt, aber dieses Warten, bis es konkret und fassbar ist, mag ich überhaupt nicht!“

Worauf eine andere Frau antwortete: „Mir hilft manchmal dieses Bild von einer Schleuse. Du bist im Boot, der Wasserpegel senkt sich stetig – aber es dauert eben noch seine Zeit, bis der Wasserstand draussen genauso hoch ist, wie drinnen. Erst dann kann das Schleusentor geöffnet werden und die Weiterfahrt losgehen. „Warten ist manchmal wie…“ weiterlesen

Kaspar Hauser

Sie sagten, er käme von Nürnberg her und er spräche kein Wort.
Auf dem Marktplatz standen sie um ihn her und begafften ihn dort.
Die einen raunten: ‚Er ist ein Tier‘,
Die andern fragten: „Was will der hier ?“
Und daß er sich doch zum Teufel scher‘. ‚So jagt ihn doch fort, – so jagt ihn doch fort!‘ –

Sein Haar in Strähnen und wirre, sein Gang war gebeugt.
‚Kein Zweifel, dieser Irre ward vom Teufel gezeugt.‘ “

„Kaspar Hauser“ weiterlesen

Sterben für Jesus – Missionare als Lebensmüde ?

Der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Jochen Bohl, hat mit Unverständnis auf den Beitrag der ZDF-Sendung „Frontal 21“ mit dem Titel „Sterben für Jesus – Missionieren als Abenteuer“ vom 4. August reagiert. Es sei zu begrüßen, wenn sich Jugendliche für eine gute Sache einsetzten, so Bohl in einer Pressemitteilung vom Donnerstag. > mehr. Lesen Sie auch: > Rechtliche Schritte gegen das ZDF ? > Mission: um Gottes Willen – den Menschen zuliebe > Kirche, Mitglieder und Mission > Mission und/oder Diakonie? > Am Alltag von Missionaren teilhaben > Mission und Dialog foto:  aj82 (> Tansania), flickr.com Sterben für Jesus – Missionare als Lebensmüde ? weiterlesen

Gutscheine sind zum Einlösen da!

kaffeeEr war Geschäftsführer einer grossen Firma. Und hatte sein 25-jähriges Dienstjubiläum.

Als die Mitarbeiter wie immer in die Kantine Mittagessen gingen, erhielten sie einen kostenlosen Kaffeegutschein. Jeder, der wollte, konnte sich völlig unentgeldlich an diesem belebenden Getränk laben. Eine nette Geste von diesem Chef, denn da es in der Firma viele hundert Angestellte gab, waren die Gutscheine für ihn nicht ganz billig. Aber das war ihm sein Jubiläum wert. „Gutscheine sind zum Einlösen da!“ weiterlesen

Interview mit Gott

Ich träumte, ich hätte ein Interview mit Gott. „Du möchtest also ein Gespräch mit mir ?“ fragte mich Gott. „Wenn Du die Zeit hast…“ sagte ich. Gott lächtelte: „Meine Zeit ist die Ewigkeit. – Welche Fragen würdest Du mir gerne stellen ?“ > hier ansehen. foto: magic photography,flickr.com Interview mit Gott weiterlesen

Glaubenskrise – oder: Im Gehorsam steh ich auf

2007.07.12-outdoor-hg (2)Higher Ground

Alle vier Wochen organisieren wir einen Gottesdienst der besonderen Art: Von jungen Leuten gestaltet kommt peppige Musik, Videos, Anspiele und kreative Dekoration zum Einsatz. Dazu wird noch jeweils ein Prediger eingeladen, der was zu sagen hat und es auch versteht, meist junge Leute oder Menschen, die bisher eher kirchendistanziert waren, anzusprechen. Bisjer wurden über 60 solcher Events durchgeführt. Bis auf gestern – da sollte es mal ein Outdoor-Higher-Ground werden – mit Musik ohne Verstärker, Zeugnissen aus dem (Glaubens-)Leben und anschliessendem Grillen auf einem lauschigen Platz am Waldrand. „Glaubenskrise – oder: Im Gehorsam steh ich auf“ weiterlesen

Lieben

Der Jüngling Narcissus, erzählt die antike Sage, war so schön, dass sich alle jungen Frauen und Männer in ihn verliebten. Er jedoch wollte sich niemandem hingeben. Ein verschmähter Liebhaber betete deshalb rachsüchtig zu Nemesis, der Göttin der Vergeltung. Sie bewirkte, dass sich Narcissus in sein eigenes Spiegelbild verliebte, das ihm aus einer klaren Quelle entgegensah. Fortan versuchte er vergeblich unter Weherufen sein Bild im Wasser zu umarmen. > mehr. foto: shanissinha,flickr.com Lieben weiterlesen

Heilung VIII – Die Gabe(n) der Heilung(en) I

sonnehandIch schreibe diese Zeilen in einer originellen Situation: Es ist Freakstock, das Hauptevent unserer Bewegung und ich sitze in der Pension. Heute abend sollte ich eigentlich predigen, das habe ich aber abgesagt, statt dessen ist Ferry für mich eingesprungen. Ich hatte vorgestern, nachdem dem Auto-einladen, auf einmal Rückenschmerzen. Habe mich dann in die Badewanne gelegt und als ich wieder aufstand ging gar nichts mehr: Hexenschuss. Blöde Sache. Wir haben einen Stand und den konnte ich schon nicht mehr mit aufbauen, habe im Stuhl daneben gesessen und Anweisungen gegeben. Nun sind alle auf dem Stock und ich liege lesend, betend und schreibend in unserem winzigen Zimmer. „Heilung VIII – Die Gabe(n) der Heilung(en) I“ weiterlesen

„Rent a Pastor“

Ein ungewöhnliches Angebot macht ein evangelischer Seelsorger in Nordhessen: Jeder kann City-Kirchen-Pfarrer Willi Temme im Juli und August für eine Stunde lang mieten – kostenlos. Die Aktion „Rent a Pastor – Eine Stunde mit dem Pfarrer ganz nach Ihrem Wunsch“ stößt nach den Worten von Temme auf unerwartet große Resonanz. Weiter geht es hier… Foto: A. Meissner „Rent a Pastor“ weiterlesen

Vergäß’ die Mutter selbst ihr Kind

Vogel2Kürzlich fiel uns auf, dass wir vermehrt Besuch bekamen. Von einen Rotschwänzchen. Immer wieder sass es auf der Balkonbrüstung, weniger scheu als sonst.

Und dann sahen wir auch, warum. Im hinteren, geschützten Teil des Balkon war eine Halterung für Wäscheleinen angebracht. Und dort sass, dicht an die Wand gedrückt, ein dickes Wollebällchen. Im ersten Augenblick erkannten wir in der Abenddämmerung gar nicht, was es war. Aber die Kombination – Mutter Rotschwänzchen ziemlich mutig auf Brüstung, zweiter Vogel an Wand – konnte nur bedeuten, dass die beiden zusammen gehörten. „Vergäß’ die Mutter selbst ihr Kind“ weiterlesen

Baby-Boom

schwanger

Bemerkung eines Frauenarztes (vor vielen Jahren) zu einer kurz vor der Entbindung stehenden Frau:

„Sie brauchen nicht so zu jammern – Sie sind nicht die Hauptperson. Sie sind nur die „Verpackung…!“

Zugegeben – das war schon etwas heftig und ist ebenso wenig angebracht, der Frauen schwerste Stunde zu erleichtern wie solcher Männerspruch: „Baby-Boom“ weiterlesen

Heilung VII – Das Evangelium III – Der Dienst Jesu

Jesus und die KrankenIn Hebräer 1,3 heisst es, dass Jesus das Abbild von Gottes Wesen ist. Das bedeutet nichts anderes, als das kein wesensmässiger Unterschied zwischen ihm Gott bestand als er hier auf der Erde war. Deshalb konnte Jesus im Gespräch mit seinem Jünger Philippus sagen: „Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen“ (Johannes 14,9). Demnach ist alles, was wir Jesus in den Evangelien tun sehen der Wille des Vaters. Jesus hat in keinem Fall etwas getan, was nicht Gottes Willen entsprochen hätte. Also sollten wir uns den Dienst Jesu hier auf der Erde anschauen, wie er in den vier Evangelien überliefert ist. Wenn wir dem glauben, was die Bibel sagt, wird uns das die Augen für den Willen Gottes über Heilung öffnen.

Eine gute Zusammenfassung der Tätigkeit Jesu bietet ein evangelistisches Gespräch zwischen Petrus und Kornelius aus dem zehnten Kapitel der Apostelgeschichte. „Heilung VII – Das Evangelium III – Der Dienst Jesu“ weiterlesen

Sie haben Post, Mr. Ahmadinedschad

Massendemonstrationen, gewalttätige Proteste, Paramilitärs auf Motorrädern, die mit Eisenstangen auf unbewaffnete Zivilisten einschlagen – heftig sind die Bilder aus dem Iran in diesen Tagen. Und sie produzieren Mitgefühl, Ohnmacht, und die Erinnerung an den Ruf “Wir sind das Volk”, der Ende 1989 durch Leipzig und andere ostdeutsche Städte hallte. Über das Internet verfolgen nicht nur tausende Exil-Iraner das Schicksal von Freunden und Verwandten im Iran: Es ist der weitgehend einzige nicht staatlich kontrollierte Nachrichtenkanal überhaupt. Weiter geht es hier… Foto: reza vaziri,flickr.com Sie haben Post, Mr. Ahmadinedschad weiterlesen

Überholen? – Im Zweifelsfalle nie!

Entscheidungen sind jeden Tag zu treffen. Oft verlasse ich mich auf mein Bauchgefühl, entscheide nach Wahrscheinlichkeit und eigener Neigung. Geht es auch besser? Eigentlich war alles geregelt im Staate Israel. Wobei: Ein Staat waren die Israeliten noch nicht. Sie waren nach ihrer Befreiung aus Ägypten gerade dabei, zu einem Volk zusammenzuwachsen. Die Gesetze, die Gott ihnen gab, waren hierfür ein gutes Hilfsmittel. Aber dann ergab sich für die Israeliten ein Problem, als sie die Anweisungen zum Feiern des Passahfestes erhielten: Was ist mit solchen Leuten, die zum Zeitpunkt des Festes unrein sind? Das konnte z. B. durch Berühren einer Leiche … Überholen? – Im Zweifelsfalle nie! weiterlesen

Heilung VI – Das Evangelium II – Heilung ist Teil der Erlösung

ePaketFür mich war es einer der wichtigsten Knackpunkte zu verstehen, dass Heilung ein Teil der Erlösung ist, die Christus für uns erwirkt hat. So lange man das nicht weiss, wird man sich immer die Frage stellen müssen, ob es gerade jetzt Gottes Wille ist zu heilen. Viele Christen glauben, dass Gott heilen kann (schliesslich ist er ja allmächtig) und manchmal, nach seinem unergründlichen Ratschluss auch tatsächlich heilt.
Wer so glaubt, der wird immer ein „wenn es Dein Wille ist“ an seine Gebete dranhängen und das Ergebnis der Sache bei Gott lassen. Oft sind solche Gebete schlicht Unglaube und sehr halbherzig. Manchmal ist es aber auch die bange Frage eines Glaubenden: „Willst Du mich heilen?“ Diese Frage steht so schon in der Bibel. In Matthäus 8 spricht Jesus mit einem Aussätzigen. Dieser sagt: „Herr, wenn du willst, kannst du machen, daß ich rein werde.“ (Vers 2). Die Antwort, die Jesus ihm gibt ist dieselbe, die er auch heute noch jedem geben wird, der ihm ernsthaft diese Frage stellt: „Ich will es – werde rein!“ „Heilung VI – Das Evangelium II – Heilung ist Teil der Erlösung“ weiterlesen

Das Evangelium in den Netzen verkünden

Aus 12 europäischen Ländern kamen Internetexperten zusammen, um darüber zu beraten, wie man christliche Inhalte online mit höherer Reichweite kommunizieren kann. > mehr. Bild: an untrained eye,flickr.com Das Evangelium in den Netzen verkünden weiterlesen

Glauben, lieben und experimentieren

Die Niederlage beim Berliner Volksentscheid Pro Reli ist für die Kirchen – ohne jeden Sarkasmus – ein Gewinn: Sie erkennen, dass es nur auf sie selbst ankommt, wenn ihre Botschaft wieder unters Volk kommen soll. Fantasie ist gefragt, vor allem aber Kommunikation mit jenen, die gar nicht mehr wissen, was Kirche und Christentum überhaupt sind. > mehr. Bild:pro-reli.de Glauben, lieben und experimentieren weiterlesen

Komm, sag es allen weiter…

Vielleicht kennen Sie das Lied: Komm, sag es allen weiter, ruf es in jedes Haus hinein, komm, sag es allen weiter, Gott selber lädt uns ein. ( > hier sehen , > hier lesen ).   Oder englisch: Go, tell it on the mountains (> hier sehen (Chamber Choir) ) ?.  Mit der theolounge geht es uns irgendwie ähnlich – wir glauben, es ist gut, wenn sie für viele Menschen ein Fenster in die Welt sein kann. Tragen Sie dazu bei und schicken 5 Freunden eine Email mit unserem Link zur theolounge.de. Oder schicken ihnen eine unserer world’s most famous Ecards: > hier.  Ihre Freunde werden es … Komm, sag es allen weiter… weiterlesen

Das Evangelium

Bedeutet das Evangelium, dass Menschen, die daran glauben eine gute Zukunft im Himmel haben? Ist das wirklich schon alles? Ich habe über diese Frage zwei Jahre lang gedacht – immer wieder. Und ich komme zu dem Schluss, dass Errettung der wichtigste, zugleich aber auch kleinste Teil der Erlösung ist und dass ein volles Evangelium wesentlich mehr bedeutet als das. Ich glaube: das Evangelium ist Gottes Antwort auf die Nöte des Menschen, Seine Hinwendung an uns. Es richtet sich an den gesamten Menschen: Körper, Seele, Geist, Gesellschaft und jeder andere Bereich, der uns ausmacht. Ich weiss, dass dieses Evangelium in Deutschland … Das Evangelium weiterlesen

Heilung IV – Das Reich und der Auftrag III – Kennzeichen des Reiches

rollstuhlWas sind die Zeichen an denen man erkennen kann, dass die Herrschaft Gottes in einem Bereich angebrochen ist? Eine der deutlichsten Aussagen dazu kommt von Jesus selber. Johannes der Täufer saß im Gefängnis und hatte eine echte Glaubenskrise. Man kann es sich kaum bei jemandem seines Kalibers vorstellen, aber so war es. Er stand vor der Frage ob er sein Leben verpfuscht und wider Erwarten doch auf die falsche Karte gesetzt hätte oder nicht.
In dieser dunklen Stunde schickte er seine Künger los zu Jesus und liess fragen: „bist Du der, der kommen soll? Oder müssen wir auf einen anderen warten?“ „Heilung IV – Das Reich und der Auftrag III – Kennzeichen des Reiches“ weiterlesen

Nie mehr allein!

himmelRealität: Angekommen

Sie hatten die Türen fest verriegelt. Keiner sollte hereinkommen. Aber auch niemand von ihnen wollte hinaus. Angst vor jüdischen Fanatikern beherrschte sie (Johannes 20,19). So heimlich, wie sich die Anhänger des hingerichteten Jesus nach seinem Tod trafen, so muss es auch zu Pfingsten gewesen sein. 

Sie haben sich wieder getroffen. Da geschieht es! Zuerst erfüllt das Haus ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm. Dann erscheinen „feurige zerteilte Zungen“ (so etwas wie züngelndes Feuer), die sich auf ihnen niederlassen. (Apg. 2,3). Und jeder kann plötzlich in anderen Sprachen und Dialekten reden. Durch die Geräusche neugierig geworden, treffen Ausländer am Haus ein. Sie verstehen in ihrer eigenen Sprache die Botschaften der mutig gewordenen Jünger. Grosse Verwunderung allerseits. Aber es gibt auch Leute, die meinen, die Jünger wären schon am frühen Morgen betrunken. „Nie mehr allein!“ weiterlesen

Gründungsjubiläum im Heiligen Land

„Anfangs war ich der Meinung, die lutherische Kirche gehöre nicht ins Heilige Land. Sie schien mir nicht hierher zu passen.“, gesteht der bayrische Landesbischof Johannes Friedrich, Nahost-Beauftragter des Rates der EKD, in seiner Rede in Beit Jala ein: „Doch dann lernte ich, dass es wichtig ist, dass es die örtliche lutherische Kirche gibt. Denn sie vertritt hier die Idee von der Rechtfertigung des Sünders. Und ohne diese Rechtfertigung sind Frieden und Versöhnung nicht möglich.“ > mehr.  Bild: ekd.de,flickr.com Gründungsjubiläum im Heiligen Land weiterlesen

Heilung III – Das Reich und der Auftrag II – die Spannung

spannungNachdem ich im letzten Beitrag John Wimber positiv erwähnt habe, möchte ich ihn nun auch noch zitieren. Ich habe in meinem Regal ein kleines Büchlein von ihm gefunden: „Einblicke ins Reich Gottes“, Projektion J, 1981.
Wimber folgt dem Ansatz von George Ladd, einem Professor am Fuller Seminary. Ladd scheint die Theologie der „eschatologischen Spannung“ geprägt zu haben, wenn ich auch nicht weiss, ob er je das Wort benutzt hat. Wimber zitiert ihn jedenfalls mit der Spannung zwischen dem „schon-jetzt“ und dem „noch-nicht“. Wimber zitiert auch Oscar Cullmann mit einem genialen Vergleich dieser Theologie: „Heilung III – Das Reich und der Auftrag II – die Spannung“ weiterlesen