Auferstehung Jesu: War sein Grab überhaupt leer ?

Besonders für evangelikale Christen ist dies oft eine Frage, an der sich alles entscheidet: wenn das Grab Jesu nicht leer war, sei er auch nicht auferstanden. Dies sieht der katholische Theologe Hans Kessler ganz anders. Denn, so Kessler, es könne viele … Auferstehung Jesu: War sein Grab überhaupt leer ? weiterlesen

Weihnachtsbriefe! Vielleicht auch was für Deine Gemeinde? | GekreuzSIEGT

Eh Leute, ich hab da mal was ausgeheckt und vielleicht hat der eine oder andere Lust und Zeit sie umzusetzen! Die Weihnachtsbriefaktion bei mir uff’m Blog läuft seit ca. 3 Wochen und noch bis 7. Dezember. – zum Mitmachen, hier … Weihnachtsbriefe! Vielleicht auch was für Deine Gemeinde? | GekreuzSIEGT weiterlesen

Gott? Gefällt mir! – GEBETE 2.0 | Mein Gott und die Welt

Nun halte ich das kleine Buch in den Händen. Es beinhaltet eine innovative Gebetssammlung mit einer spannenden Entstehungsgeschichte: Die Facebook-Seite “Ein Gebet” hatte ihre 12.000 Fans eingeladen… viaGott? Gefällt mir! – GEBETE 2.0 | Mein Gott und die Welt. Gott? Gefällt mir! – GEBETE 2.0 | Mein Gott und die Welt weiterlesen

Wenn Gott mitten im Liebesmenü redet | Mein Gott und die Welt

Stefan* erzählt im Gottesdienst sein kürzliches Erlebnis. Er war mit seiner Frau ein paar Tage auf Liebesurlaub. Die Kinder waren versorgt, so dass sie beide diese Zeit geniessen konnten. Was Stefan eigentlich nicht so lag waren Essen, bei denen es … Wenn Gott mitten im Liebesmenü redet | Mein Gott und die Welt weiterlesen

Schreibe einen wertvollen Brief! | GekreuzSIEGT

Ich habe von einer britischen Grundschule etwas Tolles gelesen und dachte, das möchte ich gerne weitergeben. Die Rektorin der Schule heißt Rachel Tomlinson und sie macht sich die Mühe und nimmt sich die Zeit, jedem Kind in ihrer Klasse einen persönlichen … Schreibe einen wertvollen Brief! | GekreuzSIEGT weiterlesen

Gott will nicht nur Mittel zum Zweck sein – er will Respekt! | GekreuzSIEGT

Mal ehrlich – Hand aufs Herz – verhältst Du Dich Gott gegenüber manchmal wie ein Kind, das einen Wutanfall bekommt, weil es ein bestimmtes Spielzeug nicht haben kann? Es schimpft wie wild rum, stampft bockig auf den Boden und die … Gott will nicht nur Mittel zum Zweck sein – er will Respekt! | GekreuzSIEGT weiterlesen

Sind Politiker Evangelisten? David Cameron über das Sendungsbewusstsein von Politikern.

Burkhard Conrad. Mit einer am 9. April veröffentlichten Rede, die vor Vertretern der christlichen Kirchen gehalten wurde, brachte der britische Premierminister David Cameron eine Debatte in seinem Land ins Rollen, welche seither die religionspolitischen Gemüter auf religiöser wie auf atheistischer Seite bewegt. Wer sich für diese Debatte interessiert, sei auf die informative, deutschsprachige Zusammenfassung unter Katholisch.de verwiesen. Die Debatte darum, inwiefern in Bezug auf Großbritannien von einem “christlichen Land”, so wie es Cameron getan hatte und wie es seine Kritiker bestreiten, gesprochen werden kann, interessiert mich an dieser Stelle weniger. Vielmehr möchte ich auf eine Passage der Rede Camerons eingehen, in welcher er die Evangelisierung der … Sind Politiker Evangelisten? David Cameron über das Sendungsbewusstsein von Politikern. weiterlesen

Beziehung

Matthias Mö. zu Johannes 20, 11-18  Die Reaktion Marias zeigt, dass die Beziehung, die sie zu Jesus hat, nicht rein verehrend ist, sondern eine Beziehung mit Nähe und Vertrauen: Es ist seine Stimme, die vertraute Art seiner Sprache, die durch den … Beziehung weiterlesen

Jesus lebt! – Nicht zu glauben!

Matthias Möller.  Zu 1. Korinther 15, 12-19 Jesus lebt!“. Dieser Satz ist an vielen Orten zu finden: auf Außenwänden christlicher Gemeindehäuser, auf Aufklebern an PKWs, auf Handzetteln, die Passanten in Fußgängerzonen wortlos in die Hand gedrückt werden. Wenn ich dieses „Jesus lebt!“ lese oder höre, erinnere ich mich an eine Frau, die mir von ihrem Besuch auf einem Kirchentag erzählte. In der Begrüßung sei gesagt worden, Jesus sei auf dem Kirchentag „mitten unter uns“.  Gesehen habe sie Jesus aber nicht. Sie hatte die Worte nicht „geistig, sondern „körperlich“ verstanden und fühlte sich von der Kirche betrogen. Paulus beschäftigt sich in seinem … Jesus lebt! – Nicht zu glauben! weiterlesen

Jesus ist auferstanden ! – Wie soll man das verstehen ?

Der Theologe Rudolf Bultmann (1884-1976) verzichtet auf „mythischen Wunderglauben“: Er sieht es so:   Jesus ist auferstanden –  in die christliche Botschaft (Kerygma). Die Auferstehung ist für ihn nicht ein wunderhaftes Geschehen, das nicht in unser Weltbild passt. Sondern: Jesus ist auferstanden in die Verkündigung von Gott als dem, dessen Macht in seiner Bereitschaft zu wehrloser Liebe bis in den Tod begründet ist. Es ist damit gemeint, dass Jesus (und somit Gott höchstpersönlich) immer dann in besonderer Weise gegenwärtig ist, wenn Menschen die christliche Botschaft verkünden und nach ihr leben. Dann ist Gott ganz nah. Dann ist der “Himmel” schon … Jesus ist auferstanden ! – Wie soll man das verstehen ? weiterlesen

Chips im Kühlregal, Tränen im Taxi – und andere Geschichten

Andreas Meißner.Coole Aktion, die jetzt schon über ein halbes Jahr läuft. Und unwahrscheinlich spannend und oft zu Tränen rührend, wie differenziert der große Gott mit uns kleinen Menschen umgeht… Hier wieder zehn Rückmeldungen aus den letzten Tagen. Wenn Männer im Taxi weinen und andere Storys, die der grosse Gott mit Menschen schreibt. Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier. 11.01.2014: Sabine aus Kassel: “Hallo, ich bin Sabine und habe einen solchen Chip auf dem Backfisch im Kühlregal gefunden. Ja, wirklich! Gerade weil ich dachte „Hä?? Was ist das denn?“ habe ich ihn umso bewusster wahrgenommen. Ich … Chips im Kühlregal, Tränen im Taxi – und andere Geschichten weiterlesen

5. Bielefelder Hörsaal-Slam – Julia Engelmann

Christoph Hübener.  Viel gelobt und viel beschrieben mit viel Wissen? Viel aus dem Zusammenhang zitiert und doch aus ihm bewusst gerissen. Viel verrissen. Beklatscht, wo eigentlich betretnes Schweigen hätte sein müssen. Das zu kennen und in Fülle zu erleben. Ist mehr. Als nur auf diesem hype zu schweben. Schön zu finden anstatt zu tun. Ist leicht. Ein *like* als Selbstbewußtseinsberuhigung. Ist leicht. Nur berührt zu sein. Ist leicht. Erreicht ist nur der, der losgeht, der Schritte wagt. Und das nicht nur sagt. Bitte gerne teilen…. @Julia: Danke. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von ruurmo,    5. Bielefelder Hörsaal-Slam – Julia Engelmann weiterlesen

Die letzten Chipfindermeldungen aus 2013 – wie immer bewegend!

Andreas Meißner. Coole Aktion, die jetzt schon eine Weile im Lande – und darüber hinaus – läuft. Und sie erreichen Menschen. Nicht alle berichten darüber, aber manche Erzählungen rühren uns zu Tränen. Gott ist so groß und so cool! Hier noch die letzten neun Rückmeldungen aus dem vergangenen Jahr… Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier. 21.12.2013: Jeremia aus Berlin: “Ich heiße Jeremia und habe den Chip gefunden. Im Eisfach beim Einkaufen…>mehr. foto: Die letzten Chipfindermeldungen aus 2013 – wie immer bewegend! weiterlesen

Amira Warning life

Vorhin bin ich zufällig auf facebook auf die Songs einer früheren Schülerin gestoßen und zeige hier mal ein paar Songs von ihr. Aufmerksam wurde ich durch einen von ihr verlinkten Artikel über junge Musiker in München in der >Süddeutschen Zeitung. Ab März soll es eine CD geben. Augen auf ! foto: Jorma Bork  / pixelio.de Amira Warning life weiterlesen

Chips als Lebensretter und Tränenauslöser

Andreas Meißner. Coole Aktion, die jetzt schon eine Weile im Lande – und darüber hinaus – läuft. Immer mehr Chipverteiler (ca. 3000!) verteilen sie kreativ und mit viel Engagement und Ideenreichtum. Und sie erreichen Menschen. Nicht alle berichten darüber, aber manche Erzählungen rühren uns zu Tränen. Gott ist so groß und so cool! Hier kurz vor Weihnachten noch mal dreizehn Rückmeldungen der letzten Tage… Zum Mitfreuen, Mitweinen, Mitdanken… Und man kann selber welche bestellen. Hier. 16.12.2013: Harald aus Oldisleben: “Ich bin 2008 neu zum Glauben gekommen und ich weiß, das dies…>mehr. foto: Chips als Lebensretter und Tränenauslöser weiterlesen

40 Millionen verschenken – wer macht denn so was?

Andreas Meißner. Das nenne ich mal eine tolle Geschichte – einfach mal so 40 Millionen Dollar verschenken… Worum geht’s? Tom Crist aus Calgary hat im Lotto gewonnen. Ganze vierzig Millionen kanadische Dollar (~28.850.000 Euro). Das war bereits im Mai diesen Jahres. Und eigentlich wollte er darüber in der Öffentlichkeit gar nicht sprechen, aber die Lottogesellschaft hatte jetzt wohl darauf gedrungen. Nichts für sich Kurz nach seinem enormen Gewinn war ihm bereits klar, dass er das gesamte Geld an gemeinnützige Organisationen spenden wollte. Gegenüber dem Sender CBC erklärte er, dass er…>mehr. foto: Rainer Sturm  / pixelio.de 40 Millionen verschenken – wer macht denn so was? weiterlesen

Wenn ein Frührentner Gott begegnet – oder: Jetzt sind sie auch in den Staaten gelandet

Andreas Meißner. Immer wieder bin ich begeistert, betroffen, freudig, gerührt, bewegt, wenn ich sie lese – die Einkaufswagenchiprück-meldungen von der Aktion bei Mandy aus Berlin. Und dort kann mann/frau auch viele andere Reaktionen auf die Chips lesen. Schliesslich sind sie landauf, landab in Bewegung, werden verteilt, kreativ versteckt, übergeben, liegengelassen… Und man kann selber welche bestellen. Hier. Hier wieder vierzehn Rückmeldungen der letzten Tage, einfach noch mal zum Mitfreuen, Mitbeten, Mitverteilen… Lass dich wieder berühren von den (echten) Lebensgeschichten, die Gott schreibt. Und wie ER Leben verändert… 06.12.2013: Nele aus Berlin:…>mehr. foto: Wenn ein Frührentner Gott begegnet – oder: Jetzt sind sie auch in den Staaten gelandet weiterlesen

Und der kleine blaue Chip zieht weiter seine Kreise…

Andreas Meißner. Immer wieder bin ich begeistert, betroffen, freudig, gerührt, bewegt, wenn ich sie lese – die Einkaufswagenchiprück-meldungen von der Aktion bei Mandy aus Mannheim. Und dort kann mann/frau auch viele andere Reaktionen auf die Chips lesen. Schliesslich sind sie landauf, landab in Bewegung, werden verteilt, kreativ versteckt, übergeben, liegengelassen…Und man kann selber welche bestellen. Hier. Hier wieder zwölf Rückmeldungen der letzten Tage, einfach noch mal zum Mitfreuen, Mitbeten, Mitverteilen… Lass dich wieder berühren von den (echten) Lebensgeschichten, die Gott schreibt. Und wie ER Leben verändert… 28.11.2013: Ingrid aus Schwäbisch Hall:…>mehr. foto: Und der kleine blaue Chip zieht weiter seine Kreise… weiterlesen

Ukraine, Kiew: „Hier wird das Schicksal des Landes entschieden“

Meldungen zum Maidan in Kiew, Ukraine: Die Welt: „Hier wird das Schicksal des Landes entschieden“   Nach der nächtlichen Eskalation zwischen ukrainischen Sondereinheiten und prowestlichen Demonstranten mobilisiert die Opposition zu neuen Massenprotesten in Kiew. „Hier wird das Schicksal des Landes entschieden“, ruft Arseni Jazenjuk von der Partei der inhaftierten Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko der Menge auf dem zentralen Unabhängigkeitsplatz (Maidan) zu. Oppositioneller warnt vor „Verrat der Ukraine“ Juri Luzenko, bis vor kurzem inhaftierter Oppositionspolitiker, warnt: Bei einem geplanten Treffen der Präsidenten Putin und Janukowitsch in einer Woche solle der „Verrat der Ukraine“ an Russland vollzogen werden. Jeder, der in der Ukraine Uniform … Ukraine, Kiew: „Hier wird das Schicksal des Landes entschieden“ weiterlesen

Neues aus der Chips-Welt oder: Wenn es einen selber trifft!

Andreas Meißner. Einkaufswagenchiprückmeldung – was für ein Wort! Und was für eine Aktion. Gott benutzt so kleine blaue Dinger um wahre Wunder zu vollbringen. An Menschenherzen. Hier wieder acht Rückmeldungen der letzten Tage, einfach noch mal zum Mitfreuen, Mitbeten, Mitverteilen… Lass dich wieder berühren von den (echten) Lebensgeschichten, die Gott schreibt. Und wie ER Leben verändert… Hier kannst du selber welche bestellen, wenn du das Gefühl hast, es wäre für dich dran… 17.11.2013: Ronny aus Dresden: “Hi ich bin der Ronny, 25 Jahre, aus Dresden und war heute spazieren und habe einen solchen Chip gefunden. Zuhause bin ich auf die Webseite und seitdem echt am staunen … Neues aus der Chips-Welt oder: Wenn es einen selber trifft! weiterlesen

Das Hohelied der Liebe – modern

Martin Dreyer. Wenn ich alle ‪#‎Langenscheidt‬ Wörterbücher der Welt besäße,/ wenn ich den ‪#‎Google‬ Übersetzer auf meinem Handy hätte,/ aber ich wüsste die Bedeutung von Liebe nicht, /dann würde ich den Menschen nur auf die Nerven gehen, wie ein Feedback im Lautsprecher, oder ein Sylvesterböller, der direkt neben meinem Ohr explodiert. Wenn ich alle ‪#‎Aktienkurse‬, die ‪#‎Lottozahlen‬ und das ‪#‎Wetter‬ der nächsten Woche im Voraus wissen würde,/ wenn ich selbst die geheimsten Datenbanken der ‪#‎NSA‬ anzapfen könnte,/ wenn ich alle Handygespräche von @Angela_Merkel, @BarackObama und Vladimir @PutinRF_ENG gleichzeitig abgehört hätte,/ wenn ich jeden Artikel auf ‪#‎Wikipedia‬ auswendig könnte und alle ‪#‎Suchmaschinen‬ … Das Hohelied der Liebe – modern weiterlesen

Der dankbare Samariter

Josef Bordat. Auf dem Weg nach Jerusalem zog Jesus durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa. Als er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns! Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern ! Und während sie zu den Priestern gingen, wurden sie rein. Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu zu Boden und dankte ihm. Dieser Mann war … Der dankbare Samariter weiterlesen

EKD: Die Kirche muss irgendwie toller werden

Wetzlar (idea) – Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will sich mit der fortschreitenden Säkularisierung und den abnehmenden Kirchenmitgliederzahlen nicht abfinden. „Wir sind herausgefordert, das geistliche Leben immer wieder neu zu beleben“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende, Nikolaus Schneider (Berlin), in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) vor der EKD-Synode, die vom 10. bis 13. November in Düsseldorf tagt. Freilich stehe die negative Bevölkerungsentwicklung dem Ziel eines Wachsens „gegen den Trend“ entgegen, das 2006 in einem Impulspapier des Rates der EKD formuliert worden war. Die Zahl der evangelischen Kirchenmitglieder ist jährlich etwa um ein Prozent auf 23,6 Millionen gesunken. Der … EKD: Die Kirche muss irgendwie toller werden weiterlesen

Zum letzten Mal.Pastors Garten

Christoph Hübener. (Blättern Sie bis Seite 26). Kein Nachruf! Das wird jetzt kein Nachruf. Kein Abgesang. Es wird auch keine Aufzählung von Begebenheiten, die mal waren. Doch ein persönliches Bekenntnis. Das erste Mal, als ich über Josef Kalkusch´s Idee stolperte, war, als ich vor ein paar Jahren seine Einladung zu Himmelfahrt las: Fälschlicherweise – aber traditionskonform – gilt der sogenannte Vatertag als ein Freibrief für bestimmte Unternehmungen. Anders in Sachsenhagen: Pastor Kalkusch lädt nach dem Gottesdienst zum alkoholfreien Bier. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern: einfach so. Bitte kommt vorbei. Setzt euch hin, trinkt ein Bier mit mir. Bei mir. Mehr nicht…>mehr. foto: Helene Souza  / pixelio.de Zum letzten Mal.Pastors Garten weiterlesen

Wenn Paulus Chips gekannt hätte…

Andreas Meißner. Ich liebe Gottes Kreativität. Und die seines Bodenpersonals. Da gibt es Leute, die fegen einfach mal die Strasse des Nachbarn. Oder putzen die großen Scheiben von Einkaufsläden. Oder kümmern sich liebevoll um Obdachlose. Einfach so. Weil ihnen Gott solche Dinge aufs Herz legt. Vergiss mal deinen Chip! Seit einigen Tagen begeistert mich die neueste Aktion von Mandy von gekreuzsiegt. Sie lässt – zuerst 1000 – und inzwischen 21.000 !! – Einkaufswagen-Chips drucken. Auffällig blau und zwei kurze Aufdrucke:…>mehr. foto: Wilhelmine Wulff  / pixelio.de Wenn Paulus Chips gekannt hätte… weiterlesen

Sleepy Man Banjo Boys: Bluegrass vom Feinsten

Uwe Hermann. Sleepy Man Banjo Boys, das sind Jonny, Robbie und Tommy Mizzone, drei Brüder, zehn, vierzehn und fünfzehn Jahre alt! Sie kommen aus New Jersey, USA, und spielen Bluegrass mit Geige, Banjo und Gitarre. Ich mag Bluegrass sehr gerne, weil es eine fröhliche Musikrichtung ist, die selbst einem Nicht-Tänzer wie mir die Füße zappeln lässt…>mehr. foto: tt  / pixelio.de Sleepy Man Banjo Boys: Bluegrass vom Feinsten weiterlesen

Mehr Selbstbewusstsein ! „Darüber hinaus…“

Via Christoph Hübener. Schreibender Fotograph, fotographierender Schreiber, kreativer Pädagoge oder pädagogischer Kreativer: Christoph Hübener ist alles irgedwie. Nur eins ist er sicher: Christ. „Da bin ich, Gott !“ hat er vor einigen Jahren gesagt und lebt seinen Glauben, so gut er es eben kann…>mehr lesen (Seite 9).  foto: knipseline  / pixelio.de Mehr Selbstbewusstsein ! „Darüber hinaus…“ weiterlesen

Applaus für dieses Netzgemüse, unsere Jugend!

Uwe Hermann. Ist unsere Jugend “Netzgemüse”? Tanja und Johnny Haeusler haben das Buch “Netzgemüse – Aufzucht und Pflege der Generation Internet” geschrieben, in dem sie für einen gelassenen Umgang mit dem Thema “Jugend und Internet” werben. Jetzt habe ich das folgende Video gefunden, in dem sie deutlich weiter gehen. Sicher ist es ein “Rant”, den die beiden hier vortragen, eine “Wutrede”, und damit natürlich sehr zugespitzt, aber es lohnt sich, den Gedanken nachzugehen. Allen, die schon sooooo alt sind, wie ich, oder sogar noch älter, rate ich, sich nicht…>mehr. foto: Dieter Kaiser  / pixelio.de Applaus für dieses Netzgemüse, unsere Jugend! weiterlesen

Wochenspruch Trinitatis oder “Mit der Jeans in der Kirche”

Uwe Hermann. Wochenspruch Trinitatis. Der Wochenspruch für Trinitatis steht in Jesaja 6, 3: „Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll.” „Bit de Jeans i de Kerche“ Viele können sich das heute kaum vostellen: In meiner Jugendzeit bin ich mit etlichen Gleichaltrigen gerne und oft in die Kirche gegangen. Wir hatten einen sehr aktiven Jugendkreis in unserer Gemeinde, der von der landeskirchlichen Gemeinschaft geprägt war. Das heißt, wir waren “fromm”, wir glaubten an Jesus und versuchten diesen Glauben zu leben. In dieser Zeit gab es an einem Abend unter der Woche eine regelmäßige Bibelstunde. Oft besuchten wir auch … Wochenspruch Trinitatis oder “Mit der Jeans in der Kirche” weiterlesen

Pfingsten – ein Guide für das Hochfest

Stefan Ehrhardt. Hier findest du Links zu Beiträgen zum Pfingstwunder auf diesem Blog, die wir als “Unterstützung im Glauben” anbieten möchten: Hier geht’s zur >>> >>> BETRACHTUNG ZUM WUNDER DES HEILIGEN GEISTES Hier liest du den >>> >>> KOMMENTAR ZUM EVANGELIUM Ein Tipp für dein Beten >>> >>> DER GEIST SCHENKE EUCH DIE SIEBEN GABEN Programm für die Jugend >>> >>> 5.000 JUGENDLICHE FEIERN IN SALZBURG foto: Joachim Lodders  / pixelio.de Pfingsten – ein Guide für das Hochfest weiterlesen

Stay and Pray

Stefan Ehrhardt. Das Zusammenspiel von Kirche, jungen Gemeinschaften und Eucharistischer Anbetung („Stay and Pray“) Inzwischen sind es über 30 Abende, die meine Frau und ich in unserer Pfarre betreuen durften. Ob diese Stunden der gestalteten Anbetung nun „Nightfever“, „Abend der Barmherzigkeit“, oder „Stay and Pray“ heißen, ist nicht entscheidend – die Chance zur Begegnung mit dem lebendigen Herrn allein zählt…>mehr. foto: Paul-Georg Meister  / pixelio.de Stay and Pray weiterlesen

Ich mache dir eine Tür auf

Andreas Meißner. Kürzlich sah ich es bei einer Konferenz auf einem Büchertisch von Gloryworld-Medien, das neue Buch von Heidi Gneiting “Ich mache dir eine Tür auf”. Ein runder Button auf dem Titelbild machte mich dann neugierig: Dort hiess es: “Mein Jahr in der Bethel Church in Redding (Kalifornien)”. Heidi Gneiting hatte zusammen mit ihrem Mann die Möglichkeit, zehn Monate von Deutschland in die USA zu gehen, um die BSSM (“Bethel School of Supernatural Ministry”) in diesem Zeitraum zu absolvieren…>mehr. foto: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de Ich mache dir eine Tür auf weiterlesen

Wenn Fischer nicht fischen

Frau Punk. Heute möchte ich Dir die Geschichte vom Fischer Simon erzählen. Nachlesen kannst Du sie im Lukas, Kapitel 5, 1 – 11. Jesus kam mal zu Fischer Simon und lieh sich von ihm sein Boot aus, um von da aus zu allen Menschen, die am Ufer standen, zu predigen. Nachdem er damit fertig war, sagte er zu Simon: „Nun fahr weiter hinaus und wirf dort deine Netze aus, dann wirst du viele Fische fangen.“ Simon, wahrscheinlich total fertig und müde, meinte dazu: „Meister, wir haben die ganze letzte Nacht hart gearbeitet und gar nichts gefangen. Aber wenn du es sagst, werde ich es … Wenn Fischer nicht fischen weiterlesen

Möchte Jesus, dass wir radikale Fundamentalisten sind?

Frau Punk. In der letzten Zeit hörte man in den Medien immer wieder etwas von „radikalen Fundamentalisten“ – zwei Wörter, die ziemlich negativ besetzt sind. Was bedeuten sie denn eigentlich? Radikal kommt vom lateinischen Wörtchen radix, welches Wurzel bedeutet. Fundamentalistisch kommt vom lateinischen Wörtchenfundamentum und bedeutet das man eine Überzeugung hat, die auf festem Grund steht und diese als einzig wahre ansieht. In der Gesellschaft ist es ein total negativ besetzt ein „radikaler Fundamentalist“ zu sein, warum? Ich denke es hängt (auch) mit der eigenen Definition zusammen, die sich Leute machen. Bei radikalen Fundamentalisten geht es oftmals um Menschen, die nicht für die Liebe, sondern … Möchte Jesus, dass wir radikale Fundamentalisten sind? weiterlesen

Was ist das schon? – Über Wunder

Josef Bordat. Danach ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, daß so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wußte, was er tun … Was ist das schon? – Über Wunder weiterlesen

Bücher statt Eier!

Frau Punk. Heute ist Karsamstag – ich musste erstmal nachschauen, ob man diesen Tag „zwischen Ostern“ überhaupt so nennt – Tatsache, wieder was gelernt. Wie auch schon gestern bin ich in Schenkerlaune – weil ich mir wünsche, dass Menschen einfach ne Peilung bekommen, was Ostern bedeutet, was es mit der Kreuzigung auf sich hat, was um Gottes Willen das mit ihnen selbst zu tun hat und und und…. Ich wusste das auch lange nicht und Ostern hatte für mich keinerlei Bedeutung. Wenn Gott uns so ein großes – das größte Geschenk überhaupt – seinen Sohn – geschenkt hat, dann sollten wir auch großzügig … Bücher statt Eier! weiterlesen

Ein Ring, der alles veränderte

Andreas Meißner. Zuerst las ich diese Meldung schon vor vier Wochen, kurz danach ging sie auch durch die Fernsehsendungen. Und jetzt taucht sie wieder auf, diese Geschichte vom verlorenen Ring, dem Obdachlosen und seiner Ehrlichkeit. Er heisst Billy Ray Harris. Und lebt in Kansas City (Missouri). Auf der Strasse. Als Obdachloser. Das war er nicht immer. In seinem früheren Leben war er Maler, hatte eine Frau, einen Job. Den er verlor. Wie auch seine Wohnung. Jetzt lebt er unter einer Brücke, ernährt sich vom Betteln. Der gespendete Ring Sein Leben sollte sich drastisch ändern. Es begann damit, dass…>mehr. foto: Rike  / pixelio.de Ein Ring, der alles veränderte weiterlesen

Happy birthday !

28.3.13 Liebe theolounge, Du musst nun sehr tapfer sein, denn Du wirst echt eine alte Tante hast dich gut gehalten. 7 Jahre hast Du nun schon auf dem Buckel. Hast immer versucht, dich interessant zu machen und Leuten Hoffnung zu geben. Wolltest ein wenig was Besonderes sein und ein kleines Refugium für alle, die offen denken wollen in der religiösen Welt. Oder für alle, die Ausblick suchen. Für alle, die über die Gesellschaft nachdenken und darüber, wie sie sein sollte. Ob dir das gelungen ist ? Schon fast seit Anbeginn deines alten jungen Lebens haben sich viele Leute zu dir gesellt, die … Happy birthday ! weiterlesen

Die andere Hand Gottes

Josef Bordat. Beim Papst kommt es auf den Glauben und die Verkündigung an, auf Überzeugungskraft und Führungsstärke. Das kann ein Schweizer so gut wie ein Ivorer, ein Kanadier so gut wie ein Koreaner. Die Herkunft spielt dabei keine Rolle, den die Ingredienzien eines guten Pontifikats basieren eher auf persönlichen, weniger auf kulturell geprägten Eigenschaften. Dennoch wird in den ersten Kommentaren oft betont, dass Papst Franziskus aus Lateinamerika kommt. Die Zuschreibung „Lateinamerikaner“ ist dabei nicht unproblematisch, zum einen, weil sie oberflächlich ist, wie ja auch die Schublade…>mehr. foto: theolounge Die andere Hand Gottes weiterlesen

Jesus rocks. Oder? Eine Polemik.

Chris Hübener. Die *Zur-Schau-Stellung* von Glauben unter Christen bewegt sich ja (nimmt man mal die Gottesdienste aus) fast nur in Extremen. Und die Fraktionen stehen sich gegenüber: Mal beweihräuchern sie sich selbst oder bekritteln einander hinter vorgehaltener Hand. Den evangelikalen Gemeinden sind die Landeskirchen in ihrem Bemühen zu starr, zu bedenkenträgerhaft und viel zu wenig offensiv (bestmöglicher Ausdruck: verschämter Ichthys-Autoaufkleber möglichst in Regenbogenfarben). Die evangelikalen und freikirchlichen Gemeinden wiederum sind den Landeskirchen irgendwie zu radikal, zu evangelikal und zu randgruppenbezogen (bestmöglicher Ausdruck: gitarrenbewehrte Straßenkreuzzüge in Fußgängerzonen). Und so belächeln sich alle fleißig gegenseitig. Laut sagen tut das niemand. Von den verschiedenen … Jesus rocks. Oder? Eine Polemik. weiterlesen

Interview: Der erste Predigt-Battle in Neukölln. “Man darf mit dem Evangelium spielen!“

Fabian Maysenhölder. „Heidelberg gegen Berlin, Pfarrerin gegen Pfarrer, Wort gegen Wort: Der Heidelberger Pfarrer Florian Barth und seine Neuköllner Kollegin Marita Lersner treten zum Rededuell an.“  So wurde der 1. Neuköllner Predigt-Battle angekündigt.  In drei Runden, jeweils vier Minuten pro Prediger, traten die beiden Kontrahenten gegeneinander an: Zuerst gaben beide eine vorbereitete Kurzpredigt zur Jahreslosung zum Besten. In Runde zwei galt es, spontan zu einem Stichwort des Moderators zu predigen, im dritten Satz wurden schließlich drei Stichworte per Zuruf aus dem Publikum gewählt, zu denen die Gegenspieler jeweils möglichst kreativ zu einer Predigt verknüpfen mussten. Am Ende jeder Runde entscheidet das Publikum … Interview: Der erste Predigt-Battle in Neukölln. “Man darf mit dem Evangelium spielen!“ weiterlesen

Biblische Bücher und Geschichten als Tag-Clouds. Die Schlagwort-Bibel

Fabian Maysenhölder. Mal einen anderen Blick wagen? Hier gibt‘s die „Schlagwort-Bibel“: Biblische Bücher und Geschichten als Tag-Cloud aufbereitet. Je häufiger ein Wort in einem Buch oder einer Geschichte vorkommt, desto größer wird es dargestellt. Ob als Blickfang, Deko oder kreativen Einstieg in die Beschäftigung mit der Bibel – den Einsatzmöglichkeiten sind nur die Grenzen der Phantasie gesetzt.>mehr. Bild: theopop.de unter CC-BY-NC-SA 3.0 Biblische Bücher und Geschichten als Tag-Clouds. Die Schlagwort-Bibel weiterlesen

Der Mann, der den dritten Weltkrieg verhinderte

Atomraketen im Anflug: Im September 1983 erlebte Stanislav Petrow den Alptraum. Die sowjetische Frühwarnzentrale meldete den Start amerikanischer Raketen. Die Apokalypse? Oder nur ein Fehlalarm? Dem Oberst blieben Minuten, um die wohl wichtigste Entscheidung des 20. Jahrhunderts zu treffen. Von Benjamin Bidder. …>mehr. foto: Daniel Foster, danielfoster437,flickr.com Der Mann, der den dritten Weltkrieg verhinderte weiterlesen

Presserecht: „Vor der Tür zehn Polizisten. Ich stand in Unterhose im Flur“

Die Polizei hat die Wohnungen mehrerer Fotografen in Deutschland durchsucht. Einer von ihnen ist Christian Mang. Er sieht darin einen Angriff auf seine Rechte. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat am Mittwoch mehrere Wohnungen von freien Fotografen in Deutschland durchsucht. Die Ermittler suchten Beweismaterial gegen die unbekannten Angreifer, die bei einer Demonstration am 31. März 2012 in Frankfurt einen Polizisten attackiert hatten. Einer der Fotografen war Christian Mang, der unter anderem für die taz arbeitet.>mehr. foto:Christian Johannese,n Johannesen,flickr.com Presserecht: „Vor der Tür zehn Polizisten. Ich stand in Unterhose im Flur“ weiterlesen

Obdachlos – Erfrieren in bester Gesellschaft

Ein Mann liegt mit erfrorenen Füßen mitten in der Stadt, es geht ihm schlecht. Niemand nimmt Notiz davon. Leserin Susanne Schmidt hat ihm geholfen. Die Temperatur lag an jenem Abend bei minus 10 Grad Celsius. Ich komme von der Arbeit, das Regierungsviertel und einige Botschaften befinden sich in unmittelbarer Nähe. Hier in Berlin Mitte sind überall Überwachungskameras und Wachpersonal. Die Fenster der Cafés und Geschäfte leuchten warm und verlockend. Alle haben es eilig, durch die kalte Nacht zu kommen. Kurz vor der Kreuzung von Schumannstraße und Luisenstraße liegt ein Mensch zusammengekrümmt im Schnee – völlig unbeachtet. „Junger Mann, das ist … Obdachlos – Erfrieren in bester Gesellschaft weiterlesen

Gebetswoche für die Einheit der Christen 2013

Stefan Ehrhardt. “Mindestens einmal im Jahr offenbart sich vielen Christen die große Vielfalt der Möglichkeiten, Gott anzubeten. Menschen werden im Herzen berührt und merken, dass die Praktiken ihrer Nachbarn gar nicht so seltsam sind. Das Ereignis, das diese besondere Erfahrung ermöglicht, heißt Gebetswoche für die Einheit der Christen. Gemeinden auf der ganzen Welt beteiligen sich an dieser Gebetswoche, die traditionell vom 18.-25. Januar (auf der Nordhalbkugel) oder zu Pfingsten (auf der Südhalbkugel) stattfindet. Pfarrer/innen wechseln die Kanzeln und es werden besondere ökumenische Gottesdienste organisiert…>mehr. foto: Piero Fissore, pierofix,flickr.com Gebetswoche für die Einheit der Christen 2013 weiterlesen

Bitten nach dem Rezept von ProChrist? (Gedanken zum Thema Bittgebet)

Stefan Ehrhard. Möglichst vielen Menschen soll das Beten nahegebracht werden – wie anders als positiv sollte ZEIT ZU BETEN diese Initiative von ProChrist aufnehmen. Die Organisation ProChrist entspringt dem protestantischen Glauben (Billy Graham, ein evangelistischer Baptist, war am Aufbau in den 90er Jahren beteiligt) und wird heute als überkonfessioneller Verein, dessen Veranstaltungen in Deutschland von evangelischen Landes- und Freikirchen mitgetragen werden, von. Die Adressaten sind (laut Pfarrer Ulrich Parzany) “Menschen auf der Suche, am besten Nichtchristen”. Solche Gruppierungen sind künftig im Auge zu behalten, da sie die modernen Medien kompetent nutzen – und natürlich deshalb, weil sie Neuevangelisierung betreiben. Apropos, wo gibt es (ausgenommen die Weltjugendtage) die großen katholischen, mediengewandten … Bitten nach dem Rezept von ProChrist? (Gedanken zum Thema Bittgebet) weiterlesen

Heilungsgebet – (k)eine Frage der Technik?!

Frau Punk. Momentan höre ich von einigen Menschen die so krank sind, dass ihnen nicht mehr geholfen werden kann und wenn kein Wunder geschieht, dann werden sie sterben. Ich bete wie blöd für sie und ich wünsche mir Wunder – fette Wunder – dass der Tumor oder die Metastasen oder was immer da ist und nicht da sein soll verschwindet. Und nicht nur ich bete für sie, sondern ganz viele andere Menschen und trotzdem sind sie genauso krank wir vorher. Es gibt Heilungsgottesdienste, wo kranken Menschen die Hände aufgelegt und sie mit…>mehr. foto: Massimo Barbieri, _Max-B, flickr.com  Bestimmte Rechte vorbehalten von _Max-B Heilungsgebet – (k)eine Frage der Technik?! weiterlesen

Christmas Flashmob (Video)

Sehen Sie hier einen mitreißenden Weihnachts-Flashmob. Falls Sie  nicht wissen, was das ist, kein Problem – wird sich gleich ändern: (ansonsten >hier nachlesen) foto:  guy,  guy schmidt,flickr.com Christmas Flashmob (Video) weiterlesen

Chinas Christen: Gebete im Untergrund

Millionen Chinesen suchen im Christentum Antworten für ihr Leben, die ihnen die Regierung nicht geben kann. Die Geschichte eines Paares, das sich in geheimen Gottesdiensten verliebte – und den Glauben an die Partei verlor. Als Tianran zum ersten Mal Xiu traf, wusste er, dass etwas Besonderes passiert war, doch er wusste nicht was. Später wird er sagen, er habe in diesem Moment Gott gesehen. Xiu fiel als erstes die Narbe auf, die sich rechts von Tianrans Mund bis zum Kinn zieht.>mehr. foto: Dainis Matisons,Dainis Matisons,flickr.com Chinas Christen: Gebete im Untergrund weiterlesen

Gaza-City: Eingesperrt

Derzeit eskaliert die Gewalt im Nahen Osten wieder. Wie schrecklich. Auf beiden Seiten, Israel und im Gazastreifen, leben die Menschen in Angst. Hier zwei Artikel, die folgender Frage nachgehen: – Wem schadet der Konflikt ? – Wem nutzt der Konflikt ? Die Bevölkerung auf beiden Seiten will wohl hauptsächlich nur eines: in Frieden leben. Warum ist es bloß so schwer, einen solchen zu erreichen…Man kann zumindest vermuten, dass mit jedem weiteren Todesopfer ein Frieden weiter in die Ferne rückt. Via freitag.de. Wie Ratten in einem Käfig. Gaza-City Es ist überall gleich unsicher. Für anderthalb Millionen Palästinenser gibt es so gut … Gaza-City: Eingesperrt weiterlesen

Obamas „Change“ wird sichtbar werden

Noch einmal vier Jahre für Obama – wie werden sie aussehen? Was wird er innenpolitisch tun, wie mit dem Iran oder Europa umgehen? Carsten Luther wagt einen Ausblick. In der Innenpolitik der USA bleibt jedenfalls eines beim Alten: dieMehrheiten im Kongress. Wenn es die Republikaner darauf anlegen, können sie weiterhin vieles blockieren, was der wiedergewählte Präsident Barack Obama sich vornimmt.>mehr. foto: rob.rudloff,flickr.com Obamas „Change“ wird sichtbar werden weiterlesen

Geistliche Reife – wenn Gott Dich restauriert

Frau Punk. Ich war am Wochenende auf einem Seminar, wo es um„geistliche Reife“ ging – heute habe ich mir, mit etwas Abstand, nochmal Gedanken darüber gemacht was das genau bedeutet. Vielleichst kannst Du Dir das ganz gut vorstellen, wenn Du an kleine, grüne Tomaten denkt – die irgendwann schön groß, rot und saftig werden sollen. Es muss also etwas passieren, sie müssen gedeihen und sich weiterentwickeln. Ich denke Gott wünscht sich das auch von uns Menschen, dass wir gedeihen und uns weiterentwickeln. Ich vermute eines der wichtigsten Ziele ist dabei Segen hervorzubringen, der…>mehr. foto: Jyothiprasad Buddha, Buddha with a Camera,flickr.com Geistliche Reife – wenn Gott Dich restauriert weiterlesen

Warum Menschen nicht in die Kirche gehen… sehenswert!

Stefan Ehrhardt. Evangelisierung geschieht überall und jetzt – oft mit Kreativität und Überzeugung. Müsste so ein Video –  abgestimmt auf unseren Sprach- und Kulturraum –  nicht auf öffentlichen Plätzen und vor Kirchen abgespielt werden? […] „Hier sind ein paar Gründe, warum Menschen nicht in die Kirche gehen: „Ich kann erst dann in die Kirche gehen, wenn ich mein Leben wieder geordnet habe.“ >Antwort:…>mehr. foto:  Bestimmte Rechte vorbehalten von adamfg,flickr.com Warum Menschen nicht in die Kirche gehen… sehenswert! weiterlesen

Gruß zum Geburtstag: mutig, munter, meinungsstark

Mechthild Werner. …so könnte man dieses “protestantisch, pfälzisch, profilierte” Blog auch überschreiben. Am Reformationstag 2011 ging es online, Mechthild Werner veröffentlichte zum Start nicht 95 Thesen, wie der große Reformator Martin Luther, sondern startete eine Zehnerpotenz niedriger mit 9,5 Thesen. Die Anzahl ist bescheiden, aber der Anspruch durchaus selbstbewusst. Die Pfälzer Kirche hat im Social Web etwas zu sagen – und sie hat Personen, die etwas sagen können. Gesicht zeigen, dies macht sich auch dadurch deutlich, dass…>mehr. foto: Timothy Tsui,  tsuihin – TimoStudios, flickr.com Gruß zum Geburtstag: mutig, munter, meinungsstark weiterlesen

Über die Vorurteile gegenüber eines Jugendgottesdienstes.

Saskia Hintz. Die Einladung zu dem Jugendgottesdienst in einer Pfingstgemeinde. Hm. Erstmal abgelehnt. Begründung: Was soll ich denn da? Mir anschauen, wie streng gläubige Kids -weil sie sich dazu verpflichtet fühlen- vor einem riesigen Kreuz auf die Knie fallen? Halbstündige Lobpreislieder an den Herrn und Jesus singen, auch wenn ich meinen Glauben mit manchen Aussagen in den Texten vielleicht gar nicht vereinbaren kann? Eine Predigt anhören, die locker mal zwei Stunden dauern kann und mich eigentlich nur bekehren soll? Schiefe und böse Blicke kassieren, weil ich bei all dem nicht mitziehe?>mehr. foto:  mic wernej, micn2sugars,flickr.com Über die Vorurteile gegenüber eines Jugendgottesdienstes. weiterlesen

Felix Baumgartner – Der Mann, der aus dem All springt

Frau Punk. Heute will einer ganz hoch hinaus… Der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner (43) will als erster Mensch den Schall im freien Fall durchbrechen. Dazu wird er mit einem Ballon fast 37 Kilometer in den Himmel aufsteigen und sich dann in der Stratosphäre im freien Fall Richtung Erde stürzen. Mit ca. 1100km/h will er so als erster Mensch der Welt, ohne Flugzeug, die Schallmauer durchbrechen. Felix sagt:…>mehr. foto: Josephine Dorado, danceinthesky,flickr.com Felix Baumgartner – Der Mann, der aus dem All springt weiterlesen

Wer das Wort lebt, bringt Hoffnung hervor

Josef Bordat. Das Franziskusfest auf Gut Neuhof. Das diesjährige Franziskusfest auf Gut Neuhof, dem Hof der Hoffnung unweit von Berlin, stand unter dem Motto „Wer das Wort lebt, bringt Hoffnung hervor“. Das Wort, das Evangelium, die Gute Nachricht zu leben und damit dem fleischgewordenen Wort Gottes, Jesus Christus, nachzugehen, ist der zentrale Gedanke, der das Leben auf der Fazenda bestimmt. Er verbindet die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die einen Neuanfang wagen wollen, mit Franz von Assisi.>mehr. foto: rimabek,flickr.com Wer das Wort lebt, bringt Hoffnung hervor weiterlesen

Es geht auch anders. Ein Loblied.

Chris Hübener. Ich bin oft und gern in unterschiedlichen Gemeinden in unterschiedlichen Gottesdiensten unterwegs. Ich treffe auf andere Menschen, andere Gespräche, andere Ideen, auch in mir. Gestern Abend in einem Jugendgottesdienst habe ich wieder gedacht: Es geht auch anders. Ein gute Freundin, die diesen Jugendgottesdienst mit organisiert hatte, lud mich mit den Worten: *Sieh Dir doch mal wieder was Neues an* vor beinahe einem Vierteljahr in ihre Pfingstgemeinde ein. Ich weiß, ich weiß: Pfingstgemeinde. Da stolpere auch ich über Begriffe wie Zungenreden, charismatische Ausrichtung, Evangelikale Erweckungsbewegung und Fußgängerzonen-Missionierung. Egal: ich fahre auch in Gemeinden der Landeskirche oft mit einer gewissen Portion … Es geht auch anders. Ein Loblied. weiterlesen

Charismatisch versus emergent – muss das eigentlich sein?

Günter J.Matthia. Wer Großes versucht, ist bewundernswert, auch wenn er fällt. -Lucius Annaeus Seneca Die charismatische Bewegung am Ende Wenn etwas zu Ende geht oder ist, dann heißt das keineswegs, dass es schlecht oder falsch gewesen sei. Im Gegenteil. Es kann ungeheuer wertvoll, bereichernd, unvergesslich sein und sogar bleiben. Zum Beispiel ein wunderbarer Konzertabend – der bleibt noch lange in Erinnerung, lässt sich womöglich als Tonkonserve nachempfinden, hat das Leben bereichert, schöne Stunden geschenkt, war alles andere als vergeudete Zeit oder Mühe, weder für die Musiker noch für die Zuhörer. Oder nehmen wir eine Lebensphase: Eine Kindheit, gefüllt mit Abenteuern, Erfolgen und … Charismatisch versus emergent – muss das eigentlich sein? weiterlesen

Ecuador gewährt Assange Asyl

Ecuador und Großbritannien steuern auf eine schwere diplomatische Krise zu. Die Regierung in Quito hat entschieden, Julian Assange vor der Strafverfolgung in Großbritannien zu schützen und ihm Asyl zu gewähren. Der Wikileaks-Gründer harrt seit Monaten in der Botschaft des Landes in London aus, um einer Auslieferung zu entkommen. Der britische Außenminister Hague reagiert „enttäuscht“.>mehr. Mehr zu Assange: > Die Pflicht ruft: Erschießen wir ein paar Aufständische (VIDEO) foto: Ben Bryant bbwbryant,flickr.com Ecuador gewährt Assange Asyl weiterlesen

„Ihr glaubt echt an die Bibel?“

Zwei Berliner Schriftsteller gehen nach Südafrika. Sie wissen nicht genau, wonach sie suchen. Und dann finden sie Gott. Elke Naters und Sven Lager erzählen, wie sie zu Christen wurden. Eine moderne Erweckungsgeschichte. Neulich beteten wir für einen sterbenskranken Bauarbeiter, der kurz darauf aus dem Krankenhausbett aufstand, seinen Tropf in die Hand nahm, auf den Flur hinauslief und rief: »Ich bin geheilt! Ich bin geheilt!«>mehr. foto:  David Campbell, knowhimonline,flickr.com „Ihr glaubt echt an die Bibel?“ weiterlesen

„Ich rauchte Matthäus”

Bernd Schade. „Wenn Sie mir dieses Neue Testament unbedingt aufdrängen wollen, werde ich mir aus jeder einzelnen Seite eine Zigarette drehen.” Selbstbewußt schaut der Mann Gaylord Kambarami, seines Zeichens Mitarbeiter der Bibelgesellschaff von Zimbabwe, an. „Nun gut”, gab Kambarami zur Antwort, „das können Sie…>mehr. foto: (c) Viktor Schwabenland  / pixelio.de „Ich rauchte Matthäus” weiterlesen

Christlicherseits? Ein Brandbrief.

Chris Hübener. Neulich fragte mich jemand, den ich auch für seine christliche Haltung schätze, wann ich das letzte Mal meinen Glauben offen bekannt hätte. Erst dachte ich, ich hätte die Frage nicht richtig verstanden. Dann hatte ich das Gefühl, als würde ich mich durch meinen Glauben fremdbestimmen lassen, als müsste ich mich ständig über etwas outen oder rechtfertigen, was ohnehin mein tägliches Leben bestimmt. Die Frage ließ mich nicht los und ich fing an, mich genauer umzusehen. Neugierig und kritisch. Meine Beobachtungen haben mich derart überrascht, dass ich darüber schreiben muss.>mehr. Lesen Sie auch: > Trampelpfad der Suchenden. foto: Sergey Galyonkin,flickr.com Christlicherseits? Ein Brandbrief. weiterlesen

Nigeria: Christen, seid radikal…

Josef Bordat. Nigeria. Kein Ende der Gewalt. Jetzt müssen die verfolgten Christen des Landes radikal sein. Es gab in den vergangenen 48 Stunden wieder Bombenterror gegen Christen in Nigeria – und wohl auch Gegengewalt im Zuge von Protesten gegen die Anschläge. Am Sonntag hatten zunächst Selbstmordattentäter der islamistischen Gruppe Boko Haram drei Kirchen in den Städten Kaduna und Zaria im Norden Nigerias angegriffen. Dabei wurden nach Behördenangaben 13 Menschen getötet. Infolgedessen kam es an verschiedenen Orten zu…>mehr. foto: shroncin,flickr.com Nigeria: Christen, seid radikal… weiterlesen

Ein Christ läuft über Wasser

Die Bilder gehen um die Welt: Der Amerikaner Nik Wallenda hat am Freitag die Niagarafälle auf einem Seil überquert. Der Artist ist engagierter Christ und betete vor seinem Auftritt zu Jesus – live im US-Fernsehen. Die Bilder gehen um die Welt: Der Amerikaner Nik Wallenda hat am Freitag die Niagarafälle auf einem Seil überquert. Der Artist ist engagierter Christ und betete vor seinem Auftritt zu Jesus – live im US-Fernsehen….>mehr. foto: ilkerender,flickr.com Ein Christ läuft über Wasser weiterlesen

Uukraiinaaa-Uukraiinaaa

Tränen, Küsse und meterhohe Biergläser: In einem Keller in Charkiw sieht unser EM-Pate Steffen Dobbert den Sieg der Ukraine. Ein Keller voller Wahnsinniger, schreibt er. Als ich am frühen Abend in der ukrainischen Stadt Charkiw gemütlich die Stufen hinab in diesen Keller steige, ist das, was dieses Fußballspiel zwischen der Ukraine und Schweden auslösen wird, undenkbar. Die Kneipe, deren Name so klingt, als würde man die Worte Karotte und Mohrrübe in einem Atemzug aussprechen, liegt irgendwo zwischen Fanmeile, Stadion, Universität, Stadtzentrum und einer großen Straße. Ein Ukrainer im Nationaltrikot, der mich in der U-Bahn aufgegabelt hatte, war mit mir hergelaufen und dann … Uukraiinaaa-Uukraiinaaa weiterlesen

Ich bin #70Prozent!

Circa 70 Prozent der Menschen in Deutschland, der Schweiz und Österreich gehören einer christlichen Kirche an. Wir freuen uns, dass so viele dazugehören. Wir wollen zeigen: Religion kann Spaß und Freude machen. Glauben ist segensreich für unsere Gesellschaft. Der Glaube … Ich bin #70Prozent! weiterlesen

Eine berührende Geschichte zum Thema „Was ist wichtig im Leben?“

Ein Taxifahrer aus NYC schrieb: Als ich an der gewünschten Adresse ankam, hupte ich. Nachdem ich ein paar Minuten gewartet hatte, hupte ich nochmal. Dies war die letzte Fahrt meiner Schicht, deswegen überlegte ich mir einfach weg zu fahren, aber stattdessen parkte ich das Auto und ging zur Tür und klopfte… „Moment“, antwortete eine brüchige, ältere Stimme. Ich konnte hören, wie etwas über den Boden geschliffen wurde. Nach einer langen Pause öffnete sich die Tür. …>mehr. foto: Gerard Stolk, Gerard Stolk (vers le Santiago),flickr.com Eine berührende Geschichte zum Thema „Was ist wichtig im Leben?“ weiterlesen

Bet-Verbote

Andreas Meissner. Sie sitzt, wie mir scheint, etwas traurig an diesem Lobpreisabend auf ihrem Stuhl. Nein, so begeistert wie die anderen Besucher schaut sie wahrlich nicht aus. Nach einer ganzen Weile setze ich mich auf den Nebenstuhl. Und frage die junge Frau, ob ich sie denn mal fragen dürfte, wie es ihr ginge. “Seit der Diagnose im Januar gar nicht gut. Und dann höre ich hier bei der Bibelarbeit, dass es weltweit aktuelle Krankenheilungen und mehr gibt…” …>mehr. foto: jam343,flickr.com Bet-Verbote weiterlesen

Pfingsten – verstehbar von Christus reden

Jesuit Knüfer über die Übersetzung des Sprachwunders in die Gegenwart. Bonn – Pfingsten gilt als Geburtsstunde der Kirche. Die Jünger Jesu konnten „mit anderen Zungen reden“ und die Botschaft des Evangeliums in den unterschiedlichsten Sprachen verkünden. Dass die Kirche auch heute ganz unterschiedliche Sprachen benötigt, um Menschen zu erreichen, berichtet der Leipziger Jesuitenpater Bernd Knüfer in einem Interview zum Pfingstfest.>mehr. Lesen Sie auch: > EKD: Gottes Geist schafft neue Wege foto: hickory hardscrabble,flickr.com Pfingsten – verstehbar von Christus reden weiterlesen

Pfingsten – was bedeutet das eigentlich?

Stefan Höfer. Es ist wieder soweit: Pfingsten steht an, diesmal mit tollem Sommerwetter! Aber dieses “Pfingstfest” ist viel mehr als ein langes Wochenende für die meisten.  Pfingsten bedeutet  50 – 50 Tage nach dem Passahfest wurde der Heilige Geist gegeben. Es war im jüdischen Kalender das „Wochenfest“. An welchem die Erstlinge der Ernte vor Gott gebracht wurden. (4.Mose 28:26). Nach jüdischer Tradition kann man auch annehmen, dass das Erntefest also das Pfingsten im alten Testament am gleichen Tag stattfand wie die Gesetzgebung am Berg Sinai. >mehr. foto: hops_76,flickr.com Pfingsten – was bedeutet das eigentlich? weiterlesen

Wer spendet Fußball Bibeln zur EM??

Frau Punk. Wie auch schon zur Fußball WM möchte ich dieses Jahr zur EM, auf Facebook, bei jedem Deutschland Spiel Bibeln verlosen. Natürlich auch beim Halbfinale oder Finalspiel, falls Deutschland doch schon raus sein sollte. Soll heißen, vor jedem Spiel frage ich nach, wie es ausgeht – jeder der möchte kann seinen persönlichen Tipp abgeben. Bei Anpfiff des Spiels ist Schluss mit der Tipperei…. dann gucken wir alle gespannt das Spiel und am Ende suche ich die Leute aus, die richtig getippt haben. >mehr. foto:marc, marcp_dmoz,flickr.com Wer spendet Fußball Bibeln zur EM?? weiterlesen

70 Prozent!

Heiko Kuschel. Ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz ist von Atheisten und Agnostikern besetzt. Ganz D-A-CH? Nein: Ein kleines Häuflein von Christen hält weiter an der alten, ja ver-alteten Religion fest, gegen alle Vernunft. Aber ihre Zahl wird täglich kleiner. So ungefähr könnte man meinen, wenn man insbesondere auf Twitter Diskussionen zum Thema Kirche und Religion verfolgt: Kirche, das ist von gestern, für Leute von gestern. Dabei sprechen die reinen Zahlen eine ganz andere Sprache:…>mehr. foto:VickyTH,flickr.com 70 Prozent! weiterlesen

Relationen: Born to be wild

Bernd Schade. Wer von uns Bikern kennt das nicht: Kaum hast du dein Motorrad irgendwo abgestellt, erntest du neugierige oder wohlwollende Blicke; sehr selten schaut dich jemand grimmig an. Und sehr oft bist du schon bald in ein freundliches Gespräch rund ums Thema Motorradfahren verwickelt. Woran liegt das? Es ist das etwas exzentrische, besondere, die imponierende Schutzkleidung; vor allem ist es die Relation von Mensch und Maschine, die erst aus der Nähe betrachtet richtig deutlich wird, kurz: Du siehst „anders“ aus, hebst dich von der Masse der anderen Verkehrsteilnehmer ab. Wir Biker sind halt ein eigenartiges Völkchen.>mehr. Lesen Sie auch: … Relationen: Born to be wild weiterlesen

Ja zu Europa

Von Josef Bordat. Die Berliner Veranstaltung zu Miteinander für Europa. Ein Bericht Die Berliner Veranstaltung im Rahmen der europäischen Bewegung Miteinander für Europa in der evangelisch-freikirchlichen Lukasgemeinde in Schöneberg beginnt mit einer Einführung in die Geschichte und die Zielsetzung des christlichen Netzwerks.>mehr. foto: Niccolò Caranti,flickr.com Ja zu Europa weiterlesen

Die Netzunabhängigen

Ohne Netz leben die Menschen, die der französische Fotograf Éric Valli porträtiert hat. Das ist mehrdeutig gemeint: Sie kommen ohne Elektrizität, ohne Kreditkarte, ohne Internet aus. Off the Grid – netzunabhängig – heißt die Bewegung der Aussteiger, die sich für ein Leben in der Wildnis entschieden haben …>mehr. foto:Peyri Herrera, peyri,flickr.com Die Netzunabhängigen weiterlesen

Schweigen der Lämmer?

Über den Verlust des Singens und das Projekt »Evangelischer Liederschatz«. Von Manuel Ritter.Der Spiegel stichelte schon vor Jahren: »Vom Heulen der Trauerklöße. Die Deutschen verlernen das Singen«. Der – vielfach nachweisbare – Befund trifft vor allem die evangelischen Kirchen: gehört doch das Singen zu ihren innersten Wesensmerkmalen.>mehr. foto:Thomas Hawk,flickr.com Schweigen der Lämmer? weiterlesen

Deutschland sucht den Superpriester

Von Andreas Meissner. Sie standen kurz davor. Manche nannten es “Das gelobte Land” – dort sollte buchstäblich Milch und Honig fliessen. Im Rückblick hatten sie harte Zeiten hinter sich. Die Generation vor ihnen hatte die ägyptische Sklaverei buchstäblich am eigenen Leib erfahren. Und unsäglich gelitten. Bis dann dieser Retter auftauchte. Moses – der aus dem Wasser gezogene. Mit einem Mandat vom Allmächtigen.>mehr. foto:Carl Jones c@rljones,flickr.com Deutschland sucht den Superpriester weiterlesen

Abgekoppelt. Eine Bestandsaufnahme.

Das Problem ist nicht neu. Dennoch wird es brisanter. Zu vielen gesellschaftlichen Entwicklungen und Problemen äußert sich Kirche vielfach erst dann, wenn fast alles gesagt worden ist: von Politikern, Verbänden, Gewerkschaften und sonstigen sogenannten *gesellschaftlich relevaten Gruppen*. Dabei hätten wir eigentlich sehr, sehr viel zu sagen. Und zwar als allererste Instanz. Jüngstes Bespiel ist die Diskussion um das web 2.0. – eigentlich schon ein antiquierter Begriff, wenn ich die aktuelle Entwicklung betrachte. Allein die Fragestellung, ob (!) Kirche *social media* benutzen sollte, ist in etwa so unangemessen wie die Überlegung, ob in Kirche Bücher gelesen werden dürfen. Hinter dieser Ablehnung verbirgt sich jedoch … Abgekoppelt. Eine Bestandsaufnahme. weiterlesen

„Du gehörst in mein Team.“

„Glaube ist Privatsache.“ Ein oft gehörter Satz. Für viele Leute ein Gefühl, das sie mit sich herumtragen. Diese Meinung ist ein enormer Irrtum. Gewiss gibt es Erfahrungen im Glauben, die man ganz allein erlebt. Einen Notschrei zu Gott in einer schwierigen Lage kann jemand nur ganz allein und im Gebet bei Gott loswerden. Aber privat war der Glaube noch nie in der Geschichte des Glaubens. Das Ich war immer sofort auf sein Du bezogen und beides auf das Wir der Jesus-Christus-Gemeinde.>mehr. foto:Dawn (Willis) Manser,flickr.com „Du gehörst in mein Team.“ weiterlesen

Glaube ist ein cooler Ort

Eine Erweckungsgeschichte aus dem multireligiösen Berlin. Wir sind die Leute, von denen die Rede ist, wenn über den Prenzlauer Berg geschimpft wird. Nicht mehr ganz junger, halbwegs wohlhabender Mittelstand, der irgendwann im Nordosten Berlins gelandet ist, als es hier noch billig war, und der gerne geblieben ist, als es langsam schick wurde. Wie die meisten unserer Nachbarn haben wir erst eine Familie gegründet, als es dafür fast schon zu spät war.>mehr. foto:kevin dooley,flickr.com Glaube ist ein cooler Ort weiterlesen

Wie hältst Du’s mit der Auferstehung?

Unter evangelischen Theologen (und nicht nur dort) gibt es viele Meinungen darüber, was mit der Auferstehung gemeint ist. Hier finden Sie einige Artikel zum Thema. Theologie – Ist Jesus wirklich auferstanden – in dem Sinne, dass er mit seinem wieder lebendig gewordenen Körper aus dem Grab herauskam? Mit Rudolf Bultmann und anderen Theologen könnte man „Auferstehung“ auch so verstehen: Ob Jesus für uns lebendig ist, entscheidet sich dann daran, ob uns seine Worte und sein Verhalten überzeugen.>mehr. Weitere Deutungen finden Sie >hier: Gedanken zur Auferstehung. Lesen Sie auch: >Tote verabschieden sich von uns. Allgemein: > Nahtoderfahrungen, Seele und mehr. > Antwortet … Wie hältst Du’s mit der Auferstehung? weiterlesen

Ein offener Brief. Zu Karfreitag.

Von Christoph Hübener. Liebe EKD, liebe Landeskirchen, liebe Bischöfe, liebe Pfarrer & -rinnen, liebe evangelische Pressdienste, liebe kirchliche Internetseiten, mit einiger Verblüffung bestaune ich die öffentliche Wahrnehmung von Ostern in den vergangenen Tagen. Doch von vorn: Zunächst versucht eine große Buchhandelskette, Ostern mit einer hübsch gemeinten Werbekampagne in *Hasenfest* umzubenennen, stolpert dabei jedoch über die Einsprüche beider großer Kirchen und rudert hastig -politsich korrekt! – zurück. Immerhin.>mehr. foto:bu, swamibu,flickr.com Ein offener Brief. Zu Karfreitag. weiterlesen

Donnerstag: (M)ein Erlebnis mit Gott

Es war schon sehr ungewöhnlich, was diese Woche passierte. Am Mittwoch hatte ich mit einer Religionslehrerin gesprochen, die ich schon länger kenne. Sie hat ein recht anderes Verständnis vom Beten, als ich es habe. Sie glaubt zwar schon, dass es Gott gibt, aber irgendwie mehr deistisch: Gott schuf die Welt und das Universum irgendwann, hält sich seitdem aber fern und ist unerreichbar für Menschen, so ihre Sicht. Auf den Punkt gebracht: Sie meinte, man könne es sich sparen, zu beten. Das sei doch nur Selbstgespräch mit sich und diene allein der Psychohygiene. Letztlich also keine schlechte Sache das Beten, aber … Donnerstag: (M)ein Erlebnis mit Gott weiterlesen

Du, Menschenfischer

Günther hat eine Plattform für Internet-Missionare aufgebaut. Im folgenden Radiobeitrag kann man sich anhören, wie er dazu kam und um was es geht.  Ich kenne Günter seit 2007, und öfters schrieb er immer mal wieder auf der theolounge mit und macht das manchmal noch. Er schickte mir folgenden Kurzeinstieg zu dem Bericht über sein Vorhaben: „Monika berichtet im folgenden Radiobeitrag auf Ichtys-Radio, wie sie die evangelistische Städteplattform Für-Gott (4gott.de) entdeckt hat und zeichnet die Entstehungsgeschichte von Für-Gott nach.“ >hier anhören. foto: gmacfadyen,flickr.com Du, Menschenfischer weiterlesen

Der letzte Kontakt. Oder: Die Konfirmation

Es sind nur noch ein paar Wochen, dann sind die Kirchen wieder ähnlich voll, wie an den Gottesdiensten zu Heilig Abend: kurz vor Ostern wird in den Landeskirchen Konfirmation gefeiert. Viele – nun vierzehnjährige – waren zwei Jahre im Konfirmandenunterricht , um sich auf diesen Tag vorzubereiten, der als persönliche Bestätigung der eigenen Taufe begangenen wird. Ein Bekenntnis. Ein *Ja* zum eigenen Glauben. Folge ich einer Studie der EKD, sind das in Deutschland immerhin ein Drittel eines jeden Jahrgangs. Die Studie zeigt auch, dass sich etwa fünf Prozent…>mehr. von Christoph Hübener foto:Jim Capaldi, jim the photographer,flickr.com Der letzte Kontakt. Oder: Die Konfirmation weiterlesen

Jesus rocks. Oder? Eine Polemik.

Die *Zur-Schau-Stellung* von Glauben unter Christen bewegt sich ja (nimmt man mal die Gottesdienste aus) fast nur in Extremen. Und die Fraktionen stehen sich gegenüber: Mal beweihräuchern sie sich selbst oder bekritteln einander hinter vorgehaltener Hand. Den evangelikalen Gemeinden sind die Landeskirchen in ihrem Bemühen zu starr, zu bedenkenträgerhaft und viel zu wenig offensiv (bestmöglicher Ausdruck: verschämter Ichthys-Autoaufkleber möglichst in Regenbogenfarben). Die evangelikalen und freikirchlichen Gemeinden wiederum sind den Landeskirchen irgendwie zu radikal, zu evangelikal und zu randgruppenbezogen (bestmöglicher Ausdruck: gitarrenbewehrte Straßenkreuzzüge in Fußgängerzonen). Und so belächeln sich alle fleißig gegenseitig. Laut sagen tut das niemand. Von den verschiedenen Seiten … Jesus rocks. Oder? Eine Polemik. weiterlesen

Wohin fährt die Gemeinde ?

Von Ameleo. Fragmente eines Widerspruchs gegen die zunehmende Reduktion von Kirche und Gemeinde auf die sonntägliche Eucharistiefeier In Zusammenhang mit den offensichtlich inzwischen in so gut wie allen deutschen (deutschsprachigen?) Bistümern üblichen Gemeindefusionen zu Groß- und Größtgemeinden und den damit verbundenen Kirchenschließungen und Streichungen von Gottesdiensten zugunsten von zentralen Eucharistiefeiern in Zentralpfarreien taucht immer wieder eine ähnliche Argumentation auf: Die Leute sind doch mobil. „Wer zum Aldi und zum Baumarkt fahren kann, der kann auch zur Messe fahren.“ (aktuell in diesem Interview mit Prälat Imkamp, in dem er Bischof Zdarsa zitiert und sich dessen Ansicht zu eigen macht. Das Interessanteste an dem verlinkten Artikel … Wohin fährt die Gemeinde ? weiterlesen

Von Striptease, Predigt und rechtem Glauben

Vor 20 Jahren hat Martin Dreyer in Hamburg die Jugendbewegung Jesus-Freaks gegründet. In seiner Autobiografie erzählt er von seinen vielen aufsehenerregenden Aktionen. Wenn Jesus heute leben würde, wäre er „garantiert in den Medien zugange“, meint Dreyer. Ralf Bei der Kellen: Der heute 46-jährige Martin Dreyer hat in seinem Leben viele Höhen und Tiefen erlebt. Als er 18 Jahre alt war, kam ihm der Sinn seines Leben abhanden – alle Partys waren gefeiert, alle Drogen ausprobiert. Während eines Gottesdienstes in der Hamburger St.-Petri-Kirche…>mehr. Via Deutschlandradio Kultur.  foto:Juan Pablo Aqueveque, juque,flickr.com Von Striptease, Predigt und rechtem Glauben weiterlesen

Ein Jesus Freak zwischen Kiez,Koks,Kirche

«Jetzt war ich also offiziell ein Junkie», bekennt Martin Dreyer schon auf den ersten Seiten seiner Biografie «Jesus-Freak – Leben zwischen Kiez, Koks und Kirche». Enden muss er deshalb nicht am Tiefpunkt, weiss «Jesus-Freaks»-Gründer Martin Dreyer. In seinem neuen Buch beschreibt Martin Dreyer seinen totalen Absturz vor 13 Jahren. «Ich spritzte mir eine Überdosis – was mir zu dem Zeitpunkt nicht klar war. Vermutlich bin ich sofort ins Koma gefallen und lag dort drei Tage in meinem Zimmer.» Dreyer überlebt, es folgen Jahre der Rehabilitation.>mehr. foto:mzeecedric,flickr.com Ein Jesus Freak zwischen Kiez,Koks,Kirche weiterlesen

Fasching in München

 Heute findet in München der Tanz der Marktfrauen statt. Auf dem Viktualienmarkt wird traditionell wieder recht viel Party sein. Hier ein paar Bilder und Videos dazu. Von der EKD dann auch noch einen Artikel: Kanzel und Karneval. foto:Robert Cudmore, cudmore,flickr.com Fasching in München weiterlesen

Mission – ein Menschenrecht

Von Josef Bordat. Ich kann unmöglich schweigen… Ich bin Christ. Ich wünsche mir, dass alle Menschen in der christlichen Botschaft der Liebe, wie sie uns Jesus im Evangelium mitteilt, nicht nur unrealistische Träumereien, sondern die Basis einer Lebensform erkennen, die für sie selbst eine Bedeutung hat. Ich bin katholisch. Ich wünsche mir, dass alle Menschen in der katholischen Kirche die Freude und Geborgenheit finden, die ich darin gefunden habe und immer wieder neu finde. Als katholischer Christ bin ich ein glücklicher Mensch. Mich zu isolieren und die Glaubensfreude nicht zu teilen, also mitzuteilen, hielte ich für ziemlich egoistisch. Das wäre für mich … Mission – ein Menschenrecht weiterlesen

Oslo-Attentat: „Mit christlich hat das nichts zu tun“

Norwegen – „Getötet, fort, für immer. Es ist nicht zu begreifen“, sagte Regierungschef Jens Stoltenberg im Trauergottesdienst in Oslo und kämpfte dabei mit den Tränen. Mehr als 90 Menschen sind bei dem Doppelanschlag in Norwegen gestorben. Auch Vertreter der Kirchen in Deutschland zeigten sich am Wochenende geschockt und drückten ihr Mitgefühl aus. Im Hinblick auf die Formulierung der Polizei, der mutmaßliche Täter sei als „christlich-fundamentalistisch“ einzuordnen, stellten die Bischöfe Johannes Friedrich und Gerhard Ulrich klar, dass sein Denken nichts mit „christlich“ zu tun habe.>mehr. foto:johsgrd,flickr.com Oslo-Attentat: „Mit christlich hat das nichts zu tun“ weiterlesen

„Hilft jemand – helfe ich auch !“

Kim – Leonie Büsgen, 27.04.2011. Das Hilfeverhalten anderer löst ein besonderes Gefühl aus, das eigenes uneigennütziges Verhalten wahrscheinlicher macht. Sind Menschen eher dazu bereit, uneigennütziges Verhalten zu zeigen, wenn sie zuvor bei einer anderen Person uneigennütziges Verhalten beobachtet haben? Das Forschungsteam um Simone Schnall bejaht diese Frage und erklärt dies mit einem besonderen Gefühl, das durch das Beobachten eines uneigennützigen Hilfeverhaltens entsteht und als „Elevation“ bezeichnet wird.>mehr. foto:bartmaguire, bart maguire,flickr.com „Hilft jemand – helfe ich auch !“ weiterlesen

Mein persönliches Zeugnis, wie ich Gott gefunden habe.

Von Günther. Besser könnte man sagen, Gott hat mich gefunden. Mit 20 Jahren konnte ich mich plötzlich wieder daran erinnern, dass ich als Zwei- oder Dreijähriger einen Traum gehabt habe, wo mir Gott im Traum erschienen ist. Doch damit greife ich der ganzen Geschichte schon weit vor. Meine Eltern waren eigentlich nicht sonderlich gläubig. Gut, vielleicht glaubten sie an einen Gott, aber im Alltag spielte das überhaupt keine Rolle. Als Kind habe ich ein paar Mal abends mit ihnen im Bett gebetet: “Engele komm und mach mich fromm, dass ich zu dir in den Himmel komm”, wie das so schön … Mein persönliches Zeugnis, wie ich Gott gefunden habe. weiterlesen

Was passiert eigentlich bei der Taufe?

Religion für Einsteiger – Gerührt seufzt ein Herr in der letzten Kirchenbank. Vorn hält gerade die Patentante das Köpfchen des Säuglings über den Taufstein. Der Pfarrer schöpft mit der hohlen Hand Wasser aus der Schale und lässt es dreimal über die Babyhaare träufeln.> mehr. Lesen Sie auch: > 2011 – das Jahr der Taufe foto:  amanky / Amancay Maahs,flickr.com Was passiert eigentlich bei der Taufe? weiterlesen

Jesus-Freaks-Gründer: „Jesus sah aus wie ein Türke“

Alle reden von Weihnachten, aber worum geht es dabei überhaupt? Wir fragen einen Profi: Martin Dreyer hat 1991 die Jesus Freaks gegründet, einen Verbund von Punks und Leuten, die sich in den Staatskirchen unwohl fühlen. Ein Interview. Martin Dreyer, 45, hat 1991 die Jesus Freaks gegründet. Der lose Verbund aus ehemaligen Drogenabhängigen, Punks und anderen, die sich in den Staatskirchen fehl am Platz fühlen, geht die Sache mit dem Glauben etwas lockerer an.> mehr. foto: Martin Dreyer, Medienmagazin pro,christliches Medienmagazin pro,flickr.com Jesus-Freaks-Gründer: „Jesus sah aus wie ein Türke“ weiterlesen

Demonstration gegen Nazi-Marsch – München wehrt sich

Die ganz große Mehrheit ist bunt, nicht braun: Etwa 3000 Münchner haben in der Innenstadt gegen einen „Heldengedenkmarsch“ von Rechtsradikalen demonstriert – bewaffnet mit Ortsschildern, auf denen „München bleibt nazifrei“ steht. Hier zur > Bildergalerie. foto:cheryl hammond bsktcase,flickr.com Demonstration gegen Nazi-Marsch – München wehrt sich weiterlesen

Friedensnobelpreis: Die Macht der Machtlosen

China kann die Länder dieser Erde mit seiner Dynamik und seinem Anspruch auf Weltgeltung beeindrucken. Den Geist der Unabhängigkeit Liu Xiaobos vernichten, kann es nicht. Ein Kommentar. Es stimmt wohl – China ist für den Westen ein Land voller Rätsel. Unfassbar groß, von beeindruckender Wirtschaftsdynamik, voller Geringschätzung gegenüber unseren Vorstellungen von Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit. Ja, wir verstehen China wohl nicht. Aber China versteht auch uns, versteht den Westen nicht. Anders ist es nicht zu erklären, dass… > mehr. foto: picapp.com Friedensnobelpreis: Die Macht der Machtlosen weiterlesen