Chic aber kein Kommunikationstool

Internetmissionar.de – Viele Internetseiten von Gemeinden sind mittlerweile professionell gestaltet. Hier drei schöne Beispiele aus Berlin:

Doch die meisten Gemeinde-Homepages schöpfen ihr Potential nicht voll aus, um ein wirkliches Kommunikationstool mit Leuten ausserhalb der Gemeinde zu sein. Sie reizen weder zum Verweilen noch bieten Sie direkte Hilfe. Eine schöne Visitenkarte in der neuen Online-Welt, aber oft auch nicht mehr.

Das erste Mal Shabbat gefeiert

Gestern bin ich zu einem Synagogenbesuch und Shabbatessen hier in Berlin eingeladen worden. Die Atmosphäre war zwischen exotisch, feierlich und heimelig. Beim Wein drehten sich die Gespräche um Alltägliches, was echte Kerle sind und wie gut besonnene Freunde doch tun können.

Am Tisch kam es mir in den Sinn:

Tradition kann etwas Schönes sein. Die Familie kommt jeden Freitag zusammen. Die Mutter zündet die Kerzen an. Der Vater liest einen kurzen Text aus der Bibel vor.

Mea Culpa! – von internetmissionar.de

Ich bin ein bußfertiger Blogger! – Und ich bekenne mich zur angstfreien, christlichen Gnaden- und Fehlerkultur. Einer Sache, die ich erschreckend selten in unterschiedlichsten Gemeinden erlebt habe.

Lernen in sozialen Systemen

Man lernt schnell in einem System. Man geht einmal zu einem Pastor und erzählt ihm von seinem Problem. – Komisch wird es dann nur, wenn man „plötzlich“ nach zwei Jahren merkt, dass man immer noch wie ein Seelsorgefall aus dem Augenwinkel betrachtet wird. „Ist das nicht der, der IMMER Probleme damit hat, alten Leuten im Bus seinen Sitzplatz anzubieten.“

Mein Lehrgeld als Angebot für andere

Gestorben und vergessen?

„Mit dem Tod ist alles aus. Über Tote soll man nicht schlecht reden.“ So lauten oft die ersten Worte, wenn über einen Verstorbenen geredet wird.

Über kurz über lang kommt in den meisten aber auch ein trotziges „ABER“ hervor: „Aber da waren auch schlechte Dinge in seinem Leben, die mich sehr verletzt haben.“

Es kommt wieder