200 Euro auf der Straße gefunden!

Geldbeutel gefunden Vor zwei Wochen habe ich an einer Bushaltestelle etwas abseits an einem Baum einen Geldbeutel gefunden. Kein Mensch war in unmittelbarer Nähe. So etwas ist mir noch nie passiert. Im Geldbeutel waren 200 Euro und ein Ausweis. Beim flüchtigen Hinsehen fiel mir nur das Wort “Leipzig” als Wohnort auf. Mir war spontan klar, dass ich dem Besitzer den Geldbeutel zukommenlassen würde, auch wenn ich es etwas schade um die 200 Euro fand. Also steckte ich den Geldbeutel in meine Tasche. > mehr. foto:ozeflyer,flickr.com 200 Euro auf der Straße gefunden! weiterlesen

Podcast – Evangelistisches Gebet für Blogs

Via internetmissionar. Das folgende Gebet habe ich heute mit dem frei herunterladbaren Tool Audacity und einem Headset aufgenommen. Sicherlich noch nicht perfekt, aber die Handhabung bei der Aufnahme war sehr einfach. Das Schwierigste war wohl, dass ich etwas aufgeregt war und mich ständig versprochen habe. Den ganzen Morgen … > mehr. foto:Bertram Fohrn, © pixelio.de Podcast – Evangelistisches Gebet für Blogs weiterlesen

Online-Evangelisation für Hauskreise

Online-Mission ist eine interessante Möglichkeit für Hauskreise Mit einem eigenen Internet-Blog die eigene Straße nach dem Inmeinerstrasse-Konzept mit sanften und liebevollen Mitteln praktisch und geistlich erreichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Hauskreis zu einer größeren Gemeinde gehört, selbständig ist oder erst gegründet werden soll. A – Grundidee Ein Hauskreis überlegt sich, wie die Teilnehmer der eigenen Straße praktisch dienen können. Gleichzeitig eröffnet der Hauskreis einen Blog im Internet. Dort bietet man…> mehr. foto: gilderic,flickr.com Online-Evangelisation für Hauskreise weiterlesen

Gemeinde-Internetauftritt für Außenstehende. Wie das Potential ausschöpfen?

Chic aber kein Kommunikationstool

Internetmissionar.de – Viele Internetseiten von Gemeinden sind mittlerweile professionell gestaltet. Hier drei schöne Beispiele aus Berlin:

Doch die meisten Gemeinde-Homepages schöpfen ihr Potential nicht voll aus, um ein wirkliches Kommunikationstool mit Leuten ausserhalb der Gemeinde zu sein. Sie reizen weder zum Verweilen noch bieten Sie direkte Hilfe. Eine schöne Visitenkarte in der neuen Online-Welt, aber oft auch nicht mehr. „Gemeinde-Internetauftritt für Außenstehende. Wie das Potential ausschöpfen?“ weiterlesen

Familie pur, rauhe Kerle und ein wenig Shabbat wiederentdeckt

Das erste Mal Shabbat gefeiert

Gestern bin ich zu einem Synagogenbesuch und Shabbatessen hier in Berlin eingeladen worden. Die Atmosphäre war zwischen exotisch, feierlich und heimelig. Beim Wein drehten sich die Gespräche um Alltägliches, was echte Kerle sind und wie gut besonnene Freunde doch tun können.

Am Tisch kam es mir in den Sinn:

Tradition kann etwas Schönes sein. Die Familie kommt jeden Freitag zusammen. Die Mutter zündet die Kerzen an. Der Vater liest einen kurzen Text aus der Bibel vor. „Familie pur, rauhe Kerle und ein wenig Shabbat wiederentdeckt“ weiterlesen

Mea Culpa – Sechs Fehler eines bußfertigen christlichen Bloggers

Mea Culpa! – von internetmissionar.de

Ich bin ein bußfertiger Blogger! – Und ich bekenne mich zur angstfreien, christlichen Gnaden- und Fehlerkultur. Einer Sache, die ich erschreckend selten in unterschiedlichsten Gemeinden erlebt habe.

Lernen in sozialen Systemen

Man lernt schnell in einem System. Man geht einmal zu einem Pastor und erzählt ihm von seinem Problem. – Komisch wird es dann nur, wenn man „plötzlich“ nach zwei Jahren merkt, dass man immer noch wie ein Seelsorgefall aus dem Augenwinkel betrachtet wird. „Ist das nicht der, der IMMER Probleme damit hat, alten Leuten im Bus seinen Sitzplatz anzubieten.“

Mein Lehrgeld als Angebot für andere „Mea Culpa – Sechs Fehler eines bußfertigen christlichen Bloggers“ weiterlesen

Toten vergeben?

Gestorben und vergessen?

„Mit dem Tod ist alles aus. Über Tote soll man nicht schlecht reden.“ So lauten oft die ersten Worte, wenn über einen Verstorbenen geredet wird.

Über kurz über lang kommt in den meisten aber auch ein trotziges „ABER“ hervor: „Aber da waren auch schlechte Dinge in seinem Leben, die mich sehr verletzt haben.“

Es kommt wieder „Toten vergeben?“ weiterlesen

Biblische Demut kann auch aufsässig sein – Demut und Bescheidenheit sind nicht immer das Gleiche

Wer bescheiden ist, gibt sich mit einem bestimmten Zustand in seinem Leben zufrieden. Er bescheidet sich mit seinem Lebensstandard und mit seinen gegenwärtigen Möglichkeiten, Dinge in seinem Sinne zu beeinflussen. Positiv gesehen ist ein solcher Mensch in sich ruhend, nicht überheblich und kann sich in neuen Situationen gut anpassen.

Doch sich anzupassen, sich zu bescheiden kann das ganze Gegenteil von biblischer Demut sein. Von Moses heisst es in der Bibel, dass er der demütigste Mensch von allen war. In 4. Mose 12,3 lesen wir: „Aber Mose war ein sehr demütiger Mensch, mehr als alle Menschen auf Erden.“ Wie diese Demut von Mose wohl aus Sicht des Pharaos gewirkt haben mag? „Biblische Demut kann auch aufsässig sein – Demut und Bescheidenheit sind nicht immer das Gleiche“ weiterlesen

Wie einfach könnte Vertrauen sein, wenn wir Gott einfach vertrauen würden!

Ein Video von Georg Müller, das berührt. Noch nie habe ich eine so kurze und kompakte Lehre über das Gebet gefunden. Die Zutaten zu diesem Gebetsstil sind:

– Ein langjähre Liebesbeziehung zu Gott als König. 57 Jahre Erfahrung.
– Gottes Auftrag für sich genau kennen und nicht mehr und auch nicht weniger erbitten. Keine frivolen Gebete!
– Auf das Unsichtbare anstatt auf das momentan Sichtbare schauen
– Hebräer 11,1 als Grundprinzip des Gebets: Das Erbetene ist bereits durch das Gebet real geworden. „Wie einfach könnte Vertrauen sein, wenn wir Gott einfach vertrauen würden!“ weiterlesen

Wohnen in einem Mehrgenerationenhaus – Was ist das genau?

Ab wann spricht man von einem Mehrgenerationen-Haus? Welche Kriterien werden in der aktuellen Diskussion angelegt? Im folgenden sieben Kriterien für ein „offizielles“ Mehrgenerationen-Haus des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. „Wohnen in einem Mehrgenerationenhaus – Was ist das genau?“ weiterlesen

Brief an Jana: Haß und Hoffnungslosigkeit nehmen mir die Luft zum Atmen

Liebe Jana, dein Kommentar zu meinem letzten Artikel „Wie verlorene Zuversicht wiederherstellen?“ hat mich sehr bewegt.

Du schreibst über Hoffnungslosigkeit und Hass. Beides fängt mit „H“ und es klingt gerade für mich, wie das höhnische Lachen des Teufels über deinem Leben: „Ha – Ha“ „Brief an Jana: Haß und Hoffnungslosigkeit nehmen mir die Luft zum Atmen“ weiterlesen

Internet-Missionar werden? Vision – Teil 1

Als ich vor drei Jahren in der schnell wachsenden New Life Fellowship in Mumbai war, sagte der alte und ehrwürdige Visionär der Bewegung, Pastor Joseph, folgende Worte zu mir, die mich seitdem begleiten.

„Du brauchst eine Vision, eine Strategie, Networking, Finanzen und Evaluation für einen erfolgreichen geistlichen Dienst. „

Auch für den geistlichen Dienst eines Internet-Missionars ist es wichtig, diese fünf Aspekte zu berücksichtigen. Ohne eine konkrete Strategie, wie etwas gemacht werden kann, nutzt die beste Vision nichts. „Internet-Missionar werden? Vision – Teil 1“ weiterlesen

Studie: Christliche Wachstumshemmnisse

Warum wachsen manche Christen geistlich und menschlich recht rasch, während andere nach vielen Jahren scheinbar keinen Millimeter weitergekommen sind? Diese Frage habe ich mich schon oft gefragt.

Ging es es euch auch schon so, vielleicht sogar in Bezug auf euch selbst? Wie kommt es, dass die tollen biblischen Verheißungen im Leben vieler einfach nicht praktisch werden wollen?

Was sind die Hindernisse und Barrieren, an denen wir immer wieder scheitern? Dem möchte ich auf den Grund gehen und werde deshalb in nächster Zeit vielen Menschen immer wieder die Fragen unten stellen. Die Ergebnisse werdet ihr auf Cafe Inmeinerstrasse lesen können. „Studie: Christliche Wachstumshemmnisse“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Video-Podcasting?

Wie kann Gott in diese Welt eingreifen? Ich muss zugeben, dass wenn ich versuche, mir dies vorzustellen, dann kann ich es mir eigentlich nicht vorstellen. Das heisst nicht, dass ich Gott misstrauen möchte. Ich kann es mir einfach nicht recht vorstellen. So wie letzte Woche als ich mir nicht vorstellen konnte, dass Gott mein nicht gebetetes Gebet so schnell sichtbar beantworten würde.

Ich gebe zu, die folgende Geschichte klingt absurd und sie sollte sicherlich nicht verallgemeinert werden. Und doch macht sie für mich Sinn. Vor allem weil ich das folgende letzte Woche tatsächlich so erlebt habe. „Erfahrungsbericht: Video-Podcasting?“ weiterlesen

Cafe Homan – ein Cafe nach meinem Herzen

Ein Cafe nach meinem Herzen. Das war mein spontaner Eindruck als ich gestern abend ins Cafe Homan hinein ging. Das Cafe Homan ist ein ganz normales Cafe in der Seestraße 101. In diesem Lokal war ich früher schon oft. Damals war es noch ein indisches Restaurant. Wir haben dort oft mit Freunden lecker gegessen und naja auch mal ein Bier getrunken.

Jetzt ist es ein christliches Cafe. Mitten in Wedding, mittendrin bei den Menschen in der Seestraße. Genau solche Projekte sind schon lange mein Herzensanliegen. Nämlich, dass solche einfachen, unkomplizierten christlichen Orte in Berlin immer öfters entstehen. Orte, an denen Gott angebetet wird und Menschen leicht miteinander in Kontakt kommen. Fast hatte ich das Gefühl, an diesem Ort visionäre Luft schuppern zu können. „Cafe Homan – ein Cafe nach meinem Herzen“ weiterlesen

Wenn Gott drei Mal anklopft

Erfahrungsbericht – Vor einiger Zeit habe ich mit Martin (Name geändert) gesprochen. Zuvor habe ich ihn erst einmal kurz gesehen. An einer Stelle unseres Gesprächs bekomme ich das Gefühl, dass alles gesagt ist. Deshalb schlage ich vor, gemeinsam zu beten. Man muss wissen, Martin ist erklärter Nichtchrist. Deshalb bin ich erstaunt, dass er bereitwillig mitmacht.

Beim Beten merke ich, wie Martin innerlich unruhig wird. Zum Glück habe ich vorher meinem sonstigen Reflex, beim Beten die Augen zu schließen, nicht nachgegeben. So sehe ich seine Reaktion auf das Gebet. Innerlich frage ich Gott: „Was ist das?“ Daraufhin läuft in mir eine kurze Szene mit vielen Details wie in einem Video ab. Nichts davon macht Sinn für mich. „Wenn Gott drei Mal anklopft“ weiterlesen

Suchbegriff „Lieblosigkeit“ bei Google

Vor zwei Tagen bin ich eine Statistik über im Internet gesuchte Begriffe durchgegangen. Meine Augen blieben an dem Begriff „Lieblosigkeit“ hängen. Das hat mich betroffen gemacht.

Ich habe mir vorgestellt, wie da ein Mann oder eine Frau vor dem Computer sitzt und in die Tastatur das Wort „Lieblosigkeit“ bei Google eintippt und sich durch die Suchergebnisse klickt. Was der Mensch hinter dem Computer wohl dabei fühlt und was hofft er zu finden?

Ich habe dann ebenfalls das Wort „Lieblosigkeit“ bei Google eingegeben. Schon die ersten Suchergebnisse zeigten, wie gravierend die Folgen von Lieblosigkeit sein können. „Zerbrochen an Lieblosigkeit“, „erhöhtes Herzinfarktrisiko“, „an Lieblosigkeit sterben ist der schlimmste Tod“ waren Stichworte in den ersten Links. „Suchbegriff „Lieblosigkeit“ bei Google“ weiterlesen

Valentinstag im Offenen Haus

Letzten Samstag haben wir im Offenen Haus Tegel den „Tag der Beziehung“ erlebt. Jeder sollte etwas zum Essen mitbringen. Etwas, das mit dem Thema Beziehungen zu tun hat. Spannend was da alles mitgebracht wurde und anschließend auch gemeinsam gegessen wurde.

Chilischokolade als Zeichen, dass unterschiedliche Dinge hervorragend zusammen passen können. Des weiteren wurden mitgebracht: Früchte als Zeichen der Dankbarkeit sowie Weintrauben und Wein (nach Johannes 15) als Zeichen der Verbundenheit mit Jesus. Rote Grütze (und Pfannkuchen) als Symbol, dass unterschiedliche Früchte mit der richtigen Soße als Verbindungsmittel lecker zusammen schmecken. „Valentinstag im Offenen Haus“ weiterlesen

Wie mit Schuldgefühlen umgehen?

Schuldgefühle lähmen und machen hilflos oder auch aggressiv. Oft haben wir nicht mehr die Gelegenheit, Dinge gut zu machen. Sei es weil böse Worte nicht mehr zurückgeholt werden können, sei es weil es keine Möglichkeit mehr gibt, mit diesem Menschen zu sprechen. Auch versäumte Zeit kann nicht mehr nachgeholt werden. Was können wir in einem solchen Fall mit unseren Schuldgefühlen machen?

Zunächst einmal ist es hilfreich, zwischen Schuld und den dazugehörigen Gefühlen zu unterscheiden. Es ist gut, dass diese Gefühle aufbrechen. Wut gegen sich oder andere, Verzweiflung, Trauer und Hilflosigkeit begleiten unsere Schuld. Doch sie sind nur die Begleitsymptome. Durch das Ausdrücken der Gefühle kann eine „Wie mit Schuldgefühlen umgehen?“ weiterlesen

Konkrete Schritte aus einer Krise

„Ich hätte nie gedacht, dass mir das passieren kann.“ Und plötzlich ist man mitten in einer Krise. Um einen herum türmen sich die Gefühle wie Gefängnismauern auf. Was jetzt? Warum passiert mir das? Ich habe doch keine Schuld daran. Und trotzdem fühle ich mich so schuldig. Was soll ich nur tun? Das alles macht mich einfach wütend. Wie kriege ich das alles nur sortiert?

Die Gefühle oben erinnern mich an die Mutter des fünfjährigen Kindes, von dem ich gestern gehört habe. Das Kind ist jetzt tot. Kaum war die Krankheit entdeckt worden, war es vorbei. Sie erinnern mich auch an eine andere Person, von der ich neulich gehört habe. Sie hat die Diagnose „Krebs“ erhalten. „Konkrete Schritte aus einer Krise“ weiterlesen

Wut auf die Figuren am Weihnachtsbaum

Lisa konnte es vor ihren geschlossenen Augen sehen und sich nicht gegen dieses innerliche Bild wehren.

„Sie alleine auf dem Marktplatz. Oben auf dem Balkon des Rathauses viele Zuschauer, die sehen wollten, was sie macht. Und eigentlich gar nicht logisch, um sie herum zwei Schnellstraßen, auf denen Autos beängstigend nahe an ihr vorbeirasten. Ihr einziger Schutz vor den Blicken der Leute und den Autos war ein Weihnachtsbaum, den sie liebevoll mit kleinen Kugeln und Figuren geschmückt hatte. Figuren, die sie im Laufe ihres Lebens gesammelt hatte.“

In dieses Bild mischte sich in der Phantasie Lisas ein weiteres Bild. Doch dieses war nicht so stark wie das Erste.

Sie im Sommer im Garten mit ihren Eltern am Tisch, Lachen, der Hund träge in einer Ecke liegend. Ein Gefühl von „Wut auf die Figuren am Weihnachtsbaum“ weiterlesen

Zwanzig Wahrheiten über finanziellen Erfolg

Von Nichts kommt nichts. – Jeder Bauer weiss das. Alles in unserer Erfahrungswelt fängt als Same an. Manchmal sind wir uns dessen nur nicht mehr bewußt. Menschen, Tiere und unsere Nahrung entstehen auf der Grundlage eines Samens.

Das Wort Gottes ist ein wichtiger Same, den wir für unser Leben säen können. Über die Menge des Ertrags können wir bestimmen. Wer reichlich sät, wird reichlich ernten und umgekehrt gilt auch: Wenig Saat bedeutet wenig Ernte (2. Kor 9,6). Auch Fleiß ist ein wichtiger Faktor, der über die Güte und die Menge der Ernte entscheidet. (Hebräer 4). Die Wahl des Feldes und des Ackerbodens spielt eine wichtige Rolle. Geduld und wachsender Glaube werden dann zum Ziel führen (Markus 4,30+35ff.) Das Säen des Wortes Gottes geschieht durch „Zwanzig Wahrheiten über finanziellen Erfolg“ weiterlesen

Sieben Maßnahmen gegen die drohende Rezession

Keiner kann momentan wirklich abschätzen, wie sich die wirtschaftliche Lage im Jahr 2009 wirklich weiter entwickeln wird. Nach der Bankenkrise scheint sich aber weltweit eine Rezession abzuzeichnen.

Folgen dieses Erlahmens der wirtschaftlichen Aktivitäten sind bereits zu beobachten. Weniger Auftragseingänge führen zu Kurzarbeit, was wiederum Folgewirkungen hat. Dies kann sich zu einer Spirale entwickeln, die zu einer der größten Gefahren führt: zu Vertrauensverlust.

In Gottes Wort wird in Prediger 11,1-2 ein anderer Wirtschaftskreislauf beschrieben. Er beschreibt, wie wir uns auf eine schwierige und ungewisse Zukunft vorbereiten können. Etwas überspitzt formuliert „Sieben Maßnahmen gegen die drohende Rezession“ weiterlesen

Engelserscheinungen im Offenen Haus

Um die Weihnachtszeit ist die Dichte an Engelserscheinungen, wie man in der Weihnachtsgeschichte lesen kann, besonders hoch.

Wie stellst du dir einen Engel vor? Welche Frage würdest du einem Engel stellen, wenn er bei dir vorbeikommt? Ich habe bei einigen Menschen in letzter Zeit in Bezug auf Engel herumgehört. Hier ein kleiner Auszug der Antworten auf diese beiden Fragen: „Welche englischen Mächte aus England meinst du denn?“ – „Natürlich frage ich, was die Lottozahlen am nächsten Samstag sein werden.“ – „Bestimmt sind Engel sehr groß.“

Eine ältere Frau hat mir vor langer Zeit von einer echten Engelsbegegnung erzählt, die sie gehabt hat. Sie erzählte von dem Engel, wie ich von einem guten Bekannten sprechen würde. Zu dieser Zeit war die ältere Dame mitten in dicken Beziehungsproblemen und völlig verzweifelt. Als sie nicht mehr weiter wusste, stand plötzlich ein großer Engel an ihrem Bettpfosten, der tröstlich mit ihr sprach und scheinbar eine unglaubliche Liebe ausstrahlte. – Ein Liebesengel. „Engelserscheinungen im Offenen Haus“ weiterlesen

Geschichten und Menschen in unserer Nachbarschaft

Was bewegt unser Leben? – Menschen und Alltagsgeschichten, kleine und große Erlebnisse, meist in unserer näheren Umgebung. – Nur ein Beispiel von vielen: Ein lieber Angehöriger muss ins Krankenhaus. Es geht einem nahe. Natürlich macht man einen Besuch oder ruft an, um dem anderen zu zeigen, ich bin da für dich. Im Gespräch dreht es sich dann oft um kleine liebevolle und banale Dinge: „Was hast du gegessen?“ „Ich war heute einkaufen.“ Oder: „Ich habe Edda getroffen. Kannst du dich noch daran erinnern, wie wir zusammen …“ Wenn man wieder geht, wird der andere diese kleinen Geschichten vielleicht vergessen. Aber in ihm wird das Gefühl zurückbleiben: „Jemand war da für mich.“

Auch Gott ist so mit uns. Er ist einfach da für uns. Die Bibel ist voll von Menschen und Geschichten. Sicherlich hätte Gott die wichtigen Wahrheiten auf sagen wir 30 Seiten zusammenfassen können. Doch Gott interessiert sich für den einzelnen Menschen und die Geschichten, die er mit ihm erlebt hat. In meiner Bibel sind so 1480 Seiten zustande gekommen. „Geschichten und Menschen in unserer Nachbarschaft“ weiterlesen

Im HauskreisMagazin: Artikel über In-Meiner-Strasse e.V.

Im Heft 09 des Hauskreis-Magazins vom Bundes-Verlag ist ein Artikel über In-Meiner-Strasse e.V. auf Seite 30 und 31 erschienen.

Hier als Appetizer die erste Seite des Artikels. Wer weiter lesen möchte, kann sich das Heft beim Bundes-Verlag bestellen. Es lohnt sich, da es weitere gute Artikel im selben Heft gibt, u.a über Swen Schönheit.

Hier also Seite 30 als PDF: artikel-seite-1-hauskreismagazin

Schreibt mir eine Mail, wenn ihr Interesse an Seite 31 habt.


Günther, www.inunsererstrasse.de

(Nutzung des Bildes im Artikel und des PDFs mit Genehmigung des Bundes-Verlags) „Im HauskreisMagazin: Artikel über In-Meiner-Strasse e.V.“ weiterlesen

Was Sellerieschnitzel mit Vertrauen zu tun haben – mit Rezept

Ein Augenzeugenbericht – Nicht zur Nachahmung empfohlen. – Am Samstag haben wir uns wieder in unserem Offenen Haus getroffen. Das heisst, ich war natürlich schon da. Nach Kaffee und Kuchen sind wir zusammen in die Videothek. Nach einer längeren Zeit der Suche nach einem geeigneten Film fiel Nici zum Glück die entscheidenede Prüffrage ein: „Haben wir da Frieden drüber?“

Augenblicklich fielen durch diese wirklich gute Frage eine Reihe von Filmen weg. Natürlich blieb uns dadurch das „Kettensägemassaker 1-3“ erspart und vieles mehr. Auch die Filme, die in ihrer Beschreibung auf dem Cover nüchtern feststellten: „Die junge aufgeweckte Psychophatin wird durch eine Reihe emotional zerstörerischer Ereignisse in die dunklen mafiösen Strukturen verbrecherischer Gewalttäter verstrickt und übt nach der Entdeckung einer Blutlache sinnlose Selbstjustiz… „ „Was Sellerieschnitzel mit Vertrauen zu tun haben – mit Rezept“ weiterlesen

Unseren Ängsten begegnen

Wir sind ein Geist, haben eine Seele und wohnen in einem Körper. Gott hat den Menschen als Geist, Seele und Körper geschaffen. Die wichtigste Aufgabe des Geistes ist die Verbindung mit Gott. Der Geist ist der Sitz der göttlichen Wahrheiten und drückt unsere Persönlichkeit aus. Die Seele ist für unsere Gefühle und Gedanken verantwortlich. Hier ist unser Wille und unser Verstand angesiedelt. Auch der Körper ist für unser Wohlbefinden mitverantwortlich.

Der Geist sollte unser Handeln prägen. Er muss genauso wie der Körper ernährt werden. Ansonsten kommt es in allen anderen Bereichen zu Mangelerscheinungen, da der Geist in uns die Leitungsinstanz ist. Dies ist vergleichbar mit einer Firma, die keine oder eine mangelhafte Leitungsebene hat. Der Geist, den wir empfangen, wenn wir in Jesus wiedergeboren werden, kann durch folgende Schritte gestärkt werden:

1. durch ein Leben in der Wahrheit Gottes, die wir aus dem Wort Gottes aufnehmen. Wir entscheiden uns diese Wahrheit höher einzustufen als unsere Gefühle und Lebensumstände.

2. durch ein Leben in ständiger Vergebung „Unseren Ängsten begegnen“ weiterlesen

Ein Privilegierter wie Dieter Bohlen werden

Wer privilegiert ist, wird als erster wahrgenommen, als erster bedient und ihm fallen viele Dinge auf Grund seiner Stellung einfach so zu. Dieter Bohlen ist ein solch privilegierter Mensch. Wo er auch hinkommt fliegen ihm Frauenherzen, Platten- und Buchverträge sowie Auftritte in Talkshows zu. Er hat Kritiker wie Sand am Meer und auch die muss man sich erst einmal redlich erarbeiten. Mit seinen Geschichten, die er im Alltag erlebt, steht er seit Jahren in Sendungen wie Taff oder LeuteHeute im Mittelpunkt des Interesses.

Das macht ihn zu einem geeigneten Vertreter von „Deutschland sucht den Superstar“.Man kann es diesem Dieter Bohlen einfach abnehmen, dass er Beachtung findet, und Menschen können ihre Träume, selbst ein Großer und Privilegierter zu sein, in ihn hineinprojezieren. „Ein Privilegierter wie Dieter Bohlen werden“ weiterlesen

Einsam, außen vor und ein Außenseiter

Waren Sie schon immer derjenige, der am Rande stand? Derjenige, der nicht wahrgenommen oder ernstgenommen wurde? Ist es nicht ungerecht! Sie haben es so oft versucht, weiter in die Mitte zu kommen, ihre Bedürfnisse zu Gehör zu bringen. Doch stattdessen wurde ihnen auch noch das Wort im Munde umgedreht. Ihnen wurden ihre Bedürfnisse zum Vorwurf gemacht. Ihr Wunsch nach Anerkennung, Annahme, ein wenig Glück. Am Ende waren es dann die anderen, die die Ehre eingesteckt haben. – Mit einem Wort ausgedrückt sie fühlen sich so, wie es in Psalm 119:176 beschrieben ist: „Ich bin wie ein verirrtes und verlorenes Schaf.“

Wenn Sie die Dinge oben bejahen können, und es werden nicht wenige sein, dann möchte ich sie herzlich im „Club des hundertsten Schafs“ begrüßen. „Einsam, außen vor und ein Außenseiter“ weiterlesen

Spiegel-Methode – Veränderung in 3 Schritten

Dies ist kein Artikel, den man einfach so durchlesen kann. Sie brauchen mehrere Blatt Papier und einen Stift beim Durchlesen dieses Artikels.

Wenn Sie bereit sind, kann es logehen. Das Thema lautet „Veränderung“. Oder noch genauer ausgedrückt: „Situationen, in denen ich schon lange Veränderung haben möchte, ich aber nicht genau die Zusammenhänge verstehe und in denen sich auch nichts Großartiges in der Vergangenheit verändert hat.“ Der direkteste Wege solche Situationen zu verändern, ist die Spiegelmethode.

Schritt 1: Schreiben Sie jetzt auf, über was Sie sich besonders ärgern. Was stört Sie an Menschen? Schreiben Sie „Spiegel-Methode – Veränderung in 3 Schritten“ weiterlesen

Ein stiller und großer Held – Rudolph

Überall um uns herum gibt es stille HELDEN. Einen solchen Helden möchte ich heute ehren. Einen Mann, der mit größter Selbstverständlichkeit, viel Gutes in seinem Leben getan hat. Er ist heute über achtzig Jahre alt. Vor kurzem ist seine Frau „Meta“ gestorben, die er vorher mit größtem Einsatz gepflegt hat. Ich habe diesen Mann vor zwanzig Jahren kennen gelernt. Obwohl er viel mehr Lebenserfahrung als ich hatte, hat er mich mit Selbstverständlichkeit mit in sein Leben genommen und mir daraus erzählt.

Nach dem Tod seiner Frau ist es ruhiger um ihn geworden. Deshalb möchte ich ihm heute diese Anerkennung für sein Lebenswerk zukommen lassen. Lassen Sie uns diesen Helden in der folgenden Geschichte „Rudolph“ nennen. „Ein stiller und großer Held – Rudolph“ weiterlesen

„Zukunftsvoraussage“ für das Jahr 2009

Was bringt uns das Jahr 2009? Wie können wir uns auf künftige Entwicklungen vorbereiten? Was wird alles auf uns zukommen? – Sicherlich wird es in manchen Bereichen wirtschaftlich und finanziell enger werden. In anderen Bereichen wird es aber vielleicht sogar besser werden. Was ist also die angemessene Reaktion auf die sich abzeichnenden Entwicklungen im Jahr 2009?

Diese Frage hat mich intensiv im Gebet bewegt. Auslöser waren eigentlich zwei Träume am 9. September und am 17. September 2008, in denen es darum ging, dass im Januar 2009 die Getreidepreise stark steigen (9. September) und am 17. September, dass eine Ernte bis zu 60 Prozent vernichtet wird. Beim Aufwachen dachte ich mir „„Zukunftsvoraussage“ für das Jahr 2009″ weiterlesen

Ein Anker sein für andere

Bei Gott und dann auch bei Menschen. Wenn Sie ein Hafen der Sicherheit für andere Menschen sein wollen, lesen sie folgende 10 Empfehlungen, damit die Hilfe auch wirklich bei dem Betroffenen Menschen ankommen kann.

1. Erfüllen Sie zuerst ihre eigenen Bedürfnisse. Seien Sie gefüllt von Gottes Gegenwart.

2. Gehen Sie von der Glaubwürdigkeit ihres Gegenübers aus. Glauben Sie den Berichten.

3. Bleiben sie neutral, auch wenn ihr Herz für die betroffene Person schlägt. „Ein Anker sein für andere“ weiterlesen

Was wir von Barack Obama lernen können

Wir können alle von Obama lernen. Auch wir Christen. Hier eine kleine Liste von nachahmenswerten Aspekten dessen was wir öffentlich von Barak Obama wahrnehmen können.

– Barack Obama hat seinen größten Nachteil, ein Farbiger als Präsidentsschaftskandidat zu sein, in einen Vorteil umgedreht, der seiner Botschaft „Change“ (Veränderung) Glaubwürdigkeit verleiht.

– Barack Obama vermittelt das Gefühl, Teil einer großen Vision werden zu können.

– Barack Obama hat ein Gespür für die Themen, die Menschen bewegen. Jetzt in inmitten der Finanzkrise geht diese Positionierung mehr denn je auf. Auch als Christen sollten wir die Bedürfnisse der Menschen ernstnehmen und sie darin unterstützen, praktische Lösungen zu finden. Meist sind dies Bedürfnisse, die sich um die soziale Einbindung des Einzelnen „Was wir von Barack Obama lernen können“ weiterlesen

Ein leckerer Aprikosen-Walnusskuchen!

Ja, ihr habt es erraten. Ich faste wieder für eine kürzere Zeit! In solchen Zeiten üben Rezepte eine magische Faszination auf mich aus. Mir wird dann bewusst, dass der Mensch nicht nur vom Wort Gottes alleine lebt. Und letztlich erlebt man seine Abhängigkeit von diesen Dingen und von Gott. Eigentlich ist das jede Sekunde unseres Lebens so. Man ist sich dessen nur nicht immer bewusst.

Aus diesem aktuellen Anlass deshalb hier ein sehr leckeres Rezept für einen Aprikosen-Walnusskuchen als Hommage an das gute Leben und die Schöpfung Gottes.

Wie wäre es, wenn ihr mit diesem Kuchen in den nächsten Tagen einmal einen Menschen überrascht und zu Kaffee und Kuchen einladet. Zur Versöhnung, als Ermutigung oder um einfach ohne Worte zu sagen: „Ich schätze dich.“ „Ein leckerer Aprikosen-Walnusskuchen!“ weiterlesen

Erlebnis: Alles ist gut

Heute morgen beim Aufwachen, noch im Schlaf hörte ich in mir die freundlichen Worte: „Alles ist gut!“ Danach bin ich wieder eingeschlafen. In mir hallten dieses Worte im Schlaf wie in einer großen Kathedrale immer und immer wieder nach: Alles ist gut, alles ist gut …

Nach dem Aufstehen bin ich dann kurz mit unserem Hund raus zum Gassi-Gehen. Dabei fielen mir die Worte aus der Bibel ein: Güte und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang. Wer weiss, in welchem Psalm diese Worte vorkommen? Richtig, sie stehen am Ende des bekannten Psalms 23. Im gleichen Psalm wird vorher beschriebe, dass es zwischendurch auch Feinde und dunkle Täler geben kann. „Erlebnis: Alles ist gut“ weiterlesen

Leichter gehts mit Komplimenten

Wie verändern wir unsere Kinder, Freunde, Eltern und Partner? Wie will Gott uns verändern? Ganz sicher eine Frage, bei der wir innerlich zusammenzucken. An was denken sie dabei zuerst: An Hilfe oder an Kritik? An „Ich kann das nicht“ oder an „Mensch, klasse, endlich ändert sich was?

Wenn es um Gott geht, dann überlagern all diese Vorstellungen das wahre Bild Gottes. Das Bild, das Gott von sich in der Bibel gibt. Gott sagt nämlich von sich selbst:

„… den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?“ Römer 2,4 „Leichter gehts mit Komplimenten“ weiterlesen

10 Tips – Schritt für Schritt vergeben lernen

„Das werde ich dir nie verzeihen“ – Dieser Satz hat schon viele Leben zerstört. Das Leben desjenigen, der ihn ausgesprochen hat, wie auch von den Personen, denen er lautlos oder voller Wut an den Kopf geworfen wurde. Dabei weiss fast jeder im Grunde, dass Unvergebenheit schädlich für einen selbst ist.

Fassen wir kurz die schädlichen Auswirkungen zusammen:

  • Wir binden uns durch Unvergebenheit an die Person oder Situation und werden ihr immer ähnlicher bzw. sie prägt uns immer tiefer.
  • Bitterkeit und Haß breiten sich in unserem Denken aus.
  • Bitterkeit kann uns körperlich und seelisch krank machen. Viele Alkoholprobleme haben hier ihre Wurzeln.
  • Wir verlieren die Freiheit, bestimmte Dinge zu tun.
  • Anstatt Schutz hinter unserer Mauer zu finden, werden wir durch die Mauern der Unvergebenheit eingekerkert. „10 Tips – Schritt für Schritt vergeben lernen“ weiterlesen

Vertrauensökonomie und Finanzkrise

Es ist interessant, die Nachrichten über die aktuelle Finanzkrise im Fernsehen anzuschauen. Die Grundaussage der Berichte und der Kommentatoren über unterschiedliche Aspekte der Bankenkrise ist, dass unsere ganzen Systeme nur funktionieren, wenn wir Vertrauen haben. Es ist ein guter, „not-wendiger“ Zeitpunkt, wieder nach Gott zu fragen. 
Vielleicht werden in dem Zusammenhang mit der Vertrauenskrise in der Finanzwirtschaft Gottes Aussagen zum Thema Geld in der Bibel verständlicher. – Gott will uns materiell gut versorgen! Er will, dass wir Ihn dabei in unser Vertrauen ziehen! In ein Vertrauen, das in unserem Alltag konkrete Auswirkungen auf unser Verhalten hat. 
Wenn ich eine Überschrift für alle biblischen Aussagen zum Thema Geld finden müsste, würde ich die Aussagen so zusammenfassen: Vertrauen investieren. Auch „Vertrauensvoll säen“ wäre eine gute Überschrift.

„Vertrauensökonomie und Finanzkrise“ weiterlesen

Positive Bestärkung: Diese Jahr keine Herbstdepressionen

Viele Menschen haben im Herbst Angst, dass sie wieder – wie im letzten Jahr – in ein Stimmungsloch fallen. Erst gestern hat mir ein Freund am Telefon erzählt, wie das trübe Wetter ihm auf die Seele schlägt. Er hatte deswegen sogar schon einmal eine Gesprächstherapie gemacht, um aus diesen Depressionen herauszukommen.

Interessant fand ich, dass der Therapeut scheinbar nicht versucht hat, ihn in seiner Tiefe zu analysieren. Vielmehr hat er meinen Freund im Gespräch einfach immer wieder in dem positiv bestärkt, was sowieso schon als Gedanken und Vorhaben in ihm vorhanden war. „Positive Bestärkung: Diese Jahr keine Herbstdepressionen“ weiterlesen

Kann man eine Firma segnen?

Vor ein paar Tagen war ich von einem Firmenneugründer eingeladen, für den Neustart seiner Firma zu beten. Wir hatten uns dazu im Büro des Chefs richtig Zeit genommen, um alle Anliegen des neuen Unternehmens vor Gott zu bringen. Durch die vielen Termine und Aufgaben, die bei einem Neubeginn anfallen, war der Firmengründer vor dem Gebet ziemlich unter Druck. Während des Gebets kam die spürbare Gegenwart Gottes und der Frieden Gottes zog in das Büro ein. Mein Gegenüber meinte: „Die Atmosphäre hat sich jetzt total verändert.“

Anschließend redeten wir über Aufträge und die allgemeine wirtschaftliche Situation. Sicherlich auch immer Frage der Perspektive, die man dazu einnimmt. Ist man in einer gefühlten bzw. einer echten persönlichen Rezension oder herrscht Aufbruchstimmung vor? „Kann man eine Firma segnen?“ weiterlesen

Fast jeder hatte schon einmal übersinnliche Erfahrungen

p9240003-1.jpgFast jeder Mensch ist schon einmal mit übernatürlichen Phänomen in seinem Leben in Berührung gekommen. Bildung oder persönliche Beziehung zum Glauben spielen dabei keine Rolle. Meist sind dies Dinge über die Menschen nicht unbedingt gerne in der Öffentlichkeit sprechen. Es scheint einfach nicht mehr in unsere Welt zu passen, so dass es besser erscheint, solche Erfahrungen zu verdrängen.

Viele Menschen haben mir nachdem sie Vertrauen gefasst hatten, mir von solchen Dingen erzählt. Manche in privaten Gesprächen, manche in Seelsorgesprächen. Erst heute wieder am Telefon. „Fast jeder hatte schon einmal übersinnliche Erfahrungen“ weiterlesen

Der kleine Rucksack für unsere biblische Pilgerreise – Teil2

love_vektor.jpgGlaubensreise Schritt 2 von 10: Der Plan Gottes für deine Erlösung

Gottes Plan ist es die Familie Gottes wiederherzustellen. Auch Sie sollen wieder ein Teil dieser Familie werden.

Eine zentrale Rolle in Gottes Erlösungsplan nimmt Jesus Christus, der Sohn Gottes ein, der auf die Erde gekommen ist, um sich mit uns zu identifizieren und um unser Bruder zu werden. Durch das was er getan hat, können wir wieder ins Reich des Vaters zurück versetzt werden. „Der kleine Rucksack für unsere biblische Pilgerreise – Teil2“ weiterlesen

Der kleine Rucksack für unsere biblische Pilgerreise – Teil 1

love_vektor.jpgGlaubensreise Schritt 1 von 10 – ©: Meine Identität und wer ich in Gott sein kann

.Der Reisende muss wissen, woher er kommt, was er will, wer er ist, wohin er will und wie die wesentlichsten Schwierigkeiten auf der Reise gemeistert werden können.“

.Die folgenden Lektionen sind als Arbeitsunterlagen für junge Christen oder Menschen gedacht, die sich mit den wesentlichen Punkten des Christentums beschäftigen wollen. Auch langjährigen Christen sei es empfohlen immer wieder die Grundlagen des Glaubens zu festigen, um in keine Schieflage zu kommen und sich von „jedem Wind der Lehre umher treiben zu lassen“. Erfahrungsgemäß erschließen sich diese Grundzüge den meisten Menschen nicht durch das Lesen der Bibel von vorne nach hinten. Deshalb hier eine Anleitung, diese Themen systematisch in der Bibel für das eigene Leben zu erarbeiten. „Der kleine Rucksack für unsere biblische Pilgerreise – Teil 1“ weiterlesen

These: Die sechs Säulen des Christentums

Jede Religion hat grundlegende Säulen, auf denen sie beruht. Hier eine These über die Säulen des Christentums:

„Ein schönes Quantum an ehelichem Sex, mal was Nettes mit der Frau unternehmen, ein wenig Alkohol, viel Genuß, tolle Klamotten bzw. Kosmetik und wohltuende Bestätigung sind die zentralen christlichen Werte auf denen unser Leben beruhen sollte ?“

Auf diesen Säulen beruht der Sinn des Lebens. Zumindest ist das das erstaunlich unfromme Fazit eines Predigers im alten Testaments, der sein Leben lang nach göttlicher Weisheit gesucht hatte.  Auf einer langen Sinnsuche hatte er alles Mögliche ausprobiert bevor er dann zu folgendem Schluß gekommen ist: „These: Die sechs Säulen des Christentums“ weiterlesen

9/11 – Verschwörungstheorien als Ersatzreligion – war es Todd Bentley?

kurz_vor_12_kopie.jpgEs gibt Menschen mit einem eingebauten „Wahrheitsgen“. Solange dieses Gen nicht auf Gott ausgerichtet wird, treibt es seltsame Blüten.

Dies reicht von der Heldenverehrung von Menschen wie Elvis, Michael Jackson und Che Guevara über Sekten bwz. Weltbilder (Zeugen Jehovas, Kommunismus, Ufos, bestimmte Ernährungslehren von nur Fleisch bis noch nicht einmal ein Ei außer vielleicht am Montag, etc.) bis hin zu Verschwörungstheorien und Weltuntergangsphantasien. In der Bibel werden diese Elemente vor tausenden von Jahren bereits als Formen von Götzenkulten beschrieben. „9/11 – Verschwörungstheorien als Ersatzreligion – war es Todd Bentley?“ weiterlesen

Kleine biblische Traumlehre 2

auge10.jpgGott redet heute noch durch prophetische Träume: „Wenn ich Propheten zu euch sende, offenbare ich mich ihnen in Visionen und spreche zu ihnen in Träumen.“ (4 Mose 12,6).

Träume können aber auch in die Irre führen. Das passiert, wenn Träume zu unserem Götzen werden oder wenn wir Dinge, die in unserem eigenen Herzen sind mit dem Reden Gottes verwechseln und als solches ausgeben..

Ein weiser Umgang mit Träumen setzt also ein gereinigtes Herz voraus. Nur wenn wir Gott wirklich dienen wollen und Ihm nachfolgen, werden wir zwischen beidem unterscheiden können. „Kleine biblische Traumlehre 2“ weiterlesen

Hilferuf eines verfolgten Christen aus Orissa

Hier eine Mail, die mich heute morgen erreicht hat und die mich sehr betroffen gemacht hat. Wie würde ich wohl in einer solchen Situation reagieren? Auch so mutig wie mein Freund oder ratlos und verzweifelt. Der Schritt, Leute vor Ort zusammen zu bringen, um Hilfe für Orissa zu koordinieren ist von meinem Freund ein mutiger Schritt in einer solchen Situation, in der etwa 100 Menschen getötet wurden und in der mittlerweile 13.000 Christen in Flüchtlingslagern leben und in der viele andere Christen untergetaucht sind. Viele sind in den Dschungel geflüchtet. „Hilferuf eines verfolgten Christen aus Orissa“ weiterlesen

Erneut: Schwere Christenverfolgung in Orissa

Dies ist ein Bild einer Kirche in Orissa, dass ich aufgenommen habe. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Gebäude noch steht, ist aufgrund der schweren Christenverfolgungen gering.

Hier ein aktueller Informationsüberblick über die Situation der Christen in Orissa und ein Brief, der mich aus der Region von einem Freund erreicht hat. Zum Schluss noch einige Videobilder aus Orissa, die die Verwüstungen zeigen. „Erneut: Schwere Christenverfolgung in Orissa“ weiterlesen

Der schlafende Riese – Kleingruppen und Netzwerke werden immer attraktiver

In vielen Kulturen ist es so, dass ein neugeborenes Kind erst im Laufe der Zeit einen richtigen Namen bekommt. Die Eltern lassen sich Zeit und beobachten das Kind. Erst dann bekommt es einen Namen.

Mit den ersten Christen war es ähnlich. Ihren Namen bekamen sie erst im Laufe der Zeit von anderen. Nicht in Jerusalem, dem Entstehungsort der Gemeinde, sondern erst später in Antiochien. Die Leute sagten: “Das sind die Gesalbten, die Christen, die zu Jesus Christus gehören.”

“In Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt.” Apg 11,26b „Der schlafende Riese – Kleingruppen und Netzwerke werden immer attraktiver“ weiterlesen

Videoclips: Kirche mal ganz anders und nicht Lakeland

Meist beginnen die Trends in Wirtschaft, Technik und Politik in den USA. Erst nach einiger Zeit schwappt die Welle dann zu uns über den Teich.

Auch was die christlichen Gemeinden angeht ist es zumindestens ähnlich. Die Tendenz ist, dass immer mehr Menschen den traditionellen Gemeinden den Rücken zukehren, weil dort grundlegende Bedürfnisse nicht erfüllt werden.

Meist sind das ernsthafte Christen, die nach neuen Formen suchen, Gott effektiver zu dienen. Einer von ihnen ist der bekannte Gründer von Jugend mit einer Mission Floyd McClung wie auch aus seinem neuen Buch Von Knochen, Kamelen und einer großen Leidenschaft – Neue Wege, Gemeinde zu leben“ hervorgeht. „Videoclips: Kirche mal ganz anders und nicht Lakeland“ weiterlesen

Kleine biblische Traumlehre

Joel prophezeite durch den Heiligen Geist: „Eure Söhne und Töchter werden weissagen, eure Greise Träume, eure Jünglinge Visionen haben.“ (Joel 3:1).

In dieser Zeit leben wir heute! In Apostelgeschichte 2 bestätigt Petrus an Pfingsten, dass diese Zeit der Träume und Visionen mit der Ausgießung des Heiligen Geistes begonnen hat und bezieht sich dabei auf diese Stelle aus Joel. Die Sprache des Heiligen Geistes besteht aus Symbolen, Bildern, Worten und Gleichnissen. Bei den Propheten im Alten Testament und in den Gleichnissen Jesu ist dies schön zu erkennen. Öffen Sie ihre Augen für diese übernatürliche Welt. „Kleine biblische Traumlehre“ weiterlesen

Mal konkret: Wie erlebe ich Gottes Liebe

bach-lauf_2te.jpg Was ist Gottes Liebe für mich, lautet die Frage. – Wo liegen die Schwierigkeiten, Gottes Liebe zu erfahren. Hier meine Antworten mit sehr persönlichen Erlebnissen.

1. Wie hast Du Gottes Liebe erfahren und empfangen? –

Also zuerst, gerade im Moment fühle ich mich geliebt. Ich fühle Frieden von Gott.

Es ist wohl der Heilige Geist, in meinem Herzen, der für den Liebesstrom sorgt (Römer 8). Seine Sprache sind Worte und Bilder.

Gott hat zu mir in Träumen, im Gebet und durch Taten gesprochen – Liebeserfahrungen, die man nie wieder vergisst. Durch Dankbarkeit bleiben diese Erfahrungen lebendig. „Mal konkret: Wie erlebe ich Gottes Liebe“ weiterlesen

Ein geliebter Streber sein und die besten Geschenke kriegen

glckwunsch.jpgGaben sind Geschenke! Man kann Geschenke nicht verdienen. Unser himmlischer Vater liebt uns wirklich. ER will sie uns schenken. Hören Sie seine Wünsche über uns:.

„Strebet aber nach den besten Gaben! Und noch einen köstlicheren Weg will ich euch zeigen. … Die göttliche Liebe mit all ihren Genüssen zu erleben!“
(1. Korinther 12,31 +13) „Ein geliebter Streber sein und die besten Geschenke kriegen“ weiterlesen

Schicht für Schicht freiwerden – Aaaah um Aaaah

gabel.jpgWenn ich koche, dann fühle ich mich regelmäßig „gezwungen“, auf keinen Fall Rezepte zu benutzen. Ganz anders meine Frau mit ihren Rezepten. Ich habe vielleicht mehr Spass beim Kochen, doch sie hat regelmäßig die schmackhafteren Ergebnisse.

Ich mische schon einmal ganz gerne die gegensätzlichsten Sachen zusammen, sie nimmt exakt die Zutaten, die notwendig sind. – Nun ja. Manchmal beschleicht mich der Gedanke, ob ich meine künstlerische Virtuosität nicht erst nach dem Erlernen des Kochhandwerks so richtig zur Geltung bringen sollte. „Schicht für Schicht freiwerden – Aaaah um Aaaah“ weiterlesen

Sich selbst lieben und das Leben gestalten

kirsche.jpgGott lieben, die christlichen Geschwister lieben, den Nächsten lieben, seine Feinde lieben. Das ist das, was Jesus, der Sohn Gottes, uns aufgetragen hat..

Was noch? Dem Reich Gottes zuerst dienen, die Menschen mit der Botschaft der Liebe erreichen, beten, sich allezeit freuen, sein Geld ins Reich Gottes geben und sich in der Gemeinde unterordnen. Sicherlich gibt es noch weitere wichtige Punkte, die noch angefügt werden müssten..

Was fehlt Ihrer Ansicht nach in dieser Aufzählung, die einem schon beim Lesen ein Gefühl von religiösem Angestrengtsein vermittelt?

„Sich selbst lieben und das Leben gestalten“ weiterlesen

Lakeland, Gabriele und Leben mit Gott in Deutschland

Gabriele ist eine besondere Frau, die ich seither nur aus dem Internet kenne. Ich habe ihr in einer Email etwas aus meinem Leben erzählt und wie ich heute noch Gottes Führung erlebe.

Gabriele ist besonders, weil sie versucht auf Gott Stimme zu hören. Doch lassen wir sie selbst sprechen:

„Ich bin seit dem Anfang der Meetings in Lakeland. Jesus zeigte mir, was hier in Lakeland passieren wird als wir im Januar nach Lakeland gezogen sind.“

Gabriele hat also gelernt, Gottes Stimme zu hören, ihr zu vertrauen und danach zu handeln. Und den Rest kann kein Mensch machen. Es ist Gott! Im Januar! Die Treffen fingen im April an.

Hier ein Auszug aus meiner Email. Es erzählt die Geschichte, wie Gott mich im letzten Jahr geführt hat, ich die Liebe Jesu erlebt habe und vor allem, wie mächtig Gott ist. Es erzählt, wie Gott mich in eine afrikanische Gemeinde gebracht hat. „Lakeland, Gabriele und Leben mit Gott in Deutschland“ weiterlesen

Einfache Gemeindeformen (Hauskirche) und Netzwerke

Ich möchte das Thema Netzwerk und Simple Churches, Vernetzung und „Einfache Gemeinden“ aufgreifen, weil ich denke, dass es noch nicht genügend erklärt und diskutiert wurde.

Zunächst einmal, was sind Einfache Gemeinden?

Einfache Gemeinden (Hauskirchen) sind verteilt in ganz Deutschland. Man sieht sie erst auf den zweiten Blick, da in der Regel KEIN Kirchturm vorhanden ist. Hausgemeinden haben ihre Existenz in den Wohnungen und Häuser der Christen. Im Leib Christi entwickeln sich wieder die urchristlichen Formen, Gemeinde zu leben. „Einfache Gemeindeformen (Hauskirche) und Netzwerke“ weiterlesen

Heilung durch Gebet gab es auch vor Lakeland

Heilungen sind auch schon vor Lakeland und Todd Bentley unter uns in Deutschland geschehen. Hier ein Erfahrungsbericht, der deutlich macht, dass Jesus wirklich gemeinsame Gebete beantwortet.

Ein Geschäftskollege, gar kein großer Gläubiger, fragte mich, nachdem er mich schon länger kannte und wusste, dass ich für Menschen bete, ob ich nicht mal für seine Schwiegermutter beten könne. „Heilung durch Gebet gab es auch vor Lakeland“ weiterlesen

Aufgeschlossene G., brünett, sucht Anschluss an Jugend

So oder so ähnlich könnte demnächst eine Bekanntschaftsanzeige von Gemeinden auf Neu.de lauten. Vielleicht steht dann im Anzeigentext:

Wirke jugendlich und habe vielfältige Interessen. Ich bin immer noch ansehnlich und ich wandere gerne durch hallende Gebäude, mag Kaffeenachmittage und geselliges Zusammensein.

Bei Interesse könnte sich vielleicht mehr in der Zukunft zwischen uns ergeben. Du solltest dich auch für geistliche Choräle und Paul Gerhard begeistern. Abends bei Hostie und Kerzenschein liebe ich ruhige, besinnliche Abende im Schummerlicht. „Aufgeschlossene G., brünett, sucht Anschluss an Jugend“ weiterlesen

Wie ich mein Sony Ericsson K 550i und meine Schuld.en verlor

telekommunikations-werkzeuge_von_marco_barnebeck.jpgKommunikation ist etwas sehr Wichtiges. Überlebensnotwendig! – Deswegen habe ich mir, nach vielen Jahren Pause von neuen Modellen, vor einem Monat jetzt das gleiche Handy wie mein 13-jähriger Sohn gekauft: Das elegante, schwarze Sony Ericsson K 550i und eine riesige Speicherkarte. Seitdem wurde ich, auch nachts (wegen der Weckfunktion) selten „ohne“ gesehen.

Vorgestern kam mein Sohn atemlos heimgerannt: „Mein Handy ist weg! Ich habe nur …„ (er war seiner Auskunft nach total unschuldig und hatte nur Fußball und Fangen gespielt). Trotz langer Suche und ergebnislosem Anrufen der Nummer war klar: Jemand anderes freut sich jetzt. „Wie ich mein Sony Ericsson K 550i und meine Schuld.en verlor“ weiterlesen

Würde gerne mehr – wert sein!

spiegelbild.jpgWas bin ich (noch) wert? – Oft fühle ich mich so wertlos … Höchste Zeit einmal über ihre Würde nachzudenken und sie wiederzuentdecken.

Gott hat uns nach seinem Ebenbild geschaffen. Wir haben also sein Wesen in uns. Seine Fingerabdrücke sind in uns sichtbar. Dies verleiht uns Würde, eine würdevolle Abstammung. Werden Sie zu dem, der sie eigentlich sind.

„Würde gerne mehr – wert sein!“ weiterlesen

Wa(h)r oder falsch? – Schura Hamburg

spiegel.jpgHat sich die deutsche Gesellschaft nicht schon längst verändert, ohne dass wir es wahrnehmen? Können wir oder wollen wir es gar nicht sehen?

Vielleicht sind es gerade Menschen aus anderen Nationen, die hier in Deutschland leben, die uns einen notwendigen Spiegel vorhalten, um mehr über uns selbst zu erfahren. Wenn wir ehrlich werden, müssen wir dann nicht das Wort „christlich“ vor dem deutschen Abendland streichen? Ehrlich währt ja bekanntermaßem am längsten und keinem fällt ein Zacke aus der Krone!

Dazu hier ein Auszug aus der Homepage der islamischen Vertretung in Hamburg (Schura Hamburg), um einmal zum Nachdenken über uns und unsere gesellschaftliche Weiterentwicklung anzuregen. Die Schura Hamburg stellt eine Schnittstelle zu Politik und zu Gesellschaft dar. „Wa(h)r oder falsch? – Schura Hamburg“ weiterlesen

Buzzword: Community Organizing

strassenbahn.jpg ... oder auch unter dem Stichwort „Bürgerplattform“ bekannt. Am Wochenende war ich auf .einem Seminar für „Community Organizing“ und bin recht begeistert zurückgekommen. Besonders gefallen hat mir die Mischung von den unterschiedlichsten Leuten, von links bis rechts und quer durch alle Religionen und Rassen. Und alle waren nett! „Buzzword: Community Organizing“ weiterlesen

Prophetie live im Angesicht des Todes

die-letzte-zigaretee.jpgStellen Sie sich vor: Ihr Vater stirbt und Sie haben die Chance, die letzte Stunde seines Lebens mit ihm zu verbringen. Was erwartet Sie wohl? Die Vergangenheit, die erlebten Schmerzen oder vielleicht die schönen Momente? Reden, Schweigen? Oder herrscht der Schmerz vor, jetzt in der Gegenwart loslassen zu müssen? Werden diese Momente auch von Hoffnung und Gedanken an die Zukunft bestimmt sein?

Sicherlich wird sich in der Stunde des eigenen Todes zeigen, in welcher Haltung wir unser Leben gelebt haben. Ein Philosoph hat einmal gesagt: Ich konnte gut ohne Gott leben, aber jetzt kann ich nicht ohne ihn sterben. „Prophetie live im Angesicht des Todes“ weiterlesen

Vor kurzem in einem rumänischen „Zigeunerdorf“

rumanien.gif.In einem Bergdorf in den Karpaten. Wir sind .dorthin gefahren, um dort die Menschen kennen zu .lernen und um den Kindergarten in diesen „Zigeunerdorf zu .besuchen. Eine Bekannte von uns, Lidia, arbeitet dort seit acht Jahren. Der Kindergarten ist eine private Initiative und wird nicht vom rumänischen Staat finanziell unterstützt.
Die letzten Kilometer zum Dorf mussten wir zu Fuß bewältigen, da die Straßen einfach zu schlecht waren, um mit dem Auto weiterzukommen. „Vor kurzem in einem rumänischen „Zigeunerdorf““ weiterlesen

Strassenkirchen – Gottesdienst auf der Strasse in Neuseeland

menschenmenge.jpgWenn die Menschen nicht in Gottesdienst kommen, wie wäre es wenn der Gottesdienst zu den Orten kommt, wo die Menschen sind. Und das auf eine angenehme Art und Weise?

Das müssen sich auch Christen aus Neuseeland gedacht haben, wo sich eine Strassenkirchenbewegung ausbreitet. Die „Street-Church-Bewegung“ bringt die Gottesdienste raus aus den Gebäuden und hinein in die Strassen. „Strassenkirchen – Gottesdienst auf der Strasse in Neuseeland“ weiterlesen

Im Frühjahr: Öfters mal eine Neue

stammtisch.jpgManche Bibelverse wirken machmal mit der Zeit recht schal. Jeder kennt den Vers fast auswendig und .verwendet ihn inflationär. Ohne wirklich mehr auf die Worte zu lauschen und sich den Konsequenzen und dem Sinn der Worte zu stellen.

Das ist nicht viel anders in christlichen Kreisen wie an manchen Stammtischen. „Im Frühjahr: Öfters mal eine Neue“ weiterlesen

Glaube – Ein Weg zur Effektivität und Liebe

baden.jpg Wie können wir effektiver werden? Die Antwort ist .einfach: Durch Glauben. Durch Glaube ist bekanntlich fast .„alles“ möglich. Die Frage könnte eigentlich auch anderes .gestellt werden: Wie können wir Gott wirklich gefallen?

Auch hier .die Antwort: Durch Glauben laut Aussagen der Bibel! Nur durch Glauben können wir Gott gefallen (Hebräer 11,6). Beides ist wie zwei Seiten einer Medaille. Um effektiver zu werden, müssen wir in eine besondere Art von Beziehung zu Gott kommen.

„Glaube – Ein Weg zur Effektivität und Liebe“ weiterlesen

Geistliche Strukturen durch falsche finanzielle Anreize

system1.jpg Freikirchliche Diener Gottes müssen leben und sollen gut leben. Wie jeder andere Mensch auch, leben sie in ihrem Umfeld und müssen sich damit arrangieren. Meist leben sie in einem rein christlichen Umfeld.

Ihre Hauptgeldgeber sind Christen. Christen, die hingegeben an Gott sind, verstehen den Sinn von Spenden und tragen finanzielle Verantwortung für das Reich Gottes. Nichtchristen empfinden dies naturgemäß als überhaupt nicht wichtig und sind in dieser Hinsicht keine Unterstützung.

„Geistliche Strukturen durch falsche finanzielle Anreize“ weiterlesen

Es ist gut zu kämpfen

kampf.jpg Wer hat gesagt, dass es immer einfach sein wird. Leben ist auch Kampf. In jedem Alltag gibt es viele Herausforderungen zum Überwinden. Manchmal ist es gut, sich bewusst zu machen, dass wir den Kampf annehmen .sollten.

Aber Kämpfen ist nicht gleichzusetzen mit Randalieren oder andere zu verletzen. Es ist ein Glaubenskampf nach Regeln.

„Es ist gut zu kämpfen“ weiterlesen

Wie ein Liebesspiel mit Gott

liebespaar.jpgDeine Straße zu erreichen ist wie ein Liebesspiel mit Gott.“ –Ein erfüllendes Liebesspiel mit Gott!? Wie kann jemand .so etwas behaupten? Für die Furchtsamen möchte ich zuerst .zeigen, dass wir uns mit diesem natürlichen Vergleich mitten auf .biblischem Boden befinden. Auch möchte ich betonen, dass es .sich nur um einen Vergleich handelt, der uns eine Vorstellung .aus dem uns vertrauten Bereich geben soll. „Wie ein Liebesspiel mit Gott“ weiterlesen

Ein Gebet: Der Himmel in meiner Umgebung

himmel-und-erde.jpgDer Himmel auf Erden – Sei der „Pastor“ deiner .Mitmenschen und deiner Umgebung!

.Sie können folgende Gebete für sich, .ihre Familie und auch .für ihre Straße beten. Ich habe erlebt, dass sich durch die Gebete unten in meinem eigenen und ihm Leben anderer sehr viel verändert hat.

Die Gebete beruhen auf Gottes Zusagen an uns im Wort Gottes.

„Ein Gebet: Der Himmel in meiner Umgebung“ weiterlesen

Raus aus Traditionen: die Stadt neu entdecken

teatime.jpgLetzen Sonntag waren wir als private Gruppe in einem Cafe in der Nähe des Schloss Charlottenburg brunchen. Schöne Gespräche und ein leckeres Buffet. Nach vielleicht zwei Stunden hat dann .jemand aus der Gruppe seine Gitarre ausgepackt und wir haben zwei Lobpreislieder gesungen.

Neben uns saß eine ältere Dame. Sie schien nichts zu hören.
„Raus aus Traditionen: die Stadt neu entdecken“ weiterlesen

Straßen in Ihrer Stadt bunter machen!

farbe-in-berliner-strasen.jpg.
Wir suchen neue, schöne Ideen, um unsere Straßen
in unseren Städten gemeinsam bunter zu machen!

Dazu suchen wir für jeden Tag des Jahres eine praktische Idee – Ihre 365 Ideen, wie wir unsere Straßen in unseren Städten gemeinsam farbenfroher und lebenswerter machen können.
„Straßen in Ihrer Stadt bunter machen!“ weiterlesen

Blogstöckchen „Fasten und Christsein“

fasten.jpg Hier ein Blog-Stöckchen, das mir von DonRalfo zugeflogen ist. Meister Ralfo ist der große Internet-Konnektor. Er hat das Stöckchen von Günter-1, .der es von Haso hat. Wer nicht weiß, was ein Stöckchen ist – wie ich bis vor kurzem – , der lese die Erklärung beim Meister Don selbst.

„Blogstöckchen „Fasten und Christsein““ weiterlesen

Symbolisch handeln macht frei

steine-als-symbol.jpgSymbolische Handlungen helfen uns freier zu werden. Sie bringen Wissen und Handeln in einem symbolischen Akt auf eine ganz praktische Weise zusammen. Unsere Gefühle sind viel langsamer als unsere Gedanken. Oft wissen wir schon genau, was dran wäre.

Doch die Gefühle sagen: „Schön und gut, aber das ist noch graue Theorie für mich. Mir geht es einfach nicht so gut.“
„Symbolisch handeln macht frei“ weiterlesen

Kreativitität entdecken und miteinander teilen

stifte_01.jpgEntdecken Sie ihre Gaben und .teilen Sie sie mit anderen !

Hier ein kurzer Erfahrungsbericht, was Kreativität für einen selbst und für andere bewirken kann: Eine 40-jährige Frau hat sich schon durch alle möglichen Seelsorgebücher gearbeitet, ohne dass sie nenneswert in ihrer Persönlichkeit weitergekommen ist.

Irgendwann entdeckt diese Frau das Malen. Leidenschaftlich gern zu malen! Für sich selbst! „Kreativitität entdecken und miteinander teilen“ weiterlesen

Denksport-Aufgabe über Josephs Vorgehensweise

balls1.jpg Denksport-Aufgabe: Haben Sie eine Antwort auf das Rätsel dieses Artikels?! Ich gehe davon aus, dass das Wort Gottes in jeder Generation neue spannende Ausdrucksformen und Nutzanwendungen hat. Nicht das Wort Gottes und seine Aussagen ändern sich, sondern die Gesellschaft um uns herum. Das Kraftvolle und Wunderbare in Gottes Wort liegt darin, dass es dennoch immer wieder neu aktuell ist. „Denksport-Aufgabe über Josephs Vorgehensweise“ weiterlesen

Christentum, das relevant ist

spielstrase.jpg Berlin, 24.01.2008Die Idee von Inmeinerstrasse.de ist in mir in einen Zeitraum von elf Jahre gewachsen. Trotzdem war ich sehr überrascht vor kurzem eine englische Website mit fast .identischen Grundgedanken zu entdecken.

Im Folgenden also etwas über die Entwicklung von In-Meiner-Strasse e.V, die Seiten von Loveyourstreet und einem Gedanke aus dem Buch „The Externally Focused Church“.

„Christentum, das relevant ist“ weiterlesen

Christenverfolgung in Orissa

orissa.gifIm indischen Bundesstaat Orissa ist es seit Weihnachten zu schlimmen Ausschreitungen gegen die christliche Minderheit gekommen. „Idea“ berichtet, dass die anhaltenden gewalttätigen Übergriffe auf Christen in Indien wesentlich brutaler sind als bisher bekannt. Pastoren würden von extremistischen Hindus bei lebendigem Leibe verbrannt. Viele Christen mussten in den Dschungel fliehen und haben alles verloren. Häuser, Kirchen und persönliches Habe wurden niedergebrannt und viele Menschen sind zu Tode gekommen.
„Christenverfolgung in Orissa“ weiterlesen

Dürfen wir dürfen? – Was uns frei macht

mittelalter_neuzeit.jpgDürfen wir dürfen? Eine scheinbar banale Frage, die aber einen weitreichenden Einfluss darauf hat, wie wir unser Leben leben und gestalten.

Darf zum Beispiel eine Frau am vieldeutigen Rat ihres Pastors vorbei ihr Lieblingsprojekt verwirklichen? – Die Geschichte dieser Frau stelle ich weiter unten kurz vor.

„Dürfen wir dürfen? – Was uns frei macht“ weiterlesen

Gott redet auch heute durch Träume

traume.jpg Wie bekommen wir Licht in verworrene Beziehungen? Haben Sie schon einmal versucht Licht einzufangen? Im Folgenden ein paar hilfreiche bzw. weniger hilfreiche „Methoden“ dazu.

Renommierte und erstzunehmende Bürger Schildas, die Schildbürger, haben genau das versucht, Licht einzufangen, als sie merkten, dass in ihrem nagelneuen Rathaus keine Fenster waren. „Gott redet auch heute durch Träume“ weiterlesen