Geborgen – für immer!

Von Andreas Meissner. Steven* ist krank, sehr krank. Weihnachten konnte er zu Hause sein. Das war schön. Aber schon da hat ihm seine Atmung zuschaffen gemacht. Jetzt liegt er in seinem Bett im Krankenhaus. Die Gedanken kreisen. Nein, tagsüber will er nicht schlafen. Lieber in der Nacht. Wenn er nach links schaut, dann erhascht er einen Blick aus dem Fenster. Und sieht den Himmel. Auf den freut er sich. Nicht nur wegen seiner Schmerzen. Sondern weil er IHM begegnen wird. Und ER ihn in seine Arme nimmt. Dabei ist ihre Freundschaft noch ziemlich ungewohnt. Viele Jahre, Jahrzehnte, ging es ja … Geborgen – für immer! weiterlesen

Unglaublich!

Via Andreas Meißner. Ein paar vorweihnachtliche Gedanken… Und Staunen ergriff alle, und sie verherrlichten Gott und wurden mit Furcht erfüllt und sprachen: „Wir haben heute unglaubliche Dinge gesehen.“ (Luk. 5,26) Eine Bekannte von uns benutzt gerne diesen Ausdruck, wenn etwas Erstaunliches in ihrem Umfeld geschieht: „Unglaublich!“ > mehr. foto:Andreas Meißner. Unglaublich! weiterlesen

Gott gehört nicht in den Himmel

Via Andreas Meißner. Wenn ein Dreijähriger die Geschichte von Jona erklärt, kann es passieren, dass Gebet auf einmal wieder einen anderen Stellenwert bekommt. Gedanken eines Vaters. Neulich habe ich mit meinem 3-jährigen Sohn mal wieder gemalt. Das heißt, er hat malen lassen. Irgendwie hat er…> mehr. foto: Thomas Hawk,flickr.com Gott gehört nicht in den Himmel weiterlesen

Irgendwas muss dran sein

Von Andreas Meissner. Jetzt habe ich das Buch schon zum zweiten Mal gekauft. Und vielleicht tue ich das sogar noch öfters, denn es hat mich stark berührt. Der Untertitel, den die Autorin gewählt hat lautet: Wahre Geschichten über Begegnungen mit Gott. Und genau das bringt sie dann auch rüber. Es sind Menschen unserer Zeit. Menschen aus ganz verschiedenen Lebensumständen. Die mit Gott leben. Die ihn erfahren, weil er sie durchträgt, ihnen nachgeht, sie auch nach Zeiten, an denen sie ganz unten sind, wieder aufhielft. > mehr. foto: christina w KISS_Ze_CHeF,flickr.com Irgendwas muss dran sein weiterlesen

Schröder warnt vor christlichen Politikern

Via A.Meissner. Wenn Altkanzler Schröder an manche Begegnungen mit dem damaligen Präsidenten Bush mit Unbehagen denkt, hat das mit Entscheidungen „im Gebet“ zu tun. Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) sieht in christlich fundamentalistischen Bewegungen in den USA eine Bedrohung für die Demokratie. Jemand, der sich für „erleuchtet“ halte, sei für Argumente nicht mehr zugänglich, sagte… > mehr. foto: picapp.com Schröder warnt vor christlichen Politikern weiterlesen

Amoklauf in Lörrach

Es war ein tolles Wochenende auf dem Chrischonaberg in Bettingen (bei Basel). Spannende Bibelarbeiten, gute Gespräche, Austausch… Wir räumen noch auf und machen uns auf den Heimweg. Wir fahren gerade durch Riehen, da bekommen wir einen Anruf. Eine Freundin bittet uns um Gebet: Ihr Bruder kommt gerade nicht ins Lörracher Krankenhaus zu seiner Frau und dem frischgeborenen Kind, weil es dort irgendwo brennt und alles abgeriegelt ist. Der Begriff Amoklauf fällt. Da wir sowieso durch Lörrach fahren müssen, nehmen wir den Weg dort vorbei. Am Busbahnhof sehen wir schon vieles Blaulichter, jede Menge Krankenwagen, ein Notzelt ist schon aufgerichtet. Viele … Amoklauf in Lörrach weiterlesen

Vater der Vaterlosen

Im Auto läuft der CD-Player mit Musik von einem Kanadier – Danny Plett – der hier bei uns ganz in der Nähe wohnt. Ich liebe seine tiefsinnigen Texte. Man spürt ihnen an, wie er selber als Songschreiber und Mensch durch viele Tiefen ging, Gott darin erfahren hat. Gerade singt er über den “Vater der Vaterlosen” – ein Lied, welches mich immer wieder anspricht: weiter hier>>> Foto: A. Meissner Vater der Vaterlosen weiterlesen

Segen im Doppelpack!

(von andy55) Die Geschichten der Propheten und Könige in der alten Zeit des Volkes Israel sind oft total spannend. Und tagesaktuell. Zur Zeit lese ich von Elia. Wie er Klasse einstand für Gott. Ein Kämpfertyp. Wunder tat. Und ein spezieller “Feuer-Prophet” war. Es lohnt sich, seine damaligen Erlebnisse nachzulesen. Dann gab es die Erschöpfungsdepression. Das ermattete Liegen unterm Ginsterstrauch. Die neue Begegnung mit Gott. Und dann sollte er Elisa als seinen Nachfolger zum Propheten salben. Was er auch tat. >> hier weiterlesen Foto: A. Meissner Segen im Doppelpack! weiterlesen

Immer ruhiger

Es war beim Wandern auf dem “Eigertrail”. Im Reiseführer als kleinere Tour angekündigt, relativ geringe Strapazen seien zu erwarten. Allerdings hängt es davon ab, von wo aus man startet. Die meisten starten “von oben”, der Station Eigergletscher und laufen bergab. Wir sind von Grindelwald bis zur Bahnstation Alpiglen aus gefahren. Von da an ging es dann gleich ziemlich steil durch den Nordabhang des Eigers bergauf. weiter lesen>>> Foto: A. Meissner Immer ruhiger weiterlesen

Wenn Gott zum dritten Mal redet

von andy55 Im Allgemeinen hört man selten die Stimme Gottes akustisch. Das war zu früheren Zeiten nicht viel anders als heute. Manche hören Gottes Stimme sogar nie direkt, sozusagen von Ohr zu Mund. Beim Lesen der Dynastie, die nach dem ersten König über ganz Israel – David – folgte, fällt mir auf, wie Gott dem Salomo begegnet. Als Sohn eines berühmten Vaters hatte er auch viel von dessen Glaubenerlebnissen, von Höhen und Tiefen gehört. Und wusste um die besondere Beziehung David-Gott oder  Gott-David. weiter gehts es hier>> Foto: A. Meissner Wenn Gott zum dritten Mal redet weiterlesen

Gott im Portemonnaie

von andy55 Ich habe ihn auch öfters in meinem Geldbeutel – den schweizerischen “Fünfliber”. Für alle weiter weg Wohnenden: So nennen die Eidgenossen ihr 5-Franken-Stück. Es ist die grösste Münze, danach kommen nur noch Geldscheine. Aber was hat das mit Gott zu tun, wird jetzt mancher fragen. Der “Fünfliber” ist etwas Besonderes. Ich meine nicht durch seine Legierungsbestandteile oder das Schweizer Kreuz in seiner Prägung. Auch nicht den merkwürdigen Bauersmann, den Viele mit Wilhelm Tell identifizieren, der eidgenössischen Kultgestalt. weiterlesen>>> Foto: A. Meissner Gott im Portemonnaie weiterlesen

Emotional flexibel!

Wussten Sie, was ein emotional flexibler Zeitgenosse ist? Nein? Dann gehören Sie definitiv nicht zu der etwas jüngeren Generation unseres Landes! Aber vielleicht wissen Sie ja, was ein oder eine Crossi bedeutet? Auch wieder kein Volltreffer? Dann sollten Sie sich vielleicht schleunigst Kinder anschaffen. Oder mit Ihren eigenen mal wieder reden. Denn die benutzen solche Wörter. Tatsächlich! weiter hier>>> Emotional flexibel! weiterlesen

Top oder Flop?

Stefan geht seit fünf Jahren immer mal wieder mit ihr Mittagessen in die Werkskantine. So alle halbe Jahre treffen sie sich zum regen Austausch. Bei ihr geht es meist um Gesundheit, um anstehende Probleme. Bei ihm um Jesus Christus. Seit er Ernst gemacht hat mit dem Glauben, ist ihm das auch immer in einem Gespräch wichtig. Sich zu positionieren. Auf Gott hinzuweisen… Auch diesmal läuft das Treffen wie fast immer ab. Bis sie zum Thema Tod und was danach passiert kommen. weiter hier>>> Foto: A. Meissner Top oder Flop? weiterlesen

Wenn der Fernseher Sommerpause hat

Ausprobiert hatten wir das bereits einmal vor Jahren: Einfach den Fernseher mal in die Sommerpause schicken. Und damit die Versuchung nicht zu gross würde, abends das Gerät doch mal anzuschalten, stellten wir es auf den Dachboden. Für einige Wochen. Und es funktionierte… Überhaupt – in der Rückschau sind wir froh, dass, als unsere Kinder noch klein waren, wir gar keinen Fernseher besassen. Okay, ein Hauptgrund war auch, dass in der Art von Gemeinde, in die wir damals gingen, es ein “no go” für Fernsehapparate gab. Was auch wieder enorme Vorteile hatte: Wir verbrachten einen Grossteil der freien Zeit mit den … Wenn der Fernseher Sommerpause hat weiterlesen

Gute oder schlechte Predigt?

Als Mitarbeiter einer christlichen Organisation und meiner Gemeinde habe ich gelernt, mit einer Überdosis Verkündigung zu leben. Geistliche Impulse, Andachten, Predigten… wir produzieren sie, wir senden sie, wir hören sie, wir lesen sie, wir twittern sie. Gottes Wort, in Menschenhand, im Überfluss. Und immer durch das Sprachzentrum (oder Schreibzentrum) eines Menschen hindurch, der seinen Job meistens sehr gewissenhaft und leidenschaftlich macht – nämlich das was Gott vor vielen Jahrhunderten in Menschenworte eingepackt hat, wieder für die Zuhörer bzw. Leser auszupacken. weiterlesen>>> Foto: A. Meissner Gute oder schlechte Predigt? weiterlesen

Gottes Visitenkarte

„If God had a name, what would it be?“, fragt Joan Osbourne. Die Bibel nennt einige Namen Gottes und gibt so einen spannenden Einblick in seinen Charakter. Ist Jahwe im Alten Testament gleichzeitig Gott-Vater im Neuen Testament? Und lassen sich die Gottesbezeichnungen aus dem Alten Testament auch auf Jesus übertragen? Alfred Dannecker versucht, eine Antwort auf diese Fragen zu geben. weiter>>>                                      Foto: S.-Hofschlaeger / pixelio   Gottes Visitenkarte weiterlesen

Wo noch mal liegt Mekka?

Und plötzlich hatten sie ein Problem: Vier Monate hatten die gläubigen Muslime in die falsche Richtung gebetet! Nun ja, Schuld daran waren sie selbst nicht, sondern der indonesische Rat der Religionsgelehrten (MUI) hatte in einem im März herausgegebenen Edikt behauptet, Mekka befände sich westlich von Indonesien. “Aber dort befinden sich”, so Ma’ruf Amin, ein prominentes Mitglied des Religionsgelehrtenrats, “die Länder Südsomalia und Kenia, wie einige Kosmologen und Astronomen nach sorgfältigen Untersuchungen herausgefunden haben.” weiter lesen hier>>>                                                     Foto: Achim Lückemeyer / pixelio Wo noch mal liegt Mekka? weiterlesen

Wenn Väter ihren Job nicht tun

Manchmal frage ich mich, wozu wir eigentlich die Bibel lesen? Brauchen wir Gottes Wort, um mehr Faktenwissen im Kopf zu speichern? Oder gibt es tatsächlich auch – immer wieder – hilfreiche Parallelen des biblischen Geschehens mit unserem, mit meinem Alltag? Letztens fiel mir mal wieder auf, dass Gott – weise, wie er nun mal ist – bestimmte Episoden seiner Leute den heutigen Lesern nicht unterschlägt. Auch wenn es nicht so gut gelaufen ist… weiter hier>>>                                         Foto: A. Meissner Wenn Väter ihren Job nicht tun weiterlesen

Team-Spirit

Ein Schlagwort geistert immer mehr durch die Kommentatorenwelt der Reporter vor Ort oder als geschriebene Kolumne danach: Teamspirit. Teamgeist. Auf den kommt es an. Egal, wie man zum Fussball sonst oder jetzt während der WM in Südafrika stehen mag – wer ein wenig die Spiele verfolgt, merkt den Unterschied. Da sind renommierte Mannschaften wie England, Frankreich, ja sogar Brasilien mit sogenannten Weltfussballern. Und sie müssen vor dem Ende der Party nach Hause fahren. weiter geht es hier>>>                                         Foto: fussball-markhaertl-flickr Team-Spirit weiterlesen

Es müllert wieder in D

DAS war ein Hammerspiel. Deutschland gewinnt einen “Klassiker” mit 4 zu 1 Toren. Wobei den Engländern ein klares Tor vom Schiri verweigert wurde… Da kamen Erinnerungen hoch…:-) Ganz hervorragend beim Stürmen: Thomas Müller. 2o Jahre jung, cool, überlegt und erfolgreich. Ein Tor machte er selbst, ein zweites schob er nach klasse Vorlage rein. Auch da kommen Erinnerungen an einen anderen (Gerd) Müller hoch… weiter hier>>> Foto: knipser5 / pixelio Es müllert wieder in D weiterlesen

Wenn ein Team kein Team mehr ist

Der Fussball beherrscht momentan den Alltag – weltweit. Zig Diskussionen. Jeder wird zum Experten. Aber manches fällt auch dem Laien – also mir – auf. Das erste Spiel von Frankreich habe ich mir angeschaut. Am nächsten Tag war von „Arbeitsverweigerung“ in der Presse zu lesen. Und noch etwas später drangen die ersten Informationen über die harten Auseinandersetzungen von Anelka und Trainer Raymond Domenech an die Öffentlichkeit. Danach flog der Spieler aus der Mannschaft und nach Hause zurück. weiter lesen hier>>> Foto: Kurt Micherl / pixelio.de Wenn ein Team kein Team mehr ist weiterlesen

Herr Köhler, Sie werden mir fehlen!

Lieber Herr Köhler! Das war heute DIE Schocknachricht auf allen Kanälen. Sie sind zurückgetreten. Dabei habe ich mich vor cirka einem Jahr noch so gefreut, dass Sie die (Wieder)Wahl zu dem höchsten deutschen Amt gewonnen hatten! Und gefreut habe ich mich auch, wenn Sie mit Klarheit und manchem direkten Ansprechen auf missliche staatliche Verhältnisse oder Entwicklungen hingewiesen haben, die schief liefen. mehr und weiter>>> Foto: http://www.bundespräsident.de Herr Köhler, Sie werden mir fehlen! weiterlesen

Wer baut eigentlich wem ein Haus?

Er war jahrelang der Verfolgte, der Heimatlose, der Flüchtling. Die Rede ist vom Hirtenjungen David, der später den grossen Goliath aufs Kreuz legte und auch sonst gut mit Waffen umgehen konnte. Und mit seiner Harfe wütende Könige besänftigen konnte. Turbulenzen Sein Leben verlief ziemlich turbulent. Noch zu Lebzeiten seines Vorgängers Sauls – des ersten Königs über ganz Israel – wurde der junge Mann von Gott zum nächsten König auserwählt und gesalbt. Bis er aber wirklich in Amt und Würden kam, dauerte es noch einige Jahre. In dieser Zeit war er ständig auf der Flucht, musste sich in Wüsten und Höhlen verstecken … Wer baut eigentlich wem ein Haus? weiterlesen

Durch Treue zum Millionäer

von andy55: Das gibt es tatsächlich noch in unserer ansonsten oft ungerechten Welt: Er war ein einfacher Butler im Dakota Building – einem der exclusivsten Gebäude Manhattens. Jetzt besitzt er sogar zwei dieser Luxuswohnungen im selben Haus. Das verdankt er dem Testament seiner Dienstherrin, der ehemaligen Hollywood-Schauspielerin Ruth Ford. In ihrem Erbe vermachte sie ihm ihr ganzes Vermögen – immerhin rund 10 Millionen Dollar. Darunter diverse Immobilien und umfangreiche russische Kunstwerksammungen. weiter hier>>>                Foto: ino’file / pixelio Durch Treue zum Millionäer weiterlesen

Hallo Michael

Von Andy55: Ich mag dich als Fussballer. Was ich nicht von allen deinen Kollegen sagen kann. Aber für mich bist du ein (meist) fairer Spieler. Und ein Sympatieträger… Und dann könntest du mein Sohn sein. Mein erstes Kind war ein Jahr alt, als du geboren wurdest. “Drüben”, im damaligen Karl-Marx-Stadt. Da kennen wir uns auch aus, auf der rechten Seite der Elbe… Wie gesagt, ich freue mich, wenn ich dich im Stadion auflaufen sehe. Und natürlich über deine oft klasse Spielzüge oder Einzelaktionen. Und es tat mir jeweils Leid, wenn du – wieder mal – verwundet warst. Aber das gehört … Hallo Michael weiterlesen

Lieber bekochen als bekriegen!

Für diesmal liegt der Libanon vorne. Es geht um Hummus, mit Doppel-M. Hummus (auch Hommus, Hummous, Haummous, ja und auch Humus) ist eine orientalische Spezialität aus Kichererben, die püriert werden, Sesam-Mus, Olivenöl und noch vielen anderen Zutaten und Gewürzen. Und Hummus stand gerade im Mittelpunkt der Auseinandersetzung zwischen Libanon und Israel. Hier weiterlesen. Foto: Paul Goyette/wikipedia Lieber bekochen als bekriegen! weiterlesen

Väter…

Überall begegnest du ihnen. Zum Beispiel als Kind ist er oft einfach da: Entweder ist es dieser Mann deiner Mutter oder wenns gut geht, ist er dein wirkliches Gegenüber. Das dich versteht, ermahnt, mit dir Blödsinn macht, dir Taschengeld zusteckt oder mit dir bolzt. Deine Tränen abwischt oder Computer spielt. Dir zeigt, wie man(n) ein Loch in die Wand bohrt oder Papierflieger faltet… Hier gehts weiter>>>                                     Foto: A. Meissner Väter… weiterlesen

Alles GAGA, oder was?

Das „Time“Magazin hat sie wieder gekürt – die einflussreichsten Menschen der Welt. Ob in Politik, Wirtschaft oder Kunst, genannt sind diejenigen, die die „Macht des Einflusses“ ausmachen… So kommt es u.a. dazu, dass Angela Merkel in diesem Jahr nicht mehr auf der Liste steht (im Übrigen überhaupt kein Deutscher), dafür aber Lady Gaga. Hier gehts zum Artikel Foto: picapp.com Alles GAGA, oder was? weiterlesen

Das Kreuz: Im Pflaumenbaum oder im Müll?

Es ist fast ein Suchbild. Oder kann man es auf Anhieb erkennen? Das Kreuz wurde vor einiger Zeit für die Tournee eines christlichen Sängers gebraucht – als Bühnendekoration. Seine Mitarbeiter flochten dann aus Zweigen dieses Kreuz, welches dann während der Konzerte im Hintergrund auf der Bühne hing. Und für sich selber sprach. Als die Tour zu Ende war, tauchte die Frage auf: Wohin mit dem Kreuz? weiter hier>>>                                                Fotos: A. Meissner Das Kreuz: Im Pflaumenbaum oder im Müll? weiterlesen

Ich gehöre zu den 90%…

… und meine Frau auch, aber die müsste man selber fragen:-) Ich las gerade den Artikel von Hanna Keller über glückliche Ehepaare in D, allen Unkenrufen und Negativbeispielen zum Trotz. Und da fallen mir noch zwei Begebenheiten aus jüngster Vergangenheit ein: weiter hier>>>       Foto: A. Meissner Ich gehöre zu den 90%… weiterlesen

Wenn der HERR weggeht…

Die Bibel ist ein spannendes Buch. Und redet oft laut zu meinem Herzen. Wenn ich sie denn reden lasse… Ein Beispiel aus alter Zeit, den Anfängen des Königtums in Israel: Das Volk wollte unbedingt – wie alle Völker ringsherum – einen König haben. Den bekamen sie auch – Saul. Ein stattlicher Mann, einenKopf höher als alle anderen. Und hübsch und kräftig dazu. Der machte was her und die Feinde platt. So einen konnte man gebrauchen. Saul selbst wusste allerdings um seine Abhängigkeit von Samuel, dem Sprecher Gottes. Und auch von Gott. Jedenfalls eine Zeit lang. Aber dann ging es, wie … Wenn der HERR weggeht… weiterlesen

Wenn Männer ihre Tage haben

Irgendwie kam der Vergleich, nachdem ich über längere Zeit versucht hatte, den Blutfluss zu stoppen. Es fing letztens in Wien an: In der Vorfreude auf das gemeinsame Ehewochenende hatten wir (bzw. SIE, denn ich packe meist nicht die Koffer, da haben wir Arbeitsteilung…) vergessen, meinen Rasierapparat einzupacken. Also habe ich – denn um meinen Bartwuchs ging es – Ausschau nach einem diesbezüglichen Geschäft gehalten. Nicht ganz einfach, weil an den Osterfeiertagen nicht alle Geschäfte geöffnet hatten. Aber dann fand ich doch eins – und einen Superrasierer. Mit fünf Klingen. Der rasiert so fein und zart, dass die Haut sich wie … Wenn Männer ihre Tage haben weiterlesen

Entlassung wegen Glaubensüberzeugung

Im schweizerischen Lausanne ist ein Postbeamter entlassen worden. Weil er nicht alle Postsendungen ausgetragen hat. Soweit kann man die Entlassung nachvollziehen. Prickelnd allerdings die Tatsache, dass die verweigerten Sendungen Werbeflyer von einem Erotikmarkt waren, auf denen für Dessous, Sexspielzeuge und Pornofilme geworben wurde. Der Postbeamter – überzeugter Christ – meinte, dass die Sendungen legal, aber unmoralisch seien. weiter geht es hier>>> Foto: Multipla / pixelio Entlassung wegen Glaubensüberzeugung weiterlesen

Kümmert sich Gott auch um behinderte Vögel?

Um es vorweg zu nehmen: JA! – Er kümmert sich! Wir sitzen am Frühstückstisch, mit Blick auf die Tannen des Nachbargrundstückes. Erzählen. Tauschen aus. Plötzlich – Brita flüstert fast – meint sie: “Schau mal zum Fenster: Da ist sie wieder!” Sie hatte mir von einem Gast in unserem Vogelhäuschen erzählt, der – nur ein Bein hätte… Und tatsächlich, jetzt sah ich sie auch. Ein kleine, behinderte Meise. Ein Bein war ihr – auf irgendeine Weise – verlorengegangen. Unfall? Ein Raubvogel? Schon im Nest bei den Eltern oder erst später passiert? Wir wissen es nicht. Gott jedoch schon. weiter hier>>> Kümmert sich Gott auch um behinderte Vögel? weiterlesen

Wenn überall das Licht ausgeht

Es geht um eine spektakuläre Aktion für den Klimaschutz: Am kommenden Samstag soll weltweit für eine Stunde das Licht ausgehen. Zwischen 20:30 und 21:30 Uhr wird in 2124 beteiligten Städten aus 115 Ländern der Strom abgedreht. Nix mehr mit beleuchtetem Brandenburger Tor in Berlin. Der Eiffelturm in Paris erstrahlt auch nicht mehr im Extralicht. Selbst die Christusstatue in Rio de Janeiro muss auf die Beleuchtung verzichten, ebenso die Akropolis in Athen. Als Gott die Welt schuf, war eine seiner ersten Aktionen, dass er sprach: Es werde Licht! Denn in der herrschenden Dunkelheit war die Sicht schlecht… weiter hier>>>                                Foto: A. Meissner Wenn überall das Licht ausgeht weiterlesen

Blumen-Männer?!

Er stand einige Stunden auf seinem Schreibtisch. Keiner von den Kollgen wusste, woher er kam. Dieser Blumenstrauss. Gross und bunt. Geburtstag? Nee, der war doch erst letztens. Im Lotto gewonnen? Aber dann würde er nicht einen Strauss in der Firma bekommen… Es traute sich auch keiner, ihn daraufhin anzusprechen. Weiter gehts hier>>>                                        Foto: A. Meissner Blumen-Männer?! weiterlesen

Was ich nicht hören will, wenn es mir schlecht geht

Haben Sie das auch schon erlebt? Plötzlich “überfällt” Sie das Problem – eine schwere Diagnose, ein unerwarteter Verlust, die überraschende Kündigung, das weggelaufene Kind, die unerklärlichen Schmerzen… Sie müssen damit fertig werden, grübeln über die Ursache und wie die Zukunft werden soll, fühlen den rasenden Schmerz und können das Ganze weder einordnen noch verstehen. Und dann bekommen Sie Besuch. weiter geht es hier>>>                                            Foto: A. Meissner Was ich nicht hören will, wenn es mir schlecht geht weiterlesen

Darf man Gott auf die Probe stellen?

Wir hätten oft so gern sichtbare Zeichen von Gott. ICH hätte sie gern. Um neuen Mut zu bekommen. Wegweisung zu erhalten. Mich nicht zu einsam zu fühlen in schwierigen Situationen. Deswegen kann ich den Gideon, einen Helden aus alten Zeiten, gut verstehen. Er wollte es noch mal genau von Gott wissen, ob der HERR wirklich an seiner Seite kämpfen würde. Ihm Sieg schenken würde. weiter zum Artikel >>> Foto: A. Meissner Darf man Gott auf die Probe stellen? weiterlesen

gestern – heute – morgen

„Warum fällt es Menschen schwer, glücklich zu sein?“ – fragt der französische Schriftsteller Marcel Pagnol (1895-1974) und er liefert auch gleich eine Antwort mit: „Weil sie die Vergangenheit besser sehen als sie war – die Gegenwart schlechter als sie ist – und die Zukunft herrlicher als sie sein wird.“ gestern Ich höre diesen Ausspruch bei einer Radio-Morgenandacht. Und denke, dass an dieser Aussage was dran ist. Rückwärts gewandte Menschen leben oft in ihren (rosaroten) Erinnerungen, die sich Jahr für Jahr mehr verklären. „Früher war alles besser!“, sagen sie und vergessen, die Auseinandersetzungen mit anderen Menschen. Vergessen, wie nahe sie dem … gestern – heute – morgen weiterlesen

Was ich mit Hape Kerkeling gemeinsam habe

Wir reden übers Projekt, die nächsten Schritte, Abklärungen. Und kommen auf Filme, Bücher, Vorträge zu sprechen. Wie es halt so geht, in Gesprächen. Wir haben beide das Buch von Hape Kerkeling gelesen: Ich bin dann mal weg. Und auch, dass er in seinem Trip Gott begegnet ist. Später erzähle ich von einer meiner Glaubenserfahrungen. Wie ich ganz normal mit Jesus rede. Oft auch auf dem Weg zur Arbeit im Stau. Plötzlich waren wir beim Thema „Die Hütte“. Beim: Wie-kann-ich-Gott-erleben? Wie zeigt er sich? Wie erlebbar ist so ein Kontakt mit Gott. Er kannte das Buch noch nicht. Hier weiterlesen>>>> Foto: … Was ich mit Hape Kerkeling gemeinsam habe weiterlesen

Biblischer Polizeieinsatz

Die Überschrift mag vielleicht implizieren, dass es hier darum geht, ob in der Bibel Polizeieinsätze erwähnt sind? Oder ob die Polizei mit der Bibel in der Hand… – gemach, gleich gibt es die Auflösung. Ich höre auf der Nachhausefahrt im Autoradio ein Feature über einen Polizeieinsatz der anderen Art. Nicht Strafe ist angesagt, keine Grenzüberschreitungen angemahnt – sondern im Gegenteil:  weiter hier>>>                                    Foto: A. Meissner Biblischer Polizeieinsatz weiterlesen

„Skandal! Skandal!“

Medien haben ein Eigeninteresse an Skandalen, sagt Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Ob der Fall Käßmann zum Skandal taugt, müsse sich aber erst noch zeigen. Ein Interview Hier lesen>>>                       Foto: A. Meissner „Skandal! Skandal!“ weiterlesen

Gottes Sünderkartei oder: Gibts im Himmel CD-Player?

Die anhaltende Auseinandersetzung zu den “Steuersündern” lässt mich nicht los. Immer wieder hört und liest man neue Informationen, von deutscher oder schweizer Seite. Ja, und die Selbstanzeigen häufen sich – entgeht man dann zwar nicht der (lange fälligen) Steuernachzahlung, aber der Strafe, wenn die Tat ans Licht kommt. Und es geht ja auch nicht, dass ein Teil der Einkommen am Fiskus vorbeigeschleusst wird. Wenn das immer mehr Menschen machen, verarmt der Sozialstaat zusehends. Aber das ist eigentlich nicht der Punkt, sondern dass sich einfach Menschen das Recht herausnehmen, das Recht zu umgehen. Hier weiterlesen>>> Foto: Luis Fernández García,wikipedia.de (wikicommons) Gottes Sünderkartei oder: Gibts im Himmel CD-Player? weiterlesen

Der Esel im Erdloch

Eines Tages fiel ein Esel in einem Dorf in ein Erdloch. Die Dorfbewohner versuchten den Esel aus dem Erdloch herauszuziehen, aber es gelang ihnen nicht. Nach vielen Fehlversuchen, entschlossen sie sich, den Esel aufzugeben und zu begraben. Sie begannen, Erde auf den Esel zu schaufeln, aber der schüttelte die Erde von seinem Rücken ab. …Hier weiter>>> Foto: Dieter Schütz/pixelio.de Der Esel im Erdloch weiterlesen

“Mir gehts paradiesisch!”

Das Leben im Grossraumbüro hält manche Überraschungen bereit. Und hin und wieder hört man nebenbei auch mit, was bei einem Kollegen nebenan… Letztens bekam einer der Kollegen Besuch – und die erste Frage nach der Begrüssung lautete: “Na, wie geht es dir?” Der so Angesprochene erwiderte mit lachendem Gesicht: “Mir geht es paradiesisch!” – und er meinte es wohl auch so… Hier geht es weiter >>>                                                    Foto: A. Meissner “Mir gehts paradiesisch!” weiterlesen

“Das ultimative Geschenk”

Eine Freundin hatte uns den Film ausgeliehen. Sie selbst hätte ihn schon mehr als fünfmal gesehen – und ihn immer wieder toll gefunden… Ein alter – und sehr reicher – Mann stirbt. Bei der Beerdigung gibt es den ersten Eklat: Grossneffe Jason kommt ziemlich auffällig und zu spät zu diesem traurigen Anlass. Man kann erkennen: Hier ist eine Familie der High Society mit allem Pomp, aber auch mit seinen Schattenseiten zu sehen. weiter geht es hier…                                     Foto: A. Meissner “Das ultimative Geschenk” weiterlesen

Kleiner Mann – grosser Auftrag

Das muss schon eigenartig gewesen sein: Mitten im tiefsten Schlaf hört der junge Samuel eine Stimme seinen Namen rufen. Das kann nur sein Chef – der Prophet Eli – gewesen sein, der ihn für einen Dienst, für eine Handreichung benötigte. Aber der schickt ihn wieder schlafen: Er hätte ihn nicht gerufen. Auch für ein erneutes Rufen war Eli nicht verantwortlich und beide legten sich wieder schlafen. Als Samuel zum dritten Male gerufen wird und zu Eli geht – da begreift dieser wohl endlich, dass das Ganze keine Einbildung für den Jungen ist. Interessant, dass im Bibeltext steht, dass Samuel den … Kleiner Mann – grosser Auftrag weiterlesen

Hallo, Herr Fuchsberger!

Bei der Verleihung der “Goldenen Kamera” kürzlich bekamen Sie auch eine – als Preis für Ihr Lebenswerk. Überreicht wurde er Ihnen von Harry Belafonte, dem Star-Entertainer. Er ist genauso alt wie Sie – 82. Und in Ihrem Alter darf man schon mal über dasselbe sprechen… Man nennt Sie “Blacky” Fuchsberger. Man kennt Sie. Und liebt Sie. Viele waren von Ihrer Dankesrede auf der Gala berührt. Sie haben viel durchgemacht, sind froh, dass Sie so gute Ärzte haben. weiter geht es hier… Foto: Dieter Schütz / pixelio Hallo, Herr Fuchsberger! weiterlesen

Willkommen, kleines Fräulein!

Erst kürzlich las ich die Geschichte von Hanna (1. Samuel 1+2). Sie bekam längere Zeit keine Kinder, wurde gekränkt und fühlte sich selbst auch schlecht. ER hört und er-hört auch manchmal Aber dann gab es diesen interessanten Disput mit Gott. Dieser “öffnete” dann ihren Mutterleib – und sie durfte dann den kleinen Samuel an ihr Herz drücken… Allerdings hatte sie in ihren dunklen Tagen Gott ein Versprechen gegeben – diesen erwünschten und erbetenen Sohn würde und wollte sie dann dem Allmächtigen zur Verfügung stellen. Was sie dann auch durchführte – da gab es für sie keine Ersatzlösung. Damals sah das so … Willkommen, kleines Fräulein! weiterlesen

Und dann bastelt sich jeder seine Religion…

Eigentlich dachte ich ja immer, dass ich die “Hauptgeschichten” in der Bibel kenne. Aber denkste, denn kürzlich wurde ich eines anderen belehrt… Das Buch der Richter ist eher eine düstere Lektüre, weil die Geschichte(n) immer nach demselben Schema verlaufen: Das Volk Israel macht, was es will. Sie hören nicht auf Gottes Grundsätze und Hinweise. Gott lässt sie Schweres erleben, will sie aufrütteln. Sie fangen an, um Hilfe zu rufen. Gott schickt einen Retter, Richter, der sie aus dem Schlamassel herausführt. Alles wird gut. Dann fängt wieder alles von vorne an… weiter geht es hier… Foto: A. Meissner Und dann bastelt sich jeder seine Religion… weiterlesen

Das beste für ihn!

Helmut arbeitet in einer grösseren Firma und ist auch verantwortlich für das Qualitätsmanagement einiger Produkte. Eines Tages kommt eine Inspektion, um Produktionsabläufe und Verfahren zu kontrollieren und eventuelle Mängel aufzuzeigen… Ein paar Tage später gibt es einen Emailvekehr mit einem der Inspektoren aus Puerto Rico über einige Sachfragen. Helmuts Blick bleibt an der Signatur der Email am Ende der Seite hängen, in der Telefonnummer, Faxnummer usw. aufgelistet sind. Ganz am Ende liest er dann folgenden Satz: weiter geht es hier…                                   Foto: A. Meissner Das beste für ihn! weiterlesen

Wenn Priester gemobbt und von ihren Bischöfen in Stich gelassen werden

Immer mehr englische Pastoren klagen darüber, von ihren Gemeinden übel behandelt und von ihren Bischöfen im Stich gelassen zu werden. Dutzende suchen Zuflucht bei den Gewerkschaften. Einer zieht sogar vor Gericht. Wie schlimm ist die Situation in englischen Gemeinden wirklich? Die Gewerkschaft sagt, Pastoren würden zunehmend eingeschüchtert. Erst wurden ihm, berichtet er, die Reifen aufgeschlitzt. Dann sei der Hund auf mysteriöse Weise verendet. weiter geht es hier…                        Foto: A. Meissner Wenn Priester gemobbt und von ihren Bischöfen in Stich gelassen werden weiterlesen

Lohnt sich Beten für die Firma?

In dem weltweit aigierenden Unternehmen gibt es am Hauptstandort seit Jahren Gebetsgruppen von Mitarbeitern, die sich wöchentlich treffen, um für ihre Chefs zu beten. Und da besonders für die Geschäftsführung, die ja unter einer ganz besonderen Verantwortung für finanzielle Erfolge, aber auch sozialer Verantwortung stehen. Beides klafft manchmal auseinander, aber die Beter denken und glauben, dass Gott auch da immer wieder Wunder tun kann… weiter geht es hier… Foto: Karin Jung/pixelio.de Lohnt sich Beten für die Firma? weiterlesen

Begrüssung auf pandoraisch

Ich habe kürzlich den Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ gesehen.

Nein, keine Angst – ich will ihn jetzt nicht verchristlichen und die Parallelen zum Glauben aufzeigen. Manchmal wird in solche Vergleiche mehr hineininterpretiert, als der Regisseur wirklich vermitteln wollte.

Aber einfach interessant war, wie Jake Sully in seinem Avatar Neytiri, die Tochter des Na’vi-Häuptlings Eytukan kennen- und später liebenlernt. Wenn er begrüsst wurde, sagte Neytiri:

„Ich sehe dich!“

Und Jake antwortet mit demselben Satz: „Ich sehe dich (auch)!“ „Begrüssung auf pandoraisch“ weiterlesen

Der Mann, der ein Jahr nichts kaufte

Ein Brite hat es versucht – Mark Boyle: Ein Jahr nicht an der normalen Konsumwelt teilzunehmen. Zahnpasta selber hergestellt, Plumpsklo und dafür kein Toilettenpapier, anstelle mit dem Bus mit Fahrrad gefahren und vieles mehr. Was er in diesem Jahr erlebte, schildert ein Interview. Hier weiterlesen… Foto: A. Meissner Der Mann, der ein Jahr nichts kaufte weiterlesen

Gratulation zum Platz an der Krippe!

Eigentlich ist das Jahr über nicht so eine fromme Atmospäre in unserem Grossraumbüro. Es wird halt gearbeitet… Nur manchmal entstehen während einer Kaffeepause oder danach noch persönliche Gespräche. Um so mehr freute ich mich, als wir kurz vor Weihnachten untenstehende Mail von unserem Chef bekamen, der sich wiederum auf eine Geschichte bezog, die ihm ein ihm schon länger bekannte Professor zusandte.

Das mit der Gratulation hat mich beeindruckt – und auch die Offenheit, mit der unser Chef über das Ereignis von Jesu Geburt schrieb.

Und ich möchte alle, die in diesen Tagen hier vorbeisurfen, daran teilnehmen lassen.

Frohe Weihnachten und: Gratulation zum Platz an der Krippe! „Gratulation zum Platz an der Krippe!“ weiterlesen

Jesus braucht kein Navi!

In diesem Jahr haben wir Weihnachten vorgezogen – meine Frau und ich haben uns gegenseitig ein TomTom geschenkt. Im letzten Jahr gab es doch immer mal wieder Situationen, bei denen wir so eine Orientierung im Auto gebraucht hätten. Und tatsächlich, so eine Technik begeistert. Zum Beispiel sagt „er“ rechtzeitig, wann man abbiegen muss, welche Spur man nehmen sollte oder wieviele Kilometer es noch bis zur nächsten Ausfahrt ist. Und das Ganze in Schwäbisch, Hamburgerisch oder mit Rudi Carrells Stimme. Sogar die zulässige Geschwindigkeit der jeweiligen Landstrasse wird angezeigt. Und auch rote Zahlen, wenn man zu schnell fährt… „Jesus braucht kein Navi!“ weiterlesen

No limit!

Sie stand am Kaffeeautomaten. Wie immer gut gestylt. Und hatte zu ihrem Typ passende Kleidung an.

Ein Kollege spricht sie an: „Hi, du siehst ja wieder adrett aus!“

„Danke fürs Kompliment! Aber das mit dem chic Anziehen ist zur Zeit einfacher als auch schon. Mein Mann hat mich letztens ein Wochende ausgeführt und ist dort mit mir shoppen gegangen. No limit, hat er zu mir gesagt. Und das hört man als Frau ja gerne!“, sprach sie und schmunzelte… „No limit!“ weiterlesen

Verbale Gewalt

„Wer schreit hat Recht!“ „Je lauter, je überzeugender!“ Und wie die Sprüche alle heissen mögen… Aber oft vergessen wir im Lauterwerden, welche Wirkungen schreiendes Argumentieren auf das Gegenüber haben kann: Das Kind, welches sich (noch) nicht wehren kann, der Untergebene, der Ehepartner. Andreas Zimmermann erklärt in einem Interview: Wahrheit ohne Liebe ist Brutalität!“ foto: vetustense photoroque,flickr.com Verbale Gewalt weiterlesen

Die Weihnachtsameise

Sebastian stand im Wohnzimmer vor der Weihnachtskrippe und kaute auf seiner Unterlippe. Das tat er immer, wenn er intensiv nachdachte. „Du, Vater, warum wird Gott an Weihnachten ein Baby?“ „Wie?“ Überrascht sah der Vater auf. „Warum wird Gott ein Baby?“ Sebastian blieb beharrlich bei seiner Frage. Weiter geht es hier… Foto: A. Meissner Die Weihnachtsameise weiterlesen

Wann fängt das Jahr der Stille an?

Klack. Klack. Klack. Neben unserem Tisch marschiert eine Dame durch den Frühstücksraum, übertönt kurzzeitig unser Pausengespräch. Klack. Klack. Klack. Der Weg zur Rolltreppe wird begleitet durch eine stakkative Geräuschuntermalung einer hastig laufenden Frau. Dass es eine Frau ist, weiss ich ohne mich umzudrehen. Klack. Klack. Klack. Mindestens durchs halbe Firmengelände verfolgt mich diese harten Töne, begleiten mich auf dem Weg in meinen Feierabend. Und verfolgen mich noch, auch als sich unsere Wege schon getrennt haben. weiter geht es hier… Foto: fws / pixelio Wann fängt das Jahr der Stille an? weiterlesen

Ist Jesus mehr wert als 52 Euro?

Das gibts doch einfach nicht! Schon wieder eine Autoleuchte für die vorderen Scheinwerfer kaputt! Dabei habe ich sie kürzlich erst ausgewechselt. Das heisst: Die erste kaputte tauschte der Mensch von ATU aus, weil man so schlecht an die Birnen rankam… Ich kaufte dann sicherheitshalber noch zwei Ersatzbirnen, die aber jetzt auch schon wieder ausgetauscht werden mussten. Inzwischen weiss ich auch, wie’s geht…:-) weiter geht es hier… Foto: A. Meissner Ist Jesus mehr wert als 52 Euro? weiterlesen

Ich wusste nicht, was Liebe ist!

Während wir zusammen unseren Kaffee trinken und „über Gott und die Welt“ plaudern, kommen wir auch auf unsere Gottesbeziehung zu sprechen. Und auf den Zusammenhang: Elternbild = Gottesbild. Und tatsächlich, beide können wir da Parallelen feststellen. Sie stammt aus sehr konservativen christlichen Verhältnissen. Der Glaube war mehr durch Grenzen und Verbote gekennzeichnet als durch Annahme und Freiheit. Das hat sie geprägt. Aber sie hatte in all den Jahren nie den Mut gehabt, mit dieser Art von Christentum zu brechen. Auch nicht, als sie schon in der eigenen Wohnung lebte.                 weiter gehts hier… Foto:A. Meissner Ich wusste nicht, was Liebe ist! weiterlesen

„schlafstadt“ – wo der postmoderne Mensch zur Ruhe kommt

Kurz vor der schweizerischen Grenze bei Lörrach, in einem kleinen Ort namens Eimeldingen, gibt es ein in Deutschland ziemlich einzigartiges Projekt: G5. Es ist das Zentrum der FeG Rebland, wobei G5 für „Gemeinde, Gewerbe, Gemeinsam helfen, Generationen, Gemeinschaft“ steht. Ziel dieses Projekts, das im nächsten Jahr zehn Jahre alt wird, ist es nach eigenen Angaben „Gemeinde und Gewerbe unter einem Dach zu vereinigen“. Neben einem Cafe und einem Restaurant wird dort auch ein kleines, aber feines Hotel betrieben, das Hotel „schlafstadt“. Aber was bietet ein christliches Hotel eigentlich? Schläft man sicherer, behüteter? Wir haben die Probe gemacht und das Hotel … „schlafstadt“ – wo der postmoderne Mensch zur Ruhe kommt weiterlesen

Wenn Misstrauen Beziehungen zerstört

Das kann doch nicht wahr sein! Sieben Jahre kämpfen sie gemeinsam, erobern das gelobte Land. Sind am Ende glücklich, weil Gott mit ihnen gezogen war, ihnen zur Seite stand. Und dann, am Ende dieses “Projektes” zieht jeder Stamm in seine neue Heimat, die ihm zugewiesen worden war. Die Rede ist von den 12 Stämmen Israels, die endlich nach vielen Jahren Wüstenwanderung im gelobten Land angekommen waren und es endlich “geschafft” hatten. weiter geht es hier… Foto: A. Meissner Wenn Misstrauen Beziehungen zerstört weiterlesen

Mord auf unserem Hausberg

Vor dem Hotel “Hochblauen” wurde er gefunden. 52 Jahre alt, am ganzen Körper Stichverletzungen. Ein Verbrechen auf unserem Hausberg, dem Hochblauen? Wo wir doch in einer idyllischen Landschaft und einer wirklich schönen Gegend wohnen…? Parallel dazu wurde auf der A5 ein Sportwagen gesichtet, der kurz zuvor in Schopfheim gestohlen wurde. Er war Richtung Schweizer Grenze unterwegs. Aber der Polizei gelang es nicht mehr, ihn vor der Grenze zu stoppen. Der Sportwagen raste mit hoher Geschwindigkeit über die Busspur in die Schweiz. Erst in der Nähe von Aarau wurde er wieder gesichtet, in einem Waldstück. In die Enge getrieben, raste er … Mord auf unserem Hausberg weiterlesen

Und Gott chillte…

und gott chillteIch bin immer noch begeistert, wenn ich an diese Aktion zurückdenke. Evangelisch.de wollte eine neue Website starten und als Einstiegsprojekt während des Kirchentages begann sie, die ganze Bibel zu twittern.

Dazu wurden immer Abschnitte gebildet, die dann von interessierten Leuten auf 140 Zeichen jeweils gekürzt wurden.
Das hat ziemlichen Spass gemacht, zumal man neu überlegen musste, was denn der jeweilige Abschnitt wirklich aussagen wollte.
Innerhalb weniger Tage waren dann alle Seiten „übersetzt“. „Und Gott chillte…“ weiterlesen

Projekt „24/7 Stasi-Live-Haft“

Ab heute – für 7 Tage und jeweils immer 24 Stunden – zieht ein Ex-Gefangener der Stasi wieder in seine damalige Zelle ein, begleitet von einer Webcam. Eine kontrovers diskutierte Aktion! Ihn dabei zu beobachten oder per Internet Fragen zum „Projekt“ zu stellen – das kann man auf der Website unter http://www.stasi-live-haft.de Auch hier lesen… Foto: A. Meissner Projekt „24/7 Stasi-Live-Haft“ weiterlesen

Ein guter Tag für Land und Kirche

  Zwei Frauen sind heute in Spitzenämter gewählt worden: Angela Merkel und Margot Käßmann. Nicht wegen einer Quote, sondern weil sie die Besten sind. Solche Tage gibt es wahrhaft nicht oft: Die evangelische Staatsbürgerin steht morgens auf und hat wenige Stunden später gleich zwei Chefinnen: eine Kanzlerin und eine weibliche Ratsvorsitzende. Und das Beste ist: Beide sind es schlicht deshalb geworden, weil sie derzeit die Besten in ihrer Riege sind. Nicht weil sie eine Quote erfüllen mussten oder auf einem Frauenticket gereist sind. Herzlichen Glückwunsch!  weiter geht es hier… foto: wikipedia.de (wikicommons) Ein guter Tag für Land und Kirche weiterlesen

Wer, bitteschön, entscheidet, ob ich schön bin?

Wir Menschen kommen ja manchmal auf verrückte Ideen. Wie im neuesten Projekt im Dating-Universum zu sehen: BeautifulPeople.com. Dort verstehen sich die Betreiber als weltweit führende Plattform, nur schöne Menschen zusammenzubringen. Das Ziel ist der Aufbau einer perfekten Community voller Schönheit. Dort können fast 200.000 Netzwerkmitglieder aus bestehenden Communitys neue, gut aussehende Mitmenschen aus Russland, Indien, USA, Dänemark, Deutschland etc. kennenlernen. Allerding muss man sich bewerben – mit Foto, versteht sich. Bewertet wird ein Mann von Frauen, eine Frau von Männern. Und – nur jeder Fünfte schafft es in diesen exclusiven Kreis. Oder anderherum: 80 Prozent der Interessenten wissen hinterher, dass … Wer, bitteschön, entscheidet, ob ich schön bin? weiterlesen

„Ihr Deutschen habt Gott so richtig nötig!“

Solche Veränderungen wie in seiner Heimat durch den Glauben wünscht sich Yohana auch für die Deutschen. „Entwicklung ist nicht alles“, sagt er. „Hier in Deutschland sind die Regale voll, aber die Gesichter sind leer. Die Menschen haben oft gar keinen Frieden. Wir Massai sind viel fröhlicher und gelassener als die Deutschen, die mit verhärmten Gesichtern durch die Gegend rennen. Ihr Deutschen habt Gott so richtig nötig. Wir wollen euch daran erinnern, wo es lang geht. Ihr habt Gott vergessen in all eurem Reichtum.“ Den ganzen Beitrag findest du hier… Foto: dido-ob/pixelio.de „Ihr Deutschen habt Gott so richtig nötig!“ weiterlesen

Beat Christen – von Beruf Beter und Netzwerker

beatchristen-1Das war schon eine Begegnung der besonderen Art: Beat Christen (CH) war zu einem Treffen mit Teilnehmern der Firmengebetsgruppen in Basel eingeladen. Wer ihn bis dahin noch nicht kannte, wurde schnell mit seiner Geschichte und seiner Mission bekannt. Von Statur war er nicht gerade ein Riese – von seinem göttlichen Auftrag schon…

Aber der Reihe nach. Immer mal wieder hörten wir in unserer Gebetsgruppe in der Firma von diesem Mann, der eben genau solche Gebetsgruppen in vielen Firmen, Schulen und Universitäten in der Schweiz ins Leben gerufen hatte. Und nun wollte er wieder einmal vorbeikommen. Um Kontakt zu halten, Erfahrungen weiterzugeben. Motivieren, am Beten dran zu bleiben… „Beat Christen – von Beruf Beter und Netzwerker“ weiterlesen

Wenn Fusssohlen Wunder bewirken

Es gibt verschiedene “Wasserwunder” in der Bibel. Der Durchzug durchs Rote Meer bei Mose. Dass Wasser zu Wein wurde bei Jesus. Kürzlich las ich über ein anderes – bei Josua. Das Volk Israel war 40 Jahre durch die verschiedensten Gegenden und Wüsten gezogen. Endlich standen sie vor dem verheissenen Land. Mose war gestorben, Josua in sein Amt eingesetzt worden. Auch ihm galten die Zusagen Gottes, dass er ihn unterstützen und führen wollte. Es war schliesslich keine leichte Aufgabe, die vor ihm lag… weiter geht es hier… Foto: A. Meissner Wenn Fusssohlen Wunder bewirken weiterlesen

Gottes bunte Welt

Gott will keine graue Eintönigkeit. Er hat lauter unverwechselbare Originale auf die Welt purzeln lassen. Jürgen Werth über Gottes bunte Welt. „Kannst nicht allen gefallen durch deine Tat und dein Kunstwerk. Mach es wenigen recht; allen gefallen ist schlimm.“ Friedrich Schiller. Den muss ich endlich einmal zitieren. Schließlich ist Schiller-Jahr. Der Satz ist aber auch zu schön. Ein Satz für Liedermacher, ERF Direktoren und Allianz-Vorsitzende. Und vielleicht für alle. Denn, Hand aufs Herz – die meisten möchten doch von Herzen gern Everybody’s Darling sein. Gemocht werden und anerkannt sein von allen. weiter geht es hier… Foto: A. Meissner Gottes bunte Welt weiterlesen

Mose ist tot!

ewigkeitJa, Mose ist gestorben. In meiner Bibellese gerade heute morgen. Dabei ist er schon über 3000 Jahre tot. Denn er lebte cirka 1300 vor Christus.

Ich finde den Menschen Mose faszinierend. Von seiner Geburt bis zum Tod mit 120 Jahren – es war immer was los! Und ging auch oft nicht natürlich zu. Da war seine aussergewöhnliche Geburt und seine tapferen Eltern. Da war seine exzellente Erziehung und Bildung. Da war sein Gerechtigkeitssinn und sein Jähzorn. Da war seine Flucht ins Asyl, weit weg und der Job eines Hirten. Da brannte der Dornbusch und es folgte sein Deal mit Gott, aber auch ein grosser Lebensauftrag. Allerdings war er da schon 80 Jahre alt… „Mose ist tot!“ weiterlesen

Wann brennt der Dornbusch wieder?

DornbuschIrgendwie ist es für mich immer wieder mal ein Konflikt. Wir reden als Christen davon, dass Jesus unser Führer ist, der uns leiten will. Und sicher wollen wir uns auch oft von ihm die zu gehenden Wege zeigen lassen.

Im Alltag ist das aber gar nicht so einfach. Okay – es ist unser Wunsch, dass ER uns zeigt, wo es langgeht (langgehen soll). Aber welche Anzeichen definiere ich als Gottes Antwort, als deutliches Signal seines Willens, seines Beistandes dieser meiner Entscheidungen? „Wann brennt der Dornbusch wieder?“ weiterlesen

Jesus und sein Wellnessprogramm

Ist Gemeinde Lust oder Frust? Kann man, wenn man schon als Kind in die Kirche „hineingeboren“ wurde später trotzdem noch Freude daran haben? Diese und weitere Fragen (und Antworten) findest du hier… Foto:A. Meissner Jesus und sein Wellnessprogramm weiterlesen

Was hat Mat.7,7 mit unserem Urlaub zu tun?

Irgendwie würde es in diesem Jahr anders gehen. Das fing schon damit an, dass wir zwar unsere Urlaubszeit planen mussten – schon wegen unserer Arbeitsstellen – aber in diesem Jahr keinen Platz vorgängig buchten oder reservierten. Irgendwie hatten wir einfach die Freiheit nicht dafür. Dann wurde es immer enger, die Urlaubszeit kam näher. Was blieb uns anders übrig, als Gott zu bitten, uns zu zeigen, was wir tun sollten. Und erwarteten ein mittleres Wunder. Und hatten dabei das Gefühl, dass in diesem Jahr das anders laufen würde. Vielleicht wollte er uns an einem ganz bestimmten Ort mit bestimmten Menschen zusammenbringen? … Was hat Mat.7,7 mit unserem Urlaub zu tun? weiterlesen

Warten ist manchmal wie…

schleuse-andrmorl-pixelio-klein… Schleusenfahren.

Letztens sassen wir in einer Besprechung zusammen, tauschten Erlebnisse und Probleme aus. Einer aus der Runde meinte : „Momentan bekomme ich wenig bis keine Antworten von Gott auf die vielen Fragen, die mich umhertreiben. Ich fühle zwar, dass sich etwas Neues anbahnt, aber dieses Warten, bis es konkret und fassbar ist, mag ich überhaupt nicht!“

Worauf eine andere Frau antwortete: „Mir hilft manchmal dieses Bild von einer Schleuse. Du bist im Boot, der Wasserpegel senkt sich stetig – aber es dauert eben noch seine Zeit, bis der Wasserstand draussen genauso hoch ist, wie drinnen. Erst dann kann das Schleusentor geöffnet werden und die Weiterfahrt losgehen. „Warten ist manchmal wie…“ weiterlesen

Wenn Gott auch bei Weinen nicht mehr hört…

tranendesherzManche Aussagen in den alten Bibelbüchern sind schon heftig. Mose zieht ( in 5. Mose 1) ein Resümee über die vergangenen Jahre. Unter anderem erwähnt er, dass das Volk Israel Gott nicht vertraute, als es um den Einzug ins gelobte Land ging. Schliesslich hatte der Allmächtige versprochen, mit ihnen zu sein, wie riesig (buchstäblich gab es in Kanaan riesige Menschen, die Enakim) die Probleme auch sein mögen…

Dann heisst es:

„Wenn Gott auch bei Weinen nicht mehr hört…“ weiterlesen

Wenn die Vergangenheit für alle zu sehen ist

Schon krass – manche Geschichten aus der alten Zeit! Und schon fast ärgerlich: Ich kannte diese Episode aus dem 4. Buch Mose noch gar nicht. Scheinbar habe ich das immer überlesen… Worum es geht? Na, Sie kennen doch sicher die Geschichte von Korah und seiner Rotte, die gegen die bestehende Führung des Israelitenvolkes aufbegehrte. Auch mal an die Macht wollte. Meinten, dass schliesslich Mose und seine Ratgeber nicht alleine den Führungsanspruch gepachtet hätten. Putschversuch Mose nimmt das (natürlich) sehr mit, hat er sich doch nichts vorzuwerfen und immer nur im Auftrag des Allmächtigen gehandelt. Aber Neid, Herrschaftsansprüche und kurzsichtiges Denken … Wenn die Vergangenheit für alle zu sehen ist weiterlesen

Wenn Schmetterlinge reden…

Schmetterling-cossac-pixelio-kleinAm Morgen hatte ich fast unsere langjährige Freundschaft aufs Spiel gesetzt, weil ich behauptete, dass Gott auch heute noch deutlich zu uns spricht. Jedenfalls manchmal. Nein, nicht nur durch die Bibel, durch mein Gewissen und durch die Natur – sondern auch direkt und hörbar. Wenigstens verstehbar.

Das ist jedenfalls mein Anspruch an IHN. Er ist ein Gott der Kommunikation. Jedenfalls zeigen das die zig Bibelstellen auf, wo er in Kontakt mit Menschen tritt. Gerade lese ich mal wieder die Geschichte von Mose. Und ständig heisst es da: „Und Gott sprach zu Mose und sagte…“ Und umgekehrt auch: Mose hat ein Problem. Was tut er? Er geht zum Herrn in die Stiftshütte und dann unterhalten sich die beiden. Am Ende weiss Mose, wie er handeln soll. „Wenn Schmetterlinge reden…“ weiterlesen

Kein Rauch über der Insel

inselIn diesem Monat will der frühere Investbanker Geoff Spice sich das Rauchen abgewöhnen. Angefangen hat es, als er dreizehn war. Beim Zeitungsaustragen. Mittlerweile raucht Spice seit 43 Jahren. Das soll jetzt aufhören. Mit einer ungewöhnlichen Aktion.

Inseltherapie

Der Brite will den ganzen Monat auf einer unbewohnten schottischen Insel verbringen.. Dort gibt es zwar im Sommer ein paar Schafe, aber keinen Strom, kein fließendes Wasser. Die Radikalkur war nötig, so meinte der 56-jährige, weil er mehr als 30 Zigaretten am Tag raucht – und das muss ein Ende haben. „Kein Rauch über der Insel“ weiterlesen

Calvin’s Herz, P&S und ein Siegel

Martin erzählte uns während einer Andacht beim Firmengebetstreffen über Johannes Calvin. Schliesslich ist 2009 ja Calvinjahr!

Was wir nicht wussten:
Johannes Calvin hatte in seiner Zeit in Genf für einige Jahre ein Briefsiegel. Dieses Siegel war mehr als ein Adressaufkleber oder ein Absenderstempel, wie wir ihn vielleicht auf unsere Briefe oder unsere Briefköpfe setzen. In seinem Siegel kann man so etwas wie die Summe dessen entdecken, worum es Calvin ging. „Calvin’s Herz, P&S und ein Siegel“ weiterlesen

Gutscheine sind zum Einlösen da!

kaffeeEr war Geschäftsführer einer grossen Firma. Und hatte sein 25-jähriges Dienstjubiläum.

Als die Mitarbeiter wie immer in die Kantine Mittagessen gingen, erhielten sie einen kostenlosen Kaffeegutschein. Jeder, der wollte, konnte sich völlig unentgeldlich an diesem belebenden Getränk laben. Eine nette Geste von diesem Chef, denn da es in der Firma viele hundert Angestellte gab, waren die Gutscheine für ihn nicht ganz billig. Aber das war ihm sein Jubiläum wert. „Gutscheine sind zum Einlösen da!“ weiterlesen

Er hatte 214.320 Stunden

Diese Nachricht schockiert mich tief: Ein junger Surfer bindet sein Surfbrett mit einem Seil an eine Brücke im Kanal und nutzt die Strömung für seine sportlichen Aktivitäten. Irgendwann stürzt er, will sich retten – aber die Strömung ist zu stark. Helfer wollen zu ihm, schneiden das Seil durch, aber dann geraten sie selbst auch in Not. Der junge Mann wird später im Rechen des nahen Kraftswerks gefunden und geborgen. Er wurde nur 24 Jahre alt. Mich trifft diese Nachricht, denn ich kannte ihn recht gut. Auch seine Familie. Er hatte noch einige Geschwister. Ich kann mich noch erinnern, als sie damals in … Er hatte 214.320 Stunden weiterlesen

Wie lange braucht Gott zum Antworten?

Sanduhr-uwest-pixelio-kleinNa – das ist doch mal eine Frage, oder? Mich jedenfalls beschäftigt sie immer wieder. Mal stärker, mal schwächer.

Wie steht Gott zu dem Faktor Zeit? Für ihn vielleicht sekundär – er hat ja ewig Zeit – aber ich habe viel weniger hier auf der Erde…

Also es geht bei mir meist so:

  1. „Ereignisfall“ (was immer das sein mag) –
  2. Ratlosigkeit –
  3. Hilfe suchen –
  4. an Gott denken –
  5. Beten –
  6. Erwartungshaltung –
  7. Problemlösung…

„Wie lange braucht Gott zum Antworten?“ weiterlesen

Wenn Liebesbriefe später kommen…

tranendesherzWer bekommt sie nicht gern – diese netten, wertschätzenden, prickelnden Liebesbriefe.

Sicher, heute verdrängen Emails, SMS, Facebooknachrichten oder Twittereinträge die “klassischen” handgeschriebenen Botschaften. Aber die Freude beim Erhalten, die bleibt nach wie vor ein tolles Erlebnis…

Aber nur, wenn die Briefe ankommen. Manchmal gehen sie auch verschollen. Wie der von Steve Smith, der Carmen Ruiz-Perez vor 17 Jahren bei einem Sprachkurs in England kennenlernte, sich aber später wieder trennte und aus den Augenverlor. „Wenn Liebesbriefe später kommen…“ weiterlesen

Glaubenskrise – oder: Im Gehorsam steh ich auf

2007.07.12-outdoor-hg (2)Higher Ground

Alle vier Wochen organisieren wir einen Gottesdienst der besonderen Art: Von jungen Leuten gestaltet kommt peppige Musik, Videos, Anspiele und kreative Dekoration zum Einsatz. Dazu wird noch jeweils ein Prediger eingeladen, der was zu sagen hat und es auch versteht, meist junge Leute oder Menschen, die bisher eher kirchendistanziert waren, anzusprechen. Bisjer wurden über 60 solcher Events durchgeführt. Bis auf gestern – da sollte es mal ein Outdoor-Higher-Ground werden – mit Musik ohne Verstärker, Zeugnissen aus dem (Glaubens-)Leben und anschliessendem Grillen auf einem lauschigen Platz am Waldrand. „Glaubenskrise – oder: Im Gehorsam steh ich auf“ weiterlesen

Würden Sie Ihre Seele verpfänden?

geldAussergewöhnliches Geschäftsmodell: Bargeld leihen – Seele als Pfand

Ganz genau kann ich diese Nachricht aus Lettland nicht nachvollziehen, aber trotzdem scheint es dieses neue Geschäftsmodell eines lettischen Finanzdienstleisters tatsächlich zu geben: Letten können Kleinkredite aufnehmen und etwas Aussergewöhnliches als Pfand einsetzen –  ihre Seele.

Dabei geht das Ganze ziemlich unbürokratisch über die Bühne. Das Unternehmen will von seinen Kunden nur den Namen und eine Unterschrift. Mehr Sicherheiten bräuchte es nicht, “denn die Kreditnehmer, denen ihre Seele teuer ist, sind ja bemüht, das Geld schnell zurückzuzahlen”. „Würden Sie Ihre Seele verpfänden?“ weiterlesen

„Rent a Pastor“

Ein ungewöhnliches Angebot macht ein evangelischer Seelsorger in Nordhessen: Jeder kann City-Kirchen-Pfarrer Willi Temme im Juli und August für eine Stunde lang mieten – kostenlos. Die Aktion „Rent a Pastor – Eine Stunde mit dem Pfarrer ganz nach Ihrem Wunsch“ stößt nach den Worten von Temme auf unerwartet große Resonanz. Weiter geht es hier… Foto: A. Meissner „Rent a Pastor“ weiterlesen

Das neue Programm

computerZu meinen Aufgaben gehört seit kurzem auch, bestimmte Bestellungen von Bauteilen selbst durchzuführen. Bisher war dafür explizit der „Einkauf“ zuständig gewesen. Das war für mich natürlich komfortabel: Ich übergab den Kollegen aus dieser Abteilung meine Bauteilspezifiaktionen – und um alles andere kümmerten sie sich dann.

Das ist seit kurzem – wie erwähnt – anders. Um das spezielle Bestellungsprogramm auch anwenden zu können, musste ich natürlich geschult werden. Und in solch einem Lehrgang, wenn der Instrukteur die Tätigkeiten so locker erklärt und demonstriert, da sieht ja auch alles so leicht aus. Aber dann im eigenen Üben, in der Praxis… „Das neue Programm“ weiterlesen

Huber: Krise als Bibel-Prophezeihung

Es war eine Ehrerbietung gegenüber der evangelischen Kirche: Der Bundespräsident, die Kanzlerin und die Spitzen der Parteien hörten Bischof Wolfgang Hubers Ruf zur Umkehr. Beim Johannisempfang beschrieb Huber die Krise in Bibel-Dimensionen und prangerte die Verantwortungslosigkeit an. weiter geht es hier… Foto: Bischöfliche Pressestelle Hildesheim (bph) Huber: Krise als Bibel-Prophezeihung weiterlesen

Vergäß’ die Mutter selbst ihr Kind

Vogel2Kürzlich fiel uns auf, dass wir vermehrt Besuch bekamen. Von einen Rotschwänzchen. Immer wieder sass es auf der Balkonbrüstung, weniger scheu als sonst.

Und dann sahen wir auch, warum. Im hinteren, geschützten Teil des Balkon war eine Halterung für Wäscheleinen angebracht. Und dort sass, dicht an die Wand gedrückt, ein dickes Wollebällchen. Im ersten Augenblick erkannten wir in der Abenddämmerung gar nicht, was es war. Aber die Kombination – Mutter Rotschwänzchen ziemlich mutig auf Brüstung, zweiter Vogel an Wand – konnte nur bedeuten, dass die beiden zusammen gehörten. „Vergäß’ die Mutter selbst ihr Kind“ weiterlesen

Baby-Boom

schwanger

Bemerkung eines Frauenarztes (vor vielen Jahren) zu einer kurz vor der Entbindung stehenden Frau:

„Sie brauchen nicht so zu jammern – Sie sind nicht die Hauptperson. Sie sind nur die „Verpackung…!“

Zugegeben – das war schon etwas heftig und ist ebenso wenig angebracht, der Frauen schwerste Stunde zu erleichtern wie solcher Männerspruch: „Baby-Boom“ weiterlesen

Sie haben Post, Mr. Ahmadinedschad

Massendemonstrationen, gewalttätige Proteste, Paramilitärs auf Motorrädern, die mit Eisenstangen auf unbewaffnete Zivilisten einschlagen – heftig sind die Bilder aus dem Iran in diesen Tagen. Und sie produzieren Mitgefühl, Ohnmacht, und die Erinnerung an den Ruf “Wir sind das Volk”, der Ende 1989 durch Leipzig und andere ostdeutsche Städte hallte. Über das Internet verfolgen nicht nur tausende Exil-Iraner das Schicksal von Freunden und Verwandten im Iran: Es ist der weitgehend einzige nicht staatlich kontrollierte Nachrichtenkanal überhaupt. Weiter geht es hier… Foto: reza vaziri,flickr.com Sie haben Post, Mr. Ahmadinedschad weiterlesen

Überholen? – Im Zweifelsfalle nie!

Entscheidungen sind jeden Tag zu treffen. Oft verlasse ich mich auf mein Bauchgefühl, entscheide nach Wahrscheinlichkeit und eigener Neigung. Geht es auch besser? Eigentlich war alles geregelt im Staate Israel. Wobei: Ein Staat waren die Israeliten noch nicht. Sie waren nach ihrer Befreiung aus Ägypten gerade dabei, zu einem Volk zusammenzuwachsen. Die Gesetze, die Gott ihnen gab, waren hierfür ein gutes Hilfsmittel. Aber dann ergab sich für die Israeliten ein Problem, als sie die Anweisungen zum Feiern des Passahfestes erhielten: Was ist mit solchen Leuten, die zum Zeitpunkt des Festes unrein sind? Das konnte z. B. durch Berühren einer Leiche … Überholen? – Im Zweifelsfalle nie! weiterlesen

Ich tue das doch für GOTT!

24759Angeregt durch eine Buchbesprechung (siehe weiter unten) kamen Gedanken und Erinnerungen hoch…

Das habe ich in vielen Jahren oft gedacht: Es gibt zwar jede Menge Arbeit in der Gemeinde, aber sie muss einfach getan werden. Und da ich manches ganz gut konnte, habe ich auch oft und gerne zugepackt.

Mit der Zeit wurden diese Tätigkeiten immer mehr. Aber – von zu Hause schon in der Kindheit zum Helfen angehalten worden – sie wuchsen mir auch mehr und mehr über den Kopf. Und das Schlimmste dabei im Nachhinein war das Argument: Ich tue das alles doch für Gott! Also ist es auch okay und richtig so. „Ich tue das doch für GOTT!“ weiterlesen