Von Josef Bordat. Das fromme Universalgenie

Gottfried Wilhelm Leibniz zum 364. Geburtstag.

Heute vor 364 Jahren wurde in Leipzig der deutsche Philosoph, Mathematiker, Ingenieur, Diplomat, Jurist und Theologe Gottfried Wilhelm Leibniz geboren. Leibniz zählt zu den bedeutendsten Denkern der Geschichte. Dazu war er gläubiger Christ und sehr um die Ökumene bemüht. Er kann daher wohl zu Recht als christlicher Philosoph bezeichnet werden. Grund genug für ein kleines Geburtstagsständchen.

Ausgehend von seinen grundlegenden „großen Prinzipien“

Kirchliche Auferstehungslehren:

Römisch-katholische Kirche

Im Katechismus der Katholischen Kirche (1997/2003) wird die Auferstehung wie folgt erklärt (KKK 997):

„Was heißt ‚auferstehen‘? Im Tod, bei der Trennung der Seele vom Leib, fällt der Leib des Menschen der Verwesung anheim, während die Seele Gott entgegen geht und darauf wartet, dass sie einst mit ihrem verherrlichten Leib wiedervereint wird. In seiner Allmacht wird Gott unserem Leib dann endgültig das unvergängliche Leben geben, indem er ihn kraft der Auferstehung Jesu wieder mit unserer Seele vereint.“

Heute mal nichts Theologisches – zumindest nicht vordergründig. Wenn Sie eine gewisse Distanz zu Raumschiff – Filmen haben, aber andererseits einen gewissen Hang zu Trashfilmen , oder auch einfach nur Satire lieben, dann könnte das hier was für Sie sein: Ijon Tichy – Raumpilot. Sehen Sie unten den Trailer zu dieser schrillen Filmstaffel des ZDF; > hier einen Beitrag des SPIEGEL dazu, > hier vom ZDF;  und laden Sie sich > hier zwei Folgen online herunter. Oder schauen Sie vielleicht erstmal den Tailer an.

Und, ach ja: ein bischen Theologie und Philosophie steckt natürlich schon drin, ein paar kleine Gedankenspielereien:

Frucht1 Sünde

Im letzten Eintrag ging es um die Heilung des Blindgeborenen aus Johannes 9. Die Jünger Jesu konnten sich keine andere Ursache für seine Krankheit vorstellen als dass er oder seine Eltern gesündigt hatten. Auch heute noch ist es so, dass manche Christen Krankheit immer mit Sünde in Verbindung bringen und so nach Sünde im Leben eines Kranken suchen wenn sie mit ihm beten. Dass so eine Ansicht einen Kranken unter Schwierigkeiten bringen kann ist klar. Man sollte sehr vorsichtig damit sein, wenn man Sünde anspricht um dem Kranken nicht zusätzlich noch ein schlechtes Gewissen zu machen was sich nicht selten kontraproduktiv auf die Heilung auswirkt. (Druck und Verspanntheit führen oft zu Problemen mit dem Empfangen von Gottes Gnade).

Die Normalität ist nach dem Massaker in Winnenden vielen Schülern abhanden gekommen. Wie sollen wir aber mit den […]

hiob1Hiob bietet keine eindeutige Antwort auf das Theodizeeproblem, das Buch liefert keinen Hinweis auf die Fragen Epikurs, die die grosse Diskussion darum entfacht haben, wie ein guter, allmächtiger Gott das Leid in der Welt zulassen kann. Es ist ja ein altes Paradox:
Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht: dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft, oder er kann es und will es nicht: dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist, oder er will es nicht und kann es nicht: dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott, oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt: Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?[1]

reinkarnation-hkoppdelaneyGegen den Strom gedacht – von Manfred Reichelt. In unserer Zeit glauben immer mehr Menschen an die Reinkarnation. Sie sind davon überzeugt, daß der Mensch nach einem Aufenthalt im Jenseits immer wieder auf die Erde zurückkehrt. Ursache dafür sei die karmische Notwendigkeit. „Karma“, ein Sanskrit-Begriff, hat die Bedeutung von „tun“, „handeln“ und meint hier die Wirkung, die Folge eines Tuns. Ist das Handeln eines Menschen dieser Welt verhaftet, sei es durch Begierden, Haß und so weiter, drängt die eigene Seele nach dem Tod zur Rückkehr in diese Welt. Erst dann, wenn in einem Erdenleben alle Verhaftungen gelöst, wirkliche Losgelöstheit erreicht wurde, ist eine Rückkehr in diese Welt nicht mehr notwendig.

Heute mal nichts Theologisches – zumindest nicht vordergründig. Wenn Sie eine gewisse Distanz zu Raumschiff – Filmen haben, aber andererseits einen gewissen Hang zu Trashfilmen , oder auch einfach nur Satire lieben, dann könnte das hier was für Sie sein: Ijon Tichy – Raumpilot. Sehen Sie unten den Trailer zu dieser schrillen Filmstaffel des ZDF;  > hier einen Beitrag des SPIEGEL dazu, > hier  vom ZDF;  und laden Sie sich > hier zwei Folgen online herunter. Oder schauen Sie vielleicht erstmal den Tailer an.

Und, ach ja: ein bischen Theologie und Philosophie steckt natürlich schon drin, ein paar kleine Gedankenspielereien:

„Die Hölle ? Das sind die anderen !“, so heißt es in einem Theaterstück von Jean-Paul Sartre .

Das war die Überschrift unseres Kurzartikels über die Hölle, der auf heute geplant war. Traurige Akualität bekommt er durch ein Ereignis, das eigentlich vollkommen unvorstellbar ist. Ein Vater sperrt seine Tochter 24 Jahre lang ein, zeugt mit ihr mehrere Kinder, mißbraucht sie über diese lange Zeit – eine Ewigkeit.

Jemandem, der so handelt, möchte man fast schon die Eigenschaften eines Menschen absprechen. Und jemand, der

kroskikopf.jpgHaben wir’s geschafft? Haben wir uns die Erde nachhaltig untertan gemacht?

Genau genommen behindert uns die Religion in unserer Freiheit. Übersinnliches ist Aberglaube.

Und Gott, egal welcher Religion, macht unser Leben unfrei und einfach mies.

zzz_trauerrose.jpgWir trauern um die Menschen, die am Montag bei einem Amoklauf umgekommen sind und fühlen uns mit ihren Angehörigen in Betroffenheit verbunden.
Man könnten nun zwar alle möglichen gutgemeinten Ratschläge anbringen und das Waffenproblem in den USA