Corona im Weißen Haus

Vor nicht allzu langer Zeit vertrat Donald Trump ja noch die These, dass das Coronavirus auf wundersame Weise irgendwie wieder verschwinden werde.

Kürzlich erstaunte und verwunderte er die Fachwelt, indem er andachte, ob man nicht einfach Desinfektionsmittel intravenös spritzen könnte, um das Virus abzutöten. Davon ist natürlich unbedingt abzuraten, weil es tödlich enden würde, und zwar nicht nur für das Virus, sondern auch für den Patienten, den man ja eigentlich tendenziell eher am Leben erhalten möchte.

Nun gibt es Meldungen, dass es mehrere Infektionsfälle mit dem Coronavirus im Weißen Haus gibt, unter anderem ist scheinbar der persönliche Diener von Donald Trump positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Donald Trump, der es ablehnt, zum Schutz von sich und anderen einen Mundschutz zu tragen, gehört mit seinen 73 Jahren zur Hochrisikogruppe.

Das Virus lässt sich übrigens offenbar nicht davon beeindrucken, wenn man seine Existenz negiert.

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