Mindestabstand und seine Konterkarierung

Während sich die Deutschen offenbar in der Mehrheit recht verantwortungsvoll an den Mindestabstand, den man aktuell einhalten muss, hält, gibt es Verkehrsbetriebe, in denen das nicht möglich ist.

So zeigte das Heute-Journal gestern einen Flieger der Lufthansa, der bis zum letzten Platz ausgebucht zu sein schien.

Die Leute saßen dort, wie es in solchen Fliegern üblich ist, dicht an dicht. Und dann gab es noch ein Foto, das zeigte, wie die Leute ihr Gepäck aus dem Gepäckanlagen heraus holten und dort dicht an dicht und Kopf-an-Kopf standen.

Dies unterminiert natürlich die Anstrengungen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen oder vielleicht sogar zu stoppen.

Lufthansa hat hier zwar keinen Fehler gemacht, weil derartige Beförderung nach wie vor erlaubt ist. Was aber nötig wäre, wäre wohl eine baldige Gesetzesvorlage, ob derlei weiterhin so stattfinden darf. Und gefühlt ist es so, dass die Antwort wohl nein lauten sollte, zumindest solange der Rest der Bevölkerung etwa 2 m Abstand zu einander halten muss.

Kommentar verfassen...(Kommentare, die Links enthalten, müssen auf Freischaltung warten)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.