Der synodale Weg

In Deutschland versuchen einige Katholiken, auf dem sogenannten synodalen Weg die katholische Kirche zu reformieren.

Diese ist von Haus aus ja ziemlich zentralistisch aufgebaut.

Eine Kombination aus Machthierarchie und verpflichtender sexueller Abstinenz bei Priestern scheint aber eine problematische Kombination zu sein.

Es geht zudem um Fragen wie die folgenden.

Warum dürfen Frauen keine Priesterinnen sein?

Warum dürfen Priester keinen Sex haben?

Warum können Priester, wenn sie homosexuell sind, möglicherweise Probleme bekommen, ihr Priesteramt weiterhin ausführen zu können?

Wer hier auf schnelle Lösungen hofft, ist entweder hoffnungsloser Optimist, oder hat sich vielleicht den Sankt Nimmerleinstag vorgemerkt als den Tag, an dem weitgreifende Reformen endlich umgesetzt werden.

Aber man wird ja noch hoffen dürfen.

Wem das Ganze zu lange dauert und wer vielleicht zu Lebzeiten eine andere Art von Kirche erleben möchte, könnte beispielsweise in eine evangelische Kirche eintreten. Dort wurden derlei Probleme ja schon vor Jahrhunderten gelöst.

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