Das Coronavirus und die Weltwirtschaft

Vorhin hörte ich auf einem Infosender, „B5 aktuell“ , die Stellungnahme von irgendjemandem aus der Wirtschaft, der meinte, mittelfristig könne das Coronavirus die Weltwirtschaft um etwa 1% schrumpfen lassen.

Das ist natürlich schon sehr unangenehm, denn die Weltwirtschaft ist ja so scheu wie ein Wiesel und schwächelt ja gerne mal. Und das will doch niemand. Für die Menschen, die gerade an dem Coronavirus erkrankt oder verstorben sind, ist die Sache natürlich auch ein bisschen blöd. Aber die Weltwirtschaft, hoffentlich passiert der Weltwirtschaft nichts.

Kürzlich, also etwa vor 2 Tagen, waren noch etwa viereinhalbtausend Menschen in China mit dem Virus infiziert, nun sind es 7700, also knapp 8000. Vor etwa 2 Tagen lag die Zahl der Toten aufgrund des Virus in China bei etwa 130, heute liegt sie bei ca. 170.

Die vier in einem Münchner Krankenhaus untergebrachten Patienten, die das Coronavirus in sich tragen, sind gesundheitlich wohlauf, („pumperlgsund“ , wie man in Bayern sagt,) hört man von dem optimistisch klingenden Chefarzt aus besagtem Krankenhaus.

Was man in dieser Hinsicht von ihm nicht hört, ist, dass man bislang davon ausgeht, dass die Inkubationszeit des Virus etwa zwei Wochen dauert, bevor Symptome auftreten, bevor also bei einigen Menschen die schwere Lungenkrankheit auftritt, die bei einigen Patienten dann zum Tode führt. Bis dahin fühlt man sich „pumperlgsund“.

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