Mond und Sterne und die Unendlichkeit

Wenn man sich überlegt, dass einige der Sterne, die man dort am Himmel sieht und die eigentlich Sonnen sind oder waren, vielleicht gar nicht mehr existieren, deren Licht aber immer noch zu uns hin unterwegs ist, sodass sie uns als Sterne erscheinen, dann stellt man fest, dass der Weltraum doch ziemlich groß ist.

Und erstaunlich ist es auch, dass man dieses Licht überhaupt sehen kann, bedeutet es doch, dass der Raum zwischen den Sternen, die es vielleicht gar nicht mehr gibt, und uns praktisch leer ist. Da ist nichts. Gar nichts.

Aber uns gibt es. Dessen können wir uns sicher sein. Denn wir spüren es, das ist uns gibt, und wir haben ein Bewusstsein. Ein großes Rätsel. Mindestens genauso mysteriös wie die Unendlichkeit des Weltraums. Man braucht also nicht hinaus in das Universum zu schauen, es reicht schon ein Blick nach innen, um aus dem Staunen nicht mehr heraus zu kommen.

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