Die Vorteile der Globalisierung. Und der Punkt, an dem gewisse Menschen sie nicht mehr mögen.

Yoda aus Star Wars würde es wohl so formulieren: Beeren essen du musst.

Dank der Gewächshäuser, die es heute gibt und dank der internationalen wirtschaftlichen Verflechtungen, also der Globalisierung, kann man heutzutage auch bei eiskalten Temperaturen noch Beern essen. Wie mondän im Grunde und wie dekadent. Und wie lecker.

Die internationale Öffnung nehmen viele Menschen gerne in Anspruch, solange sie dadurch profitieren. Leckeres Essen aus aller Herren Länder, ohne Visum reisen in alle möglichen Länder. Nur wenn dieselben Menschen merken, dass Globalisierung eben auch bedeutet, dass Menschen aus anderen Ländern bei uns zu Gast sein dürfen oder hier dauerhaft leben, reagieren sie etwas verschnupft, mit Ressentiments und mit Ausländerfeindlichkeit. Etwas inkonsequent. Fällt ihnen aber nicht auf. Das Gebot, du sollst den Nächsten lieben wie dich selbst, meint aber eben auch, dass man nicht nur sich selbst liebt, sondern auch seine Mitmenschen. Auch diejenigen, die aus anderen Ländern kommen. Ist doch eigentlich nicht so schwer zu verstehen.

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