Donald Trump will Sachsen und Brandenburg kaufen

Dollar, Euro, Geld

Nachdem der Kauf von Grönland geplatzt ist, ist Donald Trump offenbar nun an Sachsen und Brandenburg interessiert. In Bezug auf Bodenschätze seien beide deutsche Bundesländer zwar nicht sonderlich interessant, aber eines davon habe eine lustige Sprache („great language“).

Aus politischen Kreisen in Deutschland hört man hinter der Hand wohlwollende Zustimmung in fast allen Parteien, mit Ausnahme der rechtsgerichteten AFD, die in beiden Bundesländern starke Zuwächse erzielt hatte.

Des weiteren soll in Deutschland künftig mehr Optimismus einkehren, der sich auch in der Sprache widerspiegeln soll.

Während man nämlich bislang in Deutschland, wenn man nach der Uhrzeit fragt, immer impliziert, dass es zu spät sei („wie spät ist es?“), soll auf die neutrale angloamerikanische Formulierung übergegangen werden, wo neutral nach der Zeit gefragt wird („what’s the time?“). Umgekehrt soll im angloamerikanischen Raum, in dem der Populismus ja in den letzten Jahren stark zugenommen hat, wenn man beispielsweise mal an Boris Trump und Donald Johnson denkt, die deutsche Formulierung eingeführt und übernommen werden: „wie spät ist es?“ Die Antwort, die dann standardmäßig gegeben werden soll, ist: „zu spät.“