Die Deutsche Bahn und die deutschen Soldaten

Annegret Kramp-Karrenbauer hat angeregt, dass Soldaten in Deutschland kostenlos Bahn fahren können, wenn sie zu ihrer Kaserne und zurückfahren.

Die Bahn will aber nur wenig frequentierte Nebenstrecken, wenn überhaupt, für diese Beförderung freigeben. Das Argument: zu teuer. Ein Argument, welches die Bundeswehr ja auch kennt.

Allerdings wäre das Ausweichen auf die Bahn vielleicht eine adäquate Reaktion darauf, dass viele Fahrzeuge der Bundeswehr nicht immer einsatzbereit sind. Im Einsatzfall könnten so also Soldaten bequem, sicher und klimaneutral mit der Bahn ins Einsatzgebiet gefahren werden, nach Afghanistan beispielsweise, wo sie dann Brunnen graben könnten.

Insofern geht es also womöglich um weit mehr, als nur um die Fahrt zur Kaserne. Sollten sich Bahn und Verteidigungsministerium einigen können, könnte man vielleicht die Panzerfahrzeuge und LKWs der Bundeswehr ganz aussortieren und komplett auf die Bahn umsteigen.

Alternativ könnte man jedoch auch Fahrzeuge und militärisches Gerät in Russland oder Nordkorea leasen, um auch weiterhin Kosten zu drücken und flexibel zu bleiben.

3 Gedanken zu “Die Deutsche Bahn und die deutschen Soldaten

  1. Warum nur Waffen leasen? Man kann doch gleich mal ein Kampfbattallion anmieten und Zahlung vereinbaren erst nach Überleben. Erfahrungen haben wir da, siehe Kongo-Mueller.

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