Die Piloten der Bundeswehr

In der deutschen Bundeswehr, also der deutschen Verteidigungsarmee, die ganz gut beispielsweise Brunnen graben kann, hört man heute, könnten die Piloten die Flugstunden, die sie bräuchten, um in der NATO mitfliegen zu können, leider nicht umfänglich absolvieren, weil es zu wenig funktionierende Flugzeuge gibt.

Glücklicherweise kann die Bundeswehr auf anderes gut eingespieltes Material zurückgreifen, beispielsweise die Heißluftballons und Zeppeline, um von weit oben hinter die Feindeslinien blicken zu können. Oder die Gorch Fock, das Segelschulschiff der Bundeswehr, mit dem man im Verteidigungsfall auch dann noch segeln kann, wenn allen feindlichen Atom-U-Booten das Uran ausgegangen ist. Denn, so weiß man in Deutschland, der Wind weht immer. In Deutschland leider vermehrt auch von rechts, aber immerhin. Wind ist Wind. Und so ökologisch nachhaltig wie die Bundeswehr segelt weltweit vermutlich keine Armee.