Bedford-Strohm unterstützt private Seenotrettung

Der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, war gestern auf Sizilien.

Dort ist mittlerweile das private deutsche Rettungsschiff „Sea Watch 3“ wieder von der Justiz freigegeben, sodass es sich – theoretisch zumindest – wieder um ertrinkende Flüchtlinge im Mittelmeer kümmern kann.

Herr Bedford-Strohm sprach sich gegen eine Kriminalisierung der privaten Seenotrettung aus, wie man sie beispielsweise vom italienischen Innenminister Matteo Salvini des öfteren hört. Es sei nicht in Ordnung, dass Menschen, die andere Menschen vor dem Ertrinken retten, sich danach vor der Justiz verantworten müssten.

Herr Bedford-Strohm wies zudem sinngemäß darauf hin, dass es mit der christlichen Ethik nicht vereinbar ist, Menschen einfach im Mittelmeer ertrinken zu lassen.

Womit er eindeutig Recht hat.

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