6,2 Millionen Analphabeten

Stifte, Papier

In Deutschland gibt es offenbar 6,2 Millionen Menschen, die praktisch nicht lesen können. Die Hälfte von ihnen ist deutschstämmig, die andere Hälfte in etwa hat Migrationshintergrund.

Viele von diesen Menschen können gerade mal einfache Sätze verstehen, Sätze im Zusammenhang dann aber nicht mehr.

Zwar können sie vermutlich auch einen gewissen Grad an Bildung erlangen, wenn sie beispielsweise Informationssendungen im Fernsehen oder Radio verfolgen, allerdings ist fraglich, ob sie das tun. Denn der Zugang zur Schrift erst weckt die Lust auf mehr Information.

Es wäre zu hoffen, dass sich die Zahl der Analphabeten künftig immer stärker reduziert, so dass jeder Mensch, der in Deutschland lebt, durch die Fähigkeit des Lesens und Schreibens Unabhängigkeit in seinem Leben erhält.