Impfpflicht für Masern. Eine kritische Würdigung.

Schnupfen, nasentropfen, Gesundheit, Krankheit, Medizin

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant eine Impfpflicht für Masern.

Wobei das semantisch nicht ganz wasserdicht ist. Eigentlich sind es nicht die Masern, die geimpft werden müssen, sondern die Menschen. Damit sie keine Masern bekommen. Es ist also genaugenommen tendenziell eher eine Impfpflicht gegen Masern.

Denn sollten sich die Masern selbst gegen Masern impfen, käme das ja einem Selbstmordkommando gleich.

Als solches sehen es übrigens auch die Impfkritiker und Impfgegner, als Selbstmordkommando. Diese können sich aber nun, wie eine Studie eines renommierten esoterischen Instituts ergeben hat, selbst dann, wenn sie geimpft wurden, vor den vermeintlichen Folgen einer Masernimpfung schützen, wenn sie sich nämlich aus Alufolie einen Hut mit einer Antenne darauf basteln und ihn rund um die Uhr auf dem Kopf tragen.

Dies hilft zum einen dagegen, dass die Außerirdischen unsere Gedanken lesen können, zum anderen ist man dann vor Chemtrails sicher und zum dritten vor den vermeintlichen Folgen wie Blödheit oder Dummheit und Ignoranz, die durch die Immunität vor vernünftigen Argumenten in bezug auf eine Masernimpfung ausgelöst werden können.