Paulus und Martin Luther

Der Apostel Paulus, einer der größten christlichen Missionare, von denen wir noch wissen zumindest, ist ja nun fast schon zweitausend Jahre tot.

Er selber war ursprünglich Jude, fand dann im Christentum, das er predigte, aber eine neue Heimat. Anstelle der Gesetzesreligion des Judentums setzt er das Gesetz des Glaubens.

Martin Luther griff diesen Gedanken später auf und entwickelte daraus die sogenannte Rechtfertigungslehre. Wir sind demnach vor Gott gerecht, also wir können vor Gott bestehen, alleine aus Glauben und aufgrund der Gnade Gottes. Erkennen können wir Gott, weil er sich in Jesus Christus gezeigt hat. Über und von Gott sprechen können wir unter Bezugnahme der Bibel.

Es wäre schon sehr interessant, wenn man heute Paulus und Martin Luther einmal fragen könnte, wie es denn so ist, bei Gott. Und inwieweit ihre theologischen Gedanken den Punkt getroffen haben.

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