Von der Schwierigkeit geistiger Arbeit

Manche Leute verstehen nicht, inwiefern Menschen, die geistige Arbeit leisten, überhaupt eine Arbeit tun. Und warum sie optimalerweise noch einigermaßen gut dabei bezahlt werden.

Die Schwierigkeit an geistiger Arbeit ist, dass man die Ergebnisse meistens nicht sofort sieht, manchmal sogar über sehr lange Zeit hinweg nicht.

Und dass man ständig damit kämpfen muss, die kleinen Details und Unwichtigkeiten vom Wichtigen zu trennen und die Linie nicht zu verlieren, um die es geht. Es geht nämlich darum, die wichtigen Dinge zu erledigen und sich von den Details nicht überschwemmen zu lassen. Es geht darum, Ordnung und Struktur ins Chaos zu bringen.

Und das ist in der Tat ziemlich viel Arbeit.

2 Gedanken zu “Von der Schwierigkeit geistiger Arbeit

  1. Es geht bei der geistigen Arbeit mitunter auch darum, sich im Kopf den Weg vorzustellen, über den ein bestimmtes Ziel erreicht werden kann. Den Weg müssen dann freilich andere gehen und manche sind damit nicht einverstanden. Ich schon. Im Arbeitsleben kann es nur so funktionieren.
    Nur wenn mein Liebster mir mit seinen Ideen kommt, wie ich bestimmte Dinge optimalerweise zu tun hätte – dann find ichs doof. 🙂

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