Ein Gedanke zu gendergerechter Sprache

Vertreter der gendergerechten Sprache wollen, dass man in der Sprache die Diversität der Geschlechter abbildet, damit sich niemand diskriminiert fühlt.

Sie sind also der Meinung, eine große Liberalität gegenüber der Geschlechterfrage zu vertreten.

Völlig illiberal sind sie jedoch gegenüber Leuten, die weiterhin die Geschlechtlichkeit in der Sprache beibehalten wollen, die einen Mann als Mann und eine Frau als Frau bezeichnen möchten.

Die Liberalität gilt den Vertretern der gendergerechten Sprache also nur für die eigenen Anliegen.

Das ist ein Widerspruch und inkonsequent.