Fridays for future. Drei Sichtweisen

Seit einiger Zeit nun gehen schon in vielen Ländern immer wieder Schülerinnen und Schüler freitags zum Demonstrieren auf die Straße, um den Klimawandel zu stoppen. Ihre Hoffnung ist, dass auch sie eine Zukunft haben in einer Welt, in der die Natur noch intakt ist.

Die eine Gruppe in Bezug auf diese Demonstrationen sind die Kritiker. Sie können entweder mit den Schülerdemonstrationen nichts anfangen oder glauben, der Klimawandel finde überhaupt nicht statt. Sie glauben auch, dass die Atomkraft bio sei und der Plastikmüll sich aus den Ozeanen schon von selbst herausfischen werde, falls es ihm denn überhaupt gebe.

Dann gibt es die Leute, die rückhaltlos die Schülerinnen und Schüler unterstützen, zumindest ideologisch, denn ideologisch heißt ja, dass man zwar dafür sein kann, aber selber nichts ändern muss, sondern die Schüler mal marschieren lassen kann. Sie halten es für Zivilcourage, wenn Schüler sich endlich mal gegen das System Schule durchsetzen, mit dem sie als Schüler ja selber schon das ein oder andere Hühnchen zu rupfen hatten.

Und dann gibt es noch die Leute, die auch finden, dass man Demonstrationen zur Rettung des Weltklimas veranstalten sollte, die aber auch meinen, das solle doch nicht zulasten der Bildung gehen. Man solle doch einfach nach Schulschluss demonstrieren gehen.

Das sind im Wesentlichen die drei Grundpositionen.

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