Nord-Mazedonien darf nun auch in die NATO

Nachdem der Namensstreit zwischen der griechischen Provinz Mazedonien und dem ehemaligen jugoslawischen Gebiet mit dem gleichen Namen beigelegt werden konnte und letzteres nun Republik Nord-Mazedonien heißt, hat die NATO den Weg frei gemacht für den Neitrittsprozess des Landes.

NATO-Mitglied kann nämlich nur dasjenige Land werden, bei dem es keine Gebietskonflikte gibt.

Aus Russland ist zu vernehmen, dass man sich mal wieder eingekreist fühle von der NATO und den Beitritt überhaupt nicht gutheiße.

Nach hätte also Russland Zeit, „unabhängige grüne Männchen in Militäruniform“ nach Nord-Mazedonien zu schicken, die dann beispielsweise einen „freies Referendum“ durchführen und sodann mit einer Zustimmungsrate von 130 % ihre Zugehörigkeit zu Russland deklarieren würden. So war es zumindest auf der ukrainischen Krim.

Allerdings dürfte das im Herzen Europas doch recht schwierig werden.

Der beitrittsprozess zur NATO dauert nun etwa ein Jahr, an dessen Ende dürfte dann der tatsächliche Beitritt stehen.

Nord-Mazedonien wird dadurch sicherer und die NATO ein wenig größer. Naja, ein klein wenig. Sie darf dann auf den militärhubschrauber Nord-Mazedoniens und auf drei berittene Soldaten zugreifen.

Aber egal. Das Ganze wird der noch als ein wichtiges Zeichen zur Stabilisierung der Region gesehen.

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