Das deutsche Ultimatum an Maduro

Der aktuelle Präsident Venezuelas, Maduro, gilt ja vielen mittlerweile als Diktator.

Nachdem der Oppositionsführer, bisher ein No-Name, sich nun als Übergangspräsident hat ausrufen lassen, kommt Maduro ein wenig in die Bredouille. Was tun? Diesen anderen verschwinden lassen? Oder sind schon zu viele Leute hinter ihm?

Deutschland und ein paar andere Länder schaffen nun verbale Fakten.

Deutschland beispielsweise, so heißt es, stellt Maduro ein Ultimatum. Er solle unverzüglich freie Wahlen zulassen, ansonsten sei man sehr verschnupft. Und werde sich sehr überlegen, ob man das billige Erdöl Venezuelas auch weiterhin so billig abnehmen wolle. Falls man derzeit überhaupt Erdöl aus diesem Land beziehe, das müsse man erstmal prüfen.

Aus Deutschland hört man zudem, man wolle und werde, und das sei kein Scherz, sondern völlig ernst gemeint, verbal äußerst besorgt sein, und lenke Maduro nicht bald ein, werde man sogar höchst besorgt sein, möglicherweise sogar äußerst höchst sehr besorgt, und dies auch öffentlich äußern. Davor werde man sich nicht scheuen. Dann könne er mal sehen, was er davon habe. So nicht, señor presidente! Wenn Sie nicht bald einlenken, werden Sie des nachts in Ihren Träumen immer das besorgte Gesicht des deutschen Staates vor Augen haben ! Noch haben Sie die Wahl !

Ein wenig ausführlicher finden Sie das Ganze hier.

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