Böhmische Rhapsodie

Bohemian rhapsody ist einerseits ein Kult gewordener Song von Freddie Mercury und seiner Band Queen.

Eine Rhapsodie an sich war ursprünglich das Gedicht eines griechischen Wandersängers. Heute meint der Begriff auch Musikstücke, die einigermaßen lose miteinander zu einem Ganzen verbunden sind.

Und darum geht es auch bei der bohemian rhapsody. Böhmen lag übrigens dort, wo heute Tschechien liegt und war ein kleiner Teil davon. Zum anderen meint das englische Wort bohemian einen Künstler, der aus der Boheme stammt, also der Oberschicht, der aber die gesellschaftlichen Konventionen ablehnt und sich aus ihnen befreit. Da der Titel auch „böhmischer Tanz“ bedeutet, kann er als Wortspiel mit Bezug auf die Werke der musikalischen Romantik wie Brahms mit seinen „ungarischen Tänzen“ verstanden werden.

Die bohemian rhapsody von Freddy Mercury verbindet verschiedene Musikstücke zu einem großen:

Zu Beginn das Intro, dann eine Ballade, ein Gitarrensolo und eine Opernparodie, am Schluss dann das Outro und zum Ende ertönt ein Gong.

Das Ganze ist als Hommage an Freddy Mercury auch als Film zu sehen mittlerweile.

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