Münchner Bäcker hegt einen schrecklichen Verdacht

Eigentlich mache er seinen Beruf sehr gerne, jetzt schon mehrere Jahrzehnte. Und wissen Sie, das Ganze ist ja ein Geben und Nehmen, und ich habe mich immer bemüht, dass die Leute mich als Menschen wahrnehmen und ich ihnen auch so begegne. Aber ich habe nun einen unangenehmen Verdacht, wenn ich so zurückblicke, sagt der Bäcker. Ich glaube, letztlich ist es so wie bei Millionären. Die Leute, diese vermeintlichen Freunde, meinen gar nicht mich, sondern die kommen einfach nur, weil sie etwas von mir haben wollen.

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