Die AFD liebt auf einmal Flüchtlinge. Unter einer Bedingung.

Flüchtlinge aus dem Ausland mag man ja gar nicht in der AFD, am liebsten würde man sie an der Grenze erstmal sicherheitshalber und vorsorglich erschießen lassen, dann vierteilen und postwendend in ihr Heimatland zurückschicken, wo sie dann noch einmal für ihr Vergehen der deutschen Grenzübertretung angemessen bestraft würden.

Handelt es sich jedoch bei den Flüchtlingen nicht um Menschen, sondern um flüchtiges Geld, z.b. welches aus der Schweiz, das einem AFD Konto, sagen wir einmal dem von Alice Weidel, gut geschrieben wird und welches dann für den Wahlkampf der rechtsextremistisch gefärbten Partei und für ihren Internetauftritt in sozialen Netzwerken verwendet wird, findet die AFD derartige Flüchtlinge dann auf einmal ganz in Ordnung.

Menschenrechte für geflüchtetes und ausländisches Geld. Die AFD ist eben nicht generell gegen Flüchtlinge oder Ausländer.

Wozu auch Prinzipien, wenn man die doch schnell mal über Bord werfen kann, sobald man einen Vorteil dadurch hat. Läuft doch.

Mehr dazu unter folgendem Link.

AfD: Alice Weidel verwendete Spende für Wahlkampf | ZEIT ONLINE

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