Herr Wucherpfennig darf keine Schwulen mehr segnen

Der Jesuitenpater Ansgar Wucherpfennig, bisheriger Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen, der bislang homosexuelle Paare gesegnet hatte, darf nun nach einem Verbot des Vatikans sein Amt nicht mehr ausführen. Eben weil er homosexuelle Paare gesegnet hatte.

Das erstaunt heutzutage doch ein wenig, gerade in der katholischen Kirche, in der ja nur Männer Pfarrer werden dürfen. In einem reinen Männerverein dürfen also Männer nicht gesegnet werden. Naja, unlogisch, aber wenn sie meinen.

Man denkt sich seinen Teil. Und ist froh, evangelisch zu sein. Es gibt halt doch noch kleine, nicht ganz unwesentliche Differenzen zwischen katholisch und evangelisch.

28 Comments

  1. Vielleicht bin ich nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand (?), aber auch die die evang. Kirche segnet keine homosexuellen Partnerschften (im Unterschied zu heterosexuellen Partnerschaften). Bei Evangelens werden die homosexuellen Menschen gesegnet, nicht aber deren Verbindung.
    Insoweit geibt es dann auch keinen Unterscheid zu den Katholen, denn auch diese werden einem Homosexuellen einen Standardsegen nicht verweigern.
    Katholens haben was das angeht nur die schlechtere Publicity …

  2. Will man da vielleicht Gott zwingen, für etwas was man unbedingt haben will (Segen), was Gott aber nicht geben will?
    Wenn homosexuelle Paare den Segen von der Kirche bekommen, aber Gott diesen Segen verweigert, was haben sie dann bekommen? ,,Nichts“ ein freundliches Schulterklopfen hätte da auch gereicht. Denn Menschen (Kirchen, Pfarrer) können über Göttlichen Segen nicht verfügen. Mich würde auch mal interessieren ob das alles ist, was homosexuelle Paare von Gott erwarten, den Segen und das war’s dann, oder wird da auch mal nach dem Willen Gottes gefragt?

  3. Wie ist denn der Wille Gottes ? Kennst Du ihn ? Und wann hast Du bewusst entschieden in Deinem Leben, dass Du hetero/homosexuell/transgender oder sonstwas sein möchtest ?

    Hat nicht Gott Dich und alle Menschen letztlich so geschaffen, wie sie sind ?

  4. Wie ist denn der Wille Gottes? Kennst du ihn? Na, du solltest ihn auf jeden Fall kennen. ….Oder?….
    Als ich Christ wurde, habe ich mich bewusst entschieden, nach dem Willen Gottes zu leben, und nicht nach meinem verlangen, od. meinen Bedürfnissen.
    Gott hat alle Menschen erschaffen, und Sünde nennt ER beim Namen.

  5. Naja, ich glaube, nur Gott kennt seinen Willen. Als Christen versuchen wir, danach zu leben. Aber man muss die Bibel auch interpretieren. Und wohl von der Mitte der Schrift, von Jesus her, sehen. What would Jesus do ? Jesus, der sich an die aus der Gesellschaft Ausgestoßenen gewandt hat, an Kranke (Krankheit galt damals als Sünde – bis Jesus klarmachte, dass es keine Sünde ist), an Prostituierte, an Zöllner.

  6. …..Nur Gott kennt seinen Willen…..
    dann empfehle ich dir, die Bibel mal genauer zu lesen, mal ehrlich, so eine Aussage, und das als ..Christ?..
    1. Jesus hat sich ALLEN Menschen zugewandt.
    2. Prostituierte, Zöllner,…erinnere dich, oder lies nach, Jesus vergibt Sünde, und sagt dann: sündige nun nicht mehr.
    Das heißt: ändere dein Leben, kehre um!

  7. Was ist das? Ein sich lustig machen über Gottes Gebote? (Gottes Willen),man kann nicht einfach alles aus dem Zusammenhang reissen. Satire und Bibel sollte getrennt voneinander beurteilt werden. Glaubst du wirklich , man kann es sich so leicht machen? einfach mal ein paar Bibelstellen raushauen, die vom Thema ablenken sollen und damit haben wir alles vom Tisch? Vertuschen durch lächerlich machen bringt nicht weiter. Lieber wäre mir, du würdest auf meine Fragen oben eingehen, wie du es siehst mit dem ,,Segen“ und dem Willen Gottes und der Vergebung der Sünden, danach aber ein ,,neues Leben“ also umkehren.

  8. Die Bibelstellen machen meiner Ansicht nach deutlich, dass manche Vorstellungen zeitgebunden waren. Wir lehnen sie heute wie selbstverständlich ab. Warum? Warum lehnen wir die einen ab, andere nehmen wir aber wörtlich und eins zu eins? Gräuel vor Schalentieren haben wir nicht mehr, Gräuel vor Homosexualität aber schon? Das ist inkonsequent. Ich hatte vor mehreren Jahren mal zu dem Thema Homosexualität in einem Essay der EKD nachgelesen. Dort heißt es, wenn ich mich richtig erinnere, dass das Thema Homosexualität in der Bibel tatsächlich negativ beurteilt und abgelehnt wird, dass andererseits aber sinnvollerweise von Jesu Wirken und Jesu Taten und Jesu Worten ausgehend gewisse problematische Bibelstellen interpretiert werden sollten. Eine Spannung bleibt dabei, in der Tat, aber diese Spannung gelte es auszuhalten. Denn was in Jesus deutlich wird, ist der Gott, der gnädig ist, der Menschen annimmt. Ich hatte Dich eingangs gefragt, wann du dir bewusst deine sexuelle Ausrichtung ausgesucht hast. Die Antwort lautet, niemand hat sie sich ausgesucht. Deswegen ist es auch problematisch, das eine als gut und das andere als Sünde darzustellen. Solange es sich um eine Ausrichtung handelt, bei der niemand zu Schaden kommt, ist es sicherlich vernünftig und unserer Zeit angemessen, sie zu akzeptieren als das, was sie ist, nämlich ich als etwas, was die Menschen von Haus aus gegeben worden ist. Und wer war es, der die Menschen geschaffen hat und sie so gemacht hat, wie sie eben sind, auch mit ihrer sexuellen Ausrichtung?

  9. Es gäbe viel zu klären, aber hier mal nur zwei nennenswerte Punkte von Wikipedia über Biblische Hermeneutik.
    1.) Der Kämmerer (Eunuche), er las gerade Jesaja 53. 7,8 als Philippus dazu kam, und ihm erklärte, das sich das Wort der Schrift erfüllt hat und predigte ihm das Evangelium von Jesus Christus, worauf der Kämmerer aus dem Mohrenland sprach: ich glaube das Jesus Christus Gottes Sohn ist, und ließ sich taufen.
    Warum will man daraus nun eine Verstehensfrage und Unkenntnis über die Offenbarung der Bibel ableiten? In diesen Versen ging es um ganz andere Erkenntnisse.
    2.) Wenn Menschen die Bibel lesen, und zu unterschiedlichen Aussagen kommen ( z.B. durch wechselnde Gemütslagen) dann passt genau in dieses Vakuum wieder eine ,,neue Elite“ die den Menschen willkürlich den Willen Gottes erklären (natürlich Zeitgemäß).
    Zur Zeit Jesus waren es die Pharisäer und Schriftgelehrten, die das Himmelreich vor den Menschen verschlossen hielten.
    Und was als Sünde dargestellt wird und was Gott (nicht dem Menschen) ein Greul ist, darüber gibt die Bibel Auskunft.
    Und das Jesus gnädig ist und die Menschen annimmt, ja, aber für die Sünde hat ER sich ans Kreuz schlagen lassen.

  10. Noch kurz was Jesus zum Willen Gottes sagt: Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr! in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Matth. 7. 21
    Also, es reicht nicht Gottes Wilen nur zu kennen, sondern ihn auch zu tun.

  11. Dass angeblich eine Elite einem die Bibel erklären wolle, halte ich ja für etwas weit hergeholt. Du erklärst doch gerade mir die Bibel, so wie du sie siehst. Und ich erkläre sie dir, wie ich sie sehe. Sind wir nun beide Elite? Ich glaube nicht. Jeder hat eben seine Sicht. seit Martin Luther die Bibel ins Deutsche übersetzt hat, braucht es keine Elite mehr, um über ihre Auslegung diskutieren zu können. Und Zeit in der Regel fast alle Menschen in Deutschland leasen können und fast jeder Zugang zu Bibliotheken oder Büchergeschäft in Harz, kann jeder sich auch Komma
    Durch Jesu Erlösungstat überwand Jesus die Sünde der Welt. Nun ist die Frage, was mit Sünde gemeint ist. Auch hier liegen wir sicherlich auseinander.
    als Sünde kann man Trennung von Gott bezeichnen. Den Gott, den wir nicht sehen können, mit dem tun wir uns schwer. Indem er sich den Menschen zeigte in Jesus, wahrer Mensch und wahrer Gott, also ein Mensch, in dem sich das Göttliche zeigte, indem Gott sich also seine Jesus zeigte, überwand er die Trennung zwischen Menschen und Gott. Die Menschen können nun ein bisschen was Wissen darüber, wir und wie Gott ist. Und sie können es etwas genauer wissen, als vorher, in der Zeit, in dir nur Propheten etwas von Gott berichteten. Das finde ich eine gute Sicht, um Sünde zu erklären.
    aus dieser Sicht, dass Gott die Trennung zwischen Mensch und Gott überwand und wir Menschen nun ein wenig wissen können, wie Gott denn ist und was er will, gibt sich natürlich auch ethisches Handeln.

  12. Dass angeblich eine Elite einem die Bibel erklären wolle, halte ich ja für etwas weit hergeholt. Du erklärst doch gerade mir die Bibel, so wie du sie siehst. Und ich erkläre sie dir, wie ich sie sehe. Sind wir nun beide Elite? Ich glaube nicht. Jeder hat eben seine Sicht. seit Martin Luther die Bibel ins Deutsche übersetzt hat, braucht es keine Elite mehr, um über ihre Auslegung diskutieren zu können. Und Zeit in der Regel fast alle Menschen in Deutschland leasen können und fast jeder Zugang zu Bibliotheken oder Büchergeschäft in hat, kann jeder sich auch theologisch weiterbilden, falls er das möchte. Und so verschiedene Sichtweisen kennenlernen.

    Durch Jesu Erlösungstat überwand Jesus die Sünde der Welt. Nun ist die Frage, was mit Sünde gemeint ist. Auch hier liegen wir beide sicherlich auseinander.

    Als Sünde kann man Trennung des Menschen von Gott bezeichnen. Den Gott, den wir nicht sehen können, mit dem tun wir uns schwer. Indem er sich den Menschen zeigte in Jesus, wahrer Mensch und wahrer Gott, also ein Mensch, in dem sich das Göttliche zeigte, indem Gott sich also in Jesus zeigte, überwand er die Trennung zwischen Menschen und Gott. Die Menschen können nun ein bisschen was wissen darüber, wer und wie Gott ist. Und sie können es etwas genauer wissen, als vorher, in der Zeit, in der nur Propheten etwas von Gott berichteten. Das finde ich eine gute Sicht, um Sünde zu erklären.

    Aus dieser Sicht, dass Gott die Trennung zwischen Mensch und Gott überwand und wir Menschen nun ein wenig wissen können, wie Gott denn ist und was er will, ergibt sich natürlich auch ethisches Handeln.

  13. Ja, das ist auch eine evangelischer Sicht. Bzw nach Martin Luther ist es eigentlich umgekehrt. Zuerst soll der Mensch an die Erlösung Jesu glauben und somit an einen Gott, der gnädig und gütig ist.

    Dieser Glaube verändert den Menschen innerlich. Der gläubige Mensch erfährt so, dass er von Gott angenommen ist, und zwar nicht deswegen, weil er gute Taten tut, sondern deswegen, weil Gott gnädig ist. Sola gratia, allein aus der Gnade Gottes ist der Mensch von Gott angenommen. Und sola fide, allein durch den Glauben, dass Gott sich in Jesus gezeigt hat und so auf den Menschen zukommt. Allein in der Heiligen Schrift, sola scriptura, kann der Mensch ergründen, was denn Gottes Wille sei, wobei man hier etwas aufpassen muss, weil ja nicht Gott die Bibel geschrieben hat, sondern viele verschiedene Menschen, mit teilweise unterschiedlichen Sichtweisen. Und solo Christo, allein durch Jesus Christus, der sich den Menschen gezeigt hat, können wir wissen, wie Gott ist.

    Durch den Glauben an Gott, der sich in Jesus gezeigt hat, verändert sich der Mensch innerlich. Er erfährt, dass er von Gott angenommen ist, einfach dadurch, dass er an Gott glauben kann und dass Gott gütig und gnädig ist und den Menschen annehmen WILL.

    Das bezeichnet man in der evangelischen Theologie als den Indikativ. Gott macht den ersten Schritt.

    Daraus folgt der Imperativ, die Aufforderung, Mensch, reagiere auf das Geschenk, was dir von Gott gemacht wurde!

    Allerdings wäre ein Geschenk nicht ein Geschenk, wenn es automatisch eine Verpflichtung mit sich einher bringen würde.

    Der Gedanke nach Martin Luther ist umgekehrt. Dadurch, dass der gläubige Mensch innerlich verändert wird und sich von Gott angenommen fühlt, will er Gutes tun, will er auf dieses Geschenk Gottes reagieren und will mit den Mitmenschen gut umgehen. Freiwillig. Nicht, weil er sich verpflichtet fühlen würde dazu.

    Ach so, und hier wären wir auch wieder beim Thema der Sexualität bzw der Homosexualität, auch homosexuelle Menschen, Transgendermenschen und was auch immer sind auch Mitmenschen. Und wenn wir von Gott ergriffen sind, wie oben beschrieben, sollen wir natürlich auch mit ihnen anständig umgehen. Es liegt nicht an uns, zu beurteilen, was Gott von ihnen hält. Wir sollen aber im Hinterkopf haben, dass der Mensch zum Ebenbild Gottes geschaffen wurde, ganz egal, welche sexuelle Ausrichtung er hat. Und wir sollen im Hinterkopf haben, dass wir selber nicht ohne Sünde sind. Wer dies glaubt, der solle ja den ersten Stein werfen.

    Sünde meint, so wie ich es verstehe, eben Trennung von Gott.

    Wenn wir getrennt sind von Gott, fällt es uns leicht, andere Menschen negativ abzuqualifizieren, beispielsweise deswegen, weil sie vielleicht nicht unserer sexuell präferierten Ausrichtung entsprechend.

    Wer sind wir aber, dass wir den ersten Stein werfen?

  14. Die Studienbibel ( Begegnung fürs Leben) erklärt hierzu:
    Homosexualität (das Angreifen oder Aufgeben natürlicher sexueller Beziehung) war zur Zeit des Apostel Paulus ebenso verbreitet wie heute. Viele heidnische Praktiken ermutigten dazu. Gott ist bereit, jeden Menschen anzunehmen der im Glauben zu ihm kommt, und Christen sollen anderen Menschen unabhängig von ihrem Hintergrund lieben und annehmen. Doch Homosexualität wird in der Bibel streng verboten (2.Mose 18,22). Heute gilt Homosexualität bei vielen Menschen und sogar in einigen Gemeinden als akzeptable Lebensweise. Aber nicht die Gesellschaft bestimmt dem Maßstab für Gottes Gesetz. Homosexuelle halten ihr Verlangen für normal und glauben das recht zu haben, nach diesem Verlangen zu leben. Aber Gott ermutigt uns nicht dazu, alle unsere wünsche zu erfüllen (nicht einmal alle normalen Wünsche!). Begierden, die seinen Geboten widersprechen, müssen wir beherrschen. Lies auch mal dazu Römer 1 Kapitel 18- 32.

    Deine Ausführungen über Gott Jesus Sünde; Trennung von Gott und Geschenk ja, aber bitte die Wahrheit nicht verschweigen. Du verwickelst dich in Widersprüchen denn die Bibel kann man nicht auslegen wie es einem gefällt. Denn das behalten sich die Eliten vor, dass sie Veränderungen vornehmen um der Mehrheit ihre Sichtweisen zu unterbreiten.

  15. Weiß jetzt gerade nicht, was du mit diesen ominösen Eliten meinst. Du zitierst hier etwas aus einem Bibelbegleittext, ist der dann von dieser ominösen Elite geschrieben?

    Es gibt in der Genesis der Bibel übrigens zwei Schöpfungsberichte. Im ersten endet das Fazit damit, dass Gott alles sehr gut gemacht hatte. Dementsprechend vermutlich auch die Menschen, so wie sie eben waren.

    Im zweiten Schöpfungsbericht schafft Gott Adam, was soviel bedeutet wie Mensch, und dann noch eine Begleitung für ihn, Eva.

    Würde man nun aus dem zweiten Schöpfungsbericht herauslesen, dass also Mann und Frau zusammen sein dürfen, wäre die Frage, warum es dann überhaupt Homosexuelle gibt, wenn der erste Schöpfungsbericht damit endet, dass alles sehr gut war?

    Kannst du hier mal nachlesen.

    https://www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/themenkapitel-at/schoepfung/

  16. Nimm einfach den Sündenfall hinzu, dann erhälst du das ganze Bild, und 2.Ti 4. 3,4 ist auch lesenswert

  17. Ich habe ja eigentlich kein Problem damit. Das Problem war glaube ich, dass du meintest, den Willen Gottes ganz genau zu erkennen, weil er ja völlig klar in der Bibel stehe. Deshalb habe ich dir zwei Stellen genannt, wo das eben nicht so klar ist, weil in der einen Stelle die Schöpfung seh gut ist, was ja auch alle Menschen beinhaltet mit all ihrer sexuellen Prägung, die sie von Gott mitbekommen haben.

    Die andere Stelle dagegen geht von einer Partnerschaft von Mann und Frau aus, die implizit als gut dargestellt wird, was aber mit der ersten Stelle nicht ganz in Einklang zu bringen ist.

  18. Ja,richtig, der Wille Gottes steht in der Bibel und natürlich zu erkennen durch den Heiligen Geist, den ein an Jesus Christus gläubiger, empfängt. –welche ,,alle Menschen“ meinst du da? es waren doch nur zwei– und die waren Mann und Frau, und …sehr gut… danach kam der Sündenfall und der Mensch verließ die sehr gute Schöpfung da nun die Sünde einzug hielt, und in der Gottesferne fing der Mensch an selber zu bestimmen was er für gut oder böse hält.

  19. Naja, sieht jeder halt so, wie er es sehen will. Dazu für Dich vielleicht interessant der folgende Artikel, den ich Dir hier mal verlinke:

    ‚ „An keiner Stelle verurteilt die Bibel Homosexualität!“
    Der Streitfall um den Frankfurter Neutestamentler Ansgar Wucherpfennig zeigt, wie konfliktreich der kirchliche Umgang mit Homosexualität ist. Dabei verurteilt die Bibel gleichgeschlechtliche Liebe an keiner Stelle, sagt Ilse Müllner im katholisch.de-Interview. Die Theologin erklärt, warum einige Bibelstellen für heutige Ohren missverständlich klingen. ‚
    https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/an-keiner-stelle-verurteilt-die-bibel-homosexualitat?

  20. Das kan nicht jeder so sehen wie er es ,,will“ es sei denn;
    —sie, die Gottes Wahrheit verwandelt haben in Lüge und haben geehrt und gedient dem Geschöpf statt dem Schöpfer, der
    da gelobt ist in Ewigkeit. Amen. Römer 1. 25 —

Kommentar verfassen...(Kommentare, die Links enthalten, müssen auf Freischaltung warten)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.