Wie man Kindern die Flüchtlingssituation erklären kann

Nehmen wir einmal kleine Kinder, Kindergartenalter oder Grundschule. Denen versucht man klar zu machen, dass man miteinander respektvoll umgehen muss, ganz egal, welche Herkunft jemand hat oder welche Hautfarbe. Man soll tolerant sein miteinander, Konflikte verbal lösen und darauf achten, dass die Rechte von niemandem eingeschränkt werden und sich jeder frei entfalten kann.

In Bezug auf flüchtende Menschen müsste man ihnen aber sagen, Kinder, das gilt jetzt für euch als Kinder, wenn die Menschen älter sind, Erwachsene also, dann ist das anders. Es gibt nämlich einige Erwachsene, die fliehen beispielsweise über das Meer und ertrinken dort auch. Und dann gibt es andere Erwachsene, einige davon sogar Politiker, für die ist es völlig okay, wenn die dort ertrinken, denn die mögen sie nicht. Sie kennen diese flüchtende Menschen zwar nicht, wollen sie aber auch nicht kennenlernen. Auch, wenn diese flüchtenden Menschen aus Ländern fliehen, in denen ihnen schlimme Dinge angetan werden, ist das für gewisse Erwachsene kein Argument, ihnen irgendwie helfen zu müssen.

Aber Kinder, ihr seid ja noch klein, ihr sollt gut miteinander umgehen. Geht mal schön spielen.

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