Tiny houses oder Trailerparks?

Vor kurzem schrieb ich ein paar Zeilen über eine kleine und gerade im Entstehen begriffene tiny house Bewegung in Deutschland. Es geht um Menschen, die Wohnen bezahlbar machen wollen und kleine Häuser zusammenzimmern bzw die Pläne dafür erstellen, so dass auch andere solche Kleinsthäuser dann bauen können, in denen man das Nötigste hat, auf ein paar Metern. 2 oder 3 m breit, ein paar Meter lang, das reicht ja vom Prinzip her. Eigentlich ganz schön gemacht äußerlich.

Allerdings wird man bei dieser Bewegung aufpassen müssen, das nicht am Schluss eine Art heruntergekommener Trailerpark entsteht. Dann solche gibt es beispielsweise in den USA, und in manchen Trailern wohnen Menschen, die sozial stark abgestiegen sind, was optisch dann auch ablesbar ist.

Tiny houses bieten somit Möglichkeiten, aber nur, wenn sie hübsch gemacht sind und auch hübsch erhalten werden. Sobald sie verlottern sollten, wären sie nicht viel mehr als das, was man hier auf dem Bild sieht. Eine Behausung statt einem Haus.

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  1. kunterbunt79 sagt:

    wäre nun nichts für mich

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