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How we get things done

Viele Dinge im Leben, die man tun muss, kann man auf verschiedene Arten tun. Einige Arten eignen sich dabei besser als andere.

Man kann die Dinge mit Abneigung tun beispielsweise. Wenn es sich hier um den Job, also einen Beruf, handelt, den man täglich macht, sollte man über einen Jobwechsel nachdenken, bevor man sich auf Dauer kaputtmacht innerlich. Handelt es sich aber um gewöhnliche Dinge, Aufräumen, etwas reparieren, einkaufen gehen, jemandem helfen, Zettel abheften oder ordnen, dann kann man sie selbstverständlich mit großem Verdruss tun und wird dabei immer verdrießlicher.

Oder man tut diese Dinge mit stoischer Gleichgültigkeit, was schon besser wäre als der erste Fall, aber auch dann ist das Ganze zäh und langweilig.

Am besten wäre man bedient, wenn man sie mit einem inneren Lächeln tut, was sicher schwer ist bei manchen Aufgaben. Aber wenn man dies schafft, dann verlängert man seine Lebenszeit indirekt, weil die Zeit, die man mit solchen Tätigkeiten verbringt ja auch Lebenszeit ist – welche man sonst, verdrießlich, nur als Qual empfände. Gelingt es einem aber immer mal wieder, den Blickwinkel zu ändern, zu sagen, was ein Glück, dass ich lebe und dass ich hier gerade diese Dinge tun kann, wird man sein Leben und selbst eine solche Tätigkeit, die ja zudem nicht für immer andauern dürfte, doch gleich wesentlich positiver sehen.

Think positive.

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