Deutsche Städte retten Flüchtlinge der Lifeline. Theoretisch zumindest.

Das menschenverachtende Flüchtlings-Ping-Pong zwischen Malta und Italien, das seit letztem Donnerstag hin und her geht, könnte ein Ende haben.

Die Städte Berlin und Kiel haben sich bereit erklärt, die etwa 230 Flüchtlinge auf dem Schiff aufzunehmen.Sofern Bundesinnenminister Horst Seehofer zustimmt.

Von daher darf man hoffen, dass auch in Deutschland die Vernunft siegt und das Angebot von Berlin und Kiel auf Rettung der Flüchtlinge genehmigt werden kann. Denn die Alternative, die keine ist, wäre, die Flüchtlinge solange auf dem Schiff festzuhalten, bis die ersten an Unterernährung, Krankheiten, Erschöpfung oder sonst was dahingesiecht wären. Was nicht sonderlich christlich wäre, definitiv nicht.

5 Kommentare Gib deinen ab

  1. Notwende sagt:

    Wie menschenverachtend ist es wohl, billigend in Kauf zu nehmen, dass mittlerweile täglich Deutsche in ihrer eigenen Heimat totgetreten, geprügelt, gemessert, geschächtet und vergewaltigt werden? Tausende Opfer des Multikulti-Wahns klagen an!
    …und wenn sie schon in ihrer Verblendung einer weiteren Zuwanderung das Wort reden, dann übernehmen sie endlich Verantwortung und lassen ihren salbungsvollen Worten Taten folgen, indem sie ganz persönlich in ihren eigenen vier Wänden einige ihrer so heißgeliebten „Flüchtlinge“ aufnehmen!
    Wenn sie davor aber zurückschrecken, dann sind sie ein Heuchler und Pharisäer, sind sie ein minderwertiges Häuflein, ein von Selbsthass und wahnhaftem Gutmenschentum befallenes Subjekt, dem ich von Herzen ein *********, *********************wünsche (wie wäre es mit einem *******************?), bevor es von s**********************.

  2. Zunächst zu Ihren (Un)wünschen: Solche fallen ja immer auf einen selber zurück. Insofern tun Sie mir etwas leid.

    Zum Inhalt: Ihren Kommentar habe ich gelesen. Geht es Ihnen darum, zu poltern, oder sind Sie auch an einer Diskussion interessiert ? Falls ja, lassen Sie bitte Verwünschungen weg und reden wir über die Sache.

    Mich würde nämlich durchaus einiges interessieren.

    1. Sie schreiben von „tausenden Opfern des Multi-Kulti-Wahns“. Wie kommen sie auf diese Zahl (scheint mir aus der Luft gegriffen zu sein) und was meinen Sie mit dem Begriff ?

    2. Sie schreiben, ich solle Migranten bei mir aufnehmen, nehmen Sie im Gegenzug denn „verfolgte“ Deutsche bei sich auf ?

    3. Kennen Sie Flüchtlinge persönlich oder auch nur Migranten, auf die sich Ihre Einstellung bezieht ? Oder kommt Ihre Sichtweise durch Medien, die Sie lesen ?

    Die Antworten würden mich wirklich interessieren.

  3. Notwende sagt:

    Oh ja, ich habe mittlerweile durchaus meine Erfahrungen gesammelt und auch Migranten erlebt, die genug gewalttätig wurden, um es in die Medien zu schaffen. Für sie werden das wohl nur bedauerliche Einzelfälle gewesen sein, die nicht auf die Migranten per se schließen lassen.

    Was den Rest ihrer Fragen betrifft empfehle ich ihnen über den Tellerrand zu schauen und sich auch Informationen aus anderen Quellen zu holen. Es gibt solche Medien, die die andere Seite der Medaille zeigen und deren Wahrheitsgehalt nachprüfbar ist.

    Ach, und was die Verwünschung betrifft: sie kommt aus tiefster Seele.
    Von ihresgleichen hab ich dermaßen die Schnauze voll…
    Ihr steht für den Verfall, den Untergang und die Auflösung und fühlt euch gut dabei.
    Genießen sie die Zukunft, die ihnen bleibt – insh Allah!

  4. Wie schon gesagt: solche Unwünsche fallen auf den zurück, der sie ausspricht. Genießen Sie also Ihr Ihnen noch verbleibendes Leben, kann man da nur erwidern.

    Ich jedoch wünsche Ihnen ein gutes Leben und mit Ihren Mitmenschen gute Erfahrungen. So wäre es doch gut, wenn man miteinander umgehen würde. Zumal wir uns gar nicht kennen.
    Ich ordne Sie nicht ein in eine Gruppe von „Bösmenschen“, sondern sehe Sie als einen eigenständigen Menschen mit Ihrer speziellen Lebenserfahrung. Es wäre hilfreich, wenn Sie mich auch so sehen würden. Sonst stehen uns Gruppenvorstellungen im Weg, die es nur in den Köpfen gibt, aber nicht in echt. Es gibt weder die „Gutmenschen“, noch die „Bösmenschen“, es gibt nur Menschen mit unterschiedlichen Einstellungen und Erfahrungen.

    Auf meine Fragen oben haben Sie ja nicht geantwortet. Naja, ich sehe das auch mal als eine Antwort.

    Ich weiß, dass es bei Flüchtlingen, wie bei allen Menschen, beides gibt: Sonnen-und Schattenseiten. Ich habe auch die Berichte in den Medien mitbekommen, bei denen auch ab und an mal Flüchtlinge durch problematisches Verhalten auffielen.

    Welche Erfahrungen haben Sie denn konkret mit Migranten gemacht ?

  5. In der Morgenkolumne der ZEIT tickerte gerade dieser Artikel durch, der – glaube ich – beide Seiten sieht: diejenigen, die meinen, so kann es ja nicht weitergehen, und diejenigen, die meinen, man müsse mit Menschen menschenwürdig umgehen. Vielleicht lesen Sie mal hinein.

    Bei der Migration gibt es keine Unschuldigen
    Regierungen, EU, Medien, NGOs – sie alle sind im Umgang mit der Flüchtlingsfrage nicht sauber geblieben. Das anzuerkennen, wäre ein Anfang für eine konstruktive Debatte.
    https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-06/lifeline-fluechtlinge-not-mittelmeer-schuld-politiker-ngo

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