Deutsche Städte retten Flüchtlinge der Lifeline. Theoretisch zumindest.

Das menschenverachtende Flüchtlings-Ping-Pong zwischen Malta und Italien, das seit letztem Donnerstag hin und her geht, könnte ein Ende haben.

Die Städte Berlin und Kiel haben sich bereit erklärt, die etwa 230 Flüchtlinge auf dem Schiff aufzunehmen.Sofern Bundesinnenminister Horst Seehofer zustimmt.

Von daher darf man hoffen, dass auch in Deutschland die Vernunft siegt und das Angebot von Berlin und Kiel auf Rettung der Flüchtlinge genehmigt werden kann. Denn die Alternative, die keine ist, wäre, die Flüchtlinge solange auf dem Schiff festzuhalten, bis die ersten an Unterernährung, Krankheiten, Erschöpfung oder sonst was dahingesiecht wären. Was nicht sonderlich christlich wäre, definitiv nicht.