Was man als überzeugtes AfD-Mitglied essen darf. Und was nicht.

Im Grunde darf man alles essen, was zutiefst und rein deutsch ist. Alles andere steht in Gefahr, einen massiv zu überfremden, was auch immer das sein soll.

Deutsche Leberwurst von in Deutschland aufgezogenen Schweinen mit deutschem Erbgut ist in Ordnung, Leberwurst von in Polen aufgewachsenen Schweinen ist schon gefährlich.

Pfälzer Saumagen geht, in der Pfalz Sushi essen ist jedoch auch in Bezug auf die Überfremdungsgefahr als dramatisch einzustufen. Tortellini sind gefährlich, weil zutiefst undeutsch.

Deutsche Weihnachtsgans, gerne auch Stopfgans, ist okay, sofern das, was in die Arme Gans hineingestopft wird, ebenfalls aus Deutschland kommt.

Hamburger ist zutiefst undeutsch, Cheeseburger genauso, Chips vermutlich ebenfalls, Pommes wohl auch, Wiener Schnitzel genauso undeutsch, Shrimps auch gefährlich in dieser Hinsicht, sofern sie nicht zufällig aus der deutschen Nordsee gefischt wurden und dann aber bitte von Deutschen geschält, nicht erst nach Afrika exportiert, wo sie für einen Appel und ein Ei geschält und dann reimportiert werden, und so weiter. Auch Spaghetti gehen gar nicht und Südfrüchte sowieso nicht. Orangen aus Spanien, absolutes No-Go.

Generell gilt in Bezug auf Tiere, die zum Verzehr geschlachtet werden sollen, dass diese nur rein sind, wenn sie freiwillig und voller deutscher Inbrunst zum Metzger laufen. Vor dem Metzger geflüchtete Tiere sind von Haus aus gefährlich und bedrohen Deutschland. Tiere, die zudem von Billigarbeitern ausländischer Abstammung zerlegt wurden, sind ebenfalls abzulehnen. Ebenso Spargel, der von ausländischen Wanderarbeitern geerntet wurde.

Am sichersten ist man aber mit rein deutscher Leberwurst bedient. Dann kann man auch ein Gesicht machen wie eine Leberwurst. Und zwar immer dann, wenn man sich mal wieder überfremdet fühlt. Was ja öfters vorkommt.

3 Kommentare Gib deinen ab

  1. AnPoTa sagt:

    Dann darf ich sie ins bunte Berlin einladen – Läden die mit ihrer Außenreklame ausschließlich in arabischer Schrift verfasst ist, sind keine Seltenheit. Und „Ja“, durch solches Gebaren fühle ich mich „überfremdet“ – Sie nicht ?

  2. Gut, Sie haben vielleicht insoweit Recht, dass es darauf ankommt, in welchem Umfeld man lebt. Da tut man sich in München natürlich leichter, als in Berlin vielleicht.

  3. Wie ist es eigentlich mit Urlaub, fahren Sie manchmal in andere Länder zum Urlaub? Wie sieht es dort mit Ihrem Gefühl der Überfremdung aus?

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