Wie ich es schaffe, zu bloggen. Und zu leben.

Vor über 10 Jahren, im Jahr 2006, verfasste ich diejenigen Artikel auf der theolounge, die von mir selbst stammten, so, dass ich in irgendeinem Onlinemedium etwas las und dann ein paar einleitende Sätze schrieb und darauf verlinkte.

Heutzutage lese ich recht viel und erlaube mir deswegen, schnell mal eigene Artikel und Stellungnahmen zu gewissen Themen zu verfassen, wenngleich ich gerne immer noch die Quelle angebe, unter der man dann auch weiterlesen kann, wenn man z.B. die Details wissen möchte.

Früher war es so, dass man zu Hause an einem Tisch sitzen musste, das Notebook hochfahren musste, welches damals noch auf Microsoft lief und das Ganze dauerte ziemlich lange. Dann musste man noch den Text tippen und danach war es dann auch schon Abend. So in etwa, wenn man es mal etwas überspitzt darstellen möchte.

Heute geht es schneller. Den Text ins Smartphone diktiert, eines meiner etwa 100.000 Fotos dazu und fertig ist die Sache. Das, was dann noch etwas Zeit kostet, ist, den Text auf Fehler hin noch einmal und vielleicht noch ein zweites Mal durchzulesen, auf Tippfehler bzw durchs Diktieren entstandene Schreibfehler hin.

Aber weil manche Texte schnell ins Smartphone diktiert sind, heißt es nicht, dass sie unüberlegt wären. Oft bin ich irgendwo unterwegs, mache mir Gedanken über ein Thema, habe dazu auch schon einiges gelesen und im Kopf entsteht dann ein Artikel, der dann aber auch nach Niederschrift dürstet, poetisch ausgedrückt.

Und so entstehen manchmal viele Artikel an einem Tag, ohne, dass ich dafür irgendwie aus meinem Leben geworfen werden würde. Denn das ist wichtig, dass man sein Leben weiterhin lebt uns nicht in der digitalen Welt in einer Blase verschwindet, die man dann für die Realität hält.

Und wer soll das alles lesen?

Oh ja, die armen Leser. Also Sie. Danke Ihnen an dieser Stelle. Damit aber auch Sie es ein wenig leichter haben, könnten Sie sich z.b. aus dem Google PlayStore, sofern Sie ein Android-Smartphone besitzen, den „voice aloud Reader“ herunterladen. Den kann man so einstellen, dass man beispielsweise nur die URL einer Überschrift in die Zwischenablage kopiert und der Reader kopiert sich dann den Text, der zu dieser URL gehört, in den Speicher und liest ihn Ihnen ganz bequem vor.

Dann ist die Sache doch wieder fair, oder?

Kommentar verfassen...(Kommentare, die Links enthalten, müssen auf Freischaltung warten)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.