Warum wir nicht Afrikanisch lernen

 

 

Klar, es gibt verschiedene Sprachen in Afrika. Warum wir heutzutage aber nicht eine afrikanische Sprache lernen, ganz besonders nicht tunesisch, es sei denn vielleicht höchstens für eine Urlaubsreise, liegt in der Antike.

Heutzutage lernen Kinder in der Schule meistens eine oder mehrere der romanischen Sprachen, die da wären Spanisch, Französisch, Italienisch. Und auch Rumänisch und Portugiesisch gehört dazu, wenngleich das in den Schulen normalerweise nicht gelehrt wird.

Die romanischen Sprachen heißen logischerweise so, weil sie stark von der römischen Sprache, dem Latein, beeinflusst waren. Und dies wurden sie deshalb, weil Rom die antike Weltmacht in der damals bekannten Welt war.

In der Zeit des 3. bis 2. Jahrhunderts vor Christus bekriegten sich jedoch zwei Großmächte in der Region, das römische Reich und die Punier bzw Karthager.

Letztlich gewann Rom und prägte somit ganz Europa.

Deshalb lernen heute viele Kinder noch Latein, weil es die Grundlage der romanischen Sprachen ist. Und nebenbei noch eine Vielzahl von anderen positiven Effekten für Lernende hat.

Zwei Episoden aus der Zeit der Punischen Kriege werden im Folgenden dargestellt:

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