Russische Hackerangriffe finden die USA und Großbritannien nicht gut

Gestern im Heute-Journal wurde Norbert Röttgen interviewt, der aus Paris zugeschaltet war und meinte, man solle Russland wieder ins Boot holen, also Verhandlungen auch mit Russland führen, um beispielsweise in Syrien so eine Art Frieden irgendwann mal erreichen zu können. Ohne Russland gehe das nicht. Zudem sei es doch auch Russlands Interesse, irgendwie wieder mit in die internationale Gemeinschaft hinein geholt zu werden.

Ein bisschen dagegen spricht, was beispielsweise heute publik wurde, dass nämlich die USA und Großbritannien seit über einem Jahr russische Hacker-Angriffe auch auf Regierungsnetzwerke beobachten, die womöglich für künftige Cyberattacken die Grundlage bilden sollen oder bereits jetzt einfach Daten abzufischen bemüht sind. Auch das deutschen Regierungsnetz war kürzlich von russischen Hackern angegriffen worden.

Insofern gibt es sicherlich viel zu tun, wenn Russland wieder irgendwie mit ins internationale Boot einsteigen soll. Der Krieg in Syrien muss beendet werden und Russland muss auch aufhören, Krieg in der Ostukraine zu führen. Dann könnte das tatsächlich klappen mit dem gemeinsamen Boot. Könnte. Wenn nicht zwischendrin weiterhin Unvorhergesehenes passiert.

http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2018-04/it-sicherheit-vorwurf-russland-hacker-angriff-usa-grossbritannien

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