VW löst den Dieselskandal

Nachdem VW satte Gewinne einfährt und etwa 11 Milliarde Euro angehäuft hat trotz des Dieselskandals, will VW-Chef Theobald Müller diesen Gewinn auch an die sich betrogen fühlenden Dieselfahrer weitergeben.

Es könne ja nicht sein, dass irgendjemand einen Diesel aus dem VW-Konzern gekauft habe und sich nun als der Gelackmeierte fühle. Ein Teil des Gewinns soll nun zur Deeskalierung des Skandals genutzt werden. Statt Softwareupdates, die ohnehin nichts bringen, plant Müller nun, blaue Plaketten zu drucken, welche den Dieselinhabern kostenlos zugestellt werden. Mit einer blauen Plakette kann man nämlich auch künftig in die Innenstädte fahren. Des Weiteren soll es, sofern die Dieselfahrer dies wünschten, ebenfalls Aufkleber mit „Euro 6“ kostenlos für alle Käufer geben.

„Lange Zeit standen wir irgendwie auf dem Schlauch, dabei ist die Lösung doch so einfach. Wir wollen nicht, dass irgendwie der Eindruck entsteht, wir würden uns vor unserer Verantwortung drücken. Gerne drucken wir auch mehrere Plaketten und Aufkleber für die Freunde der Kunden.“, wird Müller zitiert.

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