Das Geheimnis, lange und gesund zu leben

Wenn Sie diesen Artikel gelesen haben, sind Sie in Bezug auf die Frage der Überschrift schon ein ganzes Stückchen weiter. Dann brauchen Sie eigentlich nur noch danach zu handeln.

Im Folgenden werden ein paar Erkenntnisse des weiter unten per Link angegebenen Artikels zusammengefasst.

Er beginnt damit, dass der Autor beim Joggen war und starke Herzprobleme bekam. Da er erst 40 war und zudem ein kleines Kind hatte, war es ihm ein starkes Anliegen, die Gesundheit irgendwie wieder in den Griff zu bekommen, um nicht vorzeitig aus dem Leben zu scheiden, beispielsweise durch eine Herzattacke.

Er begann, seine Ernährung zu hinterfragen und wühlte sich über die Jahre durch mehrere Ernährungsstudien hindurch, wobei die Quintessenz eigentlich nicht allzu kompliziert ist. Aber das kann man natürlich erst im Nachhinein wissen, wo man dann ja immer schlauer ist.

Überall auf der Welt, wo Menschen besonders alt werden, folgen sie einem Ernährungsmuster. Sie ernähren sich zu einem großen Teil pflanzlich, tierische Produkte dagegen meiden sie. Eine Ausnahme stellt hier Fisch da, und zwar sogar fettiger Fisch, weil dieser Omega 3 Fettsäuren enthält. Diese machen nicht unbedingt dick, kommunizieren aber mit dem Körper und setzen einige Reaktionen in Gang, die beispielsweise entzündungshemmend sind. Zu diesen Arten von Fisch gehören beispielsweise Lachs und Forelle. Nicht zu empfehlen sei dagegen Pangasius, der in der Regel viel Quecksilber enthalte.

Proteinreiche Ernährung, besonders zwischen dem 50. und 65. Lebensjahr, ist übrigens auch nicht unbedingt förderlich, weil dadurch die Alterungsprozesse der Körperzellen beschleunigt werden. Es sei denn, es handelt sich eben um Fisch mit Omega 3 Fettsäuren.

Wenn man darauf Wert legt, sich stärker vegetarisch zu ernähren, sollte man diesem Artikel zufolge auch darauf achten, das Obst und Gemüse nach Möglichkeit möglichst unbearbeitet oder wenig verarbeitet zu sich zu nehmen.

In den USA werden in Bezug auf Ernährungsgewohnheiten gerne die Sieben-Tages-Adventisten genauer unter die Lupe genommen, auch, wenn sie hierzulande als Sekte gelten, die ihren Körper als Tempel Gottes sehen und dementsprechend verantwortungsvoll mit ihm umgehen. Sie bewegen sich in der Regel ausreichend, rauchen nicht, trinken nicht und haben den Schwerpunkt auf vegetarischer Ernährung. Im Vergleich zum Durchschnittsamerikaner leben sie etwa 10 Jahre länger, was noch gesteigert werden kann, wenn sie Omega-3 säurehaltigen Fisch essen.

Live long and prosper, wie Mister Spock es in Star Trek gerne formulierte, hängt also auch damit zusammen, was man isst.

Chips sollte man unter diesem Aspekt künftig also besser im Supermarkt lassen und um Fastfood immer mehr einen Bogen machen. Zumindest dann, wenn einem das Leben und die Gesundheit lieb ist.

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-02/gesunde-ernaehrung-altern-sport-bas-kast/komplettansicht

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