Weißt du, wie viel Sternlein stehen?

In dem gleichnamigen Kinderlied folgt die Strophe, dass Gott der Herr sie gezählet hat. So grob geschätzt hat die Naturwissenschaft sie auch und kommt auf 70 Trilliarden Sterne. Das ist doch eine ganze Menge. Man bräuchte wohl ein paar Jährchen, um sie selbst zu zählen. Und außerhalb dieser Sterne ist das große und ominöse und völlig unverständliche Nichts. Das Universum dehnt sich in das Nichts hinein aus. Und das ganze Universum ist entstanden, weil Gott den Gedanken hatte, es entstehen zu lassen. So lässt sich zumindest der Schöpfungsbericht in der Genesis auf moderne Weise lesen. Gott wollte, dass es Licht werde und aus Nichts entstand plötzlich alles. Etwas von diesem Gott können wir zu Weihnachten mitbekommen, von diesem Gott, der sich in einem Menschen gezeigt hat, vor etwa 2000 Jahren. Wir müssen nicht in den unendlichen Tiefen des Alls im Dunklen Nichts suchen, um eine Ahnung davon zu bekommen, warum alles existiert. Gott findet man auf der Erde. In einem kleinen Säugling, so, dass wir Menschen es verstehen können. Welch ein Segen. .

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