Transgender, warum nicht? Die Pfarrerin ist nun ein Pfarrer

Gewisse Dinge im Leben sucht man sich nicht aus, obwohl das Leben dann vielleicht einfacher wäre. Man sucht sich nicht aus, ob man als Mann beispielsweise eine Frau liebt, einen Mann oder ob man als Mann lieber eine Frau wäre bzw umgekehrt. Zwar reagieren einige in der Gesellschaft immer noch distinguiert, wenn so etwas vorkommt, aber so what? Wenn Gott Menschen erschafft, wie auch immer, vermutlich auf dem Wege der Evolution, dann wird er sich dabei etwas gedacht haben. Und dann ist es sicherlich so, dass man sein eigenes Sosein auch annehmen darf, weil es ja letztlich auf einen göttlichen Willen zurückgeführt werden kann.

Ende Oktober 2010 informierte die Pfarrerin Silke Wolfrum ihre Gemeinde in Veitshöchheim, dass sie nun keine Pfarrerin mehr sein, sondern ein Pfarrer. Bei ihr findet sich das, was man als transgender bezeichnet. Äußerlich steckt sie in der Hülle einer Frau, von ihrem ganzen Wesen und Inneren hier fühlt sie sich aber als Mann. Die evangelische Landeskirche stand zu ihr, auch der Kirchenvorstand unterstützte sie. So heißt sie nun neuerdings nicht mehr Silke, sondern Finn. Finn Wolfrum. Mehr dazu können Sie unter folgendem Link nachlesen. Und sie fühlt sich angenommen von Gott und glücklicherweise auch von der Gemeinde.

http://www.evangelisch.de/blogs/kreuz
-queer/147213/13-12-2017

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